114 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
114 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
114 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Von den Kollegen ist es Recht gut, die Kunden werden immer unverschämter.
Gilt nur für die Jungen
Kann ich so nicht beurteilen
In unserem Bereich sehr gut
Geht so, jeder muß abliefern
Kaum da könnte besser sein
Könnt noch besser sein
Unter den Kollegen recht gut
Manche sind gleicher
Wenn man sich selbst kümmert
Der Zusammenhalt unter den Mitarbeitenden war spürbar. Ich hatte eine sehr gute Zeit während meiner Ausbildung und hatte auch lange nichts auszusetzen.
Die Veränderung in den letzten Jahren. Plötzlich ging es nur noch bergab und es ging der Firma nicht mehr um ihre Mitarbeitenden.
Es geht nicht immer alles nur um den Umsatz. Schaut besser zu euren Mitarbeitetenden, wie es früher auch mal war. Diese wären nämlich genau so wichtig für den Umsatz. Das Motto "jede Person ist ersetzbar" finde ich flasch.
Hat sehr stark abgenommen mit der Zeit. Die Unzufriedenheit vieler Angestellter war deutlich spürbar.
Am Anfang der Ausbildung wurde für jeden eine Stelle zugesichert. Am Ende hiess es dann, eine Übernahme gibt es nur, wenn auch Budget vorhanden ist. Ausser im Detailhandel, dort wollen sie jeden behalten.
Die gleiteten Arbeitszeiten sind sehr wertvoll. Allerdings dürfte die wöchtenliche Arbeitszeit noch etwas zeitgemässer sein. Wobei die meisten gar nicht die Zeit hätten, um weniger Stunden zu machen.
Der Lohn für Auszubildende erschien mir sehr fair. Um viele Vergütungen musste ich allerdings zuerst kämpfen wobei dann nur alle späteren Auszubildenden davon profitierten.
Es gab sehr viele Wechsel bei den Praxisbildern. Ich hatte es aber sehr gut mit allen.
Am Anfang deutlich besser als gegen Ende. 2022 war alles noch sehr viel entspannter im Betrieb und plötzlich änderte sich alles.
Es war sicher immer sehr viel zu tun. Auch da hatte ich am Anfang viel Unterstützung und durch personelle Veränderungen hatte man dann nicht mehr so viel Zeit für mich wie am Anfang.
Ich habe in verschiedene Abteilungen gewechselt. Durch fehlende Praxisbildner konnten mir aber nicht alle Abteilungen gewährleistet werden.
Zwischen den angestellten sehr gut. Bei den höheren Positionen kam es sehr darauf an.
Entspannt
Je nach Abteilung. Mittelmäßig
Kaum Überstunden daher top
Mit viel Eigeninitiative ist auch mehr zu erreichen
Mindestlohn
Mittelmäßiger Umgang mit Ressourcen
Wechselhaft
Für ältere ein perfekter Arbeitsplatz
Variiert je nach Geschlecht
Sehr modern ausgestattet
Relativ flache Hierarchie
Naja
Wenig Abwechslung wenn nicht eigenständig verlangt
Lustig
Respektlos, nicht dabei und immer die anderen mitarbeitern die schuld geben
Mehr zusammen halt zeigen und respekt
Es war immer ab und zu kalt und nich kommunikativ
Image könnte besser sein Kunden haben immer reklamiert
Man hat kaum zeit am Samstag
Dort kann man kaum eine grössere Karriere aufbauen
Es könnte besser sein
Das geht so
Jeder arbeitet für sich.
Die Mitarbeitern waren respektlos
Waren nicht so respektvoll
Arbeits ist okay wenn man weiss was man tun kann
Keine kommunikation
Man bekommt nicht die gleichen berechtigtung.
Aufgaben waren toll zu machen
Die Verpflegung und auch der Kontakt zu Arbeitskolleg/Innen anderen Abteilungen.
-Lohn
-Transparenz
-Umgang mit den Mitarbeiter bei Problemen oder Reklamationen von Mitarbeiter
-Leider kann man nicht auf Unterstützung von den Vergesetzten (Geschäftsleitung, HR) zählen.
Vielleicht beim Bewerbungsgespräch nicht so übertreiben und alles sooo positiv darstellen. Keine Versprechungen machen die niemals eingehalten werden können..
Mit den meisten kam ich klar.
Am Anfang sprach er nur positiv über alles, dann plötzlich war ich den / ein Sündenbock und habe bis heute keineAhnung von was und wieso.. Zimmlich hinterlistig..
Positiv hervorheben möchte ich den kollegialen Zusammenhalt. Viele Mitarbeitende, sowohl innerhalb des eigenen Teams als auch abteilungsübergreifend, waren hilfsbereit, unterstützend und haben ein gutes Miteinander gefördert, was den Arbeitsalltag deutlich angenehmer gemacht hat.
– Arbeitsatmosphäre oft belastend durch unklare Strukturen und schwache Kommunikation
– Einige Führungsrollen nicht optimal besetzt, Entscheidungen teilweise schwer nachvollziehbar
– Interne Kommunikation unstrukturiert und intransparent
– Work-Life-Balance kaum gegeben, Überstunden aufgrund mangelhafter Planung üblich
– Gehalt unterdurchschnittlich im Vergleich zur IT-Branche
– Sozialleistungen unterdurchschnittlich, geringe Transparenz
– Gleichberechtigung aus meiner Sicht nicht immer gegeben, Entscheidungsprozesse teilweise unausgewogen
– Arbeitsprozesse und Abläufe oft unorganisiert oder nicht klar definiert
– Abteilungsübergreifende Abstimmung mangelhaft
– Weiterbildungsvereinbarungen unausgewogen, vermittelte Eindruck: vor allem Nutzen für das Unternehmen, eingeschränkter Nutzen für Mitarbeitende
– Führungskräfte gezielt auswählen und gezielt weiterentwickeln, statt sich ausschließlich von Lebenslauf oder bisherigen Erfahrungen blenden zu lassen
– Kommunikationsstrukturen verbessern
– Projekt- und Ressourcenplanung professioneller gestalten
– Mehr Transparenz und klare Verantwortlichkeiten schaffen
– Bessere abteilungsübergreifende Abstimmung
– Realistischere Arbeitslast und Priorisierung
– Faire und transparente Vergütung sowie Sozialleistungen
– Weiterbildungsmöglichkeiten ausgewogener und stärker investitionsseitig vom Arbeitgeber gestalte
Die Arbeitsatmosphäre war für mich oft belastend, da es an klaren Strukturen und professioneller Führung mangelte. Entscheidungen waren teilweise schwer nachvollziehbar.
Eine ausgewogene Work-Life-Balance war kaum gegeben. Durch mangelhafte Planung und unklare Projektorganisation fielen regelmässig Überstunden an, die vermeidbar gewesen wären.
Grundsätzlich gab es Möglichkeiten zur Weiterbildung, jedoch wirkte die angebotene Weiterbildungsvereinbarung aus meiner Sicht unausgewogen. Sie vermittelte den Eindruck, dass der Nutzen vor allem auf Seite des Unternehmens lag, während die Mitarbeitenden nur eingeschränkt davon profitierten. Insbesondere die Kosten- und Bindungsregelungen wirkten so, als wolle das Unternehmen Weiterbildung ermöglichen, ohne selbst angemessen zu investieren. Eine fairere und transparentere Gestaltung wäre hier wünschenswert.
Das Gehalt lag nach meiner Wahrnehmung deutlich unter dem branchenüblichen Niveau im IT-Bereich. Der tatsächlich ausgezahlte Lohn wirkte im Vergleich zu den üblichen Einstiegs- und Durchschnittsgehältern der Branche sehr niedrig. Insgesamt empfand ich die Vergütung daher als nicht angemessen für die erwartete Leistung und Verantwortung.
Auch die Sozialleistungen waren eher unterdurchschnittlich und boten im Vergleich zu vielen anderen IT-Arbeitgebern nur wenig zusätzlichen Mehrwert. Durch die fehlende Transparenz beim Thema Gehalt entstand zudem der Eindruck, dass vergleichbare Leistungen nicht immer fair oder nachvollziehbar vergütet wurden. Mehr Offenheit und klare Kriterien wären hier sehr wünschenswert.
Verbesserungspotenzial, es wird sehr viel entsorgt.
Der Zusammenhalt im Team war gut. Die Kolleginnen und Kollegen waren hilfsbereit und unterstützend, was viele Situationen leichter gemacht hat.
Einige Führungsrollen wirkten nicht optimal besetzt. Dadurch kam es häufig zu unklaren Anweisungen, fehlender Rückmeldung und insgesamt schlechter Kommunikation.
Die zur Verfügung gestellten Arbeitsgeräte waren grundsätzlich akzeptabel. Allerdings wurde wenig Rücksicht auf die Bedürfnisse und Prozesse anderer Abteilungen genommen. Dadurch verlängerten sich deren Abläufe teilweise unnötig — manchmal sogar um das Doppelte bis Dreifache.
Die interne Kommunikation war häufig unstrukturiert und intransparent. Wichtige Informationen kamen teilweise spät oder gar nicht, was die Arbeit unnötig erschwert hat.
Aus meiner persönlichen Wahrnehmung war die Gleichbehandlung nicht immer gegeben. Entscheidungsprozesse und Verantwortlichkeiten wirkten teilweise unausgewogen verteilt, was in einigen Situationen den Eindruck von bevorzugter Behandlung bestimmter Mitarbeitender vermittelte. Eine transparentere und nachvollziehbare Gleichbehandlung wäre wünschenswert.
Das Aufgabengebiet war sehr breit gefächert und bot viele Lernmöglichkeiten. Besonders positiv war, dass man in viele Themen Einblicke bekam und sich fachlich weiterentwickeln konnte.
Momentan wenig
Lohn im Verhältnis zum Arbeitsvolumen
Mehr Personal einstellen
Man hat keine grossen Herausforderungen.
Bildung bei der Führung. Mehr Kommunikation.
Man fühlt sich wie im Gefängnis. Keine Freiheit.
Es ist mühsam. Man muss sehr viel hinterher rennen, bis man Ferien oder Frei bekommt. Es wird erwartet, dass alles Pünktlich abgegeben wird, jedoch bekommt man die Rückmeldung nicht pünktlich.
Im Inserat steht, dass Weiterbildungen unterstützt werden. Als ich meine Weiterbildung starten wollte, bekam ich keine Unterstützung.
Mitarbeiter top. Führungskraft schlecht.
-10.
Es wird sehr vieles versprochen und nicht eingehalten. Man wird indirekt als Lügner betitelt. Sachen werden gedreht, sodass man im Unrecht ist. Danach hat man als Mitarbeiter vor der Geschäftsleitung sowieso nichts mehr zu sagen. Keine Kommunikation. Es interessiert keinem, wie es den Mitarbeiter geht, Hauptsache der Umsatz stimmt.
Technologie ist gut. Die Türe bei der Selbstbedienungskasse ist seit 2 Jahren defekt und wurde nicht repariert. Somit hat es immer Durchzug und man wird immer wieder Krank. Mir ist es zu Ohren gekommen, dass die Türe auch nicht repariert wird. Heizung wurde im Winter für die Pflanzen angemacht, jedoch wird sie für die Mitarbeiter ausgeschaltet.
Ohne die Negative Leitung wäre der Job und Arbeitsort einigermassen gut.
Keine Kommunikation. Leitung weiss nicht, wie man einem Mitarbeiter Kritik vermittelt.
Man verdient den Mindestlohn, und muss das Maximum leisten. Gehaltserhöhung gibt es nicht, da es eine "Altersliste" hat.
Da es in allen Führungspositionen Leute aus dem gleichen Herkunftsland gibt, halten diese zusammen und somit hat kein Mitarbeiter eine Chance, auch wenn man im Recht ist.
Jenachdem, mit wem man zusammenarbeitet. Jedoch wird mehr auf die Probleme geschaut, als dass man bei irgendetwas helfen kann.
Zur Zeit leider wenig,
Nur 10% Personalrabatt
Ganze Abwicklung und Linien Führung, heute so morgen anders, für diesen Kunden machen wir das für diesen nicht.
Der Kunde der am meissten lautesten schreit bekommt auch alles.
Stellt Springer ein die einspringen bei Unterbesetzung und das ganze Personal wäre motivierter auch bei denen Gehälter
Und lasst entweder die Prämien bei den Mitarbeitet entweder weg oder passt die an, ist ja Lächerlich was ein AL bekommt zum Mitarbeiter.
Ok aber nicht mehr
War mal stolz auf Bauhaus, heute lieber nicht nach aussen tragen.
Keine Chanche im Verkauf Bauhaus
Weiterbildung, Null.
Nicht mal intern, abgesehen von internen Verkaufs-Schulung das keinen interessiert, sehr langweilig.
-Maximale Leistung gefordert für ein Gehalt das ende Monat nicht reicht. -Ständig unterbesetzt.
+5 Wochen Ferien,
Gut
Seit 4 Jahren nur noch schlimm und es wird immer schlimmer,
Fängt zuoberst an bis zur GL und dann die möchte gärn GL/Stv.
War schon besser als die 4 letzten
Gewisse werden beforzugt
In der Zentrale super
Frauen werden bevorzugt behandelt, auch bei Beförderungen
So verdient kununu Geld.