18 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gleitzeit
Ständige Personal wechsel, positiv dafür ist wie viele Leute man kennenlernt… Kein Ohr für Mitarbeiter… Das die Benefits immer nach dem Arbeitgeber gerichtet wird wie es gerade passt, da könnt Ihrs auch gleich sein lassen
Ziele anpassen, Realistisch sein, wir alle haben Träume, die einen sind erreichbar die anderen bleiben Träumereien. Leistung belohnen da reicht kein Gutschein für Glühwein.
War angenehm, mittlerweile hat der Vorgesetzte einen Vorgesetzten und dieser hat noch mal zwei Vorgesetzte
War auch schon besser
42h/Woche eine Zeit lang wurden gerne Überstunden verordnet, ist dank der Arbeits Auslastung auch nicht mehr der Fall.
Wenn es Sinnvoll ist… aber wer entscheidet das
Sozialleistungen spreche Ich lieber nicht an. Bei Gehalt heisst es immer vor dem Gespräch die Ziele 20 Anlagen zu verkaufen wurden nicht erreicht… muss man sich eventuell mal überlegen die Ziele zu überarbeiten wenn diese nie erreicht werden. Aber solang der Gehalt dadurch nicht erhöht werden muss passt das ja
Ist von Abteilungs zu Abteilung anders
Es werden ca. vier Leute gefragt bis etwas entschieden wird wie gesagt der eine Vorgesetzte hat einen Vorgesetzten etc.
Damals vor 30 Jahren herrschten etwa die selben.
Ein mal im Monat findet eine Mitarbeiter Versammlung statt. „Man kann sich alles schön trinken“
Die Anlagen die produziert werden, wären eigentlich noch spannend
Der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen – besonders in unserer Abteilung – war einwandfrei.
Die Zusammenarbeit mit den meisten Mitarbeitenden war allgemein sehr einfach und unkompliziert.
Je nach Abteilung gibt es sehr viel Auftragsdruck, was oft zu Überstunden führt. Teilweise fehlt die Transparenz gegenüber den Mitarbeitenden, wodurch unnötige Gerüchte entstehen, da nicht offen kommuniziert wird.
mehr Transparenz
Die Leistungen langjähriger und engagierter Mitarbeitender stärker wertschätzen und gezielt belohnen.
Die Sozialleistungen optimieren und dabei den Eindruck vermeiden, dass in erster Linie an Kosteneinsparungen gedacht wird.
Die Gleitzeit ist super.
Das Fingerspitzen gefühl um einen Arbeiter zu motivieren anstatt ihn zu demotivieren ist nicht vorhanden.
Evtl. Anstatt das Image nach aussen probieren zu Pflegen erstmal das innere Pflegen, Mitarbeiter respektieren.
War deutlich besser mittlerweile läuft der Cheff tagtäglich durch für seinen Kontroll gang. Jeder lästert über jeden
Seht selbst auf Kununu
Die Mitarbeiter die eine machen Kämpfen soweit ich weiss um Unterschützung. Das man intern mal aufsteigt oder gefragt wird ob man interesse hat sich weiter zu entwickeln kann man vergessen
Wie bereits erwähnt PK minimum. Lohnerhöhung ca. 50Fr. Im Durchschnitt
Kommt drauf an in welcher Abteilung aber eigentlich auch nicht mehr das selbe liegt wahrscheinlich dran das fast in jeder Abteilung 2-3 neue Mitarbeiter sind. (Hohe Fluktuation)
Einige sind Fachleute andere sind öfter krank als da
42h Woche, Pensionskasse ist Minimum, man zahlt eigentlich alles ausser die Schuhe selbst. Zwar 5 Wochen Ferien aber selbst bei den Benefits wirds so gedreht wie es eim selbst passt. Alles offen geschrieben so kann es sich die Firma zurecht drehen.
Man wird eigentlich immer zur nächstens person hingeschoben
Wiederholend ist halt Anlangenbau
Guter Einstiegslohn wie gesagt bleibt aber auch dabei. 80% der Mitarbeiter die andere 20% sind Führungskräfte. Bei einem Stressigen und Erfolgreichen Jahr wird sich oft bedankt. Mehr passiert aber auch nicht, steigert die Arbeitsmoral nicht wirklich.
Sturheit. Kommunikationsunfähigkeit. Nach aussen immer freundlich hinten durch bekommt man auf die Kappe.
Kritik fähig sein. Nicht bei jeder Kleinigkeit sparen. Wegen 10Fr werdet ihr nicht reicher.
Ist gut.
Ist oke. Wer keine Überzeit macht wird darauf hingewiesen
Ist oke.
Gehalt guter Einstieg bleibt aber auch dabei. Sozialleistungen minimum.
Ist oke
Ist mehrheitlich gut.
Werden entlassen.
Kommt drauf an wo man Arbeitet. Unkommunikativ
Katastrophal selten so einen Vertrag gesehen.
Die Oberschicht hats so entschieden.
Kommt drauf an welche Position man hat. „Man kann im handwerklichen nicht mehr verdienen als die Leute im Büro“ Aussagen die man so zuhören bekommt.
Abwechslungsreich.
Mal ist die Arbeitslage gut, manchmal kommt man an einem Montag, und man stresst rum, das es sofort gefertigt werden soll. Sowas sollte besser geplant werden.
Mir wurde Urlaub abgelehnt mit der begründung das es viel arbeit gab. Spätee hat sich rausgestellt, das andere 2 Kollegen in dieser woche Urlaub bekommen haben. Der Abteilungsleiter hat dann nach einer Zeit gesagt, Gleitzeit muss man mindestens 2 wochen vorher anmelden, ich habe die anderen Arbeitskollegen gefragt, bei keinem anderen wurde sowas verlangt.
Luftabsaugung bei den Fräsmaschienen ist nicht vorhanden, man hat nach der Arbeit gefühlt nur noch Emulsion geatmet.
Mir wurde eine schulung fürs Programmieren versprochen und 3 monate einarbeitung. Am ende sollte ich es über Youtube zuhause selber lernen und nach 1 ner woche sollte ich schon alleine Arbeiten.
Kollegen sind super gewesen, es gab ein paar schwarze schaafe, aber sonst war es mit den arbeitskollegen sehr gut
Unterste Schublade, überheblich, er denkt er weiss alles besser und akzeptiert keine meinung. Verspricht etwas, erwieder es gesagt zu haben.
Abteilungsleiter sagt was, aber hört nicht zu, läuft einfach weg, wenn man selne Meinung sagt. Von den anderen Arbeitskollegen hört man, was der Vorgesetzte hinter einem denkt.
Ich sollte bei Blumer aushelfen, obwohl ich bei Awema angestellt war, das ging dan über 1 jahr.
Sozialleistungen minimum, bei gehalt wurde immer was versprochen, am ende bekommt man 10 franken mehr.
Die leute die der Vorgesetzte mag, die können alles und sind die besten, die anderen können garnichts.
Aufgaben waren abwechselnd
Vorgesetzte haben keine Ahnung was man macht oder wie lange etwas dauert.
Entweder muss man 50 h schaffen oder weiss nicht was zu tun ist, weil keine Arbeit vorhanden ist.
Vorgesetzte auswechseln
Poisitive und unterstützende Atmosphäre.
Der offene und freudliche Umgang führt zu schneller Integration. Kollegen waren stets hilfsbereit und es herrschte ein respektvoller Umgang miteinander.
Expertise von älteren Kollegen wird wertgeschätzt.
Angemessen ausgestattete Büroräumlichkeiten mit verstellbaren Tischen und angenehmem Klima.
Direkter und respektvoller Umgang.
Angemessene Entlohnung.
Mein Aufgabenbereich war vielfältig und anspruchsvoll.
Das Produkt war/ist relativ gut wenn nicht das beste auf dem Markt.
„Schöner Wohnen“ Mentalität, „Kann doch nicht so schwierig sein“ Mentalität. Kontrollsucht den Mitarbeitern gegenüber
Mehr zuhören, andere Meinungen akzeptieren und sich nicht allwissend geben.
Stimmung unter den Mitarbeitern relativ gut, jedoch herrscht im allgemeinen Aufbruchstimmung und viele sind auf der Suche nach etwas neuem, da das Unternehmen sehr kontrollierend und überheblich geführt wird.
Bröckelt
Gleitzeiten, Homeoffice bis auf eine Ausnahme nicht möglich (Wie soll man diese Personen kontrollieren) Auf Montageeinsätzen werden 15h+ Tage ohne Rücksicht auf Ruhezeiten hingenommen. Sonntagsarbeit wird mal mit Zuschlägen und mal ohne ausbezahlt, weist man auf diese Missstände hin wird man abgetan mit den Worten, Wo steht das im Gesetz?
Gehalt war ganz okay, die meisten haben keinen 13. Monatslohn. Gratifikation ohne gewähr, bei ehemaligem Arbeitskollegen im gekündeten Arbeitsverhältnis zurückgefordert worden. Sozialleistungen minimum, in der Probezeit Lohnausfall von 100% wird neuerdings anscheinend nach (bestandener) Probezeit ausbezahlt. Widerrechtliche Lohnrückbehalte werden ebenfalls getätigt
So günstig wie möglich der Rest steht an 2. Stelle.
Team war grösstenteils super, kann sich jedoch aufgrund der Fluktuation monatlich ändern
Geläster hinter dem Rücken der Mitarbeiter fast an der Tagesordnung, ehemalige Mitarbeiter oder abwesende Mitarbeiter sind Hauptziel solcher Aussagen. Es werden Drohungen ausgesprochen die man als Einschüchterung benutzt jedoch nicht realisierbar sind. Redlichkeit von Mitarbeitenden wird angezweifelt, nur eigene Wahrnehmung steht im Vordergrund. Bei einem ehemaligen Arbeitskollegen war auch ein unangemeldeter Kontrollbesuch bei Abwesenheit mit Arztzeugnis legitimiert.
Viel Staub in der Luft in den Produktionsräumen, andere Räumlichkeiten sind angenehm.
Viel geredet nichts gesagt ist die Devise
Interessantes Aufgabengebiet und abwechslungsreiche Tätigkeit
Erreichbarkeit und neuere, sehr moderne Arbeitsplätze (auch von den früheren Vorgesetzten aufgebaut)
Egoismus mit narzistischer Ausprägung.
Zurückerinnern und -besinnen.
Unter Kollegen ok, jedoch die neuen Chefs...... früher war es viel besser, jeder hatte seine selbständige Kontrollaufgabe. Heute sind "Ameisentätowierer" am Werk.
Wie lange noch? Waren immer gesuchte Produkte bis dato.
Gleitzeit
On the job wie früher nicht mehr möglich, extern nicht im Budget
direkte Kollegen ohne Probleme und gut, jedoch Chefs ohne notwendige Fachkenntnisse für eine zielgerichtete Unterhaltung
Teure Minenarbeiter
Wie schon andere geschrieben haben - und obwohl von den Vorgesetzten gute kununu Berichte gefordert werden - wirklich nicht gewöhnungsfähig. Es gibt nur einen Besten, Grössten. Bei Problemdiskussionen werden diese mit "das wird wohl nicht so schwer sein.." abgetan. Punkt.
"Durchsprachen" mit zu vielen Teilnehmern - und diese sind immer wieder nicht ansprechbar
Einer gegen Alle
Interessantes Gebiet!
fällt mir nicht viel ein
glaube der alter Besitzer hatte es einiges besser gemacht, der neue macht auf "möchtegern" Unternehmer
der neue "Besitzer" muss den Schweizern zeigen wo es lang geht, der alte wahr wenigstens noch ehrlich
stellen sich sehr gerne als Musterfirma dar und halten sich für die aller Besten, Mitarbeiter werden "gebeten" auf Kununu gute Bewertungen abzugeben - mehr Schein als sein, es wird gelogen wo es nur geht
Kantinen "Frass" ist ungeniessbar und eine Zumutung, am ersten Arbeits-Tag wird man zum Essen eingeladen und dann zieht man es vom Gehalt ab!!
minimalste Sozialleistungen, unglaublich
je nach Abteilung, in der Entwicklung OK, im Vertrieb herrscht ein alter Monteur nun als globaler Verkaufsleiter!!
sind nur Kostenfaktoren
unterste Schublade
in der Produktions rauchts, in den Büros zu warm
nur das nötigste, es wir alles schöngeredet
Patriarchat
der Besitzer herrscht über alles und alle
So verdient kununu Geld.