5 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Im Moment gibt es vier verschiedene Kommunikationswege, über die uns die Kunden erreichen können: Post, E-Mail, Telefon und das Bayo-System. Diese Vielfalt führt zunehmend zu Chaos und fehlender Struktur. Informationen gehen verloren, Mitarbeitende sind überfordert, und die Kunden reagieren häufig genervt, was verständlich ist.
Es wäre dringend notwendig, die bestehenden Prozesse zu hinterfragen und zu vereinfachen. Eine klare, einheitliche Kommunikationsstrategie würde nicht nur die Effizienz steigern, sondern auch die Zufriedenheit aller Beteiligten verbessern.
Zudem sollte das Vertrauen der Vorgesetzten in ihre Mitarbeitenden gestärkt werden. Die aktuelle Stimmung im Team ist angespannt, und es fehlt an aktiver Unterstützung von Führungskräften. Besonders bedenklich ist, dass teilweise vertrauliche Themen über Mitarbeitende weitergegeben werden, die andere gar nicht wissen sollten. Das ist aus datenschutzrechtlicher Sicht absolut inakzeptabel und muss dringend unterbunden werden.
Die aktuelle Arbeitssituation ist äusserst belastend. Alle Mitarbeitenden haben deutlich zu viel zu tun, und die Anzahl der Kunden steigt kontinuierlich. Man hat das Gefühl, unter der Last der Aufgaben zu ertrinken.
Die Kunden sind oft sehr anspruchsvoll – was grundsätzlich verständlich ist – jedoch führt der hohe Stress auf beiden Seiten dazu, dass häufig fehlerhafte oder unvollständige Informationen übermittelt werden. Das zwingt die Mitarbeitenden dazu, ständig nachzubessern und zu korrigieren, was den Arbeitsaufwand zusätzlich erhöht und die Prozesse erheblich erschwert.
Es war bereits bekannt, dass das Unternehmen keinen besonders guten Ruf hat und leider lässt sich dieser Eindruck schnell bestätigen. Schon nach einer Woche im Betrieb spürt man deutlich die angespannte Stimmung und die Überlastung der Mitarbeitenden.
Die Herausforderungen sind offensichtlich und sollten dringend angegangen werden, um sowohl die Arbeitsatmosphäre als auch die Zufriedenheit der Mitarbeitenden zu verbessern.
Bereits zu Hause denkt man an den Berg an Arbeit, der einen am nächsten Tag erwartet. Die Aufgaben nehmen nie wirklich ab, was dazu führt, dass man kaum zur Ruhe kommt.
Viele Mitarbeitende haben Angst, Urlaub oder freie Tage zu nehmen, da sie wissen, dass sich die Arbeit in ihrer Abwesenheit weiter anhäuft. Diese dauerhafte Belastung wirkt sich negativ auf das Wohlbefinden und die Motivation aus und sollte dringend ernst genommen werden.
Was die berufliche Weiterentwicklung betrifft, zeigt sich das Unternehmen sehr grosszügig. Mitarbeitende haben die Möglichkeit, sich weiterzubilden und eigene Kursvorschläge einzubringen, was ausdrücklich begrüsst wird. Diese Offenheit gegenüber Weiterbildung ist ein grosser Pluspunkt und zeigt, dass in die Entwicklung der Mitarbeitenden investiert wird.
Die Mitarbeitenden unterstützen sich gegenseitig, wo immer sie können dieser Zusammenhalt ist einer der wenigen positiven Aspekte im Unternehmen. Trotz hoher Belastung und schwieriger Rahmenbedingungen zeigen die Mitarbeitenden grosses Engagement, Fachwissen und die Bereitschaft, viel zu leisten.
Leider scheint das Unternehmen diesen Einsatz nicht ausreichend zu schätzen. Das Potenzial und die Kompetenz der Mitarbeitenden werden zu wenig anerkannt, was langfristig dem Betrieb und der Motivation im Team schadet.
Trotz der altersgemischten Zusammensetzung im Team – von jungen bis erfahrenen Mitarbeitenden – herrscht ein gutes Miteinander.
Die Führungskräfte wirken im Umgang mit den Mitarbeitenden oft distanziert und kühl. Zwar finden regelmässig Gespräche statt, jedoch bleibt die Umsetzung von besprochenen Anliegen meist aus. Man hat häufig das Gefühl, gegen eine Wand zu sprechen. Anliegen werden zwar gehört, aber nicht ernsthaft berücksichtigt.
Besonders schwierig wird es, wenn konstruktive Kritik geäussert wird: Obwohl sie sachlich und nicht persönlich gemeint ist, wird sie oft persönlich aufgenommen. Das erschwert eine offene und vertrauensvolle Kommunikation und trägt zur angespannten Stimmung im Team bei.
Die Ausstattung ist grundsätzlich gut, allerdings gibt es einige Herausforderungen. Die Großraumbüros, in denen teilweise mehr als fünf Personen gleichzeitig arbeiten, können sehr laut werden. Insbesondere, wenn mehrere Mitarbeitende gleichzeitig telefonieren.
Zudem ist das Mobiliar teilweise veraltet, was sich negativ auf das Arbeitsklima und die Ergonomie auswirken kann. Eine Modernisierung der Einrichtung sowie eine bessere Raumaufteilung würden hier sicherlich zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen beitragen.
Die Kommunikation mit den Vorgesetzten ist oft widersprüchlich und wenig klar. Aussagen ändern sich von Tag zu Tag, was bei den Mitarbeitenden für Verunsicherung sorgt. Es fehlt an einheitlichen Richtlinien und klarer Führung. Zudem wird den Mitarbeitenden nur wenig Vertrauen entgegengebracht. Entscheidungen und Arbeitsweisen werden regelmässig hinterfragt, selbst dann, wenn man im Homeoffice arbeitet, obwohl dieser offiziell genehmigt ist. Das führt dazu, dass man sich ständig rechtfertigen muss und sich nicht wirklich ernst genommen fühlt.
Die Mitarbeitenden werden fair und gut bezahlt, was in diesem Bereich definitiv positiv hervorzuheben ist.
Im Unternehmen werden Männer und Frauen gleichbehandelt.
Die Aufgaben sind grundsätzlich sehr spannend, da jeder Tag neue Herausforderungen mit sich bringt. Jeder Mitarbeitende betreut eigene Kunden, was die Arbeit abwechslungsreich und lehrreich macht.
Allerdings ist die Arbeitsbelastung deutlich zu hoch. Es fehlt an klaren Strukturen und definierten Prozessen, was die tägliche Arbeit erschwert und letztlich zu einer spürbaren Belastung führt. Eine bessere Organisation und gezielte Entlastung wären dringend notwendig, um die Motivation und Gesundheit der Mitarbeitenden langfristig zu sichern.
Die Arbeitszeiterfassung, die Flexibilität der Arbeitszeit und der Ferien. Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten wurden gefördert. Gutes Gehalt, gute Sozialleistungen.
Grosser Personalwechsel, schlechte Stimmung, Gelästere, direkte Kommunikation.
Unbedingt Massnahmen treffen wegen der schlechten Stimmung. Hinterhältiges Verhalten nicht mehr tolerieren.
Aufgrund vom negativen Teamzusammenhalt, der vielen Arbeit und dem zum Teil unfaire Verhalten, war das Arbeitsklima leider wirklich negativ. Man durfte manchmal nicht einmal kurz lachen, ohne schief angeschaut zu werden.
Hier gibt es leider wieder Minuspunkte. Einige Mitarbeiter fühlten sich nicht sehr wohl und strahlten dies auch aus. Hohe Personalfluktuation deswegen!
Sehr flexible Arbeitszeiten, Fairness gegenüber Familienmüttern und -vätern. Ferien waren auch kurzfristig möglich (in Absprache natürlich). Stellvertretung wurde für die Ferien organisiert. Auch sehr fair, was Arzttermine und sonstige private Verpflichtungen angeht.
Wurde gefördert. Reduzierung des Arbeitspensums war möglich. Soweit ich weiss, wurde es teilweise auch finanziell (mit Verpflichtung denke ich) unterstützt.
Ich war zufrieden mit meinem Gehalt und den Sozialleistungen. Andere Mitarbeiter waren mässig zufrieden vom Hören-Sagen.
Dieser Punkt ist etwas schwierig zu bewerten, jedoch meine ich, dass grundsätzlich sehr haushälterisch mit den Ressourcen umgegangen worden ist. Von besonderen "wohltätigen" Aktivitäten weiss ich nichts.
Das ist leider der grösste Schwachpunkt. Zwar gibt es sehr wohl ehrliche, aufrichtige und freundliche Mitarbeiter. Einige jedoch reden lieber hinter dem Rücken und lästern. Des Öfteren habe ich dies per Zufall erfahren. Es war schlimm! Es haben sich ausserdem Grüppchen gebildet. Wenn man da nicht von Anfang an reinpasst, hat man verloren.
Stets positiv gemäss meinen Beobachtungen.
Konflikte wurden leider nicht gelöst. Bei Ansprechen der Probleme, wurde diese oft heruntergespielt. Ziele waren zunächst OK, jedoch mit einem grossen Zeitdruck verbunden. Gewisse Entscheidungen konnte ich nicht nachvollziehen. Alles in allem war das Verhältnis immer eisig und "auf Abstand".
Kann nichts Negatives sagen. Holzmöbel sind natürlich Geschmackssache, Platz war manchmal etwas begrenzt. Arbeitsplätze sehr nah beieinander, deshalb war es teilweise etwas laut. Keine Klimaanlage (im Sommer sehr heiss). Teilweise Durchzug (öfters Erkältungen bei manchen Personen). Kein Radio. Kleine Arbeitsplätze. Für mich persönlich jedoch alles im Rahmen und nicht weiter tragisch.
Die allgemeine Kommunikation war stets schnell und offen. Das ist vorbildlich. Die persönliche Kommunikation war allerdings nicht so gut.
Frauen wie Männer werden gleichbehandelt, da gibt es keine Bevorzugung. Gleiche Aufstiegschancen für beide Geschlechter. Sowieso arbeiten mehr Frauen als Männer im Unternehmen.
Die Arbeit an sich ist ziemlich interessant und man erhält Einblick in viele Themen, man kann sich auch einbringen und Neues lernen. Allerdings ist die Menge der Arbeit teils heftig. Als ich in die Firma eintrat, war ich bereits im Verzug mit der Arbeit aufgrund des Personalwechsels. Gewisse Mitarbeiter hatten Arbeit bis zum Hals und litten dadurch auch psychisch.