5 von 9 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Viele gute Köpfe, sehr familiäre und lockere Atmosphäre
- Es ist nie langweilig
- Viele persönliche Freiheiten
- Inputs werden wahr- und aufgenommen und (wenn sie denn gut sind) auch umgesetzt
- Es ist nie langweilig kann halt ab und zu umschlagen zu es ist zu viel zu tun
- Die Struktur hat sich noch nicht so ganz der Grösse angepasst, was ab und zu zu mühsamen Situationen führt, weil doch viele Kompetenzen noch bei der Geschäftsleitung konzentriert sind.
Die Struktur des Unternehmung ist nicht gleich schnell resp. gut gewachsen wie die Unternehmung selbst. Hier hängt das eine oder andere etwas hinterher. Die Geschäftsleitung gibt aber mittlerweile immer mehr Kompetenzen an Mitarbeiter ab.
Die Atmosphäre würde ich als gut bezeichnen, es gibt aber wie schon verschiedentlich erwähnt erhebliche Unterschiede innerhalb der Firma, je nach Teamzugehörigkeit.
Es ist in der Tendenz immer zu viel zu tun. Damit muss man umgehen können. Überzeiten können jederzeit kompensiert oder ausbezahlt werden und es soll auch nicht überborden. Es werden viele Freiheiten gewährt und wer diese nicht ausnutzt hat keine Probleme und kann sich seinen Arbeitsalltag praktisch selbständig einteilen.
Es wird Eigeninitiative verlangt, wer diese hat, bekommt aber seine Chancen. Studenten werden mit einer Ausbildungszulage unterstützt, wenn sie sich verpflichten anschliessend ans Studium noch etwas zu bleiben.
Mein Gehalt ist konkurrenzfähig. Sozialleistungen sind sicher eher nahe am Minimum, es tut sich aber wohl etwas in diese Richtung.
Wie überall, wo Menschen aufeinander treffen gibt es ab und zu Kollegen, die sich etwas quer stellen. Aber im Grossen und Ganzen ist die gegenseitige Unterstüzung sehr gross.
Ich weiss, dass es nicht immer und bei allen nur Positive Erfahrungen gab, ich kann das jedoch aus meiner Optik nicht bestätigen.
Die Büros sind state of the art, perfekt gelegen, bieten genügend Platz, bieten neben den Arbeitsplätzen auch genügend Platz für Pausen. Wer einen Mittagschlaf machen will findet Sofas und sogar ein Bett vor. Getränke, Schokolade, (sehr guter) Kaffee, Glacés im Sommer sind frei verfügbar und Wünsche können angebracht werden und werden, wenn möglich, auch berüksichtigt.
Die interne Kommunikation läuft über sogenannte Newsflashs, die einerseits vor Ort gleich nach dem gemeinsamen Mittagessen und anschliessend per Mail verbreitet werden. Es wird über Personelles und Events berichtet, eher seltener über Erfolge oder auch mal Misserfolge.
Die Projekte sind vielfältig. Es wird Wert gelegt auf Stabilität. Dass es ab und an auch mühsam sein kann, ich glaube das lässt sich kaum verhindern.
- Essen am Mittag
- Teamevents
- Viele unterschiedliche Charaktere
- GL (Unterschiedliche Führungsstile, Unterschiedliche Regeln, Sozialkompetenz)
- Kommunikation
- Löhne
- Die Kommuikation muss dringend optimiert werden
- Mitarbeiter sollten in der ganzen Firma gleich behandelt werden und die gleichen Regeln befolgen müssen
- Sozialverhalten der GL sollte man üteilweise überdenken
Das Unternehmen ist auf 3 Stockerwerke aufgeteilt.
Jeder Stock jeweils einem der drei GL-Mitgliedern untergeordnet, was leider zu komplett unterschiedlichen Atmosphären führte.
Ich meinem Stock hatte ich grundsätzlich ein gutes Team.
Dennoch war die Stimmung aufgrund des ständigen Drucks und hoher Fluktation häufig eher angespannt.
Am Mittag wird von Mitarbeitern gekocht und zusammen gegessen. Wer mitisst, muss dann auch ab und an Kochen. Das ganze ist freiweillig.
Ich empfand diesen Apsekt als sehr positiv und hilfreich fürs Teambuilding.
Auch in dieser Kategorie hängt die Bewertung stark vom Stockwerk ab, auf welchem man arbeitet.
In meinem Fall wurde leider in vielen Fällen nicht sehr positiv über das Unternehmen gesprochen.
Dies ist wahscheindlich mit ein Grund, der zur hohen Fluktation geführt hat.
Grundsätzlich sind die Arbeitszeiten relativ flexibel. (Spätester Arbeitsbeginn 09:30 Uhr)
Seine Zeiten über eine Woche kann man sich bis zu einem gewissen Grad selbst einteilen und auch Minus- / Plus-Stunden sind normalerweise kein Problem.
Dennoch wurden mir diese Punkte immer Mal wieder vorgehalten.
Homeoffice ist grundsätzlich möglich, wird aber gefühlt streng überwacht und man muss sich für alles mögliche rechtfertigen.
Mir sind durchaus Mitarbeiter bekannt, welche bei Weiterbildungen unterstützt wurden.
Man muss sich jesoch selbst darum kümmern und entsprechende Anfragen / Vorschläge bei der GL deponieren.
Ich hatte nicht mit allen Mitarbeitern gleich viel Kontakt, aber auf jene, die mir nahe standen, konnte ich mich stets verlassen.
Im allgemeinen waren, zumindest während meiner Zeit, viele unterschiedliche Charaktere beim Unternehmen, was ich als sehr positiv empfunden habe.
Der allgemeine Umgang untereinander war immer sehr respektvoll und angemessen. Dabei spielte es keine Rolle ob zu Jung oder Alt.
Auch bei diesem Punkt muss man klar zwischen den verschiedenen Stockwerken und unterschiedlichen Führungsstilen unterscheiden.
In meinem Fall habe ich keine allzu guten Erfahrungen gemacht.
Wenn ein Problem besteht, wird erst sehr spät mit den Mitarbeitern kommuniziert. So dass, noch bevor man jemals von einem Problem gehört hat, bereits eine Überwachung / Kontrolle in die Wege geleitet wurde.
Obwohl ich persönlich keinerlei Problem mit den Vorgesetzten hat, war schliesslich deren Verhalten der Grund für meine Kündigung.
Die Räumlichkeiten sind sehr geräumig und keine Grossraumbüros. (Max 5 Personen pro Büro und über 3 Stockwerke verteilt)
Arbeitsgeräte, wie Computer, Monitore, Peripheriegeräte sind alle auf dem aktuellen Stand.
Ebenfalls stehen einem CHF 500.- pro Jahr zu Verfügung , um sein Setup nach belieben zu ändern / auszubauen.
Leider lautet das Motto betreffend Kommunikation "Jeder darf nur wissen, was er wissen muss".
Das habe ich als unangenehm empfunden und hilft meiner Meinung nach nicht beim Teambuilding etc.
Der Gehalt ist unterer Durchschnitt und die Sozialleistungen entsprechend dem Standard.
Beim meinem Arbeitgeber nach der Andeo habe ich jedoch monatlich gut CHF 1000.- mehr verdient. (Ebenfalls Region Winterthur)
Gleichberechtigung betreffend Nationen, Hautfarbe oder Geschlecht würde ich mit 5 Sternen bewerten.
Mir zumindest ist in diese Richtung nie auch nur annähernd etwas aufgefallen oder zu Ohr gekommen.
Das Problem sah ich darin, dass individuell und pro Stockwetl sehr unterschiedliche Regeln galten.
Dies hat sowohl zu Neid, als auch Unsicherheiten bei Mitarbeitern und im Team geführt.
Ich arbeitete an einem Projekt, welches mich persönlich nicht wahnsinnig interessiert. Es gab durchaus immer mal wieder interessante Aufgaben, gehörte bei mir jedoch nicht zum Alltag.
Dennoch denke ich gibt es durchaus spannende Projekte, welche von diesem Unternehmen umgesetzt werden.
Vieles ist Kundenorientiert und langfristig gedacht. Es ist ein faires geben und nehmen.
Gewisse Teams sind etwas isoliert. Ich würde mir wünschen, dass diese sich mehr ingegrieren würden.
Die GL ist dran, aber könnte noch mehr daran arbeiten, mehr Kompetenzen an (führende) Mitarbeitende abzugeben.
Die Atmosphöre ist locker und offen. Einige Mitarbeiter*innen unternehmen auch privat Dinge zusammen. Ich glaube es wird ein grosser Wert auf Fairness gelegt. Man kann im Team auch mal über etwas "motzen" und wird gehört.
Es gibt immer einen der mit etwas unzufrieden ist, aber ich denke abgesehen von persönlichen Kleinigkeiten sind alle sehr positiv.
Sehr angenehm. Alle Zeiten können aufgeschrieben und kompensiert werden. Ferien usw. werden auch spontan ermöglicht.
Man muss sagen, gefördert wird nur wer auch mitzieht und Leistung bringt. Wer sich durchmogelt wird wohl nicht langfristig dort sein. Es ist kein Grossunternehmen in dem man Job-Titel sammeln kann oder Führungsstufen hochklettert. Stattdessen bekommt man mehr Task- oder Projekt-Verantwortung oder erhält das Vertrauen für Entscheidungen. Das war für mich genau richtig.
Der Lohn war was ich mir wünschte und marktüblich. Wer mehr will muss halt zu einer Bank. Die Löhne wurden immer pünktlich bezahlt. Es gab noch ein par Zusatz-Sozialleistungen wie Krankentaggeld, usw.
Da kann ich nicht viel dazu sagen. Mineralwasser kommt aus dem Quooker (kein Plastikmüll), es wird von einem Teil der Mitarbeiter jeweils zusammen in der Küche gekocht und die Reste stehen gratis allen zum später Essen zur Verfügung.
Ja, es sind kleine Teams in denen zielorientiert gearbeitet wird. In den Pausen und an Events trifft man auch Leute aus den anderen Teams/Stockwerken.
Das Team ist eher jung (halt IT), aber es gibt auch mehrere "ältere" Mitarbeiter um ca. 45/50 Jahre
Da habe ich schon viel schlechteres erlebt. Passte für mich.
Alles top. Teilweise halt Laptops, aber mit mehreren Bildschirmen und aktuell. Zudem hat jeder ein Gadget-Budget mit dem man sich mehr Bildschirme usw. kaufen kann.
Passte für mich.
Ich habe nichts gegentiliges gesehen.
Die Tasks werden nach Kapazität und Erfahrung/Know-How verteilt. Klar sind nicht immer alle Aufgaben interessant, das gehört dazu. Aber meistens war es spannende und auch sinnvolle Arbeit.
Flexible Stunden
Gratis Getränke
In mindestens einem der drei Teams ist Wertschätzung gänzlich absent.
Die Zeiterfassung ist kleinlichst genau und führt zu längeren Diskussionen auch bei kleineren Diskrepanzen.
Bessere, transparente Löhne
Bessere Kommunikation
Weniger Druck auf Mitarbeiter
Teambuilding, optonales gemeinsames Mittagessen etc.
Damals konnte man nicht hybrid arbeiten.
Lohntransparenz