36 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Vor Corona top nach corona inexistent
Katastrophe nach Corona
katastrophe
Top Team Kollegen
Immer wird nur gutes gesprochen
Ferien werden soweit immer genemigt. Auch Termine können wargenomme werden
Ja
Wird sehr darauf geachtet.
Sehr gut
Alles top
Immer sehr Nett auch wir auf einen eingegangen
Alles auf dem neuesten Stand
Hat sich total zum guten Entwickelt
Fühle mich nicht benachteiligt als Frau
Immer wieder mal was neuse zur Herausforderung.
Ok. Es wird oft Überzeit verlangt die man aber auch kompensieren kann.
Unter denjenigen die noch dabei sind: Gut.
Viele Vorgesetzte wissen nicht einmal wer für sie arbeitet.
Null Kommunikation von oben (womöglich weil niemand weiss was überhaupt kommuniziert werden soll).
Leider sehr viele alte Systeme im Einsatz, sehr langsame Ablöse dieser Systeme.
Nur das moderne Büro und die gute Anbindung.
-Extremes Micromanagement
-Desinteresse vom HR bei beschwerden bezüglich Micromanagement
-Sektenhaftes auftreten und Gehirnwäsche der Mitarbeiter bezüglich der Solera Werte
-Es gibt viele Affiliates die nicht miteinander Kommunizieren und daher kocht jeder sein eigenes Süppchen, und später fällt auf das man eine Lösung zusammen hätte bauen können statt das jeder seine eigene Lösung bezahlt und es dann wieder ein Projekt gibt um alle Lösungen zu konsolidieren
-Der Umgang mit Mitarbeitern ist sehr schlecht, man stellt sie ein und feuert sie nach belieben wieder
-Schleimer werden stets belohnt und haben hier gute Aussichten auf eine Karriere, aber sicher nicht durch Kompetenz
-Ständig ändert das Management seine Meinung, wenn man sie damit konfrontiert, wird man schlecht behandelt und gemobbt
-Transparenz existiert nicht und ist ein fremdwort, jeder meckert hintenrum über den anderen
-Agilität ist ein Fremdwort, wir waren alle dafür Agilität einzuführen, aber der Manager war dagegen, ging dann zu Audatex England, kam wieder zurück und sagte die dort arbeiten viel besser als ihr, sie bringen alle zwei Wochen (Sprints) etwas Live und machen so Demos usw. UNGLAUBLICH !!!
-Alle Micromanager entlassen und die Schleimer die mit ihren Zungen an ihren Stiefeln kleben gleich mit
-Aufhören mit mobbing wenn man anderer meinung ist
-Projekte nicht ständig mit neuen Aufgaben zum überlaufen bringen, sondern erstmal etwas abschliessen und dann wieder ein neues Projekt beginnen
-Kommunikation fördern
-Transparenz schaffen
Die Arbeitsatmosphäre war vergiftet durch extreme Seilschaften. Man wird gemobbt wenn man nicht zur Seilschaft gehört und mal seine eigene Meinung äussert.
Welches Image??? Es wird den ganzen Tag Selbstbeweihräucherung betrieben
Was ist das??? Man wird selbst noch am späten Abend in meetings eingeladen und wenn man mal früher gehen möchte und die Überstunden abfeiern will, dann wird man blöd angeschaut
Man wird gestoppt wo es nur geht, von Karriere kann man hier nicht sprechen.
Um den Bonus zu bekommen musste man sich einer Gehirnwäsche unterziehen, man kam sich teilweise vor wie in einer Art Sekte.
Ist ein fremdwort
Es gibt mehrere Arten von Kollegen aber kein zusammenhalt:
1. Der Chefliebling der schleimt ohne Ende und immer von oben Recht bekommt
2. Der Neutrale der sich denkt das ist mir alles egal ich mach nur meine Arbeit und dann gehe ich nach Hause
3. Der Revolutionär, der versucht Ordnung ins Chaos zu bringen und immer noch an das gute glaubt, auch wenn er ständig vom Vorgesetzten zurückgepfiffen wird
4. Das schwarze Schaf, das den Kopf hinhalten muss, wenn der Vorgesetzte mit dem Chefliebling ein Projekt in den Sand gesetzt haben, und das schwarze Schaf ohne eine plausible Begründung verantwortlich gemacht und gefeuert wird
Unter den Kollegen war kaum ein Zusammenhalt zu erkennen, wenn jemand einen Fehler gemacht hat, hat er/sie/es einfach den anderen dafür verantwortlich gemacht.
Man versucht sie so schnell wie möglich loszuwerden.
Die Vorgesetzten sind fast alles Micromanager, kommen zum Teamleiter, sagen dir genauestens was du zu tun hast, du tust es, das Projekt geht den Bach runter und der Manager feuert dich dann und sagt du bist ungeeignet für diese Stelle.
Räume sind modern, Laptops und Ausstattung auch.
Die Kommunikation fand meistens hinter dem Rücken von Personen statt. Manager fragten Mitarbeiter nach ihren Problemen, es wurde weder etwas aufgenommen noch kommuniziert noch unternommen um die Probleme zu beseitigen.
Die Aufgaben sind nicht einmal durchdacht, keiner hat einen Plan, es wird einfach in den Tag hineingearbeitet ohne einen blassen Schimmer. Wer es liebt alte, ungeplante, verzögerte Projekte notdürftig am Leben zu erhalten ohne erkennbares Ziel, der ist hier richtig.
Gutes Salär und Arbeitsplatz/Arbeitsstandort
Kommunikation. Strategie.
Entscheidungen müssen gefällt werden. Vorgesetzer muss sein gesamtes Kader und die Mitarbeiter führen. Er darf nicht nur einige "Golden Boys" bevorzugen.
Die Vorgesetzten kümmern sich nicht um Ihre Mitarbeiter. Auch die Koordinatoren sind nicht informiert und enden als Einzelkämpfer. Es werden keine Entschlüsse gefasst da diese auf einen zurück fallen könnten. Meetings auf Meetings ohne dass jemand weiss was er danach zu tun hat. Leider wurde das einstige gute Arbeitsklima mit einer sehr fragwürdigen Umstrukturierung komplett vernichtet. Lob wird nie ausgesprochen und es wird noch nicht einmal ein allgemeines Weihnachtsmail versendet.
Leider nur noch ein Job. Keine Corporate Identity mehr vorhanden.
Sehr flexible Arbeitszeiten. Einige Mitarbeiter nehmen sich aber zu grosse Freiheiten heraus und das Management/HR unternimmt nichts dagegen.
Weiterbildungen sind teilweise möglich aber keine Karriere.
Gutes Salär. Gehalt kommt pünktlich.
Kein spezielles Engagement ausser PET Kübel.
Internationale Firma und Belegschaft. Dadurch keine Identifikation mit der Firma und dem Standort und somit ist der Kollegenzusammenhalt massiv geschwunden.
Mitarbeitern ab 50 wird gekündigt. Es wird das gesetzliche Minimum gemacht. Kein Sozialplan bei Entlassungen.
Direkter Vorgesetzte erachtet es nicht für nötig sich um sein Kader zu kümmern. Es muss immer jemand anderes den Kopf hinhalten. Dies auch bei Kündigungen.
Modernes Equipment. Schönes Bureau. Nahe am Bahnhof Oerlikon.
Es wird überhaupt nicht kommuniziert. Gespräche im Kaffeeraum bringen einen noch am ehesten weiter. Die Strategie ist unklar. Man arbeitet ohne Vorgaben nach bestem Wissen und Gewissen.
Habe ich nichts spezielles bemerkt.
Kommt auf das Gebiet an.
Gut ausgestatte Arbeitsplätze
Atmosphäre
Sie sollten verstehen das die Mitarbeiter das eigentliche Kapital der Firma ist und diesen mehr Achtung und Respekt entegenbringen. Vielleicht auch Mal nachschlagen was Wertschätzung bedeutet.
Die meisten haben Angst den Job zu verlieren und somit traut sich niemend was zu sagen. Die Fluktuation ist sehr hoch ... Amerikanische Verhältnisse. Aussage vom HR: Das Leben ist nicht fair!
Man kann sich seine Arbeit selber einteilen
Es bestehen Möglichkeiten
Gute Entlöhnung
ok
Das ist das einzige was den Tag rettet
Wertschätzung existiert hier nicht.
Ganz einfach nicht vorhanden
ok
keine
Wenn man nicht zu den Lieblingen gehört ist mann am A....
So wie halt überall in der IT, nichts spezielles hier.
Ältere, langjährige Mitarbeiter wurden teilweise kurz vor der Pension auf die Strasse gestellt.
es ist nah an meiner arbeit, sie bezahlen 200.- im jahr für ein fitness abonnement, das Büro ist schön und gross und man setzt sich für den Mitarbeiter ein.
leider gibt es keine Mitarbeiter Umfragen, es gibt so etwas nicht, an was man sich halten und sich aus als vorgesetzter verbessern kann.
1x im jahr oder 2x im jahr mitarbeiterumfragen gestalten. mehr Leute einstellen.
Guter Zusammenhalt der Mitarbeiter. Wechselnde Anforderungen. Helle grosszügige und moderne Büros
Amerikanische Führung, welche sich manchmal nicht einig ist
Zielvorgaben einhalten und nicht immer wieder anpassen
- Jeder Mitarbeiter hat etwa 2-3 Manager.
- Manager haben leider keine Ahnung.
- Der Informationsfluss ist gleich Null.
- Verantwortung wird mithilfe der internen Firmenphilosophie herumgeschoben.
- Der Mitarbeiter ist Verschleissware.
- Zielsetzungen zum Teil Blauäugig.
- leider hilft da nichts mehr..
So verdient kununu Geld.