6 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Betriebsklima ist absolut schlecht.
Besser als verdient
Trotzdem gesagt wurde es gibt keine G Dienste. Habe ich mindestens 6 geteilte Dienste fix geplant jeden Monat
Unterdurchschnittliche
Leider viel zu wenig.
Vorgesetzten sind schlecht geschult. Sie stiften Unruhe und reden über einzelne mitarbeitenden
Geredet wird hinter dem Rücken, das ganz viel.
Gibt es in diesem Haus nicht
Man kann reden miteinander, ich habe immer Unterstützung bekommen.
nichts
die Fluktuation muss angeschaut werden, das macht Mitarbeitende unsicher.
Störenfriede sollten schneller rausgestellt werden. Aber das ist sicher nicht immer so einfach. Ist halt ein sozialer Betrieb
Mitarbeitende springen füreinander ein und helfen einander. Auch Bereichsübergreifend!
Ich höre nur gutes im weiten Umkreis.
Es wird viel gemacht und das nicht nur für Eltern, sondern es wird auch Wert auf Ausgleich gelegt
Ich durfte tolle Weiterbildungen machen
angemessen, es ist halt nicht Zürich, aber das weiss man, wenn man sich im Aargau bewirbt. Dafür hat es verschiedene Annehmlichkeiten wie gratis Parkplatz, super Essen (günstig und auch noch kurzfristig zu bekommen)
kann ich nichts zu sagen, es wird aber viel getrennt beim Güssel
Super, egal in welchem Team ich da gearbeitet habe war es toll
Habe selten einen Betrieb gesehen, der so viele Pensionäre wieder oder weiter beschäftigt
klar gibt es ab und an Entscheide, die ich nicht nachvollziehen kann, aber will ich immer alles wissen?
es wird immer wieder in Neuerungen investiert, die PC und Arbeitsplätze sind schön und zweckmässig
Wie überall gibt es Schwächen in der Kommunikation. Wenn man aber interessiert ist und mitmachen will kommt man auch gut zu den Infos, die man benötigt
soweit ich das beurteilten kan und aus Gesprächen mitbekommen habe sind die Löhne für Männlein und Weiblein gleich. Es kommt auf andere Sachen an
Ich habe meinen Job geliebt. Habe aber eine Chance bekommen, die ich nicht abschlagen konnte
Untereinander herrscht grosses misstrauen
Schlechter Ruf in der Region
Steht zwar auf der Webseite wird aber nur im Kader angewendet
Scheint für Mitarbeiter nicht nötig zu sein
Ständiger Wechsel macht es schwierig zu einem Team zusammen zu wachsen
Ich bin dann mal weg.....
Kurzfristige Änderung der Arbeitseinsätze ist eher die Norm
Anstelle von Infos, wird hinter dem Rücken der Anderen gesprochen
keine Lohngleichheit
Potenzial der Mitarbeiter wird nicht benutzt
sehr hohe Pflegequalität, zufriedene Bewohner, langjährige Mitarbeiter, menschliche Führung mit hohem Empatieanteil
nichts
keine
wertschätzend, freundlich,jeder wird wahrgenommen
der Mitarbeiter steht im Mittelpunkt
möglich,da als Bereicherung gesehen wird
man geht Achtsam mit der Umwelt um
wertschätzender Umgang miteinander
fürsorglich und wertschätzend
offen, ehrlich, fördernd, menschlich
alle Hilfsmaterialien vorhanden,
offen, ehrlich transparent
breit gefächerte unterschiedliche Aufgaben
Mobbing und Gerüchte werden im grossen Stil betrieben und unterstützt von den Vorgesetzten, welche bei diesen Sachen wegschauen.
Nicht die Mitarbeiter sind das Problem.
Es herrscht eine Stimmung die einem erdrückt. Man wird bei der Arbeit genaustens beobachtet. Fehler werden den Vorgesetzten umgehend gemeldet. Bei den Qualigesprächen wird man auf die Fehler aufmerksam gemacht.
Miserable Bezahlung keine Wochenendzuschläge. Viele geteilte Dienste. Sechs Tage Woche ist normal auch bei den Lehrlingen. Krankheit wird nicht geduldet (Kündigung). Hat man kein Privatleben ist das der richtige Ort.
Sozial? Keine Ahnung ob die das kennen. Lehrlinge werden gemobbt von der Berufsbildnerin. Sie regiert mit einem respektlosen Ton.
Angst, man könnte besser werden als die Vorgesetzten, daher werden die Mitarbeiter auf der untersten Stufe stehen gelassen.
Zwei Lager-Gesellschaft. Spitzel der Vorgesetzten und man hat es gut. Wenn man nicht mitmacht ist man auf der Abschussliste. Es wird sehr viel geredet, aber nur über den anderen Arbeitskollegen und ausschliesslich negatives.
Da man ab einem gewissen Alter nicht mehr so leicht eine neue Stelle findet, wird das in diesem Betrieb ausgenutzt.
Macht man bei den Vorgesetzten auf die Missstände wie Mobbing, respektloser Umgangston, geplante Arbeitseinsätze von sechs Tage am Stück usw. aufmerksam wird der Spies umgedreht. Man wird von den Vorgesetzten vom hören sagen bewertet. Möchte man sich dazu äussern wird einem vorgeworfen man habe nur Ausreden parat.
Sehr viele verschiedene Dienste mit langen Pausen dazwischen. Für die Bewohner super für das Privatleben weniger. Also wenn man keines hat idealer Arbeitsort.
Es heisst zwar man lege wert auf eine offene Kommunikation. Wenn man sich gegen einen Liebling der Vorgesetzten äussert, wir einem das Leben und Arbeiten schwer gemacht.
Wie schon erwähnt sind in diesem Betrieb die Frauen schlechter bezahlt als die Männer.
Männer werden bedeutend besser bezahlt als Frauen obwohl gewisse weniger Verantwortung tragen.
Keine Abwechslung, Veränderungen sind nicht erwünscht. Gewisse Vorgesetzten haben angst, man möchte ihren Platz einnehmen.