54 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
54 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
54 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
nichts
alles
Die Atmosphäre
Nichts
Vielleicht mehr Team building Events: Mitagessen auswärts, etc.
Das ist verschwunden während der "Corona Zeit"
Die Arbeitsatmosphäre war sehr angenehm bei Autoneum. Es ist multi-kulti und wir haben alle sehr gut miteinander gearbeitet und komminiziert. Die Leute dort waren sehr anständig.
Meine Meinung nach: die Firma hat eine gute Image.
Das war ab und zu ein Bisschen schwierig wegen "deadlines"...aber man hat jades Wochenende frei.
Ich war immer zufrieden, wo ich war.
Gut
Meine Abteilung hat viel mit Chemikalien zu tun aber wir haben alle Regeln für "Abfall" richtig gemacht.
Das was auch sehr gut und wir haben immer als Team gearbeitet.
Ich war wahrscheinlich der älteste in der Firma.
Aber, wie gesagt, die Atmosphäre mit allen bei Autoneum war sehr gut.
Auch gut. Ab und zu (aber sehr selten) haben wir ein "Stress Moment"...aber das ist ganz normal, wenn man ein Ziel erreichen muss.
Gut...ich habe keine Reklamationen
Unsre Abteilung hat gute Kommunikation mit eine Sitzung jeden Morgen bevor die aktuelle arbeit begonnen hat.
Auch gut
Ich habe viele verschiedene Aufgaben gehabt und deswegen war meine Arbeit sehr selten langweilig oder muhsam.
Nichts
Seinen Umgang mit den Mitarbeitern
Mehr auf die Mitarbeiter eingehen und nicht alles kürzen was Geld oder Gehalt angeht
Nicht wirklich einsetzbar bei Mitarbeiter
Dazu sagen wir mal nichts
Wenn man es kann dann wird man nicht weiter gefördert
Tolle Arbeitskollegen, Möglichkeiten für Homeoffice
Fehler zugeben fehlt an vielen Stellen. Keine Wertschätzung der Mitarbeiter, wenn zusätzliche Projekte erledigt werden, schlechte Führungskraftbesetzung, trotz globaler Grösse in gewissen Departments viel zu wenig Ressourcen
Kompetente Führungskräfte einstellen oder zumindest Führungskräfte mit bereits vorhandener Führungserfahrung. Stellenbeschreibungen wahrheitsgetreu dem Arbeitsalltag gestalten
aufgrund der Führungskraft
dauerhafte Überstunden ohne möglichen Abbau
im Branchendurchschnitt
tolles team und viele tolle Leute innert Autoneum
hauptsächlich ältere Kollegen
Niemand kontrolliert wirklich die unangemessenen Überstunden und Führungskraft beachtet Gesundheitszustand nicht
aufgrund der Führungskraft
So gut wie alles, hohe Fluktuationsrate, vor allem im HR …..
Wird keine Rücksicht genommen
Wird nicht unterstützt
Keine, chaotisch unstrukturiert
Sehr informell
Sehr gut in der Industrie
Home office erlaubt
Globale Möglichkeiten
Fair
In Focus
Die meisten sind sehr hilfsbereit
Nur sie Kompetenz zählt
Klare Richtungen
Gut
Sehr offen
Viele Disziplinen
Aktivitäten mit Sie Automobilhersteller der ganzen Welt
Die Kollegen im engsten Kreis.
Trotz Mitarbeiter-Erosion werden die Gründe des Weggangs erfragt aber nicht analysiert - geschweige denn beseitigt.
Das Line-Management gehört bezüglich Mitarbeiterführung und Sozialkompetenz auf den Prüfstand!
Das Klima ist rauher geworden.
Selbst das HR-Department hat scheinbar das "H" für "human" verloren.
Die Zeiten, wo man noch gut und gerne dort arbeitete sind seit einigen Jahren vorbei. Der Wind ist rauher geworden.
Kantine und Gym sind Pluspunkte.
Das war einmal...
Ein Desaster: Laien werden Teams vorgesetzt, die weder fachlich noch sozial auch nur die Spur einer Kompetenz haben.
Relativ moderne Büros.
Gute Büroausstattung, Kantine etc.
Geringe Wertschätzung der Leistungen seitens des Managements trägt zur Demotivation bei.
Mehr auf die Leute hören und auf angesprochene Probleme reagieren.
Das Klima ist rauher geworden, man tuschelt mehr, als ausgelassen sich auszutauschen.
Nicht mehr meine Firma, wie ich sie kannte.
Gute Angebote auf dem Firmangelände (Gym etc)
Das war einmal! Nun gilt: Jeder ist sich selbst der Nächste!
Nicht viel Empathie zu spüren. Entweder man "sitzt es aus" bis zur Pension oder man bekommt Angebote, vorzeitig zu gehen.
Nach Vorgesetztenwechsel ein reines Desaster!
Empathie und Wertschätzung sind Fremdwörter geworden.
Mitarbeier, die wegen diesen Vorgesetzten das Unternehmen verliessen, sprachen immer wieder dieses Problem an, jedoch ohne Reaktion.
Es wird kommuniziert aber immer mehr in Form von Worthülsen oder teilweise auch Unwahrheiten.
Bietet viele Möglichkeiten
Zu viele die mitreden und kein efektives Konzept bieten können.
Nicht der Umsatz ist der Weg zum Erfolg sondern zufriedene Mitarbeiter
Ständig wechselnde Prioritäten
Wird zu wenig gelebt
50 zu 50
Nicht schlecht vor allem das Vorsorgesystem
Verantwortung wird gern abgelehnt
Teilweise befriedigend
Büro recht gut
Zu hirachrchisch
Die Aufgaben können sehr anspruchsvoll sein
Allgemeine Arbeitsbedingungen im modernen Umfeld.
Unsicherheit was die Zukunft betrifft geht hier um. Das trägt nicht zur Leistungsfähikeit des Teams bei. Es sollte wieder Kontinuität einziehen, statt mit der Brechstange Geld einzusparen und auch vor Jobabbau keinen Halt machen.
Kompetente Führungskräfte sollten das Teamleadership übernehmen, ansonsten werden noch mehr gute Leute das Unternehmen verlassen.
Seit dem Führungswechsel im letzten Jahr ist das Klima rauher geworden.
Es gab Kündigungswellen, teilweise mit unterirdischem Ablauf (Fake-Meetings etc).
Die Wertschätzung gegenüber Mitarbeitern ist nicht mehr zu spüren - es zählt nur noch seinen Job zu sichern. Wie beim Mikado: wer sich bewegt, verliert.
Nicht mehr das alte Autoneum. Schade.
Es wird auf Wünsche eingegangen.
Hier gilt leider auch zunehmend: Jeder ist sich selbst der Nächste.
Ältere Kollegen werden vorzeitig gerne "weggelobt".
Fachlich, menschlich und führungstechnisch inkompetent. Spielt lediglich den Durchlauferhitzer vom Top-Management, statt sich hinter das Team zu stellen.
Ingesamt transparente Unternehmens-infos. Jedoch wird zunehmend auf gezielte Fragen aus dem Team die Unwahrheit gesagt. Bsp: Ob in naher Zukunft ein Job-Abbau geplant ist wird verneint, jedoch 2 Tage später gibt es wieder Kündigungen.
Das schafft Misstrauen!
Im Zuge des Umsatzeinbruches 2019 und Corona kaum noch Geld für Projekte vorhanden.
So verdient kununu Geld.