699 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
699 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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699 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Durch die Fusion zu viel Druck
Image gegen aussen wird als gut dargestellt
Zu viel Arbeit, so dass die Leute krank werden
Für die Arbeit viel zu wenig. Durch die Fusion wurde die schlechtere Pensionskasse genommen. Viele Benefits wurden gestrichen.
Gute Kollegen
Ältere Menschen werden in die Frühpensionierung gezwungen
Wenig Verständnis und der Druck wird auf die Mitarbeiter ausgeübt
Durch die Fusion wurden viele gezündet, dadurch höhere Belastungen und mehr Arbeit
Es wird viel geredet, aber grundsätzlich wird nicht neues mitgeteilt
Männer werden bevorzugt, Lohn ist auch unterschiedlich
Arbeit ist gut und Interessant
Homeoffice,
Dass die Firma nun "helvetia" heisst. Gut für helvetia schlecht für baloise.
Nun gibt es da nichts mehr zu sagen. Da das Management den Notausgang Patria Helvetia genommen hat. Wobei wohl auch diese Lösung nur zehn Jahre halten wird.
Es war angenehm bis HCL kam
Die Firma war besser als die Konkurrenz. Nun ist sie auf das Niveau von helvetia gesunken
Zynisch gesagt: Lifebalance gibt es immer mehr schliesslich werden ja Leute entlassen. Work ist dann auch nicht mehr nötig..
Karriere ist in der aktuellen Situation eher schwierig. Wechsel in nicht outgesourcte Teams wurden zuwenig gefördert
Top
Ein weiter Weg zur Nachhaltigkeit. Flugreisen nach Brüssel könnten wohl auch durch Bahnreisen ersetzt werden.
War tip top. Die letzte Hoffnung. Aber auch die ist gestorben.
Ältere Arbeitnehmer werden in die Frühpension gedrängt. Klar und mittlerweile ist die Scham Leute zu entlassen verschwunden.
Es gibt nur noch Linienvorgesetzte mit Teams in Abteilungsgrösse (30 MA und mehr). Der Vorgesetzte hat ein extrem geringes Fachwissen und versteht die einfachsten Zusammenhänge nicht. Aber er entscheidet wer geht und bleibt.
Grossraumbüros die schlecht und recht gereinigt werden. Homeoffice wird gefördert, damit man weniger Plätze braucht.
Wie will die Leitung informieren wenn sie selber nicht weiss was passiert.
In der IT gibt es ohnehin vorwiegend Männer. Allgemeiner gesagt: die Kriterien sind sowieso nicht durchschaubar.
Leider immer weniger. wird ja alles outgesourced
Der Mitarbeiter wird als Person sehr geschätzt und ich habe mich immer als ein Teil der Baloise gefühlt der auch etwas mit bewegen kann.
Ich habe mich immer sehr wohl gefühlt und bin sehr gerne arbeiten gegangen.
Aufgrund der flexiblen Arbeitszeiten war es auch mit 100% sehr gut möglich, Job und Privates zu arrangieren.
Innerhalb von unserer Abteilung (Hypotheken) war der Zusammenhalt super.
Ich durfte neben meinem Job auch an interessanten Projekten teilnehmen und zusätzliche Aufgaben übernehmen.
Aktuell alles
Kann nicht besser sein 3 Tage HO 2 Büro
Bestes Team, aus Arbeitskollegen wurden Freunde im Privaten
Immer für einen da
immer vorhanden, keiner wird bevorzugt
abwechslungsreich
Die Arbeitsbedingungen sind modern und die technische Ausstattung auf dem neuesten Stand. Positiv hervorzuheben sind außerdem der gute Kollegenzusammenhalt sowie die flexiblen Arbeitszeiten, die eine bessere Work-Life-Balance ermöglichen
- Leistung zählt weniger als Sichtbarkeit und Beziehungen
- Weiterbildung wird versprochen, scheitert aber meist am Budget
-Ältere Mitarbeitende haben spürbar schlechtere Karrierechancen
- Karriere nach Leistung, nicht nach Sichtbarkeit gestalten
- Weiterbildung mit realistischem Budget ermöglichen
- Ältere Mitarbeitende stärker einbinden und fördern
- Unternehmenskultur schaffen, in der Ergebnisse zählen
Insgesamt angenehm, geprägt durch ein gutes Miteinander im Team.
Nach aussen präsentiert sich Baloise als moderner und attraktiver Arbeitgeber
Weiterbildung wird nach aussen stark betont, in der Realität ist es jedoch schwierig, diese genehmigt zu bekommen – das Budget ist meist begrenzt. Karrierechancen hängen weniger von Leistung ab, sondern stärker davon, wie sichtbar man sich macht
Durchschnittlich
Zwar werden alle Altersklassen eingestellt, doch Förderung findet kaum statt. Es wird deutlich signalisiert, dass jüngere Mitarbeitende die besseren Karrierechancen haben
Die Ausstattung ist modern, ebenso die eingesetzte Technik
Die Tätigkeiten sind abwechslungsreich, anspruchsvoll und bieten die Möglichkeit, sich fachlich wie persönlich weiterzuentwickeln.
Agiles Arbeiten
Nette Kolleg:innen
Möglichkeit, neue Technologien einzusetzen
Interne Möglichkeiten zur Veränderung
Gute Work-Life Balance
Möglichkeit, sich zu engagieren und einzubringen
Intransparente Beförderungen/Gehaltserhöhungen
Kein gezieltes Anreizsystem, stattdessen oft Giesskannenprinzip, unabhängig von Leistung
Zum Teil schwierig, Dinge zu ändern
Viele technologische Altlasten
Zum Teil lieber schnelle, hacky Lösungen anstatt nachhaltiger Architektur/Programmierung
Konservatives, reguliertes Umfeld
Zum Teil inhaltlich nicht sehr spannende Aufgaben
sehr familiär und auf Augenhöhe
respektvoll und auf Augenhöre
diverse Aufgaben mit viel Verantwortung
Das freundliche und offene Klima. Ich kann zu vielen Leuten gehen und aus ihnen vieles mitnehmen und lernen. Ausserdem sind alle sehr nett und verständnisvoll.
Bei Baloise herrscht ein freundliches und offenes Klima.
In der Baloise gibt es gute Karrierechancen. Zum Beispiel kann man nach der Lehre anfangen als Assistent im Geschäftskundenbereich.
Ich habe trotz Berufsschule und arbeiten Freizeit und am Wochenende frei.
Löhne werden pünktlich ausbezahlt und die Entlohnung ist fair.
Sie sind freundlich und unterstützend.
Es macht mir Spass bei der Baloise zu arbeiten, da die Mitarbeiter relativ humorvoll sind.
Ich kann sehr viel von verschiedenen Mitarbeitern mitnehmen und mich persönlich sowie beruflich weiterentwickeln.
Meine Lehre ist sehr abwechslungsreich, da ich all 6 Monate die Abteilung wechsle und ich in der Abteilung verschiedene Stages machen darf.
Baloise respektiert einander und das schätze ich. Wir sind miteinander und nicht gegeneinander.
Zusammenhalt der Kollegen trotz angespannter Situation.
Die Pensionskasse (Risikoleistung) ist schlecht. Eine Lösung wie man sie keinem Kunden empfiehlt und eines Versicherers unwürdig ist. Offenbar längst erkannt aber einzelne "langjährige" wehren sich offenbar erfolgreich gegen eine Anpassung...
(Spar-)Massnahmen sind zu stark auf die Aktionäre und die Dividende ausgerichtet. Es fehlt an Investitionen an IT- und Personal-Ressourcen. Selbst bei einfachsten Prozessen sind mehrere Abteilungen/Personen involviert. Generell ist das Organigramm und die Unternehmensorganisation auch für langjährige nicht verständlich und sicherlich alles andere als effizient aufgebaut. Wäre Baloise ein KMU, wäre es bald einmal wirtschaftlich nicht mehr Überlebens fähig. Das Verlieren eines Kunden wird zu Gunsten der Rendite in Kauf genommen. Die Gewinnung von Neukunden kann mit "wir warten am Bürotisch" umschrieben werden. Baloise sollte wieder ein Versicherer werden, welcher Risiken eingeht und Lösungen anbietet anstatt nur an den Kosten/Prämien zu schrauben und alle Beteiligten (Kunden, Partner, Mitarbeiter) damit zu ärgern.
Abbau von produktiven Ressourcen führt zu unzufriedenen Kunden und Partnern.
Moderne Infrastruktur, gute Work-Life-Balance und engagierte Kolleginnen und Kollegen. Es gibt interessante Aufgaben und vereinzelt Raum zur fachlichen Entfaltung, wenn man sich im System zurechtfindet.
Intransparente Führung, wenig echte Mitgestaltung und ein hoher Anteil Symbolpolitik. Entscheidungen wirken oft willkürlich, Prozesse sind träge, und viele Potenziale bleiben ungenutzt. Wer gestalten will, stösst schnell an strukturelle Grenzen.
Mehr Transparenz und Vertrauen gegenüber Mitarbeitenden wären wünschenswert, besonders bei Entscheidungen und Veränderungen. Weniger Symbolik, mehr echte Umsetzung: Nicht nur schöne Slides zeigen, sondern auch danach handeln. Führungskräfte stärken und auf Augenhöhe kommunizieren, das würde viel bewegen.
Die Stimmung ist nach aussen freundlich, aber intern oft gehemmt. Offenheit wird zwar propagiert, echte Diskussionen finden aber selten statt. Kritik bleibt meist folgenlos, Verantwortung wird ungern übernommen. Wer gestalten will, stösst schnell auf stille Widerstände und Bürokratie.
Nach aussen präsentiert sich die Baloise als moderner, dynamischer Arbeitgeber und dieses Bild wird auch aktiv gepflegt. Intern wirkt die Stimmung jedoch deutlich nüchterner.
Die Work-Life-Balance war gut. Arbeitszeiten wurden respektiert und es gab flexible Modelle, um Privates und Berufliches gut zu vereinbaren.
Beförderung nach Dienstalter. Kompetentere Mitarbeiter müssen sich hinten anstellen.
Ich habe viele engagierte und hilfsbereite Kolleginnen und Kollegen kennengelernt, die trotz schwieriger Rahmenbedingungen das Beste geben. Gleichzeitig trifft man auch auf Frust und Resignation, meist dort, wo gute Leute an starren Prozessen oder fehlender Führung scheitern. Der Zusammenhalt im Team war oft das, was den Unterschied gemacht hat.
Schien OK
Führung war geprägt von Intransparenz, Unsicherheit und willkürlichen Entscheidungen. Realistische Zielsetzungen oder klare Prioritäten fehlten oft. In Konfliktfällen wurde lieber getratscht als gehandelt, und Mitarbeitende wurden selten ernsthaft einbezogen - weder bei Entscheidungen noch bei Lösungsfindungen.
Die Infrastruktur ist modern und gut ausgestattet. Arbeitsplätze, Technik und Software entsprechen den Anforderungen. Die Büroräume sind angenehm, das Umfeld ruhig, und auch das Kantinenangebot kann sich sehen lassen.
Meetings gibt es viele, Inhalte eher weniger. Informationen kommen oft spät, unvollständig oder gar nicht an. Entscheidungen werden getroffen, ohne dass Betroffene einbezogen werden. Wer Klarheit sucht, braucht entweder Geduld oder gute Beziehungen im Flurfunk.
Schien OK
Es gab durchaus interessante Projekte und abwechslungsreiche Aufgaben, bei denen man sich fachlich einbringen konnte. In bestimmten Bereichen war auch Raum zur Entfaltung vorhanden, sofern man es schaffte, sich durch die internen Strukturen und Prioritäten durchzunavigieren. Die Arbeitsbelastung war teils unausgeglichen, hing aber stark vom jeweiligen Team ab.
So verdient kununu Geld.