6 von 86 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Lohnstruktur und Sozialversicherung ist gut.
Arbeitsklima, Vorgesetzten sind nicht für ihre Position geeignet. Keine Wertschätzung und Respekt. Kein Raum für Persönlichkeit.
Lernt heure Leute besser kennen, lernt Empathie und Verständnis für andere Menschen und ihre Art. Lernt Talente zu erkennen und alle Wertzuschätzen und zu Respektieren. Seit offener.
Es herrscht Mopping, Diskriminierung wenn man anders ist, als die meisten Personen. Das Beinhalten wie man arbeitet, wie man Dinge sieht und seine Meinungen, seine Art zu denken und zu schreiben, wie auch seine Persönlichkeit.
Nach aussen steht das Unternehmen nicht schlecht dar aber innerhalb des Unternehmens gibt es viel Unzufriedenheit, dass man nicht verändern will/kann wie auch immer.
Du arbeitest viel zu viele Stunden und kriegst die Überstunden nicht mal ausbezahlt oder kompensiert. Auch wenn es keine Arbeit gibt, musst du dasitzen und dir was ausdenken was du machen sollst, anstatt nach Hause zugehen.
Aufstiegsmöglichkeiten gibt es so gut wie nicht. Weiterbildung sind immer an Bedingungen geknüpft, wie 5 Jahre Vertragspflicht oder so. Wenn du nicht unterwürfig, kontrollierbar, blind Anweisungen folgst kannst du eine Wertschätzung und die Chance auf Weiterbildung und Aufstiegsmöglichkeiten vergessen. Also anders gesagt, die die Wertvoll sind werden kleingehalten und die Ja Sager werden gefördert.
Auch wenn ich unterbezahlt war für sehr lange Zeit, sind die Löhne grundsätzlich gut. Die Sozialleistungen sind auch gut.
Es wird so gut wie gar nicht auf die Umwelt geachtet. Man könnte an so vielen Stellen Strom sparen, man macht es aber nicht. Man könnte auch auf erneuerbare Solarenergie setzten, macht man auch nicht. Die Luftqualität ist auch sehr schlecht.
Sobald du nicht wie sie bist, in jeglicher Hinsicht (Denkweisen, Weltsicht, Persönlichkeit, Hobbies etc.) bist du ein Aussenseiter und sie nutzen dich aus. Du bist ihr Abfalleimer, ihr Blitzableiter und immer schuld an ihren eigenen Problemen.
Das kann ich selbst nicht beurteilen wir haben nicht viele älteren Mitarbeiter gehabt. Aber es ist schwer diese für neue Dinge zu begeistern und einzuarbeiten.
Es gibt niemanden in diesem Unternehmen, wo eine gute Führungsperson ist. Sie wissen nicht, wie sie mit anderen Menschen umgehen sollen. Sie können sie nicht verstehen, nachvollziehen, nicht wertschätzen oder gar respektieren.
Das Büro war zu voll, man konnte den Menschen nicht aus dem Weg gehen mit denen man nicht kann. Und es sitzen Leute zusammen die unterschiedlichen Ansprüche haben und das funktioniert nicht. Introvertierte haben es gerne ruhig und Extravertierte haben es gerne laut und beide in gleichem Raum geht nicht. Andere haben es gerne kalt und andere gerne warm, das geht auch nicht. Raucher und nicht Raucher sind ebenfalls Kombinationen, die nicht funktionieren. Es war nicht angenehm. Dazu sind die Räumlich kalten optisch sehr kalt und nicht einladen das man sich wohlfühlen könnte.
Es interessiert niemand was du denkt, egal wie gut dein Input ist. Du wirst nicht ernst genommen und nicht priorisiert in anderen Abteilungen, wenn du nicht eine höhere Position besitzt. Deine Vorgesetzten hören dich zwar an aber es interessiert sie nicht was du zu sagen hast und machen demensprechend nichts.
Erst vor kurzen gelang es einer Frau in eine Führungsposition aufzusteigen. Doch ernstgenommen wird sie nicht. Es herrscht allgemein eine gewisse Frauenfeindlichkeit. Man muss sich oft dumme Sprüche und "Witze" die Frauenfeindlich sind anhören.
Die Vorgesetzten haben kaum Übersicht über die Arbeitsauslastung der Mitarbeiter und wenn sie es haben, greifen sie nicht ein. Man kann sich zu Tode arbeiten und erst wenn Tod ist, würden sie reagieren. Faire Aufteilung gibt es daher nicht. Die Arbeitsleistung wird auch von den eigenen Mitarbeitern im Team nicht wertgeschätzt. Man versucht seine Arbeit auf andere abzuwerfen und das in allen Abteilungen und niemand tut was dagegen.
Zusammenhalt, social events werden gefördert (ca drei pro Jahr pro Abteilung, ein Olma Essen, Weihnachtsessen). Auch der regelmässige Besuchs des Pausenraums um den „Fressbalken“ wird als positiv erachtet. Lachende und zufriedene Mitarbeitende werden immer gerne gesehen, auch wenn gerade nichts Geschäftliches diskutiert wird.
Noch nichts erwähnenswertes aufgefallen, wofür der Arbeitgeber als Schuldiger definiert werden kann.
Wissensmanagement ist noch nicht in allen Abteilungen gleich gut implementiert . Dies wurde erkannt, eine neue Stelle wurde geschaffen, besetzt, aber noch nicht überall implementiert - hier benötigt es vermutlich einfach noch etwas Zeit.
Grossraumbüros, oft gepaart mit zweierbüros für Arbeiten, welche hohe Konzentration und Ruhe erfordern. Engangierte, junge Kollegen, welche einander helfen und sich auch immer die Zeit für die gemeinsame Behebung technischer Probleme anderer MA nehmen
Image und Werbung auf social Media polieren das Image regelmässig auf Hochglanz, welche das work@aproda 1: 1 repräsentieren.
Es gibt wie bei allen Dienstleistern Peakzeiten, wo es (wenns doof geht) auch einmal viele Überstunden gibt. Mittels Formular können Überstunden jedoch direkt angefordert werden zu kompensieren. Je nach Vorgesetzten sind auch kleinere Kompensationen untertags möglich, da Gleitarbeitszeit - wenn man sich selbst darum kümmert, kann man alles sauber kompensieren.
Zertifizierungen werden bei Einigen jährlich gefordert, bei welchen alles über Spesen sowie ein Teil über die Arbeitszeit gerechnet werden kann - Lernen ist individuell, nicht jeder ist gleich schnell. Sofern die Arbeit nebenan erledigt werden kann, geht es natürlich auf Arbeitszeit. Grössere Prüfungen erfordern ganz klar auch Lernen ausserhalb der Arbeitszeit.
Branchenüblich
PET, Dosen, Bierflaschen (ja Feierabendbier gibts nichts nur Freitags, falls es etwas zu feiern gibt auf Aprodas kosten) Entsorgung gibt es alles. Neuere Geschäftswagen (Geschäftswagen haben nicht alle) sind Hybrid (wobei sich dann immer die Frage stellt, ob die MAs zuHause die Möglichkeit haben sie selbst gescheit zu laden, aber kein Problem des Arbeitgebers)
Man hilft einander, Mittags zusammen essen gehen gehört zum guten Ton - egal ob auswärts oder mit Menu Tupperware . Man wird aber auch nicht schief angeguckt, wenn man lieber alleine isst. Einzelne treffen sich auch öfters in der Freizeit, wobei meist alle eingeladen werden von (mindestens) der Abteilung.
Meinungen und vor Allem das Fachwissen wird von älteren Hasen in der Unternehmung geschätzt.
Jederzeit fair und kümmert sich um die organisatorischen Probleme der MA. Bei technischen Problemen werden meist andere MA zur Hilfe beigezogen. Bei technischen Kursen ist teils Eigeninitiative gefragt, Kosten werden vom Arbeitnehmer (praktisch) immer übernommen
Ja… Homeoffice, gratis Kaffe, gratis Tee, gratis Feierabendbier, neue Notebooks alle so ca 4 Jahre, breite 43“ Widescreens, Noise Cancelling Kopfhörer. Parkplätze. Alles vom Arbeitgeber übernommen - wer da noch was sucht, dem kann ich nicht helfen.
Quartalsweise Mitarbeiterinfos mit regelmässigen Umfragen. Direkte und schnelle Kommunikation von der Geschäftsleitung.
Frauen sind nicht in allen Abteilungen vertreten, jedoch sind gesamthaft viele Frauen tätig, welche bestens integriert sind.
Definitiv. Die Aufgaben wechseln immer mal wieder, was das Ganze interessant macht. Praktisch alle haben technische Verantwortungsbereiche, mit jenem Wissen wird man ab und auch bei Konzepten für andere Kunden gefordert.
Bei der Verteilung der Aufgaben ist noch Luft nach oben, ab und an erhalten alt eingesessene öfters dir interessanten Aufgaben, da sich jene den Ruf schon erarbeitet haben und auch nicht immer gerne abgeben.
Toller Umgang mit Kolleg*innen
Dienstleitung in der IT ist anspruchsvoll - Aproda versucht hier zu unterstützen, wo es nur geht
Anstelle einer Flotte von fossil betriebenen Geschäftsfahrzeugen wäre eine ÖV-Transportpauschale oder E-Mobile zeitgemässer.
Der Grund, trotz möglichem Home-Office gerne ins Büro zu gehen
Kein Thema
Es dürften sich noch mehr Frauen Führungspositionen zutrauen. Von Firmenseite her steht dem aber nichts im Wege.
Wenn es in der ERP-Welt langweilig wird, hat man definitiv was falsch gemacht.
Vor allem die von der obersten Führung gelebte Offenheit und Integrität ist immer wieder ein Ansporn, sich in seiner täglichen Arbeit voll reinzuknien.
Man wird durchwegs fair behandelt. Die Anforderungen an die Mitarbeiter sind hoch aber man wird auf ganzer Linie unterstützt.
Das Unternehmen geniesst ein gutes Image und hat dies auch verdient
Es wird viel gefordert. Daher ist eine gewisse Selbstständigkeit im eigenen Zeitmanagement notwendig. Wer das im Griff hat, wird immer gemeinsam mit den Vorgesetzten Lösungen finden.
Man wird in seiner persönlichen Entwicklung gut unterstützt. Sinnvolle Weiterbildungen aber auch Coachings gehören zur Tagesordnung.
Die gegenseitige Unterstützung und Bereitschaft, sich für andere einzusetzen ist sehr hoch. Gerade im Umfeld der Fusion durfte ich das selber immer wieder erfahren. Auch die Zugehörigkeit zu Standorten macht hier absolut keinen Unterschied.
Der gegenseitige Respekt ist meiner Meinung nach ein Grundwert in dem Unternehmen, dass für alle Altersklassen vorhanden ist. Man schätzt die erfahrenen Mitarbeiter sehr, genauso wie man jungen aufstrebenden Talenten die Unterstützung und Zeit gibt, sich zu entwickeln.
Die Führungsriege hat hohe Anforderungen an die Mitarbeiter, ist aber stets fair und immer bereit zu unterstützen und Lösungen zu finden.
In den einzelnen Standorten bestehen unterschiedliche Standards bei den Räumlichkeiten. Allerdings werden überall die gegebenen Räumlichkeiten so gut wie möglich genutzt und mit zeitgerechten Werkzeugen ausgestattet.
Offene, ehrliche und direkte Kommunikation wird vorgelebt und man findet immer ein offenes Ohr.
Die Gehälter sind im durchschnittlichen Rahmen der Branche.
Meiner Meinung als cis-Mann nach steht es gut um die Gleichberechtigung. Sollte das nicht so sein, bin ich überzeugt, dass auch dafür gerade die oberste Führung immer ein offenes Ohr hat.
Die Arbeit findet in einem hochdynamischen und spannenden Umfeld statt, ist immer abwechslungsreich und man hat immer die Möglichkeit, seine Interessen zu äussern und dabei gehört zu werden.
Reduzierung des Wasserkopfs
Die Atmosphäre hat sich durch die Fehlverhalten der "Führungskräfte" und deren Inkompetenz extrem verschlechtert - Gleichgültigkeit und Misstrauen ist spürbar geworden.
Überwachung der Arbeits- und Anwesenheiten wurde intensiviert - Zeitausgleich nur per aufwendig diskutiertem Antrag "möglich". Home-Office wird teils gewährt.
Weiterbildungen werden unterstützt.
Gehalt ist eher unterer Durchschnitt, Steigerungen fast nicht möglich. Sozialleistungen durchschnittlich vorhanden.
Kollegenzusammenhalt ist vorhanden, Eitelkeiten sind dabei aber nicht aussen vor.
Bedingt durch mangelhafte bzw. fehlende Ausbildung existiert eine inkompetente mittlere Führungsebene (teils auch die oberste). Sozial-, Methoden- und Fachkompetenz nur begrenzt vorhanden.
Kritik wird zwar entgegengenommen, Einsicht und entsprechende Anpassungen = Fehlanzeige. Zielvereinbarungen mit den Mitarbeitern sind das Papier nicht wert, auf denen diese in ewigen Sitzungen festgehalten und diskutiert werden.
Grossraumbüro - zu laut für Arbeiten, welche Konzentration verlangen - Telefonate mit Kunden teils erheblich gestört
Zu viele Besprechungen, das Besprochene wird schlecht oder gleich gar nicht weiter verfolgt.. oder versucht aus zu sitzen.
Mitarbeiter aller Altersstufen vertreten
Interessante Aufgaben werden durch die unterschiedlichen Kunden generiert - allerdings lassen die Vorschrift zur Anwendung von "Schablonen" die Innovation absterben.
Das hervorragende Team, das offene und Management mit flacher Hierarchie. Ein herausfordernder Job mit viel Abwechslung, der stets spannend bleibt und in der persönlichen Entwicklung förderlich ist.
Der Job ist anspruchsvoll und fordert viel Einsatz. Eine Zeiteinteilung hängt viel von der persönlichen Organisation ab.
Weiterbildung wird stets unterstützt und regelmässig im kleinen Rahmen geboten
Das Gehalt ist marktgerecht.
Es herrscht eine sehr kollegiale und familiäre Stimmung im Team. Man kann jederzeit auf Unterstützung zählen.
Kommen die Kollegen mit der richtigen Einstellung und sind lernwillig, sind sie hoch geschätzt.
Ziele werden realistisch definiert, in Konfliktfällen kann man auf Unterstützung zählen
Verbesserungen an den Räumlichkeiten werdend laufend vorgenommen. Werden technische Hilfsmittel benötigt, werden diese i.d.R. in guter Qualität gestellt.
Die Kommunikation ist insgesamt sehr gut, mit regelmässigen Informationssitzungen. Nur in seltenen Fällen wäre etwas mehr Transparenz in der Entscheidungsfindung wünschenswert.
Leistung und Qualifikationen werden sachlich bewertet.
Auch nach Jahren stellen sich immer wieder neue, spannende Herausforderungen in einem dynamischen Umgeld, bei denen man dazulernen kann.