29 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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With the recently launched theme Connect To Win and matching organisational changes, we will benefit more from our colleagues around the globe!
To pay for parking.
Very international and friendly team
Good for those who want to roll up their sleeves
You never get bored. That’s a promise.
Kollegiales Verhältnis, kurze Entscheidungswege, dynamisch
Marktführer durch Innovation
Es werden Möglichkeiten geschaffen, den situativen Bedürfnissen gerecht zu werden
Weiterbildungsmöglichkeiten können jederzeit angebracht werden.
Passend zur Branche
Für ein kleines Unternehmen hoher Standart
Viele langjährige Mitarbeiter
Türe steht immer offen. Fragen dürfen gestellt werden
Helle, offene Arbeitsplätze. Wenig Lärm und saubere Arbeitsplätze. Bei vielen Arbeitsplätzen Blick ins Grüne
Periodische Informationen an die ganze Belegschaft, wöchentliche Updates
Da es ein sehr dynamischen und kleines Unternehmen ist, sind auch die Aufgaben entsprechend spannend
Lots of interesting tasks
Bit old fashioned
Be more modern
Office is very nice
viele viele viele Möglichkeiten.
mehr Standards würden helfen, dass sich vor allem neue Kollegen/innen schneller zurechtfinden.
Herzliches Willkommen, jeder bemüht sich zu helfen und sich zurecht zu finden
vielleicht eher mein eigenes Problem :) es gibt viel zu tun (was mir nichts ausmacht)
die verschiedenen Lernfelder werden gerade aufgebaut, es ist "etwas für jeden" dabei aber noch etwas früh für ein Loblied.
nettes Team, viel Engagement zur Veränderung
sehr entgegenkommend, ich bekomme viele Rückfragen
Büro, Tools, etc. ist prima.
viel gute Kommunikation "von oben", in verschiedenen Kanälen, das gleicht die dezentrale Organisations-Form aus.
vielleicht sind wir noch zu wenig (gender) diverse... aber mit einigen Initiativen geht das in die richtige Richtung
das ist die positive Seite von "Work-Life-Balance" - es gibt so viele verschiedene Themen und man kann sich prima involvieren und engagieren.
Mit dem CEO Wechsel im August 2019 ging ein Aufatmen durch alle Reihen und respektvoller Umgang wird wieder von oben gepflegt. Jetzt herrscht aber die Finanz die Gallere an und restruktuiert zum 100 Male und die Resultate sind miserabel.
Gehalt kommt pünktlich und gute Pensionskasse. Bonus kann aber seit Jahren nicht erreicht werden, weil die Ziele im Himmel hängen. Somit unter Marktniveau.
Könnte verbessert werden. Zb. Dienstwagenregelung ändern und eAutos unterstützen oder Co2 Ausgleich bei Flugreisen.
War immer gut, aber hauptsächlich innerhalb einer Abteilung.
Siehe oben.
Die alte Garde sucht das Mäntelchen und hängt es in den Wind.
IT veraltet. System umständlich.
Der alte Lack an Communication ist echt schlecht.
Frauen gibt es so gut wie keine. Wiedereinsteigerinnen auch nicht und alte Mitarbeiter auch nicht mehr. Schon zu viel Restrukturierungen als dass es noch so etwas gibt.
Wenn man mit Kunden redet, macht die Aufgabe Spass.
tolle Produkte
tolle Kunden
das zu lange zugeschaut wurde
Realistische Ziele setzen
Top Management und VR kritisch unter die Lupe nehmen
mehr teamwork
Mit dem Führungswechsel im Sommer 2016 wurde die Stimmung immer mieser, Angst und Willkür herrschten. Das hat sich mit dem erneuten Wechsel verbessert. Leider ist in 3 Jahren viel kaputt gemacht worden. Druck ist immer noch enorm hoch und viele guten Leute sind gegangen, weil die Stimmung so schlecht war.
hat in den letzten Jahren gelitten - muss wieder aufgebaut werden.
Es gibt viel zu tun, was viele Überstunden bringt. Kaum Zeit wirklich abzubauen.
okay, aber die Incentive Systeme ändern zu oft. Bonus wird kaum gezahlt und daher unterdurchschnittlicher Verdienst. Gehalt wird aber pünktlich gezahlt und es gibt Reka.
War immer schon gut, vor allem im eigenen Team. Aber es muss noch mehr über Funktionen zusammen gearbeitet werden, sonst schaffen wir nicht den Karren wieder zum laufen zu bringen.
Es werden kaum neue Mitarbeiter eingestellt.
Kommt wohl auf den Vorgesetzen an. Meiner ist okay.
IT ist masslos veraltet, was vieles erschwert. Büros sind zentral gelegen und schön.
Verbessert - jetzt wird nicht mehr nur per email kommuniziert.
Kaum Frauen im Management und überhaupt. Das ist wohl noch dem alten Managementstil geschuldet.
Das war schon immer der Fall.
Endlich wieder Luft zum Atmen und respektvoller Umgang
Tolle Produkte und Kunden.
Entscheidungen dauern lange.
VR ist zu gross und zu teuer.
Weiter so! Ziele für 2020 realistisch setzen!
Mehr Mitarbeiter einstellen, damit wir unser Potential ausschöpfen können.
Fokus nicht nur auf Healthcare, sondern auch auf Industrie.
Nach dem Wechsel an der Spitze ist endlich wieder Respekt und Würde eingekehrt. Erfolgsdruck ist immer noch da, aber man behandelt Mitarbeiter wieder anständig.
Sehr gelitten - extern und intern. Aber auch das wird wieder.
Immer noch sehr viel Arbeit, aber das kann sich auch nicht in 2 Monaten ändern.
Nicht umwerfend, aber okay. Wird pünktlich gezahlt.
Spielt noch keine grosse Rolle.
War vorher schon okay.
Mal so mal so. Einige sind noch zu sehr vom alten Führungsstil beeinflusst und verstehen nicht, dass der Wind gedreht hat.
IT ist alt und sehr umständlich. Büros sind gut und nahe an öffentlichen Verkehrsmitteln.
Endlich wird informiert.
Leider kaum Frauen im Top-Management - die einzige Frau wurde weggegrault. Schade!
Die Kunden und meine Kollegen.
Das unmoderne und hierarchische Führungsverständnis, das Schüren von Angst und Misstrauen, das ständige Schuldzuweisen, dass Sales und Professional services unfähig ist und es nicht drauf hat.
Endlich mal eine Strategie ausarbeiten, kommunizieren und das Betriebsklima verbessern. Wir befinden uns im 21. Jahrhundert und nicht auf einer Galeere.
Was soll man sagen? Seit 3 Jahren, mit dem CEO-wechsel an der Spitze, regiert Angst und Chaos. Strategie ist nicht vorhanden, und alles was früher gut lief, wird schlecht geredet und gekillt. Und dann wundert man sich, warum es nicht mehr läuft.
Viele Überstunden ohne Ausgleich. Weil die Personaldecke so eng ist, kann auch Wochenende oder Feiertagsarbeit vorkommen um Projekte einzuhalten. Vermehrt Burn-Outs und langer Ausfall ohne Ersatz. Ein Teufelskreis.
Kein Geld vorhanden für wirkliches Training . Die neuen Produkte werden kaum geschult, alles muss angelesen oder unter Kollegen beigebracht werden.
Okay aber nicht toll. Der Commission-Plan wechselt jedes Jahr.
Wird gar nicht behandelt.
Die Kollegen im selben Bereich arbeiten gut zusammen. Da aber der Fokus nicht mehr auf Teams gelegt wird, sondern nur auf den Einzelnen, schwindet der Zusammenhalt. Zudem kommen und gehen Kollegen zu oft.
Normal. Doch die alten Hasen sind bereits weg und wurden als erste vergrault, da "zu teuer".
Kommt drauf an. Auch die Vorgesetzten stehen unter Druck und haben aufgegeben. Denn wer gegen den CEO spricht, ist sehr schnell nicht mehr da.
Die IT Infrastruktur und Applikationen sind unmodern. Die Büros liegen verkehrsgünstig und sind okay.
Gibt es kaum.
Nur eine Frau in der Führung. Mehr wären besser, da sie ihr Team toll führt.
Das ist das wirklich positive. Die Kunden sind spannend und normal. Das hilft im Alltag.
Sehr flexible Arbeitzeiten, die man sich auch selber einteilen kann.
Oben genannte Punke.
Mehr auf die Mitarbeiten eingehen....ja, auch auf die mit dem schlechtesten Lohn.
Atmosphäre in der eigenen Abteilung = top.
Mit den übrigen Abteilungen eher schlecht.
Image der Firma stark gesunken seit den 90er...dies macht sich auch bei den Kunden bemerkbar mit Bemerkungen wie "Ach, die Firma gibt es noch?"
Überstunden werden erwartet. Pikettverteilung teilweise nicht rechtskonform. Man muss immer erreichbar sein.
Kurse gibt es nur interne, für interne Produkte. Nach 4 Jahren nur 1 externen technischen Kurs besuchen dürfen. Auch Fehlanzeige bei der Unterstützung bei akademischer Weiterbildung.
Firmenwagen (auch privat), Handy, Spesenpauschale, Home-Office Beitrag.
Jährliche bezahlte Mitgliedschaft bei der Schweizer Paraplegiker-Stiftung.
Nichts auszusetzen. Kollegen sind immer für einen da.
Manchmal wird man kollegial und korrekt behandelt, manchmal wie ein Lehrling.
Firmenwagen ist auch privat zu benutzen, sowie Firmenhandy = top.
Jedoch veraltete IT machte einem das leben schwer.
Grösster Makel dieser Firma. Kommunikation zwischen Chefetage und Personal entweder schlecht oder nur "auf dem Gang". Unter den Abteilungen praktisch keine Kommunikation vorhanden. (sicht Technik)
Technik ist interessant, wie auch die Aufgaben.
Digitalisierung des Gesundsheitswesen ist ein Mega-Trend und unsere Produkte sind gut.
Unklare strategische Ausrichtung, demotivierende Führungskultur beenden. Die funktionale Organisation beenden und den Kunden wieder in den Mittelpunkt rücken.
Angstkultur beenden, Führungsverständnis modernisieren. Klar kommunizieren, wie die Vision der Ascom in Taten umgesetzt werden soll. Nicht ständig gute Leute auswechseln und wieder Markterfahrung in die Führung bringen.
Nach dem Führungswechsel im Sommer 2016 herrscht eine Angstkultur und Chaos. Strategie steht auf dem Papier, aber kein Plan, wie sie praktisch aussieht. Dafür werden unrealistische Ziele gesetzt, aber keine Ressourcen bereitgestellt und nur Druck ausgeübt. Unmodernes Führungsverständnis will nur Ja-Sager - wer anderer Meinung ist wird kalt gestellt. Laufend werden neue Baustellen aufgemacht, ohne Mittel bereit zu stellen.
Hat leider in den letzten Jahren gelitten. Die Bestandskunden schätzen die Ascom, neue Kunden, wissen nicht, was wir machen.
Viel Arbeit für wenig Schultern. Das führt zu Überstunden für jeden mit kauf Möglichkeit zum Ausgleich. Arbeit am Wochenende kann vorkommen.
Kaum Geld für Weiterbildung. Mehr Ausbildung in der Produktschulung wäre sinnvoll.
Gehalt auf Marktniveau, aber nur wenn der Bonus gezahlt wird.
Zusammenhalt zwischen den Mitarbeitern ist gut und wir helfen uns. Die neue Organisationsform mit der Ausrichtung auf Funktionen führt jedoch zu Silos und Prozesse laufen nicht mehr reibungslos.
Die Vorgesetzten machen ihren Job so gut es geht und wollen helfen. Entscheidungen der Spitze sind jedoch oft undurchsichtig und verlangen Implementierung ohne Widerrrede. Dieser authoritäre Führungsstil führt zu schlechten Ergebnissen und damit zu noch mehr Druck.
Veraltete IT, was die Arbeit nicht erleichtert.
Keine Stärke. Es finden selten Informationsveranstaltungen statt. Wenn kommuniziert wird, dann Einbahstrasse top down ohne Absicht auf Feedback.
Kaum Frauen im Management. Mehr wären sicher gut, da sie integrativer führen.
Die Produkte sind gut und die Kunden sind sehr unterschiedlich. Das macht die Aufgabe spannend.
So verdient kununu Geld.