60 von 218 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
60 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
60 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Arbeitsatmosphäre ist grundsätzlich sehr angenehm und geprägt von Offenheit und überdurchschnittlich höflichem Verhalten. Natürlich gibt es auch hier den einen oder anderen Trampel, aber grundsätzlich begegnet man sich respektvoll und Engagement wird geschätzt. Insbesondere dann, wenn man Eigeninitiative zeigt.
Im Wandel mit viel Potenzial. Der Wille zur Weiterentwicklung ist klar spürbar.
Sehr gut. Das flexible Arbeitszeitmodell ermöglicht eine echte Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben und wird im Alltag auch entsprechend gelebt.
Grosszügiges Weiterbildungsreglement. Gute Möglichkeiten, insbesondere für Mitarbeitende, die sich aktiv einbringen und Verantwortung übernehmen möchten.
Top Konditionen im Vergleich zu andern Branchen. Wer mit den Big4 vergleicht, ignoriert zahlreiche andere Vorteile und hat die DNA von BDO nicht verstanden.
Wird wahrgenommen und entwickelt sich weiter. Sozialbewusstsein weiter als das Umweltbewusstsein. Sehr werteorientiert.
Angenehm und unterstützend, auch über Teams hinweg.
Wertschätzend und respektvoll. Man nimmt die gesellschaftliche Verantwortung nicht nur beim wirkungsvollen Sponsoring sondern auch bei den Mitarbeitenden im stillen Kämmerlein wahr.
Insgesamt unterstützend, wertschätzend, vertrauensvoll und auf Augenhöhe. Wer sich einbringen möchte, Ideen hat und Verantwortung übernehmen will, findet bei den Führungskräften Gehör. Veränderungsbereitschaft wird gefördert und gute Ideen und Initiativen mit beeindruckender Geschwindigkeit umgesetzt.
Modern, mehrheitlich superzentral und mehr als zeitgemäss. Absolut beeindruckendes Service-Level der IT, trotz 42 Standorten. So kann man effizient arbeiten!
Durch die laufende Transformation sind Prozesse und Zuständigkeiten teilweise noch im Aufbau. Das bringt typische Herausforderungen mit sich, wird aber zunehmend transparenter und strukturierter. Die GL informiert die Belegschaft, was in der GL besprochen wurde und dies tun auch viele Führungskräfte mit ihren Teams. Wer das Intranet liest, ist klar im Vorteil und wer weiss, dass gewisse Projekte logischerweise nicht bereits zu Beginn weg mit allen geteilt werden können, auch.
Keine negativen Erfahrungen gemacht, im Gegenteil. Vier Wochen Schwangerschaftsurlaub on top, dedizierte Weiterbildungsmöglichkeiten, etc..
Gerade aufgrund der aktuellen Transformation sehr spannend. Viele Themen sind im Wandel, was nicht immer einfach ist, aber viel Gestaltungsspielraum bietet. Wer Veränderung mag und aktiv mitdenken möchte, kann hier viel bewegen.
Sozialleistungen, Lohn, Arbeitszeiten-Regelung
Feedback-Kultur, Führungsverhalten, nach wie vor sehr konservativer Arbeitgeber
Ein wesentlicher Teil der aktuellen Herausforderungen hat seinen Ursprung in der Führung und Steuerung auf oberster Ebene. Schwache Führung wird zu lange toleriert, dies auf Kosten von potentialstarken Mitarbeitenden. Führungsstrukturen müssen kritisch hinterfragt werden.
Schlechte Fehlerkultur, Führungsebene hat ein negatives Menschenbild
Wird zunehmend schlechter aufgrund der Handhabung von Austritten und der Fluktuation
Sehr unterschiedlich je nach Abteilung. Flexible Arbeitszeiten sind ein grosses Plus. Grundsätzlich wäre ein grosses Mass an Work-Life-Balance möglich, dies wird jedoch nicht von allen Vorgesetzten mitgetragen und umgesetzt. Konservative Überzeugungen bezüglich Krankheit, Schwangerschaft, Home Office, etc., sind noch tief verankert.
Es gibt viele Entwicklungsmöglichkeiten und eine Auswahl an Weiterbildungen wird grosszügig unterstützt.
Vorgesetzte sind oft Fachexperten ohne Führungskompetenzen, was sich negativ auf das Vorgesetztenverhalten auswirkt. Wertschätzung und Vertrauen gegenüber den Mitarbeitenden ist mehrheitlich nicht gegeben.
Nicht transparent, oftmals zu spät und/oder fällt komplett weg. Respekt und Wertschätzung spiegelt sich nicht.
Das Aufgabengebiet kann meistens mitgestaltet werden, sofern das Potential des Mitarbeitenden erkannt wurde
Sehr gute Kundenstruktur, von klein bis gross. Für lernwillige Arbeitnehmer viele Möglichkeiten zur fachlichen Weiterentwicklung.
Strukturiertes Arbeiten ist in der Beratung schwierig. Allerdings wird auch nichts unternommen, um eine Struktur aufzubauen. Oft haben auch Vorgesetzte keine Übersicht über ausstehende Arbeiten. Den Kunden werden häufig zu kurze Deadlines verkauft. Eine interne Ressourcenabklärung vor Offertstellung fehlt gänzlich.
Kollegiale Stimmung
Von aussen ist das Image eher besser als von innen.
Vereinbarkeit von Familie und Beruf wird beworben. Es gibt allerdings kein:e Teamleiter:in oder Partner:in ohne traditionelles Familienmodell, da schlicht nicht vereinbar.
Einerseits wird viel Wert auf den Nachhaltigkeitsbericht gelegt. Andererseits ist die Tiefgarage immer besser besetzt als der Veloständer und für Firmenevents wird gerne auch ein Dresscode ausgegeben, bei dem dann fleissig bei Temu und Zalando bestellt wird.
Beförderung eher nach Umsatz, nicht nach Führungseignung
Auf gleicher Stufe "sitzen alle im gleichen Boot" und helfen einander
Grundprinzipien stimmen. Am Ende des Tages geht es jedoch allen nur um den Umsatz.
IT-Ausstattung absolut sachgerecht. Büroräume für heutige Verhältnis sogar eher grosszügig. Klimageräte sind vielerorts nicht vorhanden. Im Sommer ist es durchgehend zwischen 28 und 30 Grad im Büro.
Informationen werden nur noch im Intranet publiziert. Natürlich hat kaum jemand Zeit das Intranet zu lesen. Gerade bei den Personalein- und austritte geht die Übersicht verloren. Projektmitglieder sind ohne Vorankündigung nicht mehr da, im Gegenzug trifft man regelmässig unbekannte Gesichter im Treppenhaus.
Starke Vorsorgeleistungen. Gehälter tendenziell branchenüblich.
Ich würde nicht von einer aktiven Ungleichbehandlung sprechen. Aber da Familie und Beruf kaum vereinbar sind, gibt es kaum Frauen in Führungspositionen.
Die BDO AG bezeichnet sich als Allrounderin, dies gilt zwangsläufig auch für die Angestellten, was den Arbeitsalltag sehr spannend macht.
Starker Teamzusammenhalt, auch über die Arbeit hinaus. Flexible Arbeitszeitmodelle erleichtern die Work-Life-Balance
Kommunikation zwischen Abteilungen könnte transparenter und strukturierter sein
Eine transparentere Gehaltsstruktur würde für mehr Fairness und Zufriedenheit sorgen
Die Atmosphäre ist respektvoll und von gegenseitiger Unterstützung geprägt
Das Unternehmen geniesst einen guten Ruf und wird positiv wahrgenommen.
Es wird Rücksicht auf private Bedürfnisse genommen, was die Balance erleichtert. Dies mit einem Jahresarbeitszeitmodel
Weiterentwicklung wird gefördert
Das Unternehmen achtet auf Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung
Das Team hält zusammen und unterstützt sich gegenseitig. Es wird sogar in der Freizeit etwas unternommen
Erfahrung wird geschätzt und ältere Kollegen werden respektvoll eingebunden
Führungskräfte sind erreichbar und gehen auf Anliegen ein
Die Rahmenbedingungen sind fair und unterstützen produktives Arbeiten
Informationen werden offen geteilt, und Feedback wird wertgeschätzt
Alle Mitarbeitenden werden gleich behandelt und Vielfalt wird gefördert
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und bieten Lernmöglichkeiten
Toller Arbeitgeber, gute Werte und gute Team Kultur...
Je nach Anfall der Arbeitslast. Jahresarbeitszeit
One Team - alle ziehen am gleichen Strick und in die gleiche Richtung
Die Kommunikation ist gut. Verbesserungspotential gibt es aber immer.
Man kann viel lernen, wenn der Vorgesetzte modernen Leadership praktiziert. Digitalisierung ist weit fortgeschritten.
Kein Mikromanagement akzeptieren. Selbstverantwortung und Eigeninitiative fördern.
Hohe Fluktuation spricht für sich. Es hat Mitarbeitende, die von oben geschützt werden, was die Atmosphäre nicht besser macht.
Immernoch gut.
Wer gut arbeitet, wer einen grossen Rucksack hat, bekommt viel Arbeit.
In vielen Jahren wurde keine interessante Weiterbildung angeboten.
Gut.
Alles ist digitalisiert, eigenes Mehrweg-Geschirr wird unterstützt.
Sozialbewusstsein ist jedoch problematisch: Mitarbeiter werden wegen einer Restrukturierung Knall auf Fall entlassen, müssen sofort Laptop und Badge abgeben und das Gebäude verlassen. Sie müssen unterschreiben, niemandem von der Kündigung zu erzählen, auch nicht den Kollegen. Dass der Arbeitsmarkt schwierig ist, man während der Arbeitslosigkeit weniger Lohn erhält, es Wartetage gibt und Vorstellungsgespräche mit einer Kündigung im Lebenslauf belastender sind, interessiert niemanden. So viel für Menschlichkeit.
Social Media ist voll mit #teamspirit.
Mikromanagement wird toleriert. Jeder Schritt muss in Sitzungen erklärt werden. Es kommt oft vor, dass nach Sitzungen Mitarbeitende wegen des Verhaltens des Vorgesetzten weinen mussten.
Lärmiges Grossraumbüro, aber Homeoffice-Möglichkeiten und Ausstattung sind gut.
Kommunikation von oben. Entscheidungen werden kurz vor der Einführung kommuniziert. Zusammenhänge gehen verloren, weil nicht alles kommuniziert wird.
Wegen Mikromanagement zog der Teamleader alle interessanten Aufgaben an sich. Übrig bleiben nur Routinearbeiten.
Die Firma leidet ein wenig unter dem Fachkräftemangel, und die Fluktuation ist hoch. Die Chefs sind nett, es gibt natürlich auch Konkurrenz, aber man ist doch ein Team.
Man muss natürlich viel arbeiten.
Alt scheint man hier nicht zu werden.
Ganz nett!
Es wird kommuniziert, manchmal gibt es auch viel Buschtrommelei.
Viele Frauen, nicht sehr divers.
Führ Zahlenmenschen ist es gut.
Es wurden mehrere Personen im selben Team freigestellt. BDO verkauft sich als Arbeitgeber anders auf der Website. Vielleicht müsste man hier mal genauer hinschauen. Ich bin froh, habe ich die Firma verlassen.
klare, transparente Kommunikation. Nicht einfach Menschen vor die Strasse stellen, sondern Wege finden. Nur weil es eine Führungswechsel gab, muss man nicht das halbe Team ersetzen.
alle haben viel stress, dementsprechend angespannt.
Homeoffice joa, aber nur nicht zu viel.
Es bilden sich unschöne Gruppenkonstellationen, gegeneinander innerhalb eines Teams.
wer lange dabei war, hatte überall Vorteile.
war gut, wenn man auch Zeit nimmt.
Man verkauft sich als 6 Wochen Ferien, streichen aber 5 Feiertage. ;-)
transparente Kommunikation ist ein Fremdwort.
joa beim Lohn bin ich mir nicht sicher.
Die Aufgabe wäre spannend.
Den Partner mal auswechseln.
Die Vorgesetzen sind künstler im lügen und blenden.
Keine Kollegen nur Schach Figuren! Hauptsache dem König geht es gut und die Bauern opfern sich auf.
Habe in der vergangenheit in unzähligen betrieben gearbeitet und noch nie hatte ich so einen dreisten Vorgesetzen. Lügen, betrügen unf blenden!
Nur der eigene Bonus im kopf. Jede Entscheidung ist eigensinnig. Viele lügerein und viele blenderei. Im letzten moment wird der Bonus künstlich gekürzt. Aller acht bei der Vertrags unterzeichnung!
Die Organisation an sich ist gut und auch die Einschulung der neuen Mitarbeiter.
Massnahmen in Bezug auf Vorgesetztenebene treffen und nicht nur zig HR Workshops für die Mitarbeiter anbieten als Trostpflaster.
Die zwei Sterne betreffend Arbeitsatmosphäre gehen an die vereinzelten netten Kollegen, die am Standort in Zürich leider selten zu finden sind. Trotzdem gibt man sich sehr viel Mühe die Arbeitsatmosphäre gegenüber der Aussenwelt als etwas ganz besonderes zu verkaufen. Daher rate ich euch die Quittung gut aufzubewahren sodass ihr fix wieder umtauschen könnt ;)
Wird schon mit möglichst viel Geld dafür Sorge getragen das das Image gegenüber der Außenwelt erhalten bleibt, aber schaut euch doch bitte die restlichen Bewertungen hier allein mal auf kununu an :)
Hier müsste ich eigentlich auch Minussterne vergeben, denn es existiert grundsätzlich keine Work life balance. In der busy season sollst du Überstunden bis zum umfallen leisten.
Wenn du diese season dann mal überlebt hast wird dir von deinem Vorgesetzten klar vorgegeben wann du deinen Urlaub zu nehmen hast.
Kann auch sehr gut sein das man von dir in der Zeit vor und nach der Busy season verlangt, erheblich viele minusstunden zu machen, sodass du dann auch in der Schulphase im Rahmen der Ausbildung zum diplomierten WP bei der Arbeit regelmäßig antreten darfst :) Es sei denn du hast genügend Kohle und kannst auf das Geld verzichten. Wir wissen jedoch leider alle, dass man das in der Regel sich als Azubi nicht leisten kann ;)
Daher lieber schön in der busy season 24 Stunden am besten durcharbeiten damit du auch ja deine künftigen Minusstunden wieder ausgleichen kannst:)
Wenn du solange durchgehalten hast das du es mal zu einem Dilpomtitel schaffst, wirst du leider feststellen müssen dass deine Karriereleiter an dieser Stelle beendet ist.
Man verdient dann mehr klar, aber sich beruflich entfalten kann man dort vergessen.
Eigentlich Minussterne (müssten wirklich dringend eingeführt werden).
Gehalt ist im Vergleich zu den anderen WP Gesellschaften unterdurchschnittlich schlecht für die Branche, zudem wird dort jedem ein anderes Gehalt gezahlt obwohl man gleichwertige Qualifikationen vorzuweisen hat (Lohntransparenz also gleich Null).
Zudem muss man noch Gehaltskürzungen befürchten , die sie einem gerne mal androhen und dann heisst es friss oder stirb ;)
Fast alles ist elektronisch, kaum mehr physische Unterlagen. Auch bei Kaffee wird darauf geachtet dass jeder seinen eigenen Kaffeebecher mitbringt, was der Umwelt zu Gute kommt.
Sozialbewusstsein fehlt leider da man sich nicht für die Mitarbeiter als Individuum interessiert sondern nur für die Umsatzzahlen.
An diesem Standort kämpft jeder für sich allein, entweder gehst du mit dem strom oder dagegen. Wobei dagegen zu gehen eigentlich keine Option ist ;)
Kann ich nicht einschätzen, die Fluktuation an diesem Standort ist leider so hoch das kaum jemand länger als 2-3 Jahre dort arbeitet.
Mir fehlen echt die Worte wie ich das Vorgesetztenverhalten beurteilen soll. Wäre echt dafür dass man hier die Funktion Minussterne zu vergeben einführt.
Vorgesetzter ist kurz gefasst meist nie im Office, fast nie ansprechbar für deine Themen, bringt einem nie Wertschätzung entgegen.
Für den Vorgesetzten bist du nur ein laufender Geldbündel, den man schnell ersetzen kann.
Wenn du dich mit deinem Vorgesetzten gut stellen willst dann schau am besten das du bloss keine Adminkosten verursachst ;)
Da könnte noch der eine oder andere womöglich seinen Boni verlieren.
Die waren ganz okay, was der Laden an der ein oder anderen Stelle vernachlässigt versucht er durch bessere It-Ausstattung und exklusive Teamevents wieder auszugleichen.
Standort ist gut ausgestattet und verfügt über einen grossen Cafeteria bereich, es gibt mehrere Möglichkeiten Essen zu kaufen in der näheren Umgebung.
Leider gibt es aber nur riesengrosse Poolräume und kaum Einzelbüros (mit Ausnahme für Vorgesetzte natürlich die aber eigentlich eh nie im Büro sind daher ein wenig ironisch).
Mit Home Office wird man zwar angeworben insbesondere vom Standort Zürich, jedoch ist Home Office wohl nur für ausgewählte Mitarbeiter erlaubt, was für unser Zeitalter einfach schade ist. Vor allem sollte man in dieser Hinsicht doch gerade Mitarbeitern mit einer hohen Pendelzeit entgegenkommen.
Kommunikation im Team an sich war gut, daher auch die zwei sterne.
Was jedoch die Kommunikation zu Vorgesetzten angeht müsste ich leider sogar minussterne vergeben. Es wird allerhöchstens hinter dem Rücken geredet aber nie mit dir bis du an ein Gespräch mit dem Vorgesetzten eingeladen wirst ;)
Zudem sollte man sich wohl darauf einstellen, dass wenn man nicht bereit ist nach zig Überstunden dann doch noch den Laptop nachts daheim hochzufahren, mehrfache vorwurfsvolle Nachrichten auf Teams an einem Sonntag von seinem Chef erhält. Ein Danke für die geleisteten Überstunden erhält man dagegen nicht.
Kommunikation lief sogar schon im Bewerbungsgespräch total schief, wenn du dann bei deinem Arbeitsbeginn feststellen musst, dass der Arbeitgeber von seinen Versprechungen nur die Hälfte einhält ;)
Null, im absoluten Minusbereich vor allem wenn du eine weibliche Person bist wirst du es ganz schwer dort haben
Vor und nach der Busy Season wirst du nur als Sekretariatskraft eingesetzt und übst eigentlich Tätigkeiten aus die mit der Arbeit in der WP nichts zu tun haben.
Outlooktermine könnten die Chefs dort mal anfangen selbst zu planen.
So verdient kununu Geld.