6 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kommt mir trotz studieren wirklich nichts in den Sinn....
Wie er mit den Mitarbeitern umgeht und sein ungepflegtes Erscheinungsbild.
Führungskurse für Vorgesetzte und Inhaber !!!!
,, Wie führe ich Mitarbeiter damit die sich wohl und wertgeschätzt fühlen?''
Die Führungsqualität müsste sehr dringend an die Hand genommen werden..... Es ist monatlich ein gehen und kommen der Mitarbeiter.
Sehr traurig für die dort wohnenden Bewohner und ihre Angehörigen!
Vorgesetzte tun alles für ein schlechtes Betriebsklima. Fairness und Vertrauen sind NICHT spürbar.
Mitarbeiter reden hauptsächlich schlecht über den Betrieb.
Aussen Top innen Flop.
Leider trauen sich die wenigsten Mitarbeiter sich dagegen zu wehren, jeder weiss dass er dann entlassen oder gemobbt würde!
Mit diesen Arbeitszeiten,viele Wochenenddienste und ewigem einspringen der Dienste kommt Familie und Freizeit mehr als zu kurz.
Weiterbildung nur intern da dies den Betrieb nichts kostet. Externe Weiterbildung bezahlt Mitarbeiter selber....
Schlecht bezahlt,Feiertage werden nicht berücksichtigt....
Du musst oft Arbeiten übernehmen die im Bereich einer Fachperson gehören und trotzdem verdienst du nicht mehr....
Es wird im ganzen Haus gespart,egal ob die Sauberkeit,Hygiene darunter leidet.....
Wird von der Führung nicht toleriert,Vorgesetzte setzen alles daran dass kein zusammenhalt der Mitarbeiter entsteht!
Es werden langjährige Mitarbeiter gekündigt,freigestellt oder von der Leitung gemobbt bis sie selber kündigen.
Konflikte werden dem Arbeitnehmer in die Schuhe geschoben,es wird nicht darüber gesprochen....
Mir wurde sogar wegen eines Vorfalls Redeverbot vom Vorgesetzten erteilt damit seitens Betrieb alles schön unter den Teppich gekehrt werden konnte.....
Neu umgebaut (Anbau)
Das ganze Heim ist mit Videokamera's vom Keller bis unters Dach ausgerüstet. Die Mitarbeiter sind so gut überwacht....
Ich habe sowas noch NIE in einer Istitution gesehen!!!!
Kommunikation ist in diesem Betrieb ein Fremdwort.....
Als Pflegeasistenz bist du nichts Wert,es besteht eine sehr grosse Hierarchie zwischen dem Fachpersonal. Externe Weiterbildungen die dem Betrieb zugute kämen muss der Arbeitnehmer selber bezahlen.....
Immer gleich monoton,Verbesserungsvorschläge seitens Mitarbeiter werden ignoriert.
Keine gerechte Arbeitsverteilung,Dienstzeiten.....
Führung auswechseln
jeder gegen jeden
aussen hui innen pfui
wenn du mit der Firma verheiratet bist
Hygiene mangelhaft
das Beste dort
die werden gekündigt
Mobbing und Intrigen von der Leitung her
Beschiss vom Lohn bis zu den Ferien
kennen sie nicht
Monotoner gehts nicht
Die Lage oberhalb der Hangkante mit herrlichem Ausblick auf den See und die Berge. Auch der Garten ist sehr schön.
Ein seit Generationen familiengeführtes Heim ist eine persönliche Angelegenheit. Trotzdem sollte es nach modernen organisatorischen Kriterien geführt werden. Wenn der Patron selbst im Haus wohnt und arbeitet hat er sehr wenig Distanz zu allem und bei Konflikten ist er immer auch Partei.
Neues Personal gut ins Team einbinden, dann gibt es weniger Fluktuation.
Personal etagenweise einsetzen, dann bleibt ihm mehr Zeit für die Pflege der Bewohner.
Was bei der Weiterbildung gelehrt wird auch im Alltag umsetzen.
Das Haus ist familiengeführt, an einer ruhigen und schönen Lage. Das schätzen die Bewohner.
Eigentlich nur geteilte Dienste. Da ist es ein Vorteil, wenn man ganz in der Nähe wohnt.
Es gibt interne Weiterbildungen. Wer eine externe Weiterbildung machen will, muss immer selber abtauschen, da das bei der Planung nicht immer berücksichtigt wird.
Befriedigend ist ein Durchschnittswert. Eigentlich gibt es zwei Gruppen: Langjähriges Personal mit gutem Zusammenhalt und neu eingestelltes, das sehr oft wechselt. Dort ist der Zusammenhalt gering, weil es oft nur wenige Monate da ist.
Ein Kern an älteren Angestellten, die es sehr gut haben miteinander.
Ein Konflikt hat immer zwei Seiten. Sich prinzipiell auf die Seite der Oberschwester zu stellen kann gegenüber dem übrigen Pflegepersonal schlecht ankommen, vor allem, wenn es nicht angehört wird.
Die Räume an sich sind gut. zum Teil Altbau, zum Teil Neubau. Nur ist schwer verständlich, dass das Pflegepersonal nicht stockweise eingesetzt wird, sondern über verschiedene Etagen verteilt und es einen einzigen Ausguss gibt. So geht leider viel Zeit mit Treppensteigen verloren, die dann bei der Betreuung fehlt.
Von Vorgesetzten erwarte ich transparente und offene Kommunikation, sowie, dass sie Probleme direkt ansprechen.
Männer werden gleich gut behandelt wie Frauen.
Die interessantesten Aufgaben in der Pflege sind meistens die weniger dringenden und die bleiben liegen, wenn die Zeit nicht reicht.