8 von 17 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Menschlicher werden über alle Ebenen.
Mit Respekt und Anerkennung.
Früchtekorb, wenn er dann überhaupt kommt.
Sozialbewusstsein sehr tief
In der eigenen Abgeilung gut
oberste Vorgesetzte interessiert der Mitarbeiter nicht, nur was reinkommt
Nichts
Ziemlich alles
Führungsetage auswechseln
Dienstleistungen/Geschäftsmodell überzeugend
Menschliche Führung
Faire Arbeitsbedingungen
Diverse sehr fähige Leute, welche die Extrameile gehen
Gewisse Fachabteilungen sind leider von der Serviceorientierung wie auch dem Fachwissen nicht auf der Höhe
Führung teils sehr zurückhaltend, mehr Durchsetzungskraft wünschenswert
Durch viele Standorte fehlt je nach Team/Bereich der Zusammenhalt und es entsteht teils Reibungsverlust sowie zusätzlicher Koordinationsaufwand
kommt sehr auf den Bereich an
Brand ASSEPRO noch sehr unbekannt, da neuer Name (seit 2022) und nur gezieltes Marketing gemacht wird.
Auch bei Langzeitabwesenheiten wird immer eine Lösung gesucht und nicht einfach gekündigt
kommt sehr auf den Bereich an
kommt sehr auf den Bereich an
sehr interessante Kunden aus verschiedensten Branchen mit abwechslungsreichen Fällen
Kundenorientierung und das know-how über alles ist top.
Die oberste Leitung muss kunden- und mitarbeiterorientierter werden sowie flexibler, was Anstellungsmodelle anbelangt.
Gruppenführung auswechseln.
Fachtechnik fachlich wie heute zentral, organisatorisch jedoch regional führen.
Auch kleinere Kunden sollten besser geschätzt und betreut werden.
In den Geschäftsstellen sehr gut
ganz ok
in den Geschäftsstellen top / die oberste Führung lässt zu wünschen übrig
in den Geschäftsstellen top, die oberste Führung lässt zu wünschen übrig
Nicht vieles
Führung und Kommunikation
Führung an bestimmten Standorten tauschen.
Von oben herab
Das schlechteste was ich je erlebt habe.
Keine vorhanden
Auf hinweis bei übergriffen oder Fehlverhalten von anderen Mitarbeitenden wird man strikt ignoriert oder vertröstet.
Bessere Strukturen für Mitarbeiter
Gruppenbildung zu stark. Sehr schwer Anschluss zu finden
Sehr wenig Arbeit für Mitarbeiter
Nicht direkte Komfliktlösung immer über drei Ecken
Keine Anlaufstellen für Mitarbeiter oder Lernende
Keine interne Kommunikation
Gehalt sehr gering und nicht den Qualifikationen angepasst
Es werden Gewisse Mitarbeiter bevorzugt
Die grundsätzlichen Möglichkeiten welche ein Unternehmen dieser Grösse bietet: Standortwechsel bei Umzug / der teilweise Teamzusammenhalt (der sich leider auch mit der gemeinsamen, schlechten Stimmung erklären lässt) / gratis Kaffee + Früchte
Die gelebte Ignoranz / das zur Seite Wischen von Verbesserungsvorschlägen (da niemand in den Führungspositionen aber wirklich etwas bewirken kann, durchaus verständlich) / die zu spürende Uneinsichtigkeit aus den oberen Etagen / die Schuldzuweisungen (niemand steht hin und übernimmt Verantwortung - es gäbe auch eine treffende Bezeichnung, die ich hier vermeide) / die aus all den negativen Punkten resultierende Rücksichtslosigkeit mit welcher mit den Angestellten umgegangen wird
Endlich die Anliegen der Mitarbeiter wahrnehmen und auch aktiv angehen. Sich nicht mehr mit dem Stand von 2018 zufrieden geben, die Welt hat sich weiter gedreht, die Ansprüche sind gestiegen.
Unruhestiften durch nervigen Kontrollwahn sofort einstellen sowie die Ursachen für die offensichtliche und an allen Ecken und Enden zu spürende Unzufriedenheit eruieren. Teilweise liegt dies an den Vorgesetzten. Da muss Unternehmertum bewiesen, dringendst die notwendigen Schritte eingeleitet und guter Ersatz (von Extern, es braucht frischen Wind und neue Ansätze!) gesucht werden.
Sollten alle Führungsebenen wirklich so viel Arbeit haben wie es zu sein scheint, benötigt es wohl zusätzliche Führungskräfte. Eventuell liesse sich damit eine Kündigungswelle vermeiden - allzu sicher ist dies aber nicht.
Aktuell (und seit längerem...) läuft hier ganz vieles falsch und es werden leider nicht all die vielen Baustellen priorisiert. Man merkt hierbei, dass grundsätzlich nur die wenigsten Führungspositionen mit erfahrenen oder guten Führungskräften besetzt sind. Dies zieht sich von der untersten Ebene nach oben durch.
Das Image nach aussen ist besser als es sein dürfte. Leider lässt die den Kunden und Mitarbeitern versprochene Professionalität stark zu wünschen übrig. Da sind bereits diverse Aussagen von Kunden unterschiedlichster Grösse mit entsprechenden Erfahrungen vorliegend.
Dies ist jedem Einzelnen überlassen, man kann sich knechten lassen oder halt auch noch das eine oder andere Mail oder Todo zum Feierabend hin stehen lassen, aber es handelt sich definitiv nicht um eine durch den Betrieb sichergestellte Work-Life-Balance.
Wenn man will, kann man durchaus vorwärts kommen. Weiterbildungen werden ermöglicht und auch unterstützt, allerdings ist dies keine Seltenheit mehr auf dem Markt.
Zusammen das Ganze durchstehen, Tag für Tag. Teamspezifisch trifft dies vereinzelt sicherlich zu, teilweise allerdings auch nicht.
Mit allen Nachteilen die dies bringt, wird an den älteren Generationen festgehalten, auch an denjenigen die wenig Nutzen bringen.
Leider lässt die Qualität vieler Vorgesetzten stark zu wünschen übrig. Auf Kontakt wartet man teilweise mehrere Wochen. Sicherlich hilft auch die Struktur hierbei nicht.
Bspw. auf Bildschirmersatz wartet man monatelang, Anspruch auf neues Equipment scheint in erster Linie persönlich bevorzugtes Personal zu geniessen. Dafür wird gerne mehr kontrolliert als angenehm ist, bei jeder Möglichkeit einen Hinweis auf die Zeiterfassung zu machen ist wirklich nicht notwendig und die Priorität absolut falsch gesetzt.
Schriftliche Rückmeldungen über sämtliche Missstände sind beim HR vorliegend - die Probleme sind bekannt!
Die wird kleingeschrieben. Zusätzlich wird man auf Nachfrage hingehalten und vertröstet.
Die Gehälter sind eher im unteren Mittelfeld angesiedelt, die Sozialleistungen sind gut.
Das Tätigkeitsfeld und die Möglichkeiten als grosser Broker wären sehr spannend.
Man hätte alles, aber kann es aus eigenem Unvermögen nicht umsetzen.
Bei ASSEPRO geht es NUR um‘s Geld. Profit und Wachstum über alles. Entsprechend einseitig ist das Management und die Unternehmensorganisation ausgerichtet.
Unter den Standorten sehr gut. Gegenüber dem Hauptsitz eher Bescheiden.