118 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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118 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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118 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
furchtbar
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Rassismuss
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intercompany work
Top down management, no brainers and leaders, matrix organisation results in inefficiency
communication and culture
Friendly but not honest
good image bad inside
good money
lots of good and nice personalities an
no role models, selfish
less
Gehalt, Arbeitsplatz, Sozialaktivitäten, Projekte
Weniger Anerkennung der Sondermeldungen
Mehr Karrieren-Perspektive anbieten. Bessere Kommunikation von Managern und mehr Transparenz
Die Arbeitsklima hat nach der letzen Personal-Restrukturierung mächtig gelitten. Tendenz besser
War gut nun leidet es ein bisschen aber es scheint wieder zu werden
Beste Flexibilität
Da hackt es noch ein bisschen
Leider sind noch viele Einzelkämpfer unterwegs.
Nichts zu bemängeln
Bis auf einigen sind die Bosse schon i.O.
Modern, ergonomisch und geräumig
Die mangelhafte Kommunikation seitens Management im Bezug auf Personal-Politik hat zu der schlechten Arbeitsklima beigetragen. Viele Verbesserungen werden verzeichnet.
Top Zahler
Tendenz mehr weibliche Angestellten
Die Projekte sind schon herausfordernd
Gut am Arbeitgeber finde ich: Das respektvolle Miteinander auf Augenhöhe, die transparente Kommunikation und das flexible Arbeitszeitmodell, das Familie und Beruf gut vereinbar macht. Nachhaltigkeit, Diversität und Inklusion wird ernst genommen, und das Unternehmen zeigt Bereitschaft, aus Feedback zu lernen und sich weiterzuentwickeln.
Nach vier Arbeitgebern in unterschiedlichen Branchen und Positionen kann ich sagen: Das Miteinander bei BakerHicks – insbesondere im Büro – ist außergewöhnlich positiv. Gemeinsame Mittagspausen und spontane Flurgespräche ermöglichen einen freundlichen Austausch, der weit über die eigene Abteilung hinausgeht. Hier begegnet man sich auf Augenhöhe – unabhängig von der Hierarchie. Eine spürbare Distanz zwischen Führungskräften und Mitarbeitenden erlebe ich nicht. Die Duz-Kultur ist nicht nur vorhanden, sondern wird tatsächlich gelebt.
Dank Gleitzeitmodell und Homeoffice-Möglichkeiten kann ich meine Arbeit flexibel gestalten – das trägt spürbar zur Lebensqualität bei. Es wird auch Rücksicht genommen, wenn ich wegen meines Kindes früher gehen oder kurzfristig Urlaub nehmen muss . Diese Flexibilität weiß ich sehr zu schätzen.
Das Unternehmen setzt sich aktiv für Nachhaltigkeit ein, zum Beispiel durch die jährliche „Bike to Work“-Challenge und das langfristige Ziel, bis 2030 CO2-neutral zu werden. Zudem werden viele kleinere, aber bedeutende Maßnahmen ergriffen, die das tägliche Arbeiten umweltfreundlicher gestalten.
Aufstiegsmöglichkeiten und Weiterbildungen sind für meine Position bislang nicht ganz klar.
Wenn aus Kolleg:innen ein freundschaftliches Miteinander wird, bin ich am richtigen Ort.
Ich kenne mittlerweile mehrere Personen, die über das Renteneintrittsalter hinaus weiterhin bei BakerHicks arbeiten. Das zeigt, wie sehr langjährige Mitarbeitende hier wertgeschätzt und integriert werden.
Meine Führungskraft begegnet mir auf Augenhöhe, nimmt sich Zeit für Anliegen und kommuniziert klar und offen. Feedback wird wertschätzend gegeben und auch aktiv eingefordert – schafft Vertrauen und stärkt die Zusammenarbeit.
Auf eine von mir vor dem Start geäußerte Rückmeldung zur fehlenden Kommunikation wurde seitens des Arbeitgebers konstruktiv eingegangen. Heute erlebe ich eine transparente und kontinuierliche Kommunikation, etwa durch regelmäßige Business Updates der Geschäftsleitung. Feedback ist ausdrücklich erwünscht – in beide Richtungen. Für mich ein zentraler Wert: Kritik nicht nur annehmen, sondern daraus lernen und sich gemeinsam weiterentwickeln. Diese Haltung macht BakerHicks für mich besonders.
Ich arbeite sehr gerne hier und fühle mich in meiner Rolle gleichwertig geschätzt und ernst genommen. Wie es jedoch mit Gehaltsentwicklung und Aufstiegsmöglichkeiten konkret aussieht, ist für meine Position bislang nicht ganz klar.
Ich arbeite gerne in dem Bereich, in dem ich eingestellt wurde, und fühle mich dort fachlich sicher. Gelegentlich fehlt mir jedoch die inhaltliche Abwechslung – projektbezogene Aufgaben oder neue Herausforderungen würden meinen Arbeitsalltag bereichern.
Konzentration auf das Innere der Firma. Finden einer Strategie und Struktur ausserhalb von "the customer comes first". Verständliche Hierarchie+Struktur schaffen und klare Ansprechperson und Rollen entwickeln. Schaffen eines "Wir-Gefühls". Ansonsten werden MA eher beim Kunden versuchen sich abwerben zu lassen oder zur Konkurrenz wechseln.
An sich ist die Kultur auf persönlicher 1:1 -Ebene gut. Viel Umstrukturierung und fehlende Entwicklungsmöglichkeiten und fehlendes Gruppengefühl wirkt sich negativ auf Atmosphäre aus. Zudem werden Kollegen gekündigt oder kündigen selber.
I.O. , aber leider wird nicht systematisch, effizient gedacht sondern im Einzelnen auf Leistung von Einzelpersonen konzentriert, was sich schlecht auf die Worklife-Balance auswirken kann.
Man bekommt leider nicht das Gefühl sich entwickeln zu können. Schulungen müssen dringend überarbeitet werden. Einfach dem Mitarbeiter bei Eintritt in die Firma haufenweise loser Foliensätze vorzuwerfen ohne Zusammenhang entspricht nicht einer sinnhaften Weiterbildung.
Kaum positive Entwicklung derzeit. Ansonsten okay.
Leider negative Erfahrung gemacht, jedoch nicht mit Arbeitskollegen der selben Ebene.
Ist mir persönlich nichts negatives aufgefallen.
Schwierig zu bewerten. Manchmal hemmt / frustriert das Verhalten eher beim Arbeiten, als eine positive, schaffende Stimmung in einer Gruppe zu erzeugen, welche Potenzial freisetzt und Entwicklung versprechen kann.
Es müsste an allen Bereichen dringend Systeme geschaffen werden und Zusammenarbeit gefördert werden. Trennwände und stärkere Beleuchtung im Winter im Großraumbüro würde Leistungssteigerungen bringen.
Gesagt und erdacht werden Dinge, jedoch selten umgesetzt.
Ist mir persönlich nichts negatives aufgefallen.
Da die Firma selber kein Produkt, Strategie, Entwicklung/Forschung, Abteilungen besitzt, ist das Personal auf Stundenbasis zu verkaufen die hauptsächliche Vorgehensweise in der jedes Individuum ohne Unterstützung/Standards/Inhalt gegenüber dem Kunden steht und sich durchschlägt. Somit ist das Aufgabengebiet variabel, aber kann sehr schnell auf stupide Aufgaben zurückfallen, da wenig anderes verkauft wird.
Ich kann sehr frei entscheiden. Die Motivation und Initiativen die Firmenkultur zu verbessern.
Es gibt immer etwas was besser laufen könnte aber wirklich was Schlechtes kann ich nicht finden.
Besser Feedback Kultur, besser Informieren. Ein Firmenkultur zu entwickeln in der sich alle Mitarbeiter gehört, wahrgenommen und unterstütz fühlen.
Im Grossraumbüro ist es zu unruhig
Leider ist die Firma in meine Tätigkeitsbericht noch ein No-Name. Das muss sich ändern.
Teilzeit und sehr flexible Arbeitszeiten, Homeoffice Möglichkeiten sind sehr hilfreich alle Termine einer Familie unter einen Hut bringen.
Kann ich noch nicht Beurteilen, es gibt aber interne Anstrengungen allen Mitarbeitenden Schulungsmöglichkeiten anzubieten (intern/extern)
Bis jetzt okay, kann das schlecht Beurteilen.
Ist gut aber ausbaufähig
In meine Team bin ich sehr zufrieden
Glaub im Allgemeine gut, hat auf jeden Fall Mitarbeiter die auch nach dem Pensionsalter noch dort tätig sind
Ist stark abhängig vom Vorgesetzten. Von sehr freundschaftlich bis zu "von Oben herab" ist alles dabei
Im Office Zürich gut
Austauchmöglichkeiten hängen von Einsatzort ab. Wenig Austausch zwischen den Abteilungen
Es braucht mehr Frauen in Führungsposition, die Leitung ist männlich Dominiert. Dadurch ist die Art der Kommunikation oft sehr ruppig und kann abschreckend wirken.
In mein Team passt es
Sie lassen einem in Ruhe arbeiten
Das Ständig die Strukturen geändert werden, jeder in dieser Firma möchte eine Führungsperson sein, es gibt keine klare Vorgehensweisen, keine Arbeitsabläufe und niemand versteht wie die Planungsphasen nach SIA abgearbeitet werden.
Verbessert euer Image
Als Mitarbeiter musst du ständig um deinen Job bangen
Schlechtes Image in der Branche durch ständige Umstrukturierungen
keine Entwicklungsmöglichkeiten als Mitarbeiter
Mit meinen Arbeitskollegen hatte ich eine tolle Zeit
Keine Struktur
Eng, lauft und keine Einrichtung zum anständig planen
Keine Zuständigkeit, niemand weis wer für was Zuständig ist
Gute Work-Life-Balance dank flexibler Home-Office-Optionen.
Angenehme Zusammenarbeit im Team und im Büro.
Der Abbau von Stellen und die fehlende Vision des Unternehmens sind alarmierend. Es gibt keine klaren Perspektiven, was die Zukunft betrifft, und das sorgt für große Unsicherheit bei den Mitarbeitenden.
Bessere und regelmäßige Kommunikation über Projekte, Strategien und Ziele.
Entwicklung einer klaren Vision für die Zukunft und aktive Akquise neuer Kunden.
Angeboten von Weiterbildungen, die den Bedürfnissen der Mitarbeitenden entsprechen.
Mehr Sicherheit und Stabilität für die Belegschaft schaffen.
Gute Atmospäre zwischen Kollegen allgemein. Empfehlenswert
Nicht immer gut zwischen den Kunden
Die Work-Life-Balance im Büro ist grundsätzlich gut, allerdings gibt es je nach Kundenprojekt Phasen mit hohem Arbeitsaufwand, die diese Balance beeinträchtigen können.
Die Weiterbildungsmöglichkeiten sind stark eingeschränkt. Meistens werden nur grundlegende Online-Kurse wie Excel angeboten, die wenig mit den tatsächlichen Anforderungen der Arbeit zu tun haben. Wichtige Schulungen werden entweder abgelehnt oder lange aufgeschoben, was die Motivation der Mitarbeitenden mindert.
Im Team gibt es eine gute Zusammenarbeit, allerdings leidet der Zusammenhalt teilweise unter der allgemeinen Unsicherheit im Unternehmen.
Fast immer sehr gut, mit Ausnahmen
Ein großes Problem ist die fehlende Präsenz und Führung durch die Leitung. Es gibt wenig Initiative, um neue Kunden zu akquirieren oder das Unternehmen strategisch weiterzuentwickeln. Stattdessen wird vor allem auf bestehende Kunden wie Novartis und Roche gesetzt, deren Auftragslage derzeit begrenzt ist. Das schafft Unsicherheit unter den Mitarbeitenden.
Die Arbeitsbedingungen sind größtenteils gut, mit flexibler Möglichkeit zum Home-Office (inklusive Laptop und Handy). Allerdings gibt es Unterschiede in der Ausstattung und den Arbeitsplätzen vor Ort
Die interne Kommunikation lässt zu wünschen übrig. Es gibt kaum regelmäßige Informationen zu Projekten, strategischen Plänen oder der allgemeinen Entwicklung des Unternehmens. Wichtige Updates fehlen oft, was Verunsicherung im Team erzeugt.
Gut für den Bereich, aber es gibt keine Lohnentwicklung
Frauen in Führungspositionen sind leider selten vertreten.
Die Aufgaben variieren stark je nach Projekt. Einige sind spannend und fordernd, andere eher routinemäßig. Insgesamt gibt es jedoch eine gewisse Abwechslung.
- Flexible Arbeitszeiten und Home-Office-Möglichkeiten.
- Kollegiales Arbeitsklima im Team.
- Spannende Projekte (abhängig vom Kunden).
Die fehlende Vision und Strategie der Firma hat zu einem spürbaren Abbau von Stellen geführt. Dies sorgt für Unsicherheit unter den verbleibenden Mitarbeitenden und beeinträchtigt die Arbeitsmoral. Es fehlen klare Signale, wie das Unternehmen zukünftig stabiler aufgestellt werden soll.
- Kaum Kommunikation über Projekte, Strategie und Unternehmensentwicklung.
- Fehlende Vision und unsichere Zukunftsperspektiven.
- Keine relevanten Weiterbildungsangebote.
- Mehr Transparenz und regelmäßige Kommunikation über Projekte und Strategie.
- Klare Vision entwickeln und aktiver neue Kundenprojekte schaffen.
- Relevante Weiterbildungen anbieten, die auf die Branche und Karriereziele abgestimmt sind.
- Führungskräfte sollten präsenter und unterstützender sein.
- Mitarbeitende stärker einbinden, um Unsicherheiten zu reduzieren.
Im Büro ist es sehr gut.
Ja, nicht immer gut zwischen den Kunden
Im Allgemeinen ist die Work-Life-Balance im Büro sehr gut, aber einige Kunden fördern viele Überstunden und das würde die Work-Life-Balance beeinträchtigen. Abhängig von den Projekten
Auch im Bereich Weiterbildung fehlt es an Engagement: Es werden nur einfache Online-Schulungen wie Excel angeboten, die keinen wirklichen Mehrwert für die berufliche Weiterentwicklung bringen. Anfragen nach relevanteren Trainings, die sowohl der Firma als auch den Mitarbeitenden nutzen könnten, werden regelmäßig ignoriert oder verschoben. Die sehen Weiterbildung als Kosten
Korrekt. Ein weiteres Problem ist die abwesende Führung. Die Geschäftsleitung scheint keine klaren Schritte zu unternehmen, um neue Kunden zu akquirieren, und verlässt sich weiterhin stark auf bestehende Partnerschaften mit Novartis und Roche, obwohl diese nur noch wenige Projekte einbringen. Diese Passivität lässt das Team an der Zukunftsfähigkeit des Unternehmens zweifeln.
Arbeitsbedingungen im Allgemeinen sehr gut, sie unterstützen auch finanziell die Einrichtung eines Home Office (einmalig ca. 600 Fr).
Verbesserungspotenzial im Büro, da nicht alle Arbeitsplätze gleich ausgestattet sind.
Die Kommunikation ist stark verbesserungswürdig: Es gibt fast keine regelmäßigen Updates zu laufenden Projekten, zur Unternehmensstrategie oder zur generellen Ausrichtung der Firma. Informationen werden nur sporadisch und selten weitergegeben, was unter den Angestellten zu Unsicherheiten führt.
Unter den Engineering-Unternehmen höher als in meinem vorherigen Job. Aber nicht so hoch wie bei Pharma wie Roche
Ich sehe wenige Frauen in höheren Stellen
Abhängig von den Projekten. Manchmal sehr interessante, manchmal OK. Aber immer abwechslungsreich
gute Stimmung, hohe Personalfluktuation
keine Perspektiven für junge, ambitionierte Ingenieure, massive Stagnation
niedrige Löhne im Vergleich zur Konkurrenz und zum Stundensatz, der dem Kunden verkauft wird, wenn du am Anfang keinen guten Lohn aushandelst, kannst du nach ein paar Jahren nichts mehr erwarten
So verdient kununu Geld.