79 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
79 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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79 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die zentrale Lage nähe SBB.
Vom positiven Punkt oben abgesehen: alles.
Hier Verbesserungsvorschläge zu machen, würde den Rahmen bei Weitem sprengen.
Schlecht. Die Arbeit war zu viel, um vom Team bewältigt werden zu können. Der längere, krankheitsbedingte Ausfall einer Kollegin wurde nicht kompensiert, Vorschläge zur Verbesserung der Situation wurden abgeschmettert. Das Arbeiten am Limit war Standard. Die "Geiz-ist-geil-Mentalität" schlug sich in allen Bereichen nieder.
Der frühere, gute Ruf ist unwiderruflich zerstört worden.
Arbeiten am Limit. Kein Home-Office möglich, da es die IT angeblich nicht einrichten konnte.
Es wird hauptsächlich noch mit Papier gearbeitet. "Paperless" ist ein Fremdwort.
Nicht existent. Die Bewerbung auf eine interne Stelle wurde weder bestätigt, noch kommentiert, sondern einfach nur ignoriert.
Der Zusammenhalt im Team war gut.
Nur Kritik, niemals Lob. Die Worte "danke" und "bitte" fehlten im Wortschatz. Kein Wille vorhanden, die Situation zu verbessern. Wenn sich der Vorgesetzte bei einer lebensbedrohlichen Erkrankung des Mitarbeiters nur dafür interessiert, wann dieser wieder einsatzfähig ist, dann fehlen einem die Worte.
Die ganze Umgebung ist veraltet und müsste dringend saniert werden. Das fängt bei den 40 Jahre alten Teppichböden an, die niemals grundgereinigt wurden, zieht sich weiter über die 12 Jahre alte Kaffeemaschine (die nur bitteren, schlechten Kaffee produziert) und die sanitären Anlagen, die mehr als unästhetisch sind. Die Büros selber werden nur 1x wöchentlich in einer Alibi-Übung gereinigt. Kaputte Sonnenschutzstoren werden erst dann ersetzt, wenn mehrere davon ausgewechselt werden müssen. Die IT-Infrastruktur ist veraltet. So musste auf 12 Jahre alten Bildschirmen gearbeitet werden.
Geht nicht schlechter. So war beispielsweise die Küche für Mitarbeiter aufgrund eines Wasserschadens über mehrere Monate gesperrt. Über die Sperrung wurde nicht mal in einer E-Mail informiert. Dasselbe galt für die Geschäftsleitungsebene. Es gab niemals Mails zur Geschäftslage oder anderen wesentlichen Dingen (Strategie, Ausblick etc. pp). Regelmässige Teammeetings fanden ebenfalls nicht statt.
Keine spezielle Förderung von Frauen, auch wenn diese durch eine gelegentlich durchgeführte Online-Diskussionsrunde propagiert wurde.
Die zu erledigenden Aufgaben waren okay.
Meine Kolleginnen und Kollegen inklusive meinen Vorgesetzten finde ich klasse. Falls ich ein Problem habe, unterstützt mich jeder inklusive Chef. Die Arbeitszeiten sind sehr flexibel. Jeder in meiner Abteilung ist freundlich und hilfsbereit. Als Junior wurde ich lange und gründlich eingearbeitet. Obwohl die Bank international agiert fühlt sich mehr wie ein kleines Familienunternehmen an, da man mit diversen Abteilungen verschiedene Aufgaben erledigt. Meine Aufgaben finde ich interessant und abwechslungsreich.
Die Bank ist sehr sparsam. Das merkt man leider als Mitarbeiter durch die alte Technik, nicht existierende Klimaanlage, schlechte Austattung des Büros/Arbeitsplatzes,... . Home Office ist für "normale" Mitarbeiter nicht möglich. Der Arbeitgeber schaut nicht, dass man relevante Technologien ausserhalb des nötigen aneignet. Dazu muss man sagen, dass viele Kollegen innerhalb der Bank die Position problemlos gewechselt haben um andere Bereiche kennen zulernen und es vom Arbeitgeber unterstützt wird, den Udemy Business Account zu nutzen, was das wieder ein bisschen ausgleicht.
Mehr Geld für die Mitarbeiter ausgeben.
Leider kein Home Office
Kostenloser Udemy Business Account der auch privat genutzt werden kann. Avaloq Academy wurde bezahlt. Ab und zu Vorträge von Mitarbeiter für Mitarbeiter.
Sehr freundlich und hilfsbereit
Sehr heiss im Sommer und kalt im Winter. Stehtische gibt es nur, wenn man Rückenprobleme hat.
Nichts
Arbeitsbereich ngungen
Alles
Die Firma trägt nicht zu einem guten Arbeitsklima bei, es fehlt an Vertrauen und Wertschätzung.
Die Firma hat unter Arbeitnehmern einen eher schlechten Ruf.
Weiterbildung wird nicht gefördert.
Die IT-Infrastruktur ist ziemlich veraltet, die Performance der Systeme langsam.
This company proudly traces its history back to the mid-19th century Ottoman empire, and that's where its culture seems to be stuck. Lots of talk about sustainability, but look deeper. Most of the funds it claims are "sustainable" are nothing of the sort.
Company is backward and decades behind most other financial institutions even in Switzerland. Very little in the way of employee benefits, or thinking of employees as anything other than assets. Home office is frowned upon and presenteeism is expected, and you're warned that big brother is watching to see you're at your desk. They left it to the very last minute to send people home during the pandemic in a mad rush and had to scramble to find a way to allow staff to WFH despite having months to prepare. The situation did not improve even by the last lockdown. They use archaic boot sticks for logging on and there weren't enough to go round.
Internal communications is virtually non-existent except for essential updates. They treat employees as assets to be hired and fired and to whom it owes nothing more than to pay a salary and sometimes not even that. On leaving, a large part of my salary was deducted without explanation and I'm still in the process of retrieving it.
HR is one of the arrogant and contemptuous I've ever experienced. They rarely return enquiries. They conceal relevant and important information to protect themselves and place employees in impossible situations without regard to the consequences. No sense of responsibility or obligation beyond the absolute minimum. Not a company I would recommend under any circumstances.
Knock it down and start from scratch. You're stuck in a different century.
klein aber fein, in unserem 5er Team arbeiten wir Zielorientiert mit dem Kunden im Zentrum.
Leistung zählt! Nicht anwesenheits Stunden.
stetige Förderung
nur positive Erfahrungen gemacht
noch nie solch gute, direkte, loyale und fördernde Vorgesetzte gehabt.
flexibere IT Systeme wären toll
Die Kommunikation gegenüber uns und unseren Kunden ist immer transparent und schnell
keine negative Erfahrungen gemacht
Individuelle Leistungsförderung und das bei einer guten Idee alles möglich gemacht wird.
Bessere Pensionskassenleistungen
Leistungsträger werden sehr gut entlöhnt, mitschwimmer dagegen nicht.
Anhand meiner bisherigen Arbeitserfahrung unzweifelhaft der letzte Platz
Kein Home-Office obwohl die Arbeit es problemlos zuliesse.
Es wird zwar behauptet man sei die ökologischste Bank, ist aber nur Greenwashing. Alles ist den Kosten unterworfen
Keine Fortbildungen
Keine Möglichkeit sich auszutauschen. Keine Cafeteria oder ähnliches. Keine Team oder Firmen-Events. Jeder macht sein Ding (ausgelöst durch den extremen Fokus auf die Kosten durch den Arbeitgeber).
Gute, menschliche Vorgesetzte
Technische Infrastruktur uralt. Keine Cafeteria oder ähnliches, daher essen die meisten Kollegen am Schreibtisch. Kein Home-Office (auch nicht während der Home-Office-Pflicht)
Kommunikation innerhalb der Firma findet eigentlich nicht statt
Alle Sozialleistungen am gesetzlichen Minimum, z.b Vaterschaftsurlaub früher 1 Tag, jetzt 10 Tage ;)
Da eine kleine Bank ist das Aufgabenfeld häufig weiter gespannt
Potenzial, dass sie ein viel besserer Arbeitgeber werden könnte mit ein paar wenigen Investitionen.
Fehlende Wertschätzung und Förderung. Sehr enttäuschte.
Mehr Fringe Benefits
Mehr Transparenz
Mehr Kommunikation
Mehr Wertschätzung
Man wird mit Kürzungen konfrontiert z.B. Büromaterial, Stühle, Unterlagen usw.
Erstaunlicherweise nach aussen gut. Jedoch kann ich mich persönlich nicht mehr mit dem Arbeitgeber identifizieren.
Kann leider keinen Vergleich ziehen. Jedoch erweckt der Arbeitgeber nicht den Eindruck den "Life" Teil der Balance zu unterstützen. Stichwort Fringe Benefits und Förderung.
Weder interne noch externe Weiterbildungen werden gefördert. Ein interner Wechsel kann nur stattfinden, wenn die richtigen Leute die Fäden ziehen.
Von einer Privatbank erwarte ich eine zuverlässigere Lohnbuchhaltung. Nebst dem könnte der Lohn fairer sein für die Anzahl Jahre, in denen man dem Unternehmen treu gedient hat. Bonus im Backoffice im Gegensatz zur Front sehr mager bis gar nicht vorhanden. Kein 13. Monatslohn. Na ja.
Mehr Schein als sein. Das Wort Digitalisierung wird zwar immer wieder erwähnt. Jedoch nur teilweise umgesetzt. Eine ganzheitliche Umsetzung digitalisierter Projekte ist nur sehr schwierig, da man vorsichtig zu sein scheint.
Lehrlinge seit Safra Übernahme nicht vorhanden.
Im Team selbst gut. Abteilungsübergreifend eher schlecht. Jede/r möchte sich selbst profilieren. Hierarchien sind für viele noch sehr wichtig und stehen im Vordergrund.
Die, die seit Jahren da sind sind da. Neue ältere Kollegen werden nicht eingestellt.
Aufmerksam wenn man aktiv auf den Vorgesetzten zugeht. Ansonsten wenig Transparenz wenig gruppenbildende Massnahmen, keine Führungskompetenz.
Wie bereits erwähnt, wird gerne gespart. Dementsprechend arbeitet man auf Monitoren, welche 15 Jahre alt sind.
Keine vorhanden. Wertschätzung ist ein absolutes Fremdwort.
Kann ich nicht beurteilen.
Meine Aufgaben sind sehr vielseitig und fordern mich jeden Tag aufs neue heraus. Die Arbeit macht mir Spass. Einer der wenigen Gründe warum ich (noch) bei diesem Arbeitgeber bin.
Es ist ein stabiler Arbeitgeber, der marktgerechte Löhne zahlt.
Die Zugehörigkeit zur Firma wird gar nicht gefördert. Die Arbeitsplätze werden immer kleiner und dadurch das Arbeitsklima schlechter.
Man sollte die Mitarbeitenden wieder vermehrt mit kleinen Aufmerksamkeiten belohnen um die Motivation und das Zugehörigkeits gefühl zur Firma zu fördern. Motivierte Mitarbeitende leisten viel mehr und bessere Arbeit.
In unserem Team haben wir es seht gut untereinander. Auch die direkten Vorgesetzten sind sehr OK.
Da kommt es sehr darauf an ob man Frontmitarbeitende oder Personen aus dem Back-Office befragt.
Für mich stimmt die Work-Life-Balance. Leider für einige andere ausserhalb unserer Abteilung wohl eher nicht.
Die notwendigen Ausbildungen werden von der Firma bezahlt mit einer Bindung auf Zeit mit Teilrückzahlung bei vorzeitigem auflösen der Anstellung. Für Extraausbildung muss man selber besorgt sein.
Ich glaube im allgemeinen werden faire Löhne bezahlt.
Eigentlich wird Umwelbewustsein bei uns sehr gelebt. Das Sozialbewusstseoin ist bei uns noch OK aber in der Geschäftsleitung nicht so präsent.
Kein Kommentar - einfach gut!
Eigentlich dachte ich dass mit älteren Kollegen gut umgegangen wird. Bei uns in der IT kann man bis 65 arbeiten wenn man das will. In anderen Abteilungen ist das schwieriger.
Bin zufrieden mit meinen Vorgesetzten.
Aktuell ist die Lage noch gut. Die Arbeitsgeräte sind auf einem guten Stand. Leider werden die Arbeitsplätze immer kleiner und man hat immer weniger Platz. Es werden immer mehr Mitarbeitende auf kleinem Raum zusammen gezogen, was das Arbeiten enorm erschwert.
Im Team ist die Kommunikation OK. Bankweit wäre etwas mehr Information manchmal hilfreich.
Meine Aufgaben passen zu mir.
So verdient kununu Geld.