5 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Viel Essen und Getränke im Pausenraum. Teamessen, Teamausflug, Personalfest, die lustig sind, verschiedene Feste für alle. Freundliche Menschen. Menschen die für einem da sind. Dankbarkeit. Einen sehr netten Geschäftsleiter.
Es gibt überall was. Aber eigentlich war nie was schlimm. Schauen, dass man es noch besser zusammen haben und schauen, dass es nicht Menschen gibt, die schlecht reden.
Immer dran bleiben und so weiter kommen.
Meine Kolleginnen und ich hatten es immer gut. Auch die anderen Abteilungen waren immer freundlich.
Wunschfrei, gute Aufteilung bei Weihnachten, Silvester, Ostern, .... gute Aufteilung mit Früh und Spät
Man darf so viele Weiterbildungen machen
Top
Kann immer besser sein.
Man darf auch bei Projekten mit helfen und es gibt Thementräger
Offen und fair.
Weiter so!
Sehr angenehmer Umgang
Ein Time-Out ist gut möglich; das Führungsteam ist entgegenkommend
Das Alterszentrum bietet grosszügige interne und externe Weiterbildungen an.
Die Löhne sind fair
Man unterstützt sich gegenseitig und abteilungsübergreifend
Die Vorgesetzten fördern grosszügig und erwarten aber auch einen guten Job der Mitarbeitenden
Sehr gute Sozialleistungen
Offen und freundlich
Ein kleiner Pluspunkt sind kostenlose Getränke und Snacks, wie Kaffee, Wasser, Brot oder Früchte.
Allerdings stehen diese nur während der offiziellen Pausenräume oder Pausenzeiten zur Verfügung. Außerhalb dieser Zeiten gibt es keine Möglichkeit, darauf zurückzugreifen.
Die Führung ist sehr jung, unerfahren, toxisch und manipulativ. Aussagen werden verdreht, Intrigen und Mobbing sind Alltag.
Bevorzugung bestimmter Mitarbeitender („Lieblinge“) und Ungleichbehandlung prägen das Arbeitsumfeld.
Kritik oder Eigeninitiative sind kaum möglich; wer sich äußert, muss mit negativen Konsequenzen rechnen.
Komplexe und interessante Aufgaben werden sofort an andere Abteilungen verlagert, sodass Weiterentwicklung kaum möglich ist.
Die Arbeitsatmosphäre ist angespannt, von Misstrauen und Angst geprägt; Kollegenzusammenhalt wird durch Mobbing und Petzen geschwächt.
Work-Life-Balance ist schlecht: Überstunden, ständiges Einspringen und fehlende Pausen gehören zum Alltag.
Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten sind kaum vorhanden und hängen stark von den persönlichen Vorlieben der Führung ab.
Umwelt- und Sozialbewusstsein wird intern kaum gelebt; Greenwashing wird stark betrieben.
Ältere Mitarbeitende werden unter Druck gesetzt, sodass viele die Abteilung verlassen.
Führung austauschen: Die aktuelle Leitung, inklusive HR und PDL, sollte ersetzt werden, da die derzeitigen Führungskräfte toxisch, manipulativ und unfair agieren.
Führung und Kommunikation verbessern: Transparente, faire und respektvolle Führung einführen; Aussagen nicht manipulieren und Mitarbeitende nicht gegeneinander ausspielen.
Arbeitsatmosphäre: Misstrauen, Mobbing und Intrigen abbauen, ein gesundes, wertschätzendes Teamklima fördern.
Aufgabenverteilung: Interessante und komplexe Aufgaben fair verteilen, Eigeninitiative und Mitbestimmung unterstützen.
Work-Life-Balance: Überstunden reduzieren, Pausen einhalten und flexible Lösungen ermöglichen, damit Mitarbeitende ausreichend Erholung haben.
Gleichberechtigung: Alle Mitarbeitenden gleich behandeln, Bevorzugungen vermeiden und Leistung statt persönliche Vorlieben honorieren.
Karriere und Weiterbildung: Echte Entwicklungsmöglichkeiten schaffen, Weiterbildung fördern und auch finanziell unterstützen.
Umwelt- und Sozialbewusstsein: Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung ernst nehmen und im Alltag umsetzen.
Die Arbeitsatmosphäre war von ständiger Anspannung und Misstrauen geprägt. Statt einer offenen und respektvollen Kommunikation herrschte ein Klima der Kontrolle und Angst. Besonders schwierig war das Verhalten der Abteilungsleitung: Aussagen wurden häufig verdreht oder gegen Mitarbeitende verwendet, wodurch ein Gefühl von Unsicherheit und fehlendem Vertrauen entstand.
Konstruktive Kritik oder ehrliche Gespräche waren kaum möglich, da man nie wusste, wie die eigenen Worte später interpretiert oder weitergegeben werden. Das führte dazu, dass viele nur noch das Nötigste sagten, um Konflikten aus dem Weg zu gehen.
Obwohl einige Kolleginnen und Kollegen bemüht waren, einander zu unterstützen, wurde die Stimmung durch das Verhalten der Führungsebene stark belastet. Insgesamt fehlten Wertschätzung, Transparenz und ein respektvoller Umgang, was die Arbeit zunehmend erschwerte.
Die meisten Mitarbeitenden sprechen eher negativ über das Unternehmen. Viele berichten von hohem Druck, unfairer Behandlung, Mobbing und einer toxischen Führungskultur. Positive Aussagen oder Begeisterung für den Betrieb sind selten, da das interne Arbeitsklima stark vom Verhalten der Vorgesetzten und von Ungleichbehandlung geprägt ist.
Wer neu anfängt, wird häufig durch das nach außen dargestellte Image getäuscht – intern herrscht meist Skepsis, Misstrauen und Unzufriedenheit.
Von einer echten Work-Life-Balance konnte keine Rede sein. Ständiges Einspringen war selbstverständlich, auch an freien Tagen oder kurzfristig. Wer sich dagegen wehrte oder einmal „Nein“ sagte, wurde schnell negativ behandelt oder kritisiert.
Überstunden gehörten zum Alltag und wurden oft gar nicht oder nur teilweise erfasst. Teilweise kam es sogar zu unklaren oder fehlerhaften Zeitabrechnungen, was für zusätzliches Misstrauen sorgte.
Anstatt Verständnis für Erschöpfung oder private Verpflichtungen zu zeigen, wurde erwartet, dass man immer verfügbar ist. Erholung oder Ausgleich waren kaum möglich, da man gedanklich nie richtig abschalten konnte.
Insgesamt war das Verhältnis zwischen Arbeit und Freizeit völlig unausgeglichen – wer dort arbeitet, muss mit permanenter Erreichbarkeit, Druck und fehlender Rücksicht rechnen.
Echte Karrieremöglichkeiten gibt es kaum; bevorzugte Mitarbeitende („Lieblinge“) erhalten gelegentlich Chancen, während andere kaum vorankommen.
Weiterbildung wird nur unterstützt, wenn sie kostenlos ist oder die Mitarbeitenden selbst dafür aufkommen. Seminare, Präsentationen oder interne Schulungen gelten nicht als echte Weiterbildung oder Förderung.
Wer sich fachlich oder persönlich weiterentwickeln möchte, wird nur selten unterstützt, und die Möglichkeiten hängen stark von persönlichen Vorlieben der Vorgesetzten ab, statt von Leistung oder Engagement.
Gehalt durchschnittlich.
Das Umwelt- und Sozialbewusstsein im Unternehmen war kaum spürbar. Nachhaltigkeit, faire Praktiken oder Rücksicht auf Mitarbeitende spielten intern kaum eine Rolle.
Soziale Verantwortung wurde überwiegend nach außen hin dargestellt, während intern Effizienz, Kontrolle und persönliche Interessen der Führung im Vordergrund standen.
In der Praxis fühlten sich Mitarbeitende oft überlastet und wenig unterstützt. Offizielle Aussagen zu Umwelt- und Sozialthemen wirkten größtenteils wie „Augenwischerei“ – Greenwashing wird dort stark betrieben.
Der Kollegenzusammenhalt war insgesamt schwierig. Zwar gab es einzelne Kolleginnen und Kollegen, die hilfsbereit und freundlich waren, doch das Arbeitsklima machte echten Zusammenhalt fast unmöglich.
Viele hatten Angst, etwas Falsches zu sagen oder zu tun, weil ständig jemand Informationen weitergab. Es entstand eine richtige „Petzkultur“, in der Mitarbeitende gegeneinander ausgespielt wurden.
Mobbing und Ausgrenzung waren immer wieder Thema – wer nicht in das bevorzugte Umfeld der Vorgesetzten passte, wurde schnell schlechtgemacht oder bewusst unter Druck gesetzt.
Dadurch herrschte ein Klima aus Misstrauen, Angst und Konkurrenz, anstatt aus Unterstützung und Teamgeist. Eigentlich hätten viele gerne harmonisch gearbeitet, doch die Umstände liessen das kaum zu.
Ältere Mitarbeitende wurden gezielt unter Druck gesetzt, oft mit der Folge, dass sie die Abteilung oder das Unternehmen verließen. Zwar wurden sie offiziell respektvoll behandelt und man tat so, als würde ihre Erfahrung geschätzt, doch in der Praxis handelte es sich meist um reine Augenwischerei.
Ihre Arbeit wurde oft ignoriert oder abgewertet, echte Verantwortung oder Mitbestimmung war kaum möglich. Unterstützung von der Führung gab es nur oberflächlich – die versprochenen Chancen und Wertschätzung blieben größtenteils aus.
Dies führte zu Frustration, Unsicherheit und einem spürbaren Verlust an Vertrauen im Team.
Die Vorgesetzten sind sehr jung und behaupten oft, einen „kooperativen Führungsstil“ zu pflegen, obwohl ihnen die notwendige Ausbildung oder Erfahrung fehlt. In der Praxis war das Verhalten extrem toxisch und manipulativ. Aussagen wurden regelmäßig verdreht und gegen Mitarbeitende verwendet, gleichzeitig inszenierten sich die Vorgesetzten selbst, um Kontrolle auszuüben.
Intrigen und Mobbing gehörten zum Alltag – wer nicht zu den bevorzugten „Lieblingen“ gehörte, wurde bewusst unter Druck gesetzt, kritisiert oder ausgegrenzt.
Kritik oder ehrliche Rückmeldungen waren nicht erlaubt; wer sich äußerte, musste mit sofortigen Konsequenzen bis hin zur Kündigung rechnen. Entscheidungen wirkten willkürlich und wurden oft genutzt, um Mitarbeitende gegeneinander auszuspielen.
Die gesamte Führungskultur war von Misstrauen, Angst und Manipulation geprägt. Respekt, Fairness und professionelle Zusammenarbeit suchte man vergeblich – stattdessen dominierten Intrigen, Machtspielchen und persönliche Bevorzugung.
Die Arbeitsbedingungen waren insgesamt sehr belastend. Ständiger Zeit- und Leistungsdruck, Überstunden und kurzfristiges Einspringen waren die Norm. Pausen wurden oft verkürzt oder fielen aus, Erholung war kaum möglich.
Die Aufgaben waren überwiegend monoton, interessante oder komplexe Tätigkeiten wurden sofort an andere Abteilungen verlagert, Eigeninitiative war nicht erwünscht.
Die Arbeitsorganisation war stark zentralisiert, die Kontrolle lag vollständig bei den Vorgesetzten. Wertschätzung oder Unterstützung durch die Führung fehlten weitgehend.
Insgesamt führten diese Bedingungen zu Stress, Unsicherheit und einem dauerhaft belastenden Arbeitsumfeld.
Die Kommunikation war leider alles andere als offen oder vertrauensvoll. Informationen wurden oft nur teilweise oder sehr spät weitergegeben, was zu Missverständnissen und unnötigem Stress führte. Entscheidungen wurden meist ohne Einbezug der Mitarbeitenden getroffen.
Kritische Themen oder Rückmeldungen waren kaum erwünscht – wer Probleme offen ansprach, musste damit rechnen, dass die eigenen Worte verdreht oder gegen einen verwendet wurden. Dadurch entstand ein Klima des Schweigens, in dem viele lieber nichts mehr sagten, um sich zu schützen.
Auch unter den Kolleginnen und Kollegen war die Kommunikation zunehmend vorsichtig und angespannt, weil niemand wusste, wem man wirklich vertrauen konnte. Insgesamt fehlte es an Ehrlichkeit, Transparenz und gegenseitigem Respekt im Austausch.
Von echter Gleichberechtigung konnte keine Rede sein. Bevorzugungen von bestimmten Mitarbeitenden („Lieblinge“) waren deutlich sichtbar, während andere konsequent benachteiligt, kritisiert oder unter Druck gesetzt wurden.
Rückmeldungen, Verantwortung oder komplexe Aufgaben wurden nicht fair verteilt, und wer nicht zu den bevorzugten Personen gehörte, hatte kaum Chancen auf Weiterentwicklung.
Die Führungsentscheidungen wirkten willkürlich, und Gleichbehandlung war nicht spürbar – wer Kritik äußerte oder sich wehrte, musste mit negativen Konsequenzen rechnen.
Eigeninitiative oder das Einbringen eigener Ideen wurde kaum unterstützt; die Kontrolle über Aufgaben lag komplett bei den Vorgesetzten.
Komplexe oder interessante Aufgaben wurden sofort an andere Abteilungen verlagert, sodass kaum Möglichkeiten bestanden, Verantwortung zu übernehmen oder sich fachlich weiterzuentwickeln.
Man wurde für fast alles sofort kritisiert, was zusätzlich Druck und Unsicherheit erzeugte.
Insgesamt waren die Aufgaben oft monoton, wenig abwechslungsreich und boten kaum Chancen, das eigene Potenzial einzubringen.
Typisch Politik, gut im Reden - kein Handeln
Viele Worte, keine Taten! Mobbing
Menschlichkeit und nicht Hierarchie
katastrophal, Egoismus pur
nur Worte
Weiterbildung sehr minimal, Hausintern
Sozialleistung gut, Gehalt Normentsprechend tief
nur Worte
sehr gering - da egoistisches Denken / Handeln
Hierarchie pur
sehr schlecht bis gar nichts
Wie er alle um den Finger wickelt und sich seine Welt zusammen redet
Er ist der unerhlichste Mensch den ich kenne
Geben sie ihren Posten ab
Man wird ständig niedergemacht
Arbeitsklima ist ernidriegend
Da wird Betrogen was das Zeug hält
sitzen viele im gleichen Boot
Halten sich für was besseres
Worte werden immer verdreht