18 von 86 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Denke bei sämtlichen Kriterien 5 von 5 Sternen angeben zu können, sagt alles ;-)
Der Spruch "Kein Arbeitgeber ist perfekt" mag ja stimmen, jedoch finde ich keinen Kritikpunkt, welcher jemanden davon abhalten soll, sich bei der Aproda zu bewerben. Schlecht finde ich an meinem Arbeitgeber wirklich gar nichts :-)
- Genau SO sollte ein Arbeitgeber sein (siehe Bewertungspunkte)
- Ich habe lange überlegt ... und mir ist nichts eingefallen :-)
Egal ob in den Pausen oder während der Arbeit selbst, an Humor und Freudigkeit mangelt es definitiv nicht :)
Aproda geniesst in meinen Augen ein sehr gutes Image. Aus dem Bekanntenkreis habe ich bisher nur positives hören dürfen, das Erfolgskonzept von Aproda lebt weiter.
Das Wohl des Mitarbeiters steht an erster Stelle, dies merkt man nicht nur in der Work-Life-Balance. Durch das Prinzip der Vertrauensarbeitszeit geniesst man eine grosse Freiheit bei der Gestaltung der Arbeitszeiten. Spontan einmal einen Nachmittag freizunehmen und Überstunden zu kompensieren ist absolut kein Problem. Zudem ist Homeoffice selbstverständlich und in der Firmenkultur fest verankert - wobei ich meistens lieber ins Büro komme, um bei meinen Kolleginnen und Kollegen zu sein.
Mein Gehalt ist überdurchschnittlich gut und ich bin absolut zufrieden.
"Einer für alle - Alle für einen!"
Absolut top – sowohl zwischenmenschlich als auch kompetenzbezogen bin ich voll und ganz überzeugt von meinen Vorgesetzten, und das schliesst den CEO selbst mit ein.
Die Büros sind schön und modern eingerichtet. Das Gesamtpaket stimmt und man ist motiviert hier seine Arbeit zu vollbringen. Mein einziger Kritikpunkt wären die älteren Monitore, mit denen noch einige Abteilungen arbeiten.
Kommuniziert wird regelmässig und transparent, egal ob an der Mitarbeiterinformation oder innerhalb der Abteilung
Jede Aufgabe stellt eine spannende Herausforderung dar
Es wird angestrebt, Neues zu lernen und sein Wissen zu erweitern.
Es ist stets möglich, direkt auf alle Personen zuzugehen. Die Organisation ist in der Regel sehr gut und die Events gut durchdacht.
Gehälter
Es sollte überdacht werden an welchen Ecken wirklich gespart werden sollte. Mutationsänderungen sind viel zu häufig
In Vergleich zu ähnlichen Positionen in anderen Unternehmen werden hier eher niedrige Gehälter gezahlt und es wird manchmal recht sparsam umgegangen.
Die Arbeitsgeräte sind ziemlich begrenzt, und man muss mit verschiedenen virtuellen Desktops arbeiten, deren Leistung nicht optimal ist. Die Sicherheit ist zwar gut, aber dadurch geht täglich sehr viel Zeit verloren.
Die Lohnstruktur und Sozialversicherung ist gut.
Arbeitsklima, Vorgesetzten sind nicht für ihre Position geeignet. Keine Wertschätzung und Respekt. Kein Raum für Persönlichkeit.
Lernt heure Leute besser kennen, lernt Empathie und Verständnis für andere Menschen und ihre Art. Lernt Talente zu erkennen und alle Wertzuschätzen und zu Respektieren. Seit offener.
Es herrscht Mopping, Diskriminierung wenn man anders ist, als die meisten Personen. Das Beinhalten wie man arbeitet, wie man Dinge sieht und seine Meinungen, seine Art zu denken und zu schreiben, wie auch seine Persönlichkeit.
Nach aussen steht das Unternehmen nicht schlecht dar aber innerhalb des Unternehmens gibt es viel Unzufriedenheit, dass man nicht verändern will/kann wie auch immer.
Du arbeitest viel zu viele Stunden und kriegst die Überstunden nicht mal ausbezahlt oder kompensiert. Auch wenn es keine Arbeit gibt, musst du dasitzen und dir was ausdenken was du machen sollst, anstatt nach Hause zugehen.
Aufstiegsmöglichkeiten gibt es so gut wie nicht. Weiterbildung sind immer an Bedingungen geknüpft, wie 5 Jahre Vertragspflicht oder so. Wenn du nicht unterwürfig, kontrollierbar, blind Anweisungen folgst kannst du eine Wertschätzung und die Chance auf Weiterbildung und Aufstiegsmöglichkeiten vergessen. Also anders gesagt, die die Wertvoll sind werden kleingehalten und die Ja Sager werden gefördert.
Auch wenn ich unterbezahlt war für sehr lange Zeit, sind die Löhne grundsätzlich gut. Die Sozialleistungen sind auch gut.
Es wird so gut wie gar nicht auf die Umwelt geachtet. Man könnte an so vielen Stellen Strom sparen, man macht es aber nicht. Man könnte auch auf erneuerbare Solarenergie setzten, macht man auch nicht. Die Luftqualität ist auch sehr schlecht.
Sobald du nicht wie sie bist, in jeglicher Hinsicht (Denkweisen, Weltsicht, Persönlichkeit, Hobbies etc.) bist du ein Aussenseiter und sie nutzen dich aus. Du bist ihr Abfalleimer, ihr Blitzableiter und immer schuld an ihren eigenen Problemen.
Das kann ich selbst nicht beurteilen wir haben nicht viele älteren Mitarbeiter gehabt. Aber es ist schwer diese für neue Dinge zu begeistern und einzuarbeiten.
Es gibt niemanden in diesem Unternehmen, wo eine gute Führungsperson ist. Sie wissen nicht, wie sie mit anderen Menschen umgehen sollen. Sie können sie nicht verstehen, nachvollziehen, nicht wertschätzen oder gar respektieren.
Das Büro war zu voll, man konnte den Menschen nicht aus dem Weg gehen mit denen man nicht kann. Und es sitzen Leute zusammen die unterschiedlichen Ansprüche haben und das funktioniert nicht. Introvertierte haben es gerne ruhig und Extravertierte haben es gerne laut und beide in gleichem Raum geht nicht. Andere haben es gerne kalt und andere gerne warm, das geht auch nicht. Raucher und nicht Raucher sind ebenfalls Kombinationen, die nicht funktionieren. Es war nicht angenehm. Dazu sind die Räumlich kalten optisch sehr kalt und nicht einladen das man sich wohlfühlen könnte.
Es interessiert niemand was du denkt, egal wie gut dein Input ist. Du wirst nicht ernst genommen und nicht priorisiert in anderen Abteilungen, wenn du nicht eine höhere Position besitzt. Deine Vorgesetzten hören dich zwar an aber es interessiert sie nicht was du zu sagen hast und machen demensprechend nichts.
Erst vor kurzen gelang es einer Frau in eine Führungsposition aufzusteigen. Doch ernstgenommen wird sie nicht. Es herrscht allgemein eine gewisse Frauenfeindlichkeit. Man muss sich oft dumme Sprüche und "Witze" die Frauenfeindlich sind anhören.
Die Vorgesetzten haben kaum Übersicht über die Arbeitsauslastung der Mitarbeiter und wenn sie es haben, greifen sie nicht ein. Man kann sich zu Tode arbeiten und erst wenn Tod ist, würden sie reagieren. Faire Aufteilung gibt es daher nicht. Die Arbeitsleistung wird auch von den eigenen Mitarbeitern im Team nicht wertgeschätzt. Man versucht seine Arbeit auf andere abzuwerfen und das in allen Abteilungen und niemand tut was dagegen.
Zusammenhalt, social events werden gefördert (ca drei pro Jahr pro Abteilung, ein Olma Essen, Weihnachtsessen). Auch der regelmässige Besuchs des Pausenraums um den „Fressbalken“ wird als positiv erachtet. Lachende und zufriedene Mitarbeitende werden immer gerne gesehen, auch wenn gerade nichts Geschäftliches diskutiert wird.
Noch nichts erwähnenswertes aufgefallen, wofür der Arbeitgeber als Schuldiger definiert werden kann.
Wissensmanagement ist noch nicht in allen Abteilungen gleich gut implementiert . Dies wurde erkannt, eine neue Stelle wurde geschaffen, besetzt, aber noch nicht überall implementiert - hier benötigt es vermutlich einfach noch etwas Zeit.
Grossraumbüros, oft gepaart mit zweierbüros für Arbeiten, welche hohe Konzentration und Ruhe erfordern. Engangierte, junge Kollegen, welche einander helfen und sich auch immer die Zeit für die gemeinsame Behebung technischer Probleme anderer MA nehmen
Image und Werbung auf social Media polieren das Image regelmässig auf Hochglanz, welche das work@aproda 1: 1 repräsentieren.
Es gibt wie bei allen Dienstleistern Peakzeiten, wo es (wenns doof geht) auch einmal viele Überstunden gibt. Mittels Formular können Überstunden jedoch direkt angefordert werden zu kompensieren. Je nach Vorgesetzten sind auch kleinere Kompensationen untertags möglich, da Gleitarbeitszeit - wenn man sich selbst darum kümmert, kann man alles sauber kompensieren.
Zertifizierungen werden bei Einigen jährlich gefordert, bei welchen alles über Spesen sowie ein Teil über die Arbeitszeit gerechnet werden kann - Lernen ist individuell, nicht jeder ist gleich schnell. Sofern die Arbeit nebenan erledigt werden kann, geht es natürlich auf Arbeitszeit. Grössere Prüfungen erfordern ganz klar auch Lernen ausserhalb der Arbeitszeit.
Branchenüblich
PET, Dosen, Bierflaschen (ja Feierabendbier gibts nichts nur Freitags, falls es etwas zu feiern gibt auf Aprodas kosten) Entsorgung gibt es alles. Neuere Geschäftswagen (Geschäftswagen haben nicht alle) sind Hybrid (wobei sich dann immer die Frage stellt, ob die MAs zuHause die Möglichkeit haben sie selbst gescheit zu laden, aber kein Problem des Arbeitgebers)
Man hilft einander, Mittags zusammen essen gehen gehört zum guten Ton - egal ob auswärts oder mit Menu Tupperware . Man wird aber auch nicht schief angeguckt, wenn man lieber alleine isst. Einzelne treffen sich auch öfters in der Freizeit, wobei meist alle eingeladen werden von (mindestens) der Abteilung.
Meinungen und vor Allem das Fachwissen wird von älteren Hasen in der Unternehmung geschätzt.
Jederzeit fair und kümmert sich um die organisatorischen Probleme der MA. Bei technischen Problemen werden meist andere MA zur Hilfe beigezogen. Bei technischen Kursen ist teils Eigeninitiative gefragt, Kosten werden vom Arbeitnehmer (praktisch) immer übernommen
Ja… Homeoffice, gratis Kaffe, gratis Tee, gratis Feierabendbier, neue Notebooks alle so ca 4 Jahre, breite 43“ Widescreens, Noise Cancelling Kopfhörer. Parkplätze. Alles vom Arbeitgeber übernommen - wer da noch was sucht, dem kann ich nicht helfen.
Quartalsweise Mitarbeiterinfos mit regelmässigen Umfragen. Direkte und schnelle Kommunikation von der Geschäftsleitung.
Frauen sind nicht in allen Abteilungen vertreten, jedoch sind gesamthaft viele Frauen tätig, welche bestens integriert sind.
Definitiv. Die Aufgaben wechseln immer mal wieder, was das Ganze interessant macht. Praktisch alle haben technische Verantwortungsbereiche, mit jenem Wissen wird man ab und auch bei Konzepten für andere Kunden gefordert.
Bei der Verteilung der Aufgaben ist noch Luft nach oben, ab und an erhalten alt eingesessene öfters dir interessanten Aufgaben, da sich jene den Ruf schon erarbeitet haben und auch nicht immer gerne abgeben.
Sehr spannende und abwechslungsreiche Arbeitstätigkeit
-
Mitarbeiter könnten bei hoher Auslastung (Peaks) noch besser unterstützt werden.
sehr kollegial
Das absolute Plus hier
Work-Life-Balance, Zusammenhalt, gute Sozialleistungen, Weiterbildungsmöglichkeiten durch Bechtle und Microsoft, Home-Office
In Spitzenzeiten ist der Workload zeitweise sehr hoch, aber man kann die Zeiten "kompensieren"
Interne Kommunikation, einheitliche Projektmanagement-Methoden
Aproda hat 4 Standorte: St. Gallen, Horgen, Luzern und Lyss. In St. Gallen sitzen die meisten MitarbeiterInnen. Horgen hat einen coolen Industrielook. Luzern ist sehr gemütlich. Lyss hat einen neuen attraktiven Standort.
Es gibt Vertrauenarbeitszeit. Man hat 6 ganze Wochen Ferien. Falls man mal mehr arbeitet, dann kann man auch mal einen halben Tag freinehmen. Work-Life-Balance ist absolut gegeben.
Alle unterstützen sich gegenseitig. Auch neben der Arbeit haben die MitarbeiterInnen viel Spass zusammen.
Wie in jedem Unternehmen kann man an der internen Kommunikation arbeiten.
Man hat es selbst in der Hand
Helle, schöne Büros. Bei Aproda wird viel für das Wohlbefinden der Mitarbeiter getan. Sie haben verstanden, wie wichtig das ist und dass es schlussendlich auf die Zahlen und die Kundenzufriedenheit Einfluss hat. Mitarbeiterzufriedenheit ist keine 'Modeerscheinung', sondern ein Muss für jedes Unternehmen.
Im Moment bin ich zufrieden, alles andere wäre jammern auf hohem Niveau. :-)
Als Arbeitsnehmer hat man die Atmosphäre auch selbst in der Hand. So wie man in den Wald ruft, kommt es zurück. Ich finde die Arbeitsatmosphäre sehr gut und komme gerne ins Büro.
Bei Aproda wird viel geleistet, aber es kommt auch viel zurück.
Die Weiterentwicklung ist bei Aproda wichtig. Man hat viele Möglichkeiten.
Mehr geht natürlich immer ;)
Grundsätzlich sehr gut. Es wird unterstützt, wo man kann. Einzelplayer haben es hier schwer.
Kostenlose Parkplätze, Kaffee und Getränke, immer wieder etwas zum Naschen, gute PK und grosszügige Geschenke. 6 Wochen Ferien. Daumen hoch!
Es wird zeitnah und auf den Punkt kommuniziert. Eine sehr offene und ehrliche Kommunikation.
Langweilig wird es nie. ;-)
Regelmässige Weiterbildung, offene, ehrliche und authentische Unternehmenskultur, die gepflegt wird, wertschätzender Führungsstil, tolle Kollegen
ÖV-Anbindung
junges und jung gebliebenes, lebendiges Unternehmen. Inovativ.
Führungspersonen stellenweise mit "learning by doing" ohne qualifizierte Vorausbildung
So verdient kununu Geld.