Hohe Fluktuation spricht für sich
Gut am Arbeitgeber finde ich
Man kann viel lernen, wenn der Vorgesetzte modernen Leadership praktiziert. Digitalisierung ist weit fortgeschritten.
Verbesserungsvorschläge
Kein Mikromanagement akzeptieren. Selbstverantwortung und Eigeninitiative fördern.
Arbeitsatmosphäre
Hohe Fluktuation spricht für sich. Es hat Mitarbeitende, die von oben geschützt werden, was die Atmosphäre nicht besser macht.
Image
Immernoch gut.
Work-Life-Balance
Wer gut arbeitet, wer einen grossen Rucksack hat, bekommt viel Arbeit.
Karriere/Weiterbildung
In vielen Jahren wurde keine interessante Weiterbildung angeboten.
Gehalt/Benefits
Gut.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Alles ist digitalisiert, eigenes Mehrweg-Geschirr wird unterstützt.
Sozialbewusstsein ist jedoch problematisch: Mitarbeiter werden wegen einer Restrukturierung Knall auf Fall entlassen, müssen sofort Laptop und Badge abgeben und das Gebäude verlassen. Sie müssen unterschreiben, niemandem von der Kündigung zu erzählen, auch nicht den Kollegen. Dass der Arbeitsmarkt schwierig ist, man während der Arbeitslosigkeit weniger Lohn erhält, es Wartetage gibt und Vorstellungsgespräche mit einer Kündigung im Lebenslauf belastender sind, interessiert niemanden. So viel für Menschlichkeit.
Kollegenzusammenhalt
Social Media ist voll mit #teamspirit.
Vorgesetztenverhalten
Mikromanagement wird toleriert. Jeder Schritt muss in Sitzungen erklärt werden. Es kommt oft vor, dass nach Sitzungen Mitarbeitende wegen des Verhaltens des Vorgesetzten weinen mussten.
Arbeitsbedingungen
Lärmiges Grossraumbüro, aber Homeoffice-Möglichkeiten und Ausstattung sind gut.
Kommunikation
Kommunikation von oben. Entscheidungen werden kurz vor der Einführung kommuniziert. Zusammenhänge gehen verloren, weil nicht alles kommuniziert wird.
Interessante Aufgaben
Wegen Mikromanagement zog der Teamleader alle interessanten Aufgaben an sich. Übrig bleiben nur Routinearbeiten.

