6 von 29 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kollegiales Verhältnis, kurze Entscheidungswege, dynamisch
Marktführer durch Innovation
Es werden Möglichkeiten geschaffen, den situativen Bedürfnissen gerecht zu werden
Weiterbildungsmöglichkeiten können jederzeit angebracht werden.
Passend zur Branche
Für ein kleines Unternehmen hoher Standart
Viele langjährige Mitarbeiter
Türe steht immer offen. Fragen dürfen gestellt werden
Helle, offene Arbeitsplätze. Wenig Lärm und saubere Arbeitsplätze. Bei vielen Arbeitsplätzen Blick ins Grüne
Periodische Informationen an die ganze Belegschaft, wöchentliche Updates
Da es ein sehr dynamischen und kleines Unternehmen ist, sind auch die Aufgaben entsprechend spannend
tolle Produkte
tolle Kunden
das zu lange zugeschaut wurde
Realistische Ziele setzen
Top Management und VR kritisch unter die Lupe nehmen
mehr teamwork
Mit dem Führungswechsel im Sommer 2016 wurde die Stimmung immer mieser, Angst und Willkür herrschten. Das hat sich mit dem erneuten Wechsel verbessert. Leider ist in 3 Jahren viel kaputt gemacht worden. Druck ist immer noch enorm hoch und viele guten Leute sind gegangen, weil die Stimmung so schlecht war.
hat in den letzten Jahren gelitten - muss wieder aufgebaut werden.
Es gibt viel zu tun, was viele Überstunden bringt. Kaum Zeit wirklich abzubauen.
okay, aber die Incentive Systeme ändern zu oft. Bonus wird kaum gezahlt und daher unterdurchschnittlicher Verdienst. Gehalt wird aber pünktlich gezahlt und es gibt Reka.
War immer schon gut, vor allem im eigenen Team. Aber es muss noch mehr über Funktionen zusammen gearbeitet werden, sonst schaffen wir nicht den Karren wieder zum laufen zu bringen.
Es werden kaum neue Mitarbeiter eingestellt.
Kommt wohl auf den Vorgesetzen an. Meiner ist okay.
IT ist masslos veraltet, was vieles erschwert. Büros sind zentral gelegen und schön.
Verbessert - jetzt wird nicht mehr nur per email kommuniziert.
Kaum Frauen im Management und überhaupt. Das ist wohl noch dem alten Managementstil geschuldet.
Das war schon immer der Fall.
Endlich wieder Luft zum Atmen und respektvoller Umgang
Tolle Produkte und Kunden.
Entscheidungen dauern lange.
VR ist zu gross und zu teuer.
Weiter so! Ziele für 2020 realistisch setzen!
Mehr Mitarbeiter einstellen, damit wir unser Potential ausschöpfen können.
Fokus nicht nur auf Healthcare, sondern auch auf Industrie.
Nach dem Wechsel an der Spitze ist endlich wieder Respekt und Würde eingekehrt. Erfolgsdruck ist immer noch da, aber man behandelt Mitarbeiter wieder anständig.
Sehr gelitten - extern und intern. Aber auch das wird wieder.
Immer noch sehr viel Arbeit, aber das kann sich auch nicht in 2 Monaten ändern.
Nicht umwerfend, aber okay. Wird pünktlich gezahlt.
Spielt noch keine grosse Rolle.
War vorher schon okay.
Mal so mal so. Einige sind noch zu sehr vom alten Führungsstil beeinflusst und verstehen nicht, dass der Wind gedreht hat.
IT ist alt und sehr umständlich. Büros sind gut und nahe an öffentlichen Verkehrsmitteln.
Endlich wird informiert.
Leider kaum Frauen im Top-Management - die einzige Frau wurde weggegrault. Schade!
Sehr flexible Arbeitzeiten, die man sich auch selber einteilen kann.
Oben genannte Punke.
Mehr auf die Mitarbeiten eingehen....ja, auch auf die mit dem schlechtesten Lohn.
Atmosphäre in der eigenen Abteilung = top.
Mit den übrigen Abteilungen eher schlecht.
Image der Firma stark gesunken seit den 90er...dies macht sich auch bei den Kunden bemerkbar mit Bemerkungen wie "Ach, die Firma gibt es noch?"
Überstunden werden erwartet. Pikettverteilung teilweise nicht rechtskonform. Man muss immer erreichbar sein.
Kurse gibt es nur interne, für interne Produkte. Nach 4 Jahren nur 1 externen technischen Kurs besuchen dürfen. Auch Fehlanzeige bei der Unterstützung bei akademischer Weiterbildung.
Firmenwagen (auch privat), Handy, Spesenpauschale, Home-Office Beitrag.
Jährliche bezahlte Mitgliedschaft bei der Schweizer Paraplegiker-Stiftung.
Nichts auszusetzen. Kollegen sind immer für einen da.
Manchmal wird man kollegial und korrekt behandelt, manchmal wie ein Lehrling.
Firmenwagen ist auch privat zu benutzen, sowie Firmenhandy = top.
Jedoch veraltete IT machte einem das leben schwer.
Grösster Makel dieser Firma. Kommunikation zwischen Chefetage und Personal entweder schlecht oder nur "auf dem Gang". Unter den Abteilungen praktisch keine Kommunikation vorhanden. (sicht Technik)
Technik ist interessant, wie auch die Aufgaben.
Digitalisierung des Gesundsheitswesen ist ein Mega-Trend und unsere Produkte sind gut.
Unklare strategische Ausrichtung, demotivierende Führungskultur beenden. Die funktionale Organisation beenden und den Kunden wieder in den Mittelpunkt rücken.
Angstkultur beenden, Führungsverständnis modernisieren. Klar kommunizieren, wie die Vision der Ascom in Taten umgesetzt werden soll. Nicht ständig gute Leute auswechseln und wieder Markterfahrung in die Führung bringen.
Nach dem Führungswechsel im Sommer 2016 herrscht eine Angstkultur und Chaos. Strategie steht auf dem Papier, aber kein Plan, wie sie praktisch aussieht. Dafür werden unrealistische Ziele gesetzt, aber keine Ressourcen bereitgestellt und nur Druck ausgeübt. Unmodernes Führungsverständnis will nur Ja-Sager - wer anderer Meinung ist wird kalt gestellt. Laufend werden neue Baustellen aufgemacht, ohne Mittel bereit zu stellen.
Hat leider in den letzten Jahren gelitten. Die Bestandskunden schätzen die Ascom, neue Kunden, wissen nicht, was wir machen.
Viel Arbeit für wenig Schultern. Das führt zu Überstunden für jeden mit kauf Möglichkeit zum Ausgleich. Arbeit am Wochenende kann vorkommen.
Kaum Geld für Weiterbildung. Mehr Ausbildung in der Produktschulung wäre sinnvoll.
Gehalt auf Marktniveau, aber nur wenn der Bonus gezahlt wird.
Zusammenhalt zwischen den Mitarbeitern ist gut und wir helfen uns. Die neue Organisationsform mit der Ausrichtung auf Funktionen führt jedoch zu Silos und Prozesse laufen nicht mehr reibungslos.
Die Vorgesetzten machen ihren Job so gut es geht und wollen helfen. Entscheidungen der Spitze sind jedoch oft undurchsichtig und verlangen Implementierung ohne Widerrrede. Dieser authoritäre Führungsstil führt zu schlechten Ergebnissen und damit zu noch mehr Druck.
Veraltete IT, was die Arbeit nicht erleichtert.
Keine Stärke. Es finden selten Informationsveranstaltungen statt. Wenn kommuniziert wird, dann Einbahstrasse top down ohne Absicht auf Feedback.
Kaum Frauen im Management. Mehr wären sicher gut, da sie integrativer führen.
Die Produkte sind gut und die Kunden sind sehr unterschiedlich. Das macht die Aufgabe spannend.
Zukunftsytrategie ist vielversprechend...
Umgang mit Mitarbeitern und wie gute Mitarbeiter gekündigt werden
Image und Aussendarstellung fängt mit der Zufriedenheit der Mitarbeiter an.... sehr hohe Fluktuation...
Die Verunsicherung und Unruhe in der Belegschaft dämpft die Arbeitsatmosphäre.
verloren durch Dauerkrise
sehr hohe Ansprüche und Vorgaben die oft Realitätsfremd sind und somit Wik-Life -Balance sehr belastet
bedingt möglich
stimmt und sind Marktgerecht
Gibt sehr gute Kollegen und Mitarbeiter im Unternehmen
... ein Feld was Verbesserung bedarf... Coaching und Führung kaum vorhanden...
Bedingt OK... Kein Selbstläufer gerade wenn man über die Grenzen hinweg kommunizieren muss. Schweiz/Schweden
Es gibt Arbeitsbreieche im Unternehmen die spannend und zukunftsweisend sind