10 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr viel. Angefangen damit, dass ein ganzes Haus zusammensteht. Jeder kennt jeden, man pflegt eine DU-Kultur und dennoch ist es auf einer sehr professionellen Ebene.
Ich finde, „schlecht“ ist hier ein unpassendes Wort. Zudem befindet sich bereits vieles im Wandel und wurde angepasst oder verbessert, sodass es aus meiner Sicht keinen Grund zur Reklamation gibt.
Mehr an Internen Schulungen anbieten- ist aber bereits im Prozess
Kollegial und inspirierend
Herausragend! sowohl bei Bewohnerschaft & Angehörigen, als auch in der Region verankert. Sehr hohe Zufriedenheit in der Belegschaft,
ausgewogen und verständnisvoll (Mitsprache)
Potenzial wird erkannt & gefördert, Entwicklungsmöglichkeiten werden aktiv gesucht.
Marktgerechte Entlöhnung, überdurchschnittliche Sozialleistungen & Goodys
wird in allen Bereichen soweit möglich umgesetzt
sehr loyal
Erfahrung sowie Einschränkungen werden gleichermassen berücksichtigt
fair und Respektvoll
Moderne Infrastruktur, angenehmes Raumklima, zuvorkommende Betriebskultur
auf Augenhöhe
vollständig umgesetzt
vielseitig, sinnhaft und sozial
Kommunikation!!!!
Kader Team besser an die Hand nehmen oder ersetzen & Führungsstil besser anpassen.
Seitdem die alte Pflege - Betreuungsleitung leider uns verlassen hat, ist meiner Meinung nach seit dem langsam bis zum heutigem Tage die Atmosphäre im Haus und während der Arbeit sehr sehr angespannt und man kann (darf) nicht so arbeiten damit es einem gut geht indem er so seine Pflege gestalten kann am morgen um am Morgen nicht einen puls von „180“ gleich bekommt. Nein, es wird indirekten Druck gemacht dass die Pflege schnellst möglich gemacht werden soll vor dem Mittagessen und egal wie müde oder langsam die Bewohner sind am morgen, sie sie sollen einfach schnellst gemacht werden und man muss ihre Ressourcen leider ein bisschen verzichten um schnellst möglich vor dem 11Uhr fertig zu sein, da sobald dies jemand mitbekommt dass man bis 11 Uhr in der Pflege war, einen druck gemacht und die Lage ist angespannt zwischen MA und TV oder auch von der WBL. Ich wünschte mir man kann so Pflegen wie früher, dass man so pflegt wie viel der Bewohner halt zeit benötigt um seine eigenen Ressourcen zu nutzen um fertig zu sein, nein, aus angst und der angespannten Situation „muss“ man gefühlt auf die Ressource verzichten obwohl man dies nicht möchte. Es wird viel druck gemacht.
Viele Damalige MA‘ getroffen und nur schlechtes gehört von ihren Erfahrungen her, die sich ähnelt mit den jetzigen Situationen im Betrieb und das Image dementsprechend sehr schlecht ist und das Haus keinen guten Ruf hat, aufgrund auch von den anderen Kununu Bewertungen und den Google rezessionen UND von damalige & jetzige MA‘s da ich denen bei ihren fasst allen Punkten recht geben kann, dass es leider fakt ist, dass es keinen guten Ruf hat.
Kann ich nichts viel dazu sagen, ausser dass man 3 oder 2 Wochenende hintereinander arbeiten muss ist anstrengend, da oft die Frei - tagen unter der Woche fehlen da es viel zu wenige sind die man bekommen sollte. Die Frei tagen bei einem Arbeitspensum von 90% & vorallem bei 100% besser verteilen und einplanen wenn man viele Wochenenden hinter sich hatte mit 1 Tag frei unter der Woche.
Es wird dir Nachholbildung angeboten, im gegensatz muss man ein paar jährchen bleiben, da der Betrieb dir einige Kosten übernimmt für MA die in der Nachholbildung sind und die hälfte der Kosten von den Schulbücher übernimmt. Überbetriebliche Kurse werden auch gezahlt.
Gehalt ist unterdurchschnittlich, Lohn als Lehrling ist sehr gut aber nachdem man EFZ direkt weiter macht mit 18/19 bleibt leider der Lohn gleich und wünschte ich mir dass man den leicht Erhöht da man schon die EBA in diesem Betrieb absolviert hat und nach der Volljährigkeit mehr kosten privat hat. Jedoch ist der Lohn als Lehrling egal ob EBA oder EFZ sehr lukrativ. Als normaler MA ist das nicht der fall.
viel Lebensmittel wird weggeschmissen, natürlich aus hygienischen Gründen aber vorallem viel Ungerührte Lebensmittel. Man hat zerbrechliche Schwarze und normale Müllsäcke bekommen.
Kollegenzusammenhalt wird nicht oft gefördert, jeder schaut nur auf seinen zugeteilten Bewohnenden wenn diese Leuten den ganzen Tag und es wird nur vorbeigelaufen an den Glocken sobald es nicht von ihrem eigenen Bewohner ist und das finde ich für den Arbeitsalltag sehr anstrengend, da in meiner Pause mein Bewohner geklingelt hatte ü. 20min lang und in dieser Zeit niemand zur Glocke gegangen ist. Man musste oft bei solchen Situationen jemanden anrufen der zur Glocke für einen gehen soll, jedoch wurde immer eine kleine ausrede gebracht und man musste oft früher von der Pause wieder zur Station und man hat die MA gesehen wie sie sich gerade unterhaltet mit jemand von der Reinigung und lachten aber ich hab es einfach akzeptiert und weiter gemacht. Es sind vereinzelte MA‘s die einen sehr gut unterstützen um seinen Arbeitstag gut bewältigen zu können von sich aus aber wenn man auch fragt ob eine kleine Arbeit abgenommen werden kann, wird dies auch gemacht, danke.
Von meiner langen beobachtungen her und die Sicht der MA‘s, ist es schade wie das Kader Team mit den MA‘s umgehen bei z.B Krankheitsfall, persönliche Probleme etc. dass diese Leute sie nicht ernst nehmen und deshalb ist der Führungsstil nicht positiv sondern veraltet und nicht sehr respektvoll von den vereinzelten Kader Mitarbeitern.
PC‘s und Laptop sind genug vorhanden, Restaurant Rabatt für MA auch gut.
Die Kommunikation nach meinen Erfahrungen nach war nicht sehr hervorragend. Es waren bei der Arbeit, nicht immer ganz festgelegt welcher Dienst welche Tätigkeiten zu haben machen muss und welche Dienste nicht, gefühlt wortwörtlich wurde täglich oder Wöchentlich, immer was anderes gesagt von verschiedene MA’s im Rapport anstatt von der WBL selber und das verwirrt einen, da jeder das macht wie er es für richtig haltet, da nicht offen kommuniziert wird wer welche Aufgaben hat. Das andere ist, dass sehr viel in den Monaten bis Jahren viel sehr negativ gelästert wird zwischen MA‘s und es im Dienstbeginn im Büro es schon anfängt und das einen beeinflusst trotz hinweisung dass man mit sowas aufhören soll aber bringt nichts. Es werden über MA‘s falsche behauptungen ans Kader weitergeleitet oder an MA‘s und das schnell so die runde macht, anstatt dass man direkt zum betroffenen MA geht und dies miteinander darüber spricht über die Interpretation, wird dir ein falsches Gesicht gezeigt und es dir verschwiegen.
Jüngere und ältere werden unterschiedlich behandelt und anders umgegangen wenn es darum geht ob es ein Lehrling ist oder eine lang Jährige MA ist.
Man darf und kann äussern wenn es einen zu viel ist von den Aufgaben her und es gibt vereinzelte TV‘s die dich und dein Anliegen ernst nehmen.
Überdurchschnittliche Sozialleistungen, vergünstigte Menüs in der Kantine, eine gute Verkehrsanbindung – auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln – sowie Rabatte auf Medikamente in der örtlichen Apotheke.
Die Geschäftsleitung verfolgt einen eher veralteten Führungsstil. In der internen Kommunikation fehlten Transparenz und ein gleichberechtigter Informationsfluss. Vertrauen und Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitenden waren nicht durchgehend spürbar. Der Lohn war im Vergleich zur Verantwortung und erbrachten Leistung unterdurchschnittlich.
– Offenen und transparenten Informationsaustausch auf allen Ebenen fördern.
– Mitarbeitende gezielter in ihren Stärken und Fähigkeiten fördern.
– Mehr Wertschätzung und Vertrauen gegenüber den Mitarbeitenden zeigen.
– Löhne der Verantwortung und Leistung entsprechend anpassen.
Die Atmosphäre war insgesamt reserviert. Informationen wurden nicht immer offen kommuniziert. Einzelne Mitarbeitende hatten mehr Zugang zu Wissen und als andere. Der Austausch im Team war begrenzt. Kritik wurde selten aktiv aufgenommen. Die Zusammenarbeit war dadurch teilweise eingeschränkt.
Das Alterszentrum präsentiert sich nach außen als moderne und professionelle Institution. Intern wich der Eindruck jedoch teilweise von diesem Bild ab. In meiner Abteilung waren organisatorische Schwächen, fehlende Transparenz sowie ein spürbarer Mangel an Vertrauen und Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitenden feststellbar. Das relativierte den positiven Gesamteindruck deutlich.
Durchschnittlich
Entwicklungsmöglichkeiten waren in meiner Abteilung nicht erkennbar. Interne Weiterbildungen wurden kaum thematisiert oder aktiv gefördert. Auch individuelle fachliche Stärken wurden wenig berücksichtigt. Perspektiven zur beruflichen Weiterentwicklung waren begrenzt.
Der Lohn lag im unteren Durchschnitt, gemessen an der Verantwortung und der geleisteten Arbeit. Der Arbeitgeber bot jedoch überdurchschnittliche Sozialleistungen, wie zum Beispiel die 100-prozentige Übernahme der Krankentaggeldversicherung der Mitarbeiter.
Die Zusammenarbeit mit einzelnen Kolleginnen und Kollegen funktionierte gut. Mit anderen gab es wenig Austausch. Abteilungsübergreifende Zusammenarbeit fand selten statt. Der Kontakt untereinander war insgesamt eher zurückhaltend – insbesondere zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitenden, zumindest in meiner Abteilung.
Der Umgang war insgesamt respektvoll.
Die Kommunikation mit dem direkten Vorgesetzten war schwierig. Fachliche Rückmeldungen und Austausch fanden selten statt. Wissen und Erfahrungen wurden oft nicht weitergegeben. Entscheidungen wurden teilweise ohne Einbezug der Mitarbeitenden getroffen. In meiner Abteilung fehlte es an transparenter und unterstützender Führung.
Die Gebäude sind modern und technisch gut ausgestattet. Architektur, Mobiliar und Einrichtung wirken eher steril. Es wäre wünschenswert, wenn mehr Computerarbeitsplätze für die Mitarbeitenden zur Verfügung stehen würden.
Der Informationsfluss von der Geschäftsleitung zur Belegschaft funktionierte gut. Wichtige Mitteilungen wurden zeitnah kommuniziert. Zwischen den direkten Vorgesetzten und den Mitarbeitenden gab es jedoch Schwächen. In meiner Abteilung wurden Wissen und Erfahrungen vom Vorgesetzten häufig nicht geteilt. Informationen wurden teilweise zurückgehalten oder nicht vollständig weitergegeben. Der Austausch im Alltag war dadurch eingeschränkt.
Im Umgang unter den Mitarbeitenden waren keine Unterschiede erkennbar.
Das Arbeitsumfeld bot grundsätzlich vielseitige und technische Aufgaben. Die moderne Gebäudetechnik hätte interessante Möglichkeiten geboten. In der Praxis waren die Aufgaben jedoch oft durch eingeschränkten Informationsfluss und fehlende Einbindung limitiert. Eigenverantwortung war nur bedingt möglich oder nicht immer erwünscht.
Seit Menschlicher achtet auf eure mitarbeiter und entlasst eure führungskräfte
ei reines gegeneinander
nur schlechtes gehört
konstante anrufe an freien tagen
ein paar einzelne sind okei der rest arbeitet gegeneinander
Sie war überfordert mit ALLEM!
konstante anrufe, fehlende wertschätzung und lohn war auch nicht besonders
man wird NICHT wertgeschätzt
Mitarbeiter fühlen sich stets kontrolliert. Kein Verständnis für Anliegen der Mitarbeiter
Im Verhältnis zu Umliegenden Pflegezentren, sehr schlechte Bezahlung.
Absolut nicht professionell. Mitarbeiter werden Mundtot gemacht. Keine Kritik erwünscht.
Also 2500.- bei 70 Prozent pensum ist etwas arg
So verdient kununu Geld.