9 von 31 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr viele gut ausgebildete und angenehme MitarbeiterInnen
Entlöhnung, Stellenbeschrieb bei offenen Positionen.
Höhere Entlöhnung, bessere Organisation (teamabhängig).
Sehr angenehme ArbeitskollegInnen.
i.O.
Kommt auf Position und Abteilung an. Viele Mitarbeiter mit Überstunden.
WB-Möglichkeiten sind in Ordnung, nicht übermässig.
Entlöhnung nicht konkkurenzfähig im Raum Zürich.
i.O.
Super Leute.
Sehr angenehm.
Stets freundlich.
Angenehmer und geräumiger Arbeitsplatz. IT teilweise etwas mühsam resp. langsam.
Firmenübergreiffende Kommunikation gut. Teamintern teilweise weniger gut.
Keine Ungleichheit.
Je nach Position. Stellenbeschreib mit effektiven Aufgaben abzugleichen.
Unternhemenskultur
Kommunikation und Kollaboration (Einsatz von modernen Tools, Vernetzung)
Digitalisierung vorwärts treiben
Sehr gute Unterstützung von Vorgesetztem, offene und ehrliche Kommunikation, sehr hilfsbereite Kollegen.
Arbeitgeber unterstützt nachhaltige Institutionen.
Mitarbeitende, welche über Pensionierungsalter sind. Gute Mischung aus erfahrenen und jüngeren Mitarbeitenden.
Regelmässiger Austausch, Zeitnahes Feedback, Hilfestellungen und Unterstützung bei Aufgaben, Regelmässige Nachfrage nach Wohlbefinden.
Höhenverstellbare Pulte, schöne Cafeteria mit wunderbarer Aussicht
Kommunikationskanäle sind noch sehr "traditionell" (Intranet, e-Mail).
Sehr vielseitig, Ideen können eingebracht (offene Türen) und umgesetzt werden.
- Breites Aufgabengebiet
- zentraler Standort
- Gute Mitarbeitende
- Teilweise fehlende Wertschätzung (finanziell, aber auch nicht-finanziell)
Mitarbeitende weniger als Mittel zum Zweck sehen, sondern mehr als Zweck. Der Rest würde sich dann von alleine ergeben.
Gutes Team, viele (freiwillige) gemeinsame Aktivitäten auch ausserhalb der Arbeit, lockerer Umgang untereinander, geringer Leistungsdruck
Sicherlich deutlich schwieriger als in anderen Branchen, eine gute Work-Life-Balance zu erreichen. Im Vergleich zu Big4 deutlich besser. Man kann sich die Arbeit gut selber einteilen, flexible Arbeitszeiten. I.d.R. gibt es dann auch wieder ruhigere Zeiten, wo man kompensieren kann.
- Weiterbildung werden so gut wie immer gefördert
- Karrieremöglichkeiten beschränkt, da starre Strukturen und viele Positionen bereits besetzt
Sehr grosser Zusammenhalt, auch Abteilungsübergreiffend, zeigt sich auch durch viele gemeinsame Aktivitäten
Alter ist kein grosses Thema, auch ältere Personen werden eingestellt. Keine Entlassung von alten Personen aufgrund Covid.
Individuell. Man kann es sehr gut treffen oder auch weniger gut. Führungskräfte sind stark operativ tätig, oftmals wenig Zeit zum führen.
- IT-Infrastruktur ist nicht zufriedenstellend, langsame Performance, schlecht funktionierende Telefon-App, teilweise nicht vorhandene Programme da zu teuer.
- Arbeitsplatz ist gut und v.a. zentral
Hat sich verbessert, aber immer noch (zu) knappe Kommunikation. Man merkt bei den verantwortlichen Personen, dass dies nicht ihrem Naturel enspricht.
- Oft etwas weniger als bei der Konkurrenz
- Sozialleistungen auf dem minimum. KTG wird/wurde verbessert, BVG ist schlecht.
Ich sehe bei uns keinen Unterschied bei Mann/Frau.
Sehr abwechslungsreich, dadurch fordernd und meist spannend.
Zuverlässig und auch in Krisenzeiten stabil. Gerade in Corona-Zeiten zeigt sich, dass man gerne bei einer soliden Firma angestellt ist. Kunde steht im Zentrum.
Eigentlich nichts!
Wenn es mal ausnahmsweise mit Mitarbeitenden oder Kunden nicht so gut klappt, früher eine Lösung suchen und nicht "aussitzen"
Rücksichtsvoller Umgang zwischen den Leuten, kein "ellenbögeln" und kaum "politics"
Seit dem neuen Branding vor ein Paar Jahren stark verbessert
Sehr gute work-life-balance, was eigentlich untypisch ist für unsere Branche
Weil Balmer-Etienne nicht so gross ist, sind auch nicht immer Karrierechancen vorhanden. Weiterbildung sehr gut, etwas lange Amortisationsfrist über drei Jahre.
Man findet immer jemand, der mehr bezahlt... Zweite Säule ok, könnte man mal anschauen.
Umwelt kaum thematisiert, Plastikbecher im Einsatz. Sozialbewusstsein ist hingegen gut.
Prinzip der offenen Türe wird gelebt, alle helfen einander.
Es wurden auch ältere Mitarbeitende eingestellt
Wie überall, personenabhängig. Gesamthaft ok
Keine Grossraumfirma, viele 1/2/3er Büros. Moderne EDV, Getränke inklusive. Jedoch hat nicht jeder ein Laptop und wenige ein Geschäftsnatel.
Wurde die letzten Jahre immer besser, die aktuelle Führungsmannschaft hat grosse Fortschritte in diesem Bereich gemacht
Ist eigentlich selbstverständlich...
Von Beginn an (ab Stufe FA), kann man viel für die Kunden machen.
Mitarbeiter untereinander sehr gutes Verhältnis. Zwischen Weihnachten und Neujahr Urlaub bzw. Zeit wird vorgeholt. Wenn nicht gerade COVID diverse gesellschaftliche Anlässe übers Jahr verteilt.
Aktuell auf COVID: Blockzeit wird ab Oktober wieder eingeführt, so dass man leider nicht mehr dem Pendlerstrom ausweichen kann, obwohl die aktuellen Zahlen etwas anderes aussagen. Generell sollte man die Schutzmassnahmen konsequenter umsetzen oder anwenden -in meinen Augen wird gerade zu wenig gemacht und die ganze Belegschaft ist wieder vor Ort anstelle von modernen Lösungen wie 50:50 Home office etc. (Wäre alles machbar, im Lockdown wurde auch fast 2 Monate von zu Hause aus gearbeitet). Oder Maskenpflicht, wenn man am selben Bildschirm arbeiten muss. Abstand wird nicht immer eingehalten.
eine offene Home Office Kultur leben und nicht nur für auserwählte Angestellte oder Stufen.
Alle Mitarbeitenden - auch die im gekündigten Verhältnis - gleich behandeln. Es kam schon vor, dass Mitarbeitende im gekündigtem Arbeitsverhältnis nicht mehr gegrüsst, ignoriert oder anders behandelt wurden.
Fehlende Wertschätzung und nach dem Motto "jeder ist ersetzbar". Produktivitätsrate steht im Vordergrund. Es fehlt das manchmal Menschliche.
in meinen Augen immer noch etwas konservativ unterwegs, was z.b. die Home office Kultur anbelangt und aktuell gerade die COVID Massnahmen.
Man erwartet teilweise, auch während den Ferien erreichbar zu sein, obwohl man keine Kaderfunktion hat. Andere versinken in Überstunden und können sie teilweise nicht kompensiere, andere schieben eine ruhige Kugel. Leider ist die Arbeit sehr ungleichmässig verteilt.
Weiterbildung wird gefördert und unterstützt. Jedoch ist die Verpflichtungsdauer bei allen gleich lang, egal ob die Ausbildung CHF 2'000 oder CHF 20'000.- kostet.
Grundsätzlich gut. Viel Geschwätz hintenrum bzw. immer die Gleichen sorgen für Unruhe, Unwahrheiten werden erzählt. Wenn man diese Personen direkt darauf anspricht, werden andere dafür in die Pfanne gehauen. Darum sagt man am besten nichts mehr. Ansonsten steht man bei gewissen Personen selber auf der Abschussliste. (Leider in vielen Firmen so). Leider wird zu wenig von oben diesbezüglich unternommen bzw. die, die es in der Hand hätten, sehen keinen Handlungsbedarf, da teilweise selber mitgespielt wird.
Ziele nicht immer mess- oder umsetzbar.
Man merkt, dass gewisse Mitarbeiter bevorzugt werden - über alle Funktionen.
Höhenverstellbare Pulte, Headsets für alle
Lohn eher im tieferen bis mittleren Bereich.
Im Vorstellungsgespräch werden leere oder falsche Versprechungen gemacht
Sehr männerlastig - bis jetzt nur Männer als Partner.
Alle Mitarbeiter gleich behandeln und nicht bevorzugen, nur weil diese Person evtl. sympathischer ist.
Gewisse Teams sind nicht ausgelastet und langweilen sich, andere sind am Dauerschwimmen.
Es wird Druck auf die Angestellten ausgeübt in dem man ihnen mitteilt, dass sie zu langsam sind.
Du wirst effektiv unter Druck gesetzt. Burnout vorprogrammiert.
Man wird oftmals als Dumm verkauft.
Sie sollten die Führungspositionen neu besetzen.
sehr streng
sehr flexibel
gemäss Vorgaben
Man hat nur Spass wenn man "dreckige" Lehrlingsarbeiten mit anderen Lehrlingen machen darf.
Auf Zeitdruck buchen, das macht "Spass"
Immer wieder (freiwillige) ausserbetriebliche Aktivitäten und Möglichkeit zu Weiterbildung gegeben. Kein Tag ist wie der andere, was die Arbeit abwechslungsreich und spannend macht.
Löhne und Gehaltsnebenleistungen im Vergleich zu Mitbewerbern eher tief.
Besser respektive schneller Veränderungen kommunizieren. Gehaltsnebenleistungen anpassen.
Persönlicher Umgang miteinander / Freiheiten
Kommunikation / Eingehen auf Mitarbeiter Bedürfnisse
Klare Kommunikation / Strategie und Ziele längerfristig definieren / Mitarbeiter als Kapital betrachten
Entwicklung bis auf vorgesehen Stufe möglich, danach stagniert dies.
Ok aber nicht speziell gut.
Direkter Vorgesetzter top - Rest ok.
Fehlende Klimaanlage, Raumeinteilung i.O. aber aus Wohnungen wurden Büros.
Fällt mir leider nichts ein, ausser pünktlicher Lohn.
Menschen sind hier egal. Wenn es einem Mitarbeiter nicht passt, kann er ja gehen.
Aus den Menschen eingehen. Ansonsten lieber Maschinen einstellen. Die reklamieren nicht und arbeiten gerne jeden Tag 12 Stunden.
Null Punkte gehen leider nicht :-(
Zeit für Weiterbildung wird nur zum Teil gewährt. Verpflichtung von mehreren Jahren.
Nur nicht länger krank werden, sonst gibt's kein Geld.
Unflexible Arbeitszeiten, teilweise fehlende Infrastruktur, unbezahlte Überstunden
Für Teilzeit-Kräfte ist die Arbeit unmöglich. Karrierechancen für Frauen = Null. Auf der Homepage sieht man, dass sowohl in der GL als auch unter den 10 Partnern ausschliesslich Männer sind.