8 von 31 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr viele gut ausgebildete und angenehme MitarbeiterInnen
Entlöhnung, Stellenbeschrieb bei offenen Positionen.
Höhere Entlöhnung, bessere Organisation (teamabhängig).
Sehr angenehme ArbeitskollegInnen.
i.O.
Kommt auf Position und Abteilung an. Viele Mitarbeiter mit Überstunden.
WB-Möglichkeiten sind in Ordnung, nicht übermässig.
Entlöhnung nicht konkkurenzfähig im Raum Zürich.
i.O.
Super Leute.
Sehr angenehm.
Stets freundlich.
Angenehmer und geräumiger Arbeitsplatz. IT teilweise etwas mühsam resp. langsam.
Firmenübergreiffende Kommunikation gut. Teamintern teilweise weniger gut.
Keine Ungleichheit.
Je nach Position. Stellenbeschreib mit effektiven Aufgaben abzugleichen.
QS Arbeitstechnik und Abläufe im Treuhandbereich
Respektvoller Umgang. Leider werden auch Unruhestifter geduldet ohne Folgen.
zuerst zu wenig und danach zu viel...
Unterstützzng sehr gut. Evtl. wird Mitarbeiter auch manchmal zu sehr zu einer Weiterbildung gedrängt.
Im eigenen Team sehr gut.
Offenes Ohr und dankbar, jedoch keine Linie und keine Führung
Will digital sein, jedcho keine Investitionen in Kauf nehmen
BE allgemein gut. Im eigenen Team gibt es Teamsitzungen. Infos zur arbeit werden schlecht weitergegeben.
Für Zürich zu geringe Löhne. Bei Lohnrunde fast keine Chance für Verhandlung
Man wird nicht ausgebremst. Ist man innovativ und kreativ, bietet Balmer-Etienne den MA die Bühne zur Entwicklung.
Ich finde eine Atmosphäre vor, in welcher ich mich voll entfalten kann. Es gibt keine wesentlichen Umstände, welche mir Energie rauben.
Top - wird mir auch immer von Kunden bestätigt.
Weiterbildung und Weiterentwicklung wird gefördert, geschätzt und auch gefordert.
Der Zusammenhalt ist super. Die internen Anlässe von Balmer-Etienne sind legendär...
Sehr gut. Flexible Arbeit möglich. Auch Externzugriffe sind seit Jahren gegeben.
Gute Kommunikation über aktuelles, fachliches und internes.
Jede Person, unabhänig Geschlecht kann sich bei uns entwickeln.
Immer wieder tolle, anspruchsvolle und vielseitige Arbeiten
Die Zusammenarbeit auf Augenhöhe über alle Stufen
Motivation durch Anerkennung und Lob
Mitarbeiter stehen hinter der Firma und den Dienstleistungen. Erkennbar durch proaktive Engagements bei Events, Social Media und Akquise
In der Regel werden Zeit und Kosten übernommen
Branchenüblich
kein Schwerpunkt
100% - gemeinsame Aktivitäten, Feierabendbier und auch bei der Arbeit gilt: Füreinander und Miteinander
Ist immer offen für Inputs, Wünsche und Meinungen
Saubere Umgebung, ergonomischer Arbeitsplatz, neue Küche
Sämtliche Ereignisse und Fachinformationen werden zeitnah kommuniziert
Da das Unternehmen nicht "riesig" ist, kann es auch vorkommen, dass man die eine oder andere administrative Aufgabe übernehmen muss
- Breites Aufgabengebiet
- zentraler Standort
- Gute Mitarbeitende
- Teilweise fehlende Wertschätzung (finanziell, aber auch nicht-finanziell)
Mitarbeitende weniger als Mittel zum Zweck sehen, sondern mehr als Zweck. Der Rest würde sich dann von alleine ergeben.
Gutes Team, viele (freiwillige) gemeinsame Aktivitäten auch ausserhalb der Arbeit, lockerer Umgang untereinander, geringer Leistungsdruck
Sicherlich deutlich schwieriger als in anderen Branchen, eine gute Work-Life-Balance zu erreichen. Im Vergleich zu Big4 deutlich besser. Man kann sich die Arbeit gut selber einteilen, flexible Arbeitszeiten. I.d.R. gibt es dann auch wieder ruhigere Zeiten, wo man kompensieren kann.
- Weiterbildung werden so gut wie immer gefördert
- Karrieremöglichkeiten beschränkt, da starre Strukturen und viele Positionen bereits besetzt
Sehr grosser Zusammenhalt, auch Abteilungsübergreiffend, zeigt sich auch durch viele gemeinsame Aktivitäten
Alter ist kein grosses Thema, auch ältere Personen werden eingestellt. Keine Entlassung von alten Personen aufgrund Covid.
Individuell. Man kann es sehr gut treffen oder auch weniger gut. Führungskräfte sind stark operativ tätig, oftmals wenig Zeit zum führen.
- IT-Infrastruktur ist nicht zufriedenstellend, langsame Performance, schlecht funktionierende Telefon-App, teilweise nicht vorhandene Programme da zu teuer.
- Arbeitsplatz ist gut und v.a. zentral
Hat sich verbessert, aber immer noch (zu) knappe Kommunikation. Man merkt bei den verantwortlichen Personen, dass dies nicht ihrem Naturel enspricht.
- Oft etwas weniger als bei der Konkurrenz
- Sozialleistungen auf dem minimum. KTG wird/wurde verbessert, BVG ist schlecht.
Ich sehe bei uns keinen Unterschied bei Mann/Frau.
Sehr abwechslungsreich, dadurch fordernd und meist spannend.
Zuverlässig und auch in Krisenzeiten stabil. Gerade in Corona-Zeiten zeigt sich, dass man gerne bei einer soliden Firma angestellt ist. Kunde steht im Zentrum.
Eigentlich nichts!
Wenn es mal ausnahmsweise mit Mitarbeitenden oder Kunden nicht so gut klappt, früher eine Lösung suchen und nicht "aussitzen"
Rücksichtsvoller Umgang zwischen den Leuten, kein "ellenbögeln" und kaum "politics"
Seit dem neuen Branding vor ein Paar Jahren stark verbessert
Sehr gute work-life-balance, was eigentlich untypisch ist für unsere Branche
Weil Balmer-Etienne nicht so gross ist, sind auch nicht immer Karrierechancen vorhanden. Weiterbildung sehr gut, etwas lange Amortisationsfrist über drei Jahre.
Man findet immer jemand, der mehr bezahlt... Zweite Säule ok, könnte man mal anschauen.
Umwelt kaum thematisiert, Plastikbecher im Einsatz. Sozialbewusstsein ist hingegen gut.
Prinzip der offenen Türe wird gelebt, alle helfen einander.
Es wurden auch ältere Mitarbeitende eingestellt
Wie überall, personenabhängig. Gesamthaft ok
Keine Grossraumfirma, viele 1/2/3er Büros. Moderne EDV, Getränke inklusive. Jedoch hat nicht jeder ein Laptop und wenige ein Geschäftsnatel.
Wurde die letzten Jahre immer besser, die aktuelle Führungsmannschaft hat grosse Fortschritte in diesem Bereich gemacht
Ist eigentlich selbstverständlich...
Von Beginn an (ab Stufe FA), kann man viel für die Kunden machen.
Mitarbeiter untereinander sehr gutes Verhältnis. Zwischen Weihnachten und Neujahr Urlaub bzw. Zeit wird vorgeholt. Wenn nicht gerade COVID diverse gesellschaftliche Anlässe übers Jahr verteilt.
Aktuell auf COVID: Blockzeit wird ab Oktober wieder eingeführt, so dass man leider nicht mehr dem Pendlerstrom ausweichen kann, obwohl die aktuellen Zahlen etwas anderes aussagen. Generell sollte man die Schutzmassnahmen konsequenter umsetzen oder anwenden -in meinen Augen wird gerade zu wenig gemacht und die ganze Belegschaft ist wieder vor Ort anstelle von modernen Lösungen wie 50:50 Home office etc. (Wäre alles machbar, im Lockdown wurde auch fast 2 Monate von zu Hause aus gearbeitet). Oder Maskenpflicht, wenn man am selben Bildschirm arbeiten muss. Abstand wird nicht immer eingehalten.
eine offene Home Office Kultur leben und nicht nur für auserwählte Angestellte oder Stufen.
Alle Mitarbeitenden - auch die im gekündigten Verhältnis - gleich behandeln. Es kam schon vor, dass Mitarbeitende im gekündigtem Arbeitsverhältnis nicht mehr gegrüsst, ignoriert oder anders behandelt wurden.
Fehlende Wertschätzung und nach dem Motto "jeder ist ersetzbar". Produktivitätsrate steht im Vordergrund. Es fehlt das manchmal Menschliche.
in meinen Augen immer noch etwas konservativ unterwegs, was z.b. die Home office Kultur anbelangt und aktuell gerade die COVID Massnahmen.
Man erwartet teilweise, auch während den Ferien erreichbar zu sein, obwohl man keine Kaderfunktion hat. Andere versinken in Überstunden und können sie teilweise nicht kompensiere, andere schieben eine ruhige Kugel. Leider ist die Arbeit sehr ungleichmässig verteilt.
Weiterbildung wird gefördert und unterstützt. Jedoch ist die Verpflichtungsdauer bei allen gleich lang, egal ob die Ausbildung CHF 2'000 oder CHF 20'000.- kostet.
Grundsätzlich gut. Viel Geschwätz hintenrum bzw. immer die Gleichen sorgen für Unruhe, Unwahrheiten werden erzählt. Wenn man diese Personen direkt darauf anspricht, werden andere dafür in die Pfanne gehauen. Darum sagt man am besten nichts mehr. Ansonsten steht man bei gewissen Personen selber auf der Abschussliste. (Leider in vielen Firmen so). Leider wird zu wenig von oben diesbezüglich unternommen bzw. die, die es in der Hand hätten, sehen keinen Handlungsbedarf, da teilweise selber mitgespielt wird.
Ziele nicht immer mess- oder umsetzbar.
Man merkt, dass gewisse Mitarbeiter bevorzugt werden - über alle Funktionen.
Höhenverstellbare Pulte, Headsets für alle
Lohn eher im tieferen bis mittleren Bereich.
Im Vorstellungsgespräch werden leere oder falsche Versprechungen gemacht
Sehr männerlastig - bis jetzt nur Männer als Partner.
Alle Mitarbeiter gleich behandeln und nicht bevorzugen, nur weil diese Person evtl. sympathischer ist.
Gewisse Teams sind nicht ausgelastet und langweilen sich, andere sind am Dauerschwimmen.
Es wird Druck auf die Angestellten ausgeübt in dem man ihnen mitteilt, dass sie zu langsam sind.
Jeder für sich...
Weiterbildungen möglich und gefördert...
Steht nicht im Fokus.
Oftmals jeder für sich, oder jedes Grüppchen für sich.
Sehr sachlich und politisch. Für letzteres ist das Geschäft einfach zu klein. Wenn man eigene Ideen einbringt, gehen diese häufig aus politischen Gründen unter.
Alle Partner sind Männer, in darunter liegenden Funktionen hat es dann doch einige Frauen.