6 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Arbeitszeiten
Wie bereits erwähnt...
Vieles. Das Problem ist, dass diejenigen, die etwas ändern möchten, keine Möglichkeit dazu haben. Und dem Rest ist es schlicht egal.
Ein paar Vorschläge:
* Faire Gehälter
* Ein respektvoller Umgang mit den Mitarbeitenden
* Bessere Karriere- und Entwicklungsmöglichkeiten
* Mehr darauf achten, was im Unternehmen wirklich passiert. Die Menschen beobachten und problematisches Verhalten konsequent angehen – das würde schon sehr viel helfen.
Ich könnte noch so viel mehr schreiben, aber es würde vermutlich sowieso nichts ändern.
Katastrophe. Wo soll ich nur anfangen …
Jeder ist sehr lieb und nett, solange er mit dir redet. Sobald man sich umdreht, wird hinter dem Rücken über einen geredet. Dort gibt es richtig viele falsche Leute – mit nur sehr wenigen Ausnahmen.
Ältere Mitarbeitende sowie Mitarbeitende in höheren Positionen sind anderen gegenüber oft sehr abwertend. Nach einer gewissen Zeit versucht man dort einfach nur noch zu überleben und denkt sich: „Gut, noch ein Tag mit denen …“
Wirklich katastrophal.
Ja, das passt. Die Arbeitszeiten sind flexibel, und Arzttermine werden toleriert.
Karriere 0
Weiterbildung kommt drauf an welche Abteilung
Katastrophe. Sogar die Leute, von denen du dachtest, sie wären deine „Freundinnen“, reden hinter deinem Rücken. Wirklich enttäuschend.
Es herrscht ein ständiger Konkurrenzkampf und ein toxisches Arbeitsklima. Man lacht mit dir, und kurze Zeit später hörst du Dinge über dich, die nicht einmal wahr sind.
Natürlich gibt es auch einige Ausnahmen. Es gibt ein bis zwei wirklich gute Menschen, aber leider sind sie in der Minderheit.
Kommt darauf an, wer.
Aber es reicht, wenn ich sage: Bestimmte Leute dürfen sich alles erlauben – ohne Konsequenzen. Die anderen müssen darunter leiden.
Das passt
Jeder sagt etwas anderes, aber niemand hört zu. 0 Sterne.
Wenn du mit einem Problem in die obere Etage gehst, sagen sie dir X. Geht jemand anderes mit genau demselben Problem hin, sagen sie Y. So kann man weder vernünftig arbeiten noch existieren.
Wie bereits erwähnt, bekommen ältere und langjährige Mitarbeitende alles – Firmenauto, Handy, einen guten Lohn usw. Die anderen gehen leer aus.
Grenzgänger und Schweizer Mitarbeitende sind meiner Meinung nach deutlich unterbezahlt. Ich frage mich ehrlich, wie man ohne einen Nebenjob überleben soll.
Ältere und langjährige Mitarbeitende werden geschätzt. Jüngere existieren dort einfach nur. Schade.
Empfangsbereich
Schlecht bezahlt, schlechter Umgang, sehr toxisches Umfeld, narzistisches Umfeld, keine Karrieremöglichkeiten,
Der Chef muss raus und es fehlt an frischen Wind.
katastrophal. Obere Etage ist gegenüber Mitarbeitenden sehr abwertend.
Das Image... das Einzige worauf geachtet wird.
Das einzige positive ist, dass ab 12.00 Uhr Wochenende ist. Arzttermine werden nicht toleriert.
Keine
null.
Wie bereits erwähnt, wird auf die Pensionisten besonders geachtet.
Büros sind sehr Grosszügig.
Hier kommuniziert nur einer.... und die anderen müssen folgen.
Hier wird man als schweizer unterbezahlt und die Grenzgänger werden richtig ausgepresst.
Alle ab Ü50+ und 20 Jahre auf dem Buckel haben dürfen sich alles erlauben. Und der Rest leidet....
abwechslungsreiche Tätigkeiten, Karrieremöglichkeiten
unmenschlicher Führungsstil seit 2014
Führungsstil ändern bzw. den Manager schulen, wie er mit seinen Mitmenschen RESPEKTVOLL kommunizieren soll; bessere Sozialversicherungsleistungen (überobligatorisch statt obligatorisch)
Solange man das tut, was das Management von einem verlangt und man dem Management nicht widerspricht, hat man nichts zu befürchten. Wenn man jedoch seine Rechte einfordert oder für seine Werte (Zuverlässigkeit, Respekt, Glaubwürdigkeit, Verantwortung) einsteht, dann ist man hier am falschen Platz. Mündliche Vereinbarungen werden nicht eingehalten und das Management spielt dann gerne auf Zeit.
In den letzten Jahren hat das Image der ASPIAG sehr unter dem neuen Führungsstil gelitten. Unter den langjährigen Mitarbeitern, wird negativ über die ASPIAG gesprochen. Und die neuen Mitarbeiter müssen sich ein eigenes Bild über die ASPIAG machen. Führt aber auch dazu, dass ca. vier Mitarbeiter die ASPIAG innert 6-24 Monaten verlassen haben.
Hier herrscht ein gegenseitiges geben und nehmen. Arbeitszeiten flexibel (je nachdem ob pauschaliert oder nicht). Urlaub in Abstimmung mit dem Team... hat immer geklappt. Auf Mitarbeiter mit Familie (Kinder) wurde immer Rücksicht genommen.
Karrieremöglichkeiten vorhanden. Mitarbeiter können sich intern sowie extern weiterbilden, solange es dem jeweiligen Arbeitsbereich entspricht.
Die Mitarbeiter verstehen sich untereinander sehr gut (familiär, hilfsbereit, kollegial). Super Teamarbeit.
Langjährige Mitarbeiter werden geschätzt und gefördert, solange sie ihre Rechte und Werte nicht einfordern. Ansonsten wie bereits erwähnt = Abschussliste
Seit dem Managementwechsel in 2014, kann man nicht mehr von einem familiären Betrieb sprechen. Fordert man seine Rechte und Werte ein, steht man schnell auf der Abschussliste. Bei Entscheidungen werden Mitarbeiter selten einbezogen, sondern lieber vor vollendete Tatsachen gestellt. Man bekommt immer mehr Verantwortung und Arbeiten übertragen, mit der Meinung: "Alles zum gleichen Lohn!" Unmenschlicher Führungsstil, was seit 2015 dazu geführt hat, dass bereits ca. 18 Mitarbeiter die ASPIAG verlassen haben.
Räume und Computer entsprechen den Aufgaben und sind meistens auf den aktuellen Stand der Technik. Belüftung und Lärmpegel angenehm. Im Sommer sorgt die Klimaanlage für kühle Raumtemperaturen. Die Büroräumlichkeiten könnten jedoch mehr direktes Licht vertragen.
Mitarbeiter werden regelmässig über Veränderungen (strategische Ziele, Umsätze, Erfolg des Unternehmens, Expansionen, etc.) informiert. Bei personellen Veränderungen ist man sehr zurückhaltend. Aber jeder kennt die offenen Geheimnisse, sodass personelle Veränderungen regelmässig durchsickern :-)
Gehälter werden überpünktlich bezahlt. Unter den Mitarbeitern gibt es eine Hohe Anzahl an Grenzgängern, sodass das neue Management am österr. Gehaltsniveau festhält. Wie gesagt, erwartet das neue Management, dass Mitarbeiter für das gleiche Gehalt, mehr Arbeit und Verantwortung übernehmen. Keine überobligatorischen Sozialleistungen.
Ein werdender Vater erhält eine Gehaltserhöhung, weil er nun eine Familie ernähren muss. Eine werdende Mutter hingegen, arbeitet für den gleichen Lohn weiter...
Wenn man an abwechslungsreichen, interessanten, herausfordernden Tätigkeiten interessiert ist, dann ist die ASPIAG der richtige Arbeitsort (den unmenschlichen Führungsstil jedoch mit einkalkulieren!).
Interessante Tätigkeit, da international
Führung des Unternehmens, Einbeziehung der Mitarbeiter
bessere Kommunikation intern / extern