220 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
220 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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220 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das ich dort nicht mehr arbeite. Es war die beste Entschaeidung zu gehen.
Aus der heutigen Sicht fast alles.
Bei den Vorgesetzten sollte viel mahr auf EQ geschaut werden, dass ist wirklich Mangelwahre
Die bedag hat unglaublioch viele Nerds am laufen die fachlich fit sind aber menschlich ne Katastrophe
Die bedag ist in der Wirtschaft als abzopcker gegenüber den ÄMTERN und Behörden bekannt.
da man wenig schaffen muss mit viel "homeoffice" ist es eine life-balance auf Kosten der Kunden.
Es wir viel Versprochen und wenn man nicht des Chefs Liebling ist dan hat es sich erledigt...
Bedag zahlt über Durchschnitt um die Besten zu ködern. Ob das der richtige Weg ist.
Naja
Sie müssen halt einfach ihre Job machen und wehe es kommt kritik...
Jede Menge menschliche Inkompetenz vor Ort
Man versucht zu kommunizieren. Was vorne rum erzählt wird wird hinten nicht umgesetzt.
Der Chef bevorzugt seine Lieblinge....
Keine, es iat alles und vieles automatisiert da gibts nicht mehr viel zu tun. Was denket ihr wo demnächst die KIs anfangen die Menschen wegzu rationalisieren
Sehr flexible Arbeitszeiten und gut mit Familie und Hobbys vereinbar
Spezieller Kaderurlaub nach 4 Dienstjahren
Sehr abwechslungsreich
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Die Bedag war einmal eine richtig coole Firma. Sie war zwar nie besonders innovativ, aber man hatte zumindest das Gefühl, dass sich das Unternehmen um seine Mitarbeitenden kümmert und diese nicht einfach als austauschbare Ressourcen betrachtet. Seit dem letzten November ist dieses Vertrauen jedoch komplett verloren gegangen. Der Begriff „Bedag Family“ ist intern mittlerweile schon zum Running Gag geworden.
Die Kommunikation gegenüber den Mitarbeitenden und teilweise auch gegenüber den Kunden wird als wenig ehrlich und transparent wahrgenommen. Wenn aufgrund der Geschäftslage so viele Mitarbeitende gekündigt werden, sollte dies aus meiner Sicht auch das Management betreffen und nicht hauptsächlich die Mitarbeitenden auf operativer Ebene. Gerade diese haben ihre Arbeit gemacht und können wenig für die Entscheidungen des Managements.
Zudem fehlt es aus meiner Sicht an Empathie im Umgang mit den betroffenen Mitarbeitenden. Wenn man Menschen auf die Strasse stellt, sollte man zumindest etwas Mitgefühl zeigen oder den Eindruck vermitteln, dass man die Situation bedauert. Aussagen wie „Unsere Türen stehen offen“ wirken in einer solchen Situation eher mager.
Das aktuelle Management (BSO) scheint seit Jahren nicht in der Lage zu sein, die notwendigen Verbesserungen voranzutreiben. Trotz der Nähe zum Kanton gelingt es nicht, ausreichend neue Aufträge zu gewinnen. Im Gegenteil, durch verschiedene Entscheidungen und das Vorgehen des Managements besteht sogar die Gefahr, bestehende Kunden zu verärgern oder zu verlieren.
In den letzten Monaten war die Arbeitsatmosphäre durch häufige personelle Veränderungen und eine ausgeprägte „Hire & Fire“-Mentalität geprägt.
Die Bedag versucht seit Jahren, sich modern aufzustellen und entsprechend zu präsentieren. Sowohl intern als auch extern wird das Unternehmen jedoch weiterhin als eher konservativ wahrgenommen.
Es werden regelmässig interne Kurse angeboten und es gibt ein jährliches Budget für externe Weiterbildungen. Allerdings muss die dafür benötigte Zeit teilweise aus den eigenen Ferien genommen werden, was die Weiterbildungsmöglichkeiten etwas einschränkt.
Der Kollegenzusammenhalt ist stark vom jeweiligen Geschäftsfeld und insbesondere von der Führungskraft abhängig.
Nach den Kündigungen im November entstand der Eindruck, dass die Bedag wenig Wert auf den Umgang mit älteren oder langjährigen Mitarbeitenden legt. Teilweise wurden Mitarbeitende, die seit vielen Jahren im Unternehmen waren oder über 55 Jahre alt waren, von heute auf morgen gekündigt, ohne Sozialplan oder erkennbare Wertschätzung.
Wie es andere bereits erwähnt haben, mussten die Mitarbeitenden im Gang warten, bis ihr Name aufgerufen wurde. Erst beim Aufruf erfuhren sie, dass sie gekündigt wurden. Die Situation erinnerte eher an Tiere vor dem Schlachthof als an einen respektvollen Umgang mit langjährigen Mitarbeitenden. Wer sich ein solches Vorgehen ausgedacht hat, ist höchst fragwürdig.
Das Vorgesetztenverhalten wird teilweise als wenig empathisch und eher von oben herab wahrgenommen. Oft fehlt es an Verständnis und Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitenden.
Die Bedag vermittelt den Eindruck einer offenen und transparenten Kommunikation. Durch die im November letzten Jahres erfolgten, beinahe massenhaften Entlassungen wurden wir jedoch eines Besseren belehrt.
Grundsätzlich gibt es viele Benefits. Zudem sind die Arbeitszeiten flexibel und es gibt keine starren Arbeitszeiten. Mit den Kollegen kann man sich in der Regel gut organisieren, wenn man kurzfristig einen Tag frei benötigt oder aus familiären Gründen etwas dazwischenkommt.
Die Aufgaben sind eher wenig abwechslungsreich und teilweise langweilig. Sowohl die Projekte als auch das Unternehmen und die Kunden sind sehr konservativ ausgerichtet. Innovative oder technisch spannende Projekte sind daher eher die Ausnahme. Häufig handelt es sich um klassische Kantonsprojekte, wie einfache Ein-/Ausgabe-Anwendungen oder die Digitalisierung bisher manueller und papierbasierter Prozesse.
Nettes Team auf untere Ebene
Fragwürdige und extrem teure Projekte auf Kosten des Berner Steuerzahlers
Hire & Fire : als Mitarbeiter ist hier Vorsicht angebracht.
Arbeitsorientiert werden und die Projekte des Kantons gewissenhaft vorantreiben.
Konfliktebeladen und unzuverlässig
Ein langjähriger Mitarbeiter wurden zuerst mit dem Versprechen das Management in das Projekt gelockt um es zu retten und als es dann halbwegs lief, wurde er mit fadenscheinigen Gründen gekündigt.
Seine Persönlichkeit kann ja für die Verantwortlichen keine Überraschung gewesen sein.
Burn out eines Kollegen von mir - und gewisse Kollegen in der Bedag finden das ganz normal.
Schlecht
War ok
Als Berner Steuerzahler würde man sich wünschen, dass Steuergelder gewissenhafter verwendet würden als was man in den Projekten der Bedag live miterleben darf.
Die nette Unterstützung der Leidensgenossen im Team hat viel rausgerissenen.
Unzuverlässig und politisch
Meine Kollegen sagten, man braucht sich über Kollegen, die sich nicht an die Regeln halten, gar nicht bei den Vorgesetzten zu beschweren. Der Typ sei ein guter Spezi vom Management und der werde von oben gedeckt.
Es wird viel kommuniziert und Networking betrieben - Ehrlichkeit gehört aber nicht zu den Stärken.
Daher ist die Kommunikation eher Zeitverschwendung.
Auch die Bedag Projekte könnten interessant sein, wenn die ständige Blockade durch das Management nicht wäre
Gute Vorgesetzte, tolle Firmenstandorte, coole interne Cloudinfrastruktur, tolle Arbeitskollegen.
Langsame Entscheidungsprozesse, Aufträge fast nur aus dem Behördenumfeld, konservative Angestellten.
Teilzeitangestellte fairer behandeln bei Krankheit, Feiertagen oder Weiterbildungen
98% Aufträge aus dem öffentlichen Sektor
Gute Kollegen mit denen Freundschaften auch nach der Anstellung bestehen bleiben können
Leider wird die Bedag an vielen Orten als Staatsbetrieb ohne Konkurrenz angesehen.
Grosse Flexibilität mit den Arbeitszeiten.
Der Lohn ist leider nicht der beste. Die Anstellungsbedingungen sind aber ok.
Tolles Team!
Korrekt. Manchmal nicht ganz klar, wer wofür zuständig ist.
Ausser bei der Verlängerung des Vertrags, bei der sich die Entscheidung sehr schwach vermittelte wurde, war die Kommunikation mit Vorgesetzten und untereinander sehr angenehm.
Nach meinem Kenntnisstand, ist die Lohngleichheit über dem Durchschnitt.
Kommt aufs Team an.
Die Leute stehen unter Druck, und im letzten Jahr gab es viele Kündigungen aus wirtschaftlichen Gründen.
Überbewertete Arbeitgeber. Zum Beispiel scheint die letzte positive Bewertung fake zu sein und von einer Führungskraft oder einem Mitarbeitenden zu stammen, der regelmäßig bewertet, um die Bewertung zu erhöhen.
innerhalb des Teams ok.
Unausgebildet, unehrlich und kommunikativ schwach. Proaktive Kommunikation? Fehlanzeige.
Sehr schlecht und intransparent. Den Führungskräften fehlt die Fähigkeit, offen und ehrlich zu kommunizieren.
Eher Legacy-Applikationen und unsaubere Arbeit.
sehr vieles, es gibt spannende Mittagsseminare, interne Schulungen (Ersthilfekurs, Vorsorgeseminar etc) welche auf Arbeitszeit besucht werden dürfen und sowohl professionell als auch privat einen Nutzen mit sich bringen. Grundsätzlich ist Teilzeit möglich und wird auch gefördert (wenn man aus Gründen reduzieren will, wird das oft auch ohne Vorurteile zur Kenntnis & ernst genommen). Grundsätzlich habe ich das Gefühl, dass die Bedag Wert auf ihre Mitarbeiter:innen legt und vieles für uns macht.
Der Umgang mit den wirtschaftlichen Massnahmen 2025, das hätte mMn auf jeden Fall besser kommuniziert und gehandhabt werden (die gesamte BSO vor Ort einzuberufen, um danach die Hälfte wieder ins Home Office oder zur Engehalde zu schicken, damit nur die betroffenen Teams vor Ort bleiben und dann die "Auswerwählten" Stück für Stück einzeln aus den Arbeitszimmern zu holen hat sich nicht nach einer durchdachten oder taktvollen Strategie angefühlt).
Im Neubau genderneutrale Toiletten bedenken, konsequenter Referent:innen an inklusive Sprachguidelines erinnern
Innerhalb vom Team top, auf Führungsebene teils fragwürdig (Auswirkung der Kündigungswelle vom Herbst 2025, Kommunikation rund um die Kündigungen war teils sehr fragwürdig und nicht taktvoll)
Der Geschäftsverlauf und das Verhalten der Bedag Solutions im Markt während den letzten Jahren lassen grossen Zweifel aufkommen, ob das Unternehmen sich längerfristig überhaupt behaupten kann. Starke Produkte sind nicht sichtbar und die Firma hat es nicht geschafft, trotz einiger Investitionen hier etwas Neues auf die Beine zu stellen. Es wurde mehrfach durch die gleichen Leute vermasselt und die sind noch immer da. Überhaupt weiss man nicht, wofür sie überhaupt steht, abgesehen vom Rechenzentrum. Würde die Firma nicht hauptsächlich durch Aufträge vom Kanton getragen, sie könnte sich kaum halten. Die Frage ist, wie lange sich der Kanton das noch leisten kann und will – und ob es überhaupt notwendig ist. Mitarbeitende und Bewerber sollten sich dem bewusst sein.
Die war eigentlich über lange Zeit relativ gut. Gändert hat sich das in letzter Zeit, seit die Leitung Geschäftsbereiche abstösst, grössere Anzahl MA entlässt und es offensichtlich wird, dass das Business wegen klarer Fehlentscheide (oder geringer Managementkompetenz) nach und nach zerfällt. Speziell wie man sich von langjährigen MA kürzlich getrennt hat (ohne angemessene Kompensation) zeigt den Verbliebenen an, wie wenig man sich sogar auf die soziale Verantwortung eines dem Kanton gehörenden Unternehmen verlassen kann.
Die Bedag gilt bei Kunden nicht als besonders innovativ und ist im Markt nicht wirklich aktiv sichtbar. Auch ist von aussen betrachtet nicht klar, wofür die Bedag im Bereich von Lösungen überhaupt steht. Es fehlt ein Profil wenn es nicht gerade um das Data Center geht.
Die Firma bietet tatsächlich einige Fringe Benefits und Flexibilität bezüglich Beschäftigungsgrad oder die Möglichkeit Ferien langzeitmässig anzusparen
ortsüblich
War früher anders, aber die aktuelle Führung scheint damit definitiv nicht zu glänzen und die Prioritäten anders zu setzen. Nicht sehr authentisch.
innerhalb der einzelnen Teams ziemlich gut und positiv. Zwischen Data Center und Bedag Solutions weniger gut.
Hatte vor der letzten Kündigungswelle die Erwartung die BSO wäre hier sozialer eingestellt, was man von einem Unternehmen der öffentlichen Hand auch erwartet. Dem ist nicht so. Vielen ist das aufgefallen und ziemlich eingefahren.
Vor zwei Jahren wurde organisatorisch umstrukturiert. Titel «agile Organisation». Von Agilität ist eigentlich nicht viel sichtbar. Im Gegenteil, an den entscheidenden Stellen sitzen mehr oder weniger die alten Personen (welche sich auch zuvor nicht wirklich durch besonders gute Ergebnisse hervor getan haben) und die «agilen» Zeremonien wie sie die Bedag zelebrieren nehmen mehr Zeit in Anspruch als vorher. Die Führung, Team- und Rollenleaders verbringen mehr Zeit damit (also mit sich selbst) als mit effektiver Leistung für Kunden.
Entsprechen den ortsüblichen Bedingungen in der IT. Möglichkeit für Home Office gehört dazu, kenne kein IT Unternehmen wo das nicht so wäre. Auf der positiven Seite: Langzeitstundenkonto um mal länger Ferien zu machen.
Zu Info-Anlässen wird regelmässig eingeladen. Leider bekommt man den Eindruck, dass die Info nicht aufrichtig transparent und offen erfolgt, sondern weil es eben dazu gehört solche Anlässe durchzuführen. Vieles bleibt nur sehr vage und man verlässt die Veranstaltung ohne wirklich mehr zu wissen.
Wer sich gerne mit Legacy-Applikationen beschäftigt, der finden ganz bestimmt sein Glück.
So verdient kununu Geld.