7 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es besteht der begründete Verdacht, dass versucht wurde, den kununu Score dieses Arbeitgebers durch unerlaubte Maßnahmen positiv zu beeinflussen.
Darunter können unter anderem beeinflusste Bewertungsaufrufe, Mehrfachbewertungen oder gekaufte Bewertungen fallen.
Im Zuge unseres standardisierten Prüfprozesses haben wir die entsprechenden Bewertungen gemäß unserer Richtlinien beanstandet und offline genommen. Wir arbeiten weiter daran, den Sachverhalt aufzuklären.
Moderne Arbeitsplätze und gute Ausstattung
Klare Strukturen und gut organisierte Prozesse
Faire Bezahlung und pünktliche Gehaltszahlung
Möglichkeiten zur Weiterbildung
Wertschätzung für gute Leistung
Die Arbeitsatmosphäre war stark belastete, geprägt von Respektlosem Verhalten u.wiederholungen mobbing
Liebe Leute bitte euch keine Karriere in autohaus cetrum
Keine Team Arbeit da ich 20jahre berufserfahnisse habe
Wiederholt handgreiflich von Arbeits Kollegen um dieses Vorfälle zu dokumentieren habe ich eine Tonband aufgenommenen es mein chef zu zeige leider mein vorgesetzer find es lustig
Kommunikation war negativ handgreiflich von Mitarbeitern wo auch der Chef zu schaut und lacht
Mein Gehalt habe sie auch gerichtlich gekürzt mit steuern
Habe keine gehabt
Eine kaputte garage wo früher eine Hühnerstall war keine Heizung,garage schmutzig Boden kaputt keine Sicherheiten vorgangen
Keine positiven Aspekte hervorzuheben.
Respektloser und einschüchternder Umgangston von gewissen Vorgesetzten
Starker psychischer Druck auf Mitarbeitende
Keine Wertschätzung und fehlender Respekt
Unfaire Behandlung und Ungleichbehandlung im Team
Keine klare Kommunikation, stattdessen Drohungen und Schuldzuweisungen
Respektvollerer Umgang mit Mitarbeitenden, weniger Druck und Drohungen
Offene und ehrliche Kommunikation statt Einschüchterung
Förderung von Weiterbildung und Entwicklungsmöglichkeiten
Gleichberechtigte Behandlung aller Mitarbeitenden, unabhängig von Sympathien
Schaffung eines fairen und menschlichen Arbeitsklimas
Die Arbeitsatmosphäre im Betrieb war stark belastet. Mitarbeitende waren wiederholt einem respektlosen und herabwürdigenden Umgang durch Vorgesetzte ausgesetzt.
Ein konstruktiver, von gegenseitigem Respekt geprägter Austausch fand nicht statt. Stattdessen herrschte ein Klima von Einschüchterung, Druck und fehlender Wertschätzung. Entscheidungen wurden einseitig und ohne Rücksicht auf die Mitarbeitenden getroffen.
Diese Atmosphäre wirkte sich deutlich negativ auf das psychische Wohlbefinden der Angestellten aus und machte ein normales Arbeitsverhältnis unmöglich.
Nach außen versucht das Unternehmen ein positives Bild zu vermitteln, intern sieht die Realität jedoch ganz anders aus. Die Diskrepanz zwischen Fassade und tatsächlichem Umgang mit Mitarbeitenden ist enorm.
Von einer gesunden Balance konnte keine Rede sein. Arbeitszeiten und Erwartungen waren stark vom Willen der Vorgesetzten abhängig, Rücksicht auf private Bedürfnisse wurde kaum genommen. Dies führte zu einer hohen psychischen Belastung.
Entwicklungsmöglichkeiten sind praktisch nicht vorhanden. Weiterbildung wird weder gefördert noch unterstützt. Wer sich weiterentwickeln möchte, muss dies komplett auf eigene Kosten und in der Freizeit tun.
Das Gehalt entsprach nicht der erbrachten Leistung und stand in keinem Verhältnis zum hohen Arbeitsdruck. Sozialleistungen waren nur das Minimum, zusätzliche Unterstützung oder Wertschätzung gab es keine.
Auf Umwelt- oder Sozialbewusstsein wurde kaum geachtet. Entscheidungen wurden rein nach wirtschaftlichem Interesse getroffen, ohne Rücksicht auf Nachhaltigkeit oder das Wohlbefinden der Mitarbeitenden.
Ein echter Zusammenhalt unter den Mitarbeitenden war kaum vorhanden. Viele orientierten sich stark an den Vorgesetzten, teilweise aus Angst oder um Vorteile zu erhalten. Dadurch entstand eine Atmosphäre, in der offener Austausch und ehrliche Unterstützung kaum möglich waren.
Ältere Mitarbeitende wurden nicht respektvoll behandelt. Statt ihre Erfahrung wertzuschätzen, wurden sie oft kritisiert oder unter Druck gesetzt. Ein fairer und würdiger Umgang war kaum vorhanden.
Das Verhalten der Vorgesetzten war respektlos, herablassend und oft einschüchternd. Statt Unterstützung gab es Druck, Drohungen und abwertende Kommunikation. Kritik wurde nicht sachlich, sondern persönlich und lautstark geäußert. Ein respektvoller Umgang auf Augenhöhe war nicht vorhanden.
Die Arbeitsbedingungen waren sehr belastend. Ständiger Druck, wenig Rücksicht auf Gesundheit und keine klare Struktur haben ein negatives Umfeld geschaffen. Faire Rahmenbedingungen für die Mitarbeitenden fehlten.
Die Kommunikation im Betrieb war einseitig und von oben nach unten geprägt. Konstruktive Gespräche oder offene Diskussionen waren nicht möglich. Mitarbeitende wurden nicht angehört, sondern unter Druck gesetzt. Kritik oder Anliegen wurden abgewiesen, teilweise sogar mit lautem und aggressivem Tonfall.
Von Gleichberechtigung konnte man im Betrieb nicht sprechen. Bestimmte Mitarbeitende wurden bevorzugt behandelt, während andere respektlos oder herablassend behandelt wurden. Entscheidungen wirkten oft willkürlich und nicht fair verteilt.
Interessante Aufgaben
Die Aufgaben waren oft einseitig und wiederholend. Entwicklungsmöglichkeiten oder abwechslungsreiche Tätigkeiten gab es kaum. Eigeninitiative wurde nicht gefördert, stattdessen herrschte starre Arbeitsweise ohne echte Perspektiven.