19 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Bezahlte Ausflüge (z.B Europapark). Und wenn du selbst als Patient stationiert bist besteht die Möglichkeit auf ein Privatzimmer. Zur besonderen Anlässen z.B Geburt gibt es kleine Aufmerksamkeiten.
Gehalt, es leider halt ein kleines „Privat“ Spital. Ich denke bei viel grösseren Spitälern ist der Gehalt viel grösser wie ich das von anderen Mitarbeitern gehört habe.
Mehr auf Wünsche der Mitarbeitenden eingehen.
Könnte etwas „freundlicher“ sein, leider sehr steril und langweilig (altbacken) auf manchen Stationen.
„Mir läbet nöchi“ Naja dieses Slogan stimmt leider so gar nicht. Bist du einmal „Putzfrau“, so wirst du immer die „Putzfrau“ bleiben. Sogar für die Auzubildenen wirst du abwertend als „Putzfrau“ betitelt. Mehr gegenseitiges respektvolles Miteinander wäre erwünschenswert.
Kann ich leider nicht viel beurteilen da ich nur auf Stundenbasis eingestellt bin.
Man hat leider nie die Möglichkeit sich dort zu entwickeln und entfalten bzw die Abteilung zu wechseln wie jetzt in meinem Fall. Ich kann aber nicht beurteilen wie es bei den anderen Kollegen ist.
Ferien- und Krankheitstage werden nicht bezahlt wenn man auf Stundenlohn eingestellt ist.
Da habe ich grosses Glück dass ich mit einem tollen Team zusammen arbeiten darf.
Wünsche werden meist ignoriert.
Mehr klimatisierte Räume wären nicht schlecht, vorallem im Sommer ist es kaum auszuhalten. Personal WC‘s (und einige andere WC’s) sind leider nicht auf dem neusten Stand.
Wenn man seine Prozente erhöhen möchte oder die Abteilung wechseln möchte dann ist das nie möglich.
Ich kann dazu nicht viel sagen da ich nicht mit männlichen Kollegen zusammen arbeite.
Meine Position ist leider nicht so interessant.
Keine Führungsqualität vorhanden. Unfaire Vorgesetzte. Bei Problemen unter den Angestellten wird man nicht unterstützt.
Externe (!) Führungsausbildung für Vorgesetzte.
unterirdisch
nicht existent
Als ich mich bewerben wollte, habe ich zuerst die Bewertungen hier gelesen und war schockiert. Ich habe mich doch beworben und ich sage nur "Gott sei dank!"
Sehr "kuscheliges" Spital, wo man fast alle kennt und mit allen per "Du" ist.
Sehr angenehme Atmosphäre, alle sind nett und akzeptieren neue Mitarbeiter. Mann fühlt sich nicht verloren.
Alle Wünsche bzgl Dienstplan sind berücksichtigt. Ohne Ausnahme!
Lohn hat meine Erwartungen übertroffen.
Offen und ehrlich, Feedback wird gegeben, egal ob schlecht oder gut.
Eigentlich gar Nichts .
Unterste Gehaltsstrukturen, mit dem Hinweis: da stehen genügend Grenzgänger, die Deinen Job gern hätten.
Auch langjährige Mitarbeiter und sogar Führungspersonen werden einfach "fallen gelassen". Es wird wesentlich mehr Leistung verlangt, als im Gegenzug Gehalt und Freizeit/Komfort oder Anerkennung geboten wird, Hektik, Chaos, lange Dienstwege bei Entscheidungen, es ist eben ein kleines Haus und Vieles wird via Sympathie ausgetragen.
Den Spruch mit "wir leben Nähe" einfach mal von der Wand nehmen und sich von etablierten Unternehmen in Nachhaltigkeit, in jeder Hinsicht übrigens, schulen lassen.
Schöner Umbau, aber für den Mitarbeiter unpraktisch
Charakteristisch für die Pflege: man versucht gemeinsam nicht unterzugehen
Wenn denn Mal endlich gesprochen wird, bleibt dennoch die Hälfte auf der Chefetage
Es wird viel zu wenig gesprochen, es wird hinten rum geredet. Die Teppichetage hat keine Ahnung was für eine Arbeit geleistet wird.
naja
Kein Lohnsystem, wer man gern hat bekommt mehr, der andere weniger
Wird von den Leitern unterbunden
Sehr sehr sehr traurig, damit sie bei der Teppichetage gut da stehen wird den eigenen Mitarbeitern in den Rücken gefallen
Sehr schlecht
Positionierung als regionaler Arbeitgeber
Mehr Social Media Präsenz auf diversen Portalen
Regionalität wird berücksichtigt
Es war in der nähe von mir.
Man schliesst die augen vor effektiven Problemen. Es werden nicht alle gleich behandelt.
Vorgesetzten wechsel.
Durch die vielen Dienste und den Personalmangel, sind die Mitarbeiter alle angeschlagen.
Pflegt ein familäres Image.
Die Pläne für den nächsten Monat kommen, 1 woche vorher raus, also kannst du garnit planen.
Hier hast du keine möglichkeit weiter zu kommen.
Da alle am anschlag sind, wünscht sich jeder so schnell wie möglich Feierabend zu machen!
Du wirst nicht geschätzt obwohl du vielleicht sehr gute Arbeit machst und fleissig bist.
Du wirst in ruhe gelassen wenn du still bist oder privaten Kontakt zur Vorgesetzten hast.
Zu viele Dienste, ständig überstunden und vorallem wird jeder Handgriff der Mitarbeiter von der Leitung / Vorhesetzter kontrolliert.
Es wird nicht kommuniziert geschweige informiert.
Die Löhne sind tief in gegensatz zu anderen Spitäler. Solltest du lohnerhöhung wollen, kannst du ja kündigen.
Keine. Da gibt es keine Gleichberechtigung.
Der Job im Operationssaal ist immer interessant.
Feines essen in der Mensa
Rassistisch, geldgeil, Assotial und sozialunkompetent
Umstrukturierung. Wechsel der Leitungspositionen
Grosser Personalmangel, welcher nicht neu besetzt wird.
Pflegt ein familiäres Image. Freundlich und nett mit einem dunklen Hintergrund.
Die gleichen Leute kriegen regelmässig den gleichen, strengen Pikettdienst dementsprechend möchte auch niemand vom Team wechseln. Dienstplan wird einfach abgeändert, man erfährt erst am Arbeitsplatz davon,somit ist eine Balance nicht planbar.
Nur für Eidgenossen möchlich.
Durch regen Personalwechsel und abnormale Arbeitsbedingungen gab es fast keinen Zusammenhalt mehr.
Fachkräfte welche jahrelang geschuftet haben wurden rausgeekelt mit übermässigen Pikettdiensten und Kündigungsdrohung falls sie kein Deutschkurs machen würde.
Sozialunkompetent und manipuliert durch HR. Beide pflegen eine Ausländerfeindliche Meinung.
Katastrophal
Kritik war Einarbeitung und Kommunikation.
Gutes Gehalt wird abgeboten und danach erlebt ma das blaue Wunder.
Eidgenossen werden bevorzugt mit dem Rest wird nicht mal geredet.
Der Job im Operationssaal ist immer interesannt.
Kleiner fast familiärer Betrieb
Meine direkten Vorgesetzten sind sehr wohlwollend und hilfsbereit, Wünsche zu erfüllen, was den Dienstplan anbelangt
Jeden Tag Überzeit
Jeden Monat einspringen müssen
Lohnniveau ist wirklich sehr tief. Das ist keine Wertschätzung an der geleisteten Arbeit
Wertschätzung anhand Lohnerhöhung
Mitarbeiter pro Schicht erhöhen, damit das Arbeitsaufkommen wieder bewältigungsfähig ist und nicht jeden Tag in Überzeit endet
Das Auftreten nach Aussen.
Es wird das Personal genommen, das am günstigen ist.
Es wurde ein Neubau als Altersheim hingestellt. Leider wurde das Pflegepersonal nicht in die Vorplanung miteinbezogen. Wahrscheinlich aus Selbstüberzeugung oder Hochmut? So dass jetzt viele Dinge zwar toll und präsentabel aussehen aber schlichtweg nicht praxistauglich sind. Und jetzt steht das Zeugs da. Keiner fragt danach ob es funktioniert, weil jeder der an der Bauplanung beteiligt war, sich unangenehme Frage stellen müsste.
Stell euch endlich diesen Fragen und passt das untaugliche Zeugs dem Alltag an. Die Patienten und Mitarbeiter wären sehr dankbar.
Bin der fast der einzige Schweizer Arbeiter in der Pflege (Pflegeabteilung). Bewohner aber alles Schweizer.
Was man von sich hält, stimmt nicht mit dem überein, was über einem gesprochen wird.
Als Vorgesetzter ja.
Weiterbildung hat keinen Sinn. Das Personal, vor allem die im Altersheim und auch nicht das Kader, versteht gar nicht so gut deutsch, dass eine Weiterbildung durchgeführt werden kann.
Wenn man vom Balkan kommt, dann ja. Als Schweizer steht man auf verlorenem Posten.
Sie bemühen sich redlich......
ist ok.
Viel Geschwätz untereinander und noch mehr Selfis in der Pause. Niveau und Gespräche mit Bewohner, keine erkennbar. Sehr viel "Balkandeutsch". Keine Gespräch mit Bewohner möglich, da die Mitarbeiter andere Interessen haben.
Privatspital halt.
Leider nicht im Gehalt zwischen Mann und Frau.
Standartpflege
So verdient kununu Geld.