118 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
118 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
118 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich hatte den Eindruck, dass Sozialarbeitende höher gewichtett und gegenüber Sachbearbeitern bevorzugt werden
Positiv hervorzuheben sind die allgemeinen Arbeitsbedingungen sowie die Möglichkeiten, sich innerhalb des Unternehmens weiterzuentwickeln und gegebenenfalls intern zu verändern. Auch die Firma als Arbeitgeber wird grundsätzlich positiv wahrgenommen. Verbesserungspotenzial besteht vor allem bei der Zusammenarbeit, Kommunikation und dem Umgang miteinander innerhalb einzelner Teams.
Negativ fällt auf, dass Probleme und Konflikte innerhalb einzelner Teams teilweise nicht frühzeitig erkannt oder ausreichend aufgearbeitet werden. Insbesondere bei wiederholten Vorwürfen gegenüber einzelnen Mitarbeitenden sollten die tatsächlichen Zuständigkeiten und Hintergründe sorgfältig und neutral geprüft werden.
Auch Verhaltensweisen, die von betroffenen Mitarbeitenden als Mobbing, Ausgrenzung oder gezieltes Unter-Druck-Setzen wahrgenommen werden, sollten ernst genommen und frühzeitig untersucht werden. Solche Situationen können über längere Zeit eine erhebliche psychische Belastung darstellen und sich auch auf die Gesundheit der betroffenen Personen auswirken.
Verbesserungsbedarf besteht daher bei der Kommunikation, der klaren Verteilung von Verantwortlichkeiten, dem Umgang mit Konflikten sowie der Prävention von Mobbing. Mitarbeitende sollten Probleme und belastende Situationen offen ansprechen können und darauf vertrauen können, dass diese neutral, vertraulich und ernsthaft geprüft werden.
Eine Verbesserung wäre eine klarere Aufgaben- und Verantwortungsverteilung innerhalb der Teams. Es sollte für alle Beteiligten nachvollziehbar sein, wer für welche Aufgaben zuständig ist, damit bei Problemen nicht vorschnell die falschen Personen verantwortlich gemacht werden.
Bei Kritik an der Arbeitsleistung sollten konkrete und nachvollziehbare Beispiele genannt werden. Allgemeine Vorwürfe ohne klare Grundlage können zu unnötigem Druck, Frustration und Missverständnissen führen.
Zusätzlich wäre eine offenere, respektvollere und lösungsorientierte Kommunikation innerhalb der Teams wünschenswert. Bei wiederkehrenden Problemen oder Konflikten sollte frühzeitig das Gespräch mit allen beteiligten Personen gesucht und die Situation möglichst neutral betrachtet werden.
Auch die psychische Gesundheit der Mitarbeitenden sollte stärker berücksichtigt werden. Ein dauerhaft belastendes Arbeitsklima kann erhebliche gesundheitliche Auswirkungen haben. Führungskräfte sollten deshalb nicht nur auf die Erledigung der Arbeit achten, sondern auch darauf, wie innerhalb eines Teams miteinander umgegangen wird.
Klare Verantwortlichkeiten, faire Beurteilungen und ein respektvoller Umgang könnten aus meiner Sicht wesentlich zu einem besseren Arbeitsklima und einer langfristig höheren Zufriedenheit der Mitarbeitenden beitragen.
Obwohl höhere Ausbildung, gleicher Lohn für alle
Ziemlich viel
Keine leistungsabhängige Lohnerhöhung oder Bonuszahlungen
Digitalisierung voran treiben
Sehr angenehm
Aufgrund der Arbeit in einem fragilen Umfeld ziemlich Konflikt behaftet
Stimmt für mich absolut
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden gefördert. Es gibt auch viele Weiterbildungsangebot der Stadt Zürich, die man nutzen darf.
Im Rahmen, aber nicht ausserordentlich
Ganz viel Luft nach oben, vor allem beim Thema Nachhaltigkeit (zu viel Papier im Umlauf)
Die Zusammenarbeit mit den Kolleginnen und Kollegen macht viel Freude
Sehr vorbildlich
Ausnahmen gibt es immer, aber grundsätzlich machen alle einen tollen Job
Luft nach oben, aber im Wesentlichen gut
Lange Kommunikationswege über viele Hierarchien
Wird gross geschrieben und gelebt
Die Arbeit ist sehr spannend, abwechslungsreich und vielfältig
Das Gehalt kommt pünktlich und es gibt teamanlässe
Die fehlende Kommunikation und Wertschätzung, keine Sicherheit
Klarere und direktere sowie wertschätzende Kommunikation und die Mitarbeitenden ernst nehmen und gleich behandeln
Generell ist es ein nettes miteinander allerdings gibt es oft konkurrierendes Verhalten zwischen den Teams und viel Gerüchteküchen
Nicht so gut viele Beschwerden von innerhalb und außerhalb
Die Urlaubstage sind flexibel einsetzbar und die Arbeitszeiten gut
Kaum Möglichkeiten nur Pflichtweiterbildungen welche keine Auswirkungen oder Aufstiegsmöglichkeiten bieten
Das Gehalt ist gut und es gibt Benefizspiel wie eine Lunch Check Card
Auf Umwelt und Sozialbewusstsein wird geachtet
In meinem Team ist der Zusammenhalt sehr gut aber in den anderen gibt es viele Streitigkeiten
Ältere Mitarbeiter werden respektiert
Je höher die Position desto unnahbarer sind die Vorgesetzten sie vermitteln keine Sicherheit und viel Autorität
Teilweise sehr schlecht zu wenig Toiletten (nur eine für 20 MA ) je nach Arbeitsort kein Tageslicht keine frische Luft und sehr heiß im Sommer.
Die Kommunikation mit den Vorgesetzten ist quasi nicht vorhanden es wird so gut wie garnicht klar und direkt kommuniziert
Auf Grund von Geschlecht Religion oder Herkunft werden alle gleich behandelt aber unabhängig davon gibt es einzelne die bevorzugt werden wegen ihrer Beziehungen
Die Aufgaben sind sehr interessant und erfüllend
Flexible arbeitszeiten. Abweschselungsreich
Schlecht bezahlt für ähnliche stelle in der Stadt zürich
Bessere lohn, mehr qualifizierte Arbeitnehmerinnen
Das Engagement und die Motivation der Mitarbeitenden.
Siehe Verbesserungsvorschläge
Weniger Projekte sind manchmal mehr. Konstant an einheitlicher Unternehmenskultur und Führungskultur arbeiten. Sehr abhängig von der Abteilung / Bereich.
leider kann ich kein gutes Haar an der AOZ lassen
die häufigen Mobbingvorwürfe haben System,
es gibt keine Unterstützung seitens HR,
die Menge an sexuellen Übergriffen ist verheerend,
man schaut dort gezielt weg, um keine schlechte Presse zu bekommen
der Fisch beginnt am Kopf zu stinken,
ich würde die gesamte Führungsriege austauschen
ständige Erneuerungen, permanente Unruhe
ich höre von Klienten der AOZ, aber auch ausserhalb von privaten Kontakten oft negative Kommentare, die Betreuungsarbeit kommt viel zu kurz
darauf wird keine Rücksicht genommen, regelmässige Hobbies werden verunmöglicht
die internen Weiterbildungen sind auf sehr schlechtem Niveau und die bürokratischen Hürden für externe Kurse viel zu hoch
es ist das Mindestgehalt das an die Stadt Zürich gekoppelt ist
es werden im grossen Stil Ressourcen verschwendet und Lebensmittel in grossen Mengen unangetastet entsorgt, es tut weh den achtlosen Umgang mit Steuergeldern zu beobachten
gegenseitiger Verrat und Verpetzen bei Vorgesetzten
oft meist jüngere Vorgesetzte können mit dem Erfahrungsschatz älterer Kollegen nicht gut umgehen
viele Teamleiter haben keine Führungserfahrung und demonstrieren gerne ihre Macht
die Unterkünfte sind für Bewohnende sowie Mitarbeiter eine Katastrophe
viele Fehlinformationen und schlechte Weitergabe
nach der Einarbeitung ist alles nur noch Routine
Alles auf druck
Kein gutes
Keine
Nur mit Vitamin B
Schwach
Null Toleranz
Sehr guter Zusammenhalt wird von der Leitung leider nicht so gerne gesehen
oft nicht gewürdigt
Chefs sollen Vorbilder sein
Viel druck von oben der vom Vorgesetzten direkt weiter gegeben wird
Viel blabla nichts dahinter
Sosolala
Sehr
Die Arbeit zeichnete sich durch eine hohe fachliche Abwechslung und Komplexität aus. Innerhalb meines Bereichs gab es wertvolle Handlungsspielräume, die eine fallangemessene und eigenverantwortliche Gestaltung ermöglichten. Besonders hervorzuheben ist der ausgeprägte Idealismus im Team. Der Austausch mit Kolleginnen und Kollegen, die mit derselben Leidenschaft bei der Sache sind, schafft eine starke fachliche Basis und trägt das operative Geschäft auch in schwierigen Zeiten.
Wachstum auf Kosten der Qualität und Basis. Infrastrukturelle Defizite. Nach 11 Jahren engagierter Arbeit bleibt die bittere Erkenntnis über die Aussage des HR, dass man hier kein Sozialbetrieb, sondern ein Unternehmen sei.
Diese Haltung erklärt rückblickend vieles: Während meine Expertise über ein Jahrzehnt lang geschätzt (und von der Leitung gern als eigene ausgegeben) wurde, zählte diese Loyalität im Moment einer Krankheit nichts mehr.
Rückbesinnung auf die ethischen Grundlagen der Sozialen Arbeit – auch gegenüber der eigenen Belegschaft. Das Streben nach immer neuen Leistungsaufträgen darf nicht zulasten der fachlichen Qualität und der Gesundheit des Personals gehen.
Stark personenabhängig und von informellen Dynamiken geprägt. Das Arbeitsklima steht und fällt mit der jeweiligen Führungsperson.
Leider grosser Imageverlust erlitten
Mit Herzblut dabei, bis man ausblutet.
Personalentwicklung wird zur Privatsache deklariert
An der Basis herrscht ein starker Zusammenhalt und eine hohe fachliche Qualität.
Verschleissmodell statt Wertschätzung: Langjährige Mitarbeitende werden solange gehalten, wie ihr Idealismus sie trägt. Im Krankheitsfall zeigt sich die wahre Kultur: Soziale Kälte. Ein Armutszeugnis für das HR-Management.
Teppichetage entscheidet ohne grosse Ahnung vom Tagesgeschäft.
Partizipations-Simulation. Es wird das Gefühl von Mitbestimmung erzeugt, während alle relevanten Entscheidungen längst direktiv top-down getroffen wurden.
Die inhaltliche Arbeit ist hochgradig sinnstiftend und fachlich anspruchsvoll. Innerhalb des gegebenen Handlungsspielraum hohe Gestaltungstiefe.
So verdient kununu Geld.