11 von 28 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
angenehm
sehr gut
sehr gut
sehr gut
ok
gut
gut
sehr wertschätzend
sehr gut
super
offen und wertschätzend
ja
super
Organisation; Eventangebote; Freundlichkeit; harmonisches Umfeld;
kein Hierachie- Denken; Mitarbeiter wird Raum zum Entwickeln gegeben; respektvoller Umgang und Wertschätzung wird gelebt
nichts
nichts
harmonisch
guter Arbeitgeber; Mitarbeiter reden positiv
Arbeitszeiten kann nach Absprache mit Vorgesetzten angpasst werden; Rücksicht auf Wünsche wird genommen
Weiterbildungsangebote und Persönlichkeitsentwicklung ist dem Arbeitgeber wichtig
gute Bezahlung und Benefits
hervorragend
gute Zusammmenarbeit
ältere Mitarbeiter werden ebenso geschätzt wie junge Leute
klare und realistische Ziele; rücksichtsvoller Umgang mit Mitarbeitenen
gut
Transparenz
kein Thema, arbeiten überwiegend Frauen im Haus
abwechslungsreiche und interessante Tätigkeiten
Administration und Buchhaltung super zuverlässig
siehe oben
oh das gäbe eine lange Liste
gut wenn keine höhere Chefin dabei ist. So bald jemand vom Kader auftaucht, spürt man heftige Angst, man kann sagen es wird einem " Angst und Bange "
konzept verstanden, aber bei der Umsetzung haperts
das kann mal sehr gut sein, aber es kann auch katastrophal sein
individuell, einige haben keinen Respekt
so lang man krüppelt wie ein Tier immer brav erscheint..... ABER wehe man ist mal krank, dann ists vorbei ... und dann wird man unter Druck gesetzt, und kontrolliert.... die Nachfrage nach dem Befinden ist kein Interesse an der Person und ihrer Krankheit, es ist nur zum wissen, wann man wieder arbeiten kommt!
schwierig, es wird sehr viel verlangt udn man wir dauernd kontrolliert
daran müssen alle noch hart arbeiten, die Hierarchie ist enorm
akzeptabel
ja sehr, ich liebe den Kontakt zu den Menschen und bn immer sehr authentisch, leider haben wir keine Zeit für das soziakes
Kollegial und inspirierend
Herausragend! sowohl bei Bewohnerschaft & Angehörigen, als auch in der Region verankert. Sehr hohe Zufriedenheit in der Belegschaft,
ausgewogen und verständnisvoll (Mitsprache)
Potenzial wird erkannt & gefördert, Entwicklungsmöglichkeiten werden aktiv gesucht.
Marktgerechte Entlöhnung, überdurchschnittliche Sozialleistungen & Goodys
wird in allen Bereichen soweit möglich umgesetzt
sehr loyal
Erfahrung sowie Einschränkungen werden gleichermassen berücksichtigt
fair und Respektvoll
Moderne Infrastruktur, angenehmes Raumklima, zuvorkommende Betriebskultur
auf Augenhöhe
vollständig umgesetzt
vielseitig, sinnhaft und sozial
Bitte ändert die Leitungen endgültig!
Diese haben schon vor Jahren zusammen gearbeitet und wurden gleichzeitig gekündigt! Nicht ohne Begründung!!!
Stress im Team, falsche Leute werden eingestellt. Temporäre Mitarbeiter werden nicht wertgeschätzt
Jeder kündigt und wird gekündigt. Keine neuen MA die anfangen zu arbeiten. Die Rezessionen hier sagen schon alles:)
Regelmässig 7 Tage am Stück arbeiten. Kündigen Temporäre MA mit der Begründung das man genug Personal hat, wird aber immer wieder mit 150% eingeplant. Spricht man dies an, äussert man das die Türe offen sei wenn es jemanden nicht passt.
Gut durch viele Temporäre MA
Keine Dankbarkeit, nur meckern. Hilft dem Team nicht wenn sich mehrere MA krank melden.
Grosser Druck wird tagtäglich ausgeübt.
Schlechte bezahlung, katastrophaler Umgang mit MA
Werben mit gratis Parkplätzen und 1 Obst sowie 1 Kaffee pro Tag.
Regelungen welche Mitarbeiter unter Druck setzten. Arbeiten wie am Laufband. Von den Leitungen springt niemand im Notfall ein ( manchmal ist man in der Pflege zu 4 für eine gesamte Abteilung) keine Dankbarkeit von der PDL und Stv. stattdessen wird nach Fehlern gesucht
Pflegen, Pflegen, Pflegen
Kader Team besser an die Hand nehmen oder ersetzen & Führungsstil besser anpassen.
Seitdem die alte Pflege - Betreuungsleitung leider uns verlassen hat, ist meiner Meinung nach seit dem langsam bis zum heutigem Tage die Atmosphäre im Haus und während der Arbeit sehr sehr angespannt und man kann (darf) nicht so arbeiten damit es einem gut geht indem er so seine Pflege gestalten kann am morgen um am Morgen nicht einen puls von „180“ gleich bekommt. Nein, es wird indirekten Druck gemacht dass die Pflege schnellst möglich gemacht werden soll vor dem Mittagessen und egal wie müde oder langsam die Bewohner sind am morgen, sie sie sollen einfach schnellst gemacht werden und man muss ihre Ressourcen leider ein bisschen verzichten um schnellst möglich vor dem 11Uhr fertig zu sein, da sobald dies jemand mitbekommt dass man bis 11 Uhr in der Pflege war, einen druck gemacht und die Lage ist angespannt zwischen MA und TV oder auch von der WBL. Ich wünschte mir man kann so Pflegen wie früher, dass man so pflegt wie viel der Bewohner halt zeit benötigt um seine eigenen Ressourcen zu nutzen um fertig zu sein, nein, aus angst und der angespannten Situation „muss“ man gefühlt auf die Ressource verzichten obwohl man dies nicht möchte. Es wird viel druck gemacht.
Viele Damalige MA‘ getroffen und nur schlechtes gehört von ihren Erfahrungen her, die sich ähnelt mit den jetzigen Situationen im Betrieb und das Image dementsprechend sehr schlecht ist und das Haus keinen guten Ruf hat, aufgrund auch von den anderen Kununu Bewertungen und den Google rezessionen UND von damalige & jetzige MA‘s da ich denen bei ihren fasst allen Punkten recht geben kann, dass es leider fakt ist, dass es keinen guten Ruf hat.
Kann ich nichts viel dazu sagen, ausser dass man 3 oder 2 Wochenende hintereinander arbeiten muss ist anstrengend, da oft die Frei - tagen unter der Woche fehlen da es viel zu wenige sind die man bekommen sollte. Die Frei tagen bei einem Arbeitspensum von 90% & vorallem bei 100% besser verteilen und einplanen wenn man viele Wochenenden hinter sich hatte mit 1 Tag frei unter der Woche.
Es wird dir Nachholbildung angeboten, im gegensatz muss man ein paar jährchen bleiben, da der Betrieb dir einige Kosten übernimmt für MA die in der Nachholbildung sind und die hälfte der Kosten von den Schulbücher übernimmt. Überbetriebliche Kurse werden auch gezahlt.
Gehalt ist unterdurchschnittlich, Lohn als Lehrling ist sehr gut aber nachdem man EFZ direkt weiter macht mit 18/19 bleibt leider der Lohn gleich und wünschte ich mir dass man den leicht Erhöht da man schon die EBA in diesem Betrieb absolviert hat und nach der Volljährigkeit mehr kosten privat hat. Jedoch ist der Lohn als Lehrling egal ob EBA oder EFZ sehr lukrativ. Als normaler MA ist das nicht der fall.
viel Lebensmittel wird weggeschmissen, natürlich aus hygienischen Gründen aber vorallem viel Ungerührte Lebensmittel. Man hat zerbrechliche Schwarze und normale Müllsäcke bekommen.
Kollegenzusammenhalt wird nicht oft gefördert, jeder schaut nur auf seinen zugeteilten Bewohnenden wenn diese Leuten den ganzen Tag und es wird nur vorbeigelaufen an den Glocken sobald es nicht von ihrem eigenen Bewohner ist und das finde ich für den Arbeitsalltag sehr anstrengend, da in meiner Pause mein Bewohner geklingelt hatte ü. 20min lang und in dieser Zeit niemand zur Glocke gegangen ist. Man musste oft bei solchen Situationen jemanden anrufen der zur Glocke für einen gehen soll, jedoch wurde immer eine kleine ausrede gebracht und man musste oft früher von der Pause wieder zur Station und man hat die MA gesehen wie sie sich gerade unterhaltet mit jemand von der Reinigung und lachten aber ich hab es einfach akzeptiert und weiter gemacht. Es sind vereinzelte MA‘s die einen sehr gut unterstützen um seinen Arbeitstag gut bewältigen zu können von sich aus aber wenn man auch fragt ob eine kleine Arbeit abgenommen werden kann, wird dies auch gemacht, danke.
Von meiner langen beobachtungen her und die Sicht der MA‘s, ist es schade wie das Kader Team mit den MA‘s umgehen bei z.B Krankheitsfall, persönliche Probleme etc. dass diese Leute sie nicht ernst nehmen und deshalb ist der Führungsstil nicht positiv sondern veraltet und nicht sehr respektvoll von den vereinzelten Kader Mitarbeitern.
PC‘s und Laptop sind genug vorhanden, Restaurant Rabatt für MA auch gut.
Die Kommunikation nach meinen Erfahrungen nach war nicht sehr hervorragend. Es waren bei der Arbeit, nicht immer ganz festgelegt welcher Dienst welche Tätigkeiten zu haben machen muss und welche Dienste nicht, gefühlt wortwörtlich wurde täglich oder Wöchentlich, immer was anderes gesagt von verschiedene MA’s im Rapport anstatt von der WBL selber und das verwirrt einen, da jeder das macht wie er es für richtig haltet, da nicht offen kommuniziert wird wer welche Aufgaben hat. Das andere ist, dass sehr viel in den Monaten bis Jahren viel sehr negativ gelästert wird zwischen MA‘s und es im Dienstbeginn im Büro es schon anfängt und das einen beeinflusst trotz hinweisung dass man mit sowas aufhören soll aber bringt nichts. Es werden über MA‘s falsche behauptungen ans Kader weitergeleitet oder an MA‘s und das schnell so die runde macht, anstatt dass man direkt zum betroffenen MA geht und dies miteinander darüber spricht über die Interpretation, wird dir ein falsches Gesicht gezeigt und es dir verschwiegen.
Jüngere und ältere werden unterschiedlich behandelt und anders umgegangen wenn es darum geht ob es ein Lehrling ist oder eine lang Jährige MA ist.
Man darf und kann äussern wenn es einen zu viel ist von den Aufgaben her und es gibt vereinzelte TV‘s die dich und dein Anliegen ernst nehmen.
Gratis Parkplätze, schöne Lage, gutes Gehalt, Früchte, usw
Wurden schon erwähnt. Wer anders denkt ,wird nicht gern gesehen,aber behalten tun sie meist einem, da das Personal wegrennt
Verbesserungsvorschläge werden nicht umgesetzt, Führung bleibt so wie sie ist, kein Einlenken. Kleinigkeiten werden umgesetzt.
Unter dem Team top ,mit der Führungsebene flopp. Kader inkl. Abteilungsleitung distanzieren sich merklich vom Team. Es wird kein Plausch gehalten, keine Pause zusammen durchgeführt, keine Interesse am Team gezeigt. Abteilungsleitung äußert fest an ihrem Führungsstil zu halten, auf Kosten aller. Leben sehr viel von Temporären
Personal redet sehr viel, nicht positiv.
Vollzeit ist kritischer, je nachdem 7 Tage am Stück und nur 1-2 Tage frei bevor es weiter geht
Keine Ahnung, betraf mich nicht
War zufrieden
Keine Ahnung
Auf unserer Abteilung mega, egal ob jung oder alt
Wertschätzung ist was anderes. Abteilungsleitung vergreift sich im Ton und gibt zuviel Infos über andere Teamkollegen Preis. Der restliche Kader kommuniziert wohlwollend und fair
Neuster Stand der Technik und Systeme, Fehlanzeige. Sind wohl dran. Aber es kommen immer mehr und mehr Aufgaben und Forderungen, die teils nicht erfüllt werden können
Werden sehr häufig neue Anweisungen über Beekeeper gepostet. Keine direkte Kommunikation. Es steht immer ,bei Fragen bitte melden. Geschrieben, getan, Leitung war angepisst und meinte sie müsse sich nicht rechtfertigen. Sehe ich anders, es geht um uns und das Team. Keine offene Fehlerkultur
Verstehe darunter auch den Rückhalt gegenüber von Angehörigen und Hierarchie. Leider schon öfter flopp
Hausverantwortung mit betreutem Wohnen. Zwischenzeitlich eine willkommene Abwechslung. Teils komplexe schwierige psychische wie physische Herausforderungen, so wie Pflege halt ist
Überdurchschnittliche Sozialleistungen, vergünstigte Menüs in der Kantine, eine gute Verkehrsanbindung – auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln – sowie Rabatte auf Medikamente in der örtlichen Apotheke.
Die Geschäftsleitung verfolgt einen eher veralteten Führungsstil. In der internen Kommunikation fehlten Transparenz und ein gleichberechtigter Informationsfluss. Vertrauen und Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitenden waren nicht durchgehend spürbar. Der Lohn war im Vergleich zur Verantwortung und erbrachten Leistung unterdurchschnittlich.
– Offenen und transparenten Informationsaustausch auf allen Ebenen fördern.
– Mitarbeitende gezielter in ihren Stärken und Fähigkeiten fördern.
– Mehr Wertschätzung und Vertrauen gegenüber den Mitarbeitenden zeigen.
– Löhne der Verantwortung und Leistung entsprechend anpassen.
Die Atmosphäre war insgesamt reserviert. Informationen wurden nicht immer offen kommuniziert. Einzelne Mitarbeitende hatten mehr Zugang zu Wissen und als andere. Der Austausch im Team war begrenzt. Kritik wurde selten aktiv aufgenommen. Die Zusammenarbeit war dadurch teilweise eingeschränkt.
Das Alterszentrum präsentiert sich nach außen als moderne und professionelle Institution. Intern wich der Eindruck jedoch teilweise von diesem Bild ab. In meiner Abteilung waren organisatorische Schwächen, fehlende Transparenz sowie ein spürbarer Mangel an Vertrauen und Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitenden feststellbar. Das relativierte den positiven Gesamteindruck deutlich.
Durchschnittlich
Entwicklungsmöglichkeiten waren in meiner Abteilung nicht erkennbar. Interne Weiterbildungen wurden kaum thematisiert oder aktiv gefördert. Auch individuelle fachliche Stärken wurden wenig berücksichtigt. Perspektiven zur beruflichen Weiterentwicklung waren begrenzt.
Der Lohn lag im unteren Durchschnitt, gemessen an der Verantwortung und der geleisteten Arbeit. Der Arbeitgeber bot jedoch überdurchschnittliche Sozialleistungen, wie zum Beispiel die 100-prozentige Übernahme der Krankentaggeldversicherung der Mitarbeiter.
Die Zusammenarbeit mit einzelnen Kolleginnen und Kollegen funktionierte gut. Mit anderen gab es wenig Austausch. Abteilungsübergreifende Zusammenarbeit fand selten statt. Der Kontakt untereinander war insgesamt eher zurückhaltend – insbesondere zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitenden, zumindest in meiner Abteilung.
Der Umgang war insgesamt respektvoll.
Die Kommunikation mit dem direkten Vorgesetzten war schwierig. Fachliche Rückmeldungen und Austausch fanden selten statt. Wissen und Erfahrungen wurden oft nicht weitergegeben. Entscheidungen wurden teilweise ohne Einbezug der Mitarbeitenden getroffen. In meiner Abteilung fehlte es an transparenter und unterstützender Führung.
Die Gebäude sind modern und technisch gut ausgestattet. Architektur, Mobiliar und Einrichtung wirken eher steril. Es wäre wünschenswert, wenn mehr Computerarbeitsplätze für die Mitarbeitenden zur Verfügung stehen würden.
Der Informationsfluss von der Geschäftsleitung zur Belegschaft funktionierte gut. Wichtige Mitteilungen wurden zeitnah kommuniziert. Zwischen den direkten Vorgesetzten und den Mitarbeitenden gab es jedoch Schwächen. In meiner Abteilung wurden Wissen und Erfahrungen vom Vorgesetzten häufig nicht geteilt. Informationen wurden teilweise zurückgehalten oder nicht vollständig weitergegeben. Der Austausch im Alltag war dadurch eingeschränkt.
Im Umgang unter den Mitarbeitenden waren keine Unterschiede erkennbar.
Das Arbeitsumfeld bot grundsätzlich vielseitige und technische Aufgaben. Die moderne Gebäudetechnik hätte interessante Möglichkeiten geboten. In der Praxis waren die Aufgaben jedoch oft durch eingeschränkten Informationsfluss und fehlende Einbindung limitiert. Eigenverantwortung war nur bedingt möglich oder nicht immer erwünscht.
Nach fast 20 Jaher in der Branche ist es eine schöne Abwechslung endlich sagen zu können dass wir als Mitarbeiter auch gesehen und gehört werden.
Leider habe ich viele schlechte Sachen gehört was ich aber einfach nicht nachvollziehen kann. Bin jetzt ein Jahr dabei und habe noch immer kein Verständnis dafür.
Ich arbeite nur 50% also spreche ich nur für mich. Aber so viel Zeit Familie und Freizeit hatte ich noch nie in der Gastro. Also sehr gut!
Ich persönlich habe bis jetzt noch keine gemacht. Aber sehe intern dass wenn jemand eine neue Herausfordeung sucht man immer ein offenes Ohr hat und wenn es möglich ist kann man auch im Haus eine Weitervildung o.Ä machen.
Wertschätzung ist endlich da. Man merkt dass es der GL wichtig ist dass wir als Arbeitnehmer zum Beispiel bei schwerer Krankheit nicht noch um seine Existenz bangen muss. Was leider fast überall so ist.
Bei so vielen Mitarbeitern ist es normal dass nicht alle zufrieden gestellt werden können. Aber jeder kann mit jedem Reden und das Gespräch suchen. Egal ob du eine Führungsposition hast oder nicht. Unser Tesm unterstützt sich immer gegenseitig.
Es wird so weit es möglich ist immer auf jeden Rücksicht genommen. Und Intern im Team sowiso.
Schön das man nicht merkt wenn der Vorgesetzte mit einem spricht.Da wir auf Augenhöhe miteinander komunizieren können.
Und wenn es etwas zu besorechen oder Kritik gibt, dann wird das in einem angenehemen Ton gemacht.
Tolle Räume und Geräte und alles wird immer gut instand gehalten. Für mich in meiner Abgeilung super zum arbeiten.
Bei so vielen Personen die dort angestellt sind ist es garnicht machbar dass immer alles ohne Probleme komuniziert wird. Alles was wirklich wichtig ist erfahre uch auch früh genung.
Seit Menschlicher achtet auf eure mitarbeiter und entlasst eure führungskräfte
ei reines gegeneinander
nur schlechtes gehört
konstante anrufe an freien tagen
ein paar einzelne sind okei der rest arbeitet gegeneinander
Sie war überfordert mit ALLEM!
konstante anrufe, fehlende wertschätzung und lohn war auch nicht besonders
man wird NICHT wertgeschätzt
So verdient kununu Geld.