8 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nichts. Vielleicht noch, dass ich bin dort weg bin.
Alles. Die jetzige GL hat Alles kaputt gemacht, was Amedis früher ausgemacht hat. An Werten ist nichts mehr vorhanden.
Schmeißt die GL raus, die Skrupellosigkeit, mit der sie sich als die Guten präsentieren und gleichzeitig die habgierigsten Chefs sind, habe ich bislang selten erlebt.
Angst, Angst, Angst vor der nächsten Kündigungswelle und vor der GL.
Okay.
In Romanshorn können die meisten gerade so überleben. Weil sie sparsam sind, nicht weil der Lohn gut ist.
Null. Vorgabe des CEO ist "M hoch drei" = make more money.
Kollegen untereinander helfen meist.
Willkürliches Feuern verdienter Kollegen, damit auf der anderen Seite sich die GL ein Luxusbüro für 350 kCHF einrichten kann, während für die Belegschaft ein herbes Sparprogramm aufgesetzt und gnadenlos rausgeschmissen wird.
Vorgesetzte haben die Wahl: entweder verbiegen sie sich, bis sie kein Rückgrat mehr haben, oder werden selbst gefeuert.
Lügen was die "Werte" angeht. Es gibt keine. Aber nach außen hin eine heile Welt vorgaukeln.
What? Unbekannte Vokabel. Ein ausgeprägtes Feudalsystem mit stark patriarchaler Färbung und einem arroganten CEO.
Kommt halt auf die Abteilung an. Kann man so pauschal nicht sagen.
Manche können nicht mal grüßen
Kompetente Vorgesetzte, Arbeitsklima in der Abteilung ok, interessante Aufgaben
Mir ist aufgefallen das es bald mehr Vorgesetze als Mitarbeiter/innen hat. Wirkt sich warscheinlich auch auf die Lohnstruktur aus. Fluktuation, es ist ein kommen und ein gehen über einen kurzen Zeitraum.
Höhere Löhne, weniger Unternehmensmarketing dafür mehr bewegen.
Was mir aufgefallen ist es kommen irgendwelche neue Mitarbeiter/innen von extern natürlich als Vorgesetze und meinen sie können alles umkrempeln, aber die langjährigen Mitarbeiter/innen kennen die Prozesse am besten, warum befördert man die nicht?
Kann ich nicht beurteilen, es wird viel ins Unternehmensmarketing investiert.
Die Tage konnten schon ein bisschen länger werden. Überzeit konnte man immer unkompliziert kompensieren. Das ist in anderen Betrieben nicht üblich.
Wer eine Weitebildung machen will, muss wo anderst hin. Wird finanziell nicht unterstützt oder es gibt immer Ausreden. Leute aus Ukraine oder sonst irgendwo machen die Arbeit auch, da braucht es niemand mit einer Ausbildung.
Das war auch der Grund warum ich das Unternehmen verlassen habe.
Die Pharmafirmen entscheiden hier. Karton und Abfall wird getrennt.
Sehr gut, teiweise hatte es sehr launische Mitarbeiter/innen, die aufs Arbeitsklima drückten. Dann gab es aber wieder sehr entspannte Tage, wo auch Humor vorhanden war. Aber das gibt es in jedem Betrieb.
Viele langjährige loyale Mitarbeiter/innen
Ich fand meine Vorgesetzen super, man wusste wer arbeiten kann und will. Es gab Mitarbeiter die von den Vorgesetzen oft beobachtet wurden, obwohl es gar keinen Grund dafür gab.
Der Lärmpegel war in gewissen Abteilungen sehr hoch. Teilweise kein Tageslicht in gewissen Abteilungen.
Es gab kurze Stehungen, aber Informationen musste man meist holen, oder wurden via Flurfunk schon kommuniziert. Geschäftszahlen wurden selten kommuniziert.
Ob Frau oder Mann alle waren irgendwo vertreten.
Teilweise sehr anspruchsvoll, aber das macht die Arbeit interessant.
Tolle Kollegen, vielseitiger Job
Fehlende Kompetenz und Empathie. Schlechte Bezahlung
Führungs-Team auswechseln
Das was mich in dieser Firma gehalten hatte
Kassieren einen überrissenen Lohn und beuten die Mitarbeitenden aus
Alles nur Blabla
Lohnungleichheit