53 von 215 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
53 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
53 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Work-Life Balance stimmt aus meiner Sicht super. Ich werde gefördert und gefordert und erhalte auch mal ein Merci von meinem Chef.
Beeing agile und nicht doing agile: agiler Mindset noch nicht vollständig etabliert.
Image-Kampagne, damit die Bedag als moderne und konkurrenzfähige IT Unternehmung wahrgenommen wird. Dadurch würden wir auch mehr junge, top ausgebildete Mitarbeiter anziehen.
Überall sehr freundliche Kolleg:innen. Durch die DU-Kultur im Unternehmen ist auch die Geschäftsleitung "nahbar" und auch mal in der Kantine anzutreffen...
Das Image wirkt nach Aussen noch ein bisschen verstaubt, auch wenn es dies aus meiner Sicht überhaupt nicht mehr ist. Hier könnte eine Image-Kampagne sicher helfen :-)
Per 2023 hat die Bedag neue Anstellungsbedingungen mit einer 40-Stunden-Woche eingeführt, dazu sind 3 Tage Homeoffice möglich. Kauf von Ferien und Treueprämie Ferien/Geld (nach 3 Jahren), geben mir viel Flexibilität, die ich nicht mehr missen möchte. So kann ich mein Lauftraining auch mal über den Tag einbauen und dann frisch "gestärkt" zurück an die Arbeit.
Neu gibt es einen Beitrag für die persönliche Weiterbildung von Fr. 5'000.00 pro Mitarbeiter - hallo, wo gibt es denn das? Ich äussere meine Weiterbildungspläne und werde durch meinen Vorgesetzten und Team unterstützt.
Ist sicher in jeder Abteilung / Team anders. Wir haben bei uns einen super Zusammenhalt und gehen nach einem anspruchsvollen Tag auch mal ein "Feierabendbier" trinken. Durch den persönlichen Austausch gehen wir füreinander auch mal "die Extrameile" und unterstützen uns.
Hervorragender Vorgesetzter, der zu seinen Mitarbeitenden schaut. Immer sehr zugänglich. Nimmt sich Zeit für fachliche und personelle Anliegen. Für mich als Fachmann und Mensch ein Vorbild.
Es wurde fleissig umgebaut und die neuen Büros an der Engehaldenstrasse machen einen top Eindruck. Andere Büros sind durchaus in die Jahre gekommen, da besteht noch Potential.
Auf dem Intranet sind viele Informationen zu finden. Die Kommunikation top down über die Bereichsleitung/Teamleitung könnte verbessert werden. Leider werden nicht alle Mitarbeitenden und nicht gleichzeitig informiert.
Ich schätze meinen aus meiner Sicht marktgerechten Lohn und den Benefit des Beitrages an die Krankenkasse (yes!). Es gibt zudem jedes Jahr einen fairen Beitrag ans Homeoffice (Infrastruktur).
Ich kann meine Erfahrung jeden Tag einbringen. Sinnstiftende, innovative Aufgaben im Kantonsumfeld.
Extrem Teamabhängig
Lehrlingsausbildung 5/5
Das Image der Bedag ist vor allem bei deren Kunden schlecht bis sehr schlecht.
Teamabhängig
Kommt sehr auf den Vorgesetzten drauf an
Eine Kommunikationskultur gibt es nicht.
Das Gehalt ist im Vergleich zum Markt unter dem Durchschnitt.
Niemand bemüht sich darum Leistungsträger zu halten. Diese werden vor allem ausgesagt bis diese künden
Frauen werden meiner Ansicht nach bevorzugt um gegen Aussen ein besseres und moderners Image zu haben.
- zentrale Lage
- Macht was für die öffentlichkeit was allen zugute kommt
siehe Verbesserungsvorschläge.
- Silos aufbrechen, an der Kommunikation haberts noch extrem
- Agilität nicht nur einführen sondern auch vorleben
- Mitarbeiter mit Ideen nicht ausbremsen (hier auch sehr abhängig vom Team). Es muss aber gesagt werden dass sich das Innvoationsmanagement sehr verbessert hat (Kickbox Kampagnen sind eine Tolle Sache finde ich)
- Unternehmenskultur auch Leben. Leute die sich engagieren oder proaktiv sind auch entsprechend belohnen und fördern. Ansonsten werden diese sich auch nicht mehr mit der Kultur identifizieren können und schlussendlich gehen.
- Kritik an Prozessen etc. von Mitarbeitern nicht als Angriff sondern als Ansporn verstehen
Kommt aufs Team drauf an. Im Grossen und Ganzen wars aber gut.
Möchte als Hippe junge moderne fortschrittliche Firma auftreten, hat aber in der Branche in der man sie kennt noch ein verstaubtes Image. Leider auch zurecht. Ausserhalb der Branche ist das Image sehr gut.
Aktiv gefördert wird man weniger. Man muss sich darum bemühen wie überall. 2 Sterne Abzug weil es nicht überall gleich ist. In einer Abteilung wird bekannt dass eine Schulung stattfindet eine andere Abteilung bekommt davon gar nichts mit. Es kommt also sehr auf den Vorgesetzen an.
Durchschnitt
Mülltrennung, Green IT ist ein Begriff und wird auch versucht umzusetzen.
Sehr gut. Kommt aber immmer aufs Team und und ob die Person ins Team passt.
Hat sehr viele ältere langjährige Kollegen
Da gibt es noch einiges zu verbessern und ist m.E auch ein sehr grosser Baustein der Bedag den sie in Zukunft noch angehen muss. Je nach Abteilung erfährt man mehr von Entscheidungen der Geschäftsleitung oder von anderen Abteilungen. Zudem herrscht teilweise extremes "Gärtlidenken".
Gemäss Marketing macht die Bedag da sehr vieles. Beurteilen müssten es aber die betroffenen weiblichen Mitarbeitende. Zudem sind auch zukünfitg weitere Massnahmen gegplant um auch Frauen den Beruf in der IT schmackhaft zu machen was eine gute Sache ist.
Es gibt interessante Aufgaben in der Bedag. In unserem Team waren diese definitiv vorhanden
Allgemeine Arbeitsatmosphäre und der Umgang unter KollegInnen ist wirklich sehr angenehm.
Der Wille zur Modernisierung ist grösstenteils da und erste kleine Schritte wurden umgesetzt.
Die Hierarchie in der Bedag ist zu steil. Um eine moderne Firma zu werden, müsste die Hierarchie deutlich abgeflacht werden.
Gemessen an der Firmengrösse gibt es zu viele Regeln, Prozesse und Laufwege. Hier kann die Bedag mit Grossunternehmen wie der Swisscom oder SBB locker mithalten. Leider erstickt dies viel der (eigentlich vorhandenen) Dynamik und Kreativität der Mitarbeiter.
In hochwertige Ausstattung der Büroräume investieren.
Hierarchien abflachen. Den Mitarbeitern das Vertrauen schenken, das sie auch verdienen.
Agilität wirklich leben und nicht nur "einführen".
Das hängt natürlich in erster Linie von den Menschen im Team ab. Es gibt gute, aber auch disfunktionale Teams.
Das Image der konservativen und altmodischen Firma wird die Bedag trotz Bestrebungen einfach nicht los - leider zu recht.
Gemessen nur anhand der Peer-Group der IT Branche. Gegenüber Firmen anderer Branchen würde ich das Image der Bedag als modern und fortschrittlich bezeichen.
Es hängt zwar auch hier stark vom direkten Vorgesetzten ab wie gut man die Work-Life-Balance gestalten kann, aber die Rahmenbedingungen sind gut.
Auch hier wieder abhängig vom direkten Vorgesetzten. Es gibt gute Vorgesetzte, die alle gleich fair unterstützen und fördern, aber es gibt auch solche die selektiv Mitarbeiter ausbremsen, die aber selbst jedoch eine Weiterbildung nach der anderen "konsumieren".
Für IT-Branche Mittelmass, auch wenn die Firma sich hier gerne als Vorbildlich sieht.
Im Bereich Umwelt könnte die Firma noch deutlich mehr machen. Z.b. konsequent auf Ökostrom setzen, oder Energieverschwendung durch die Mitarbeiter minimieren. (Viele Laptops laufen in den Büros die ganze Nacht durch weil die Leute zu faul zum hochfahren am nächsten Tag sind...)
Fast durchwegs nur sehr guter Zusammenhalt mit Kollegen und Kolleginnen. Intrigen oder Mobbing kommen nur selten vor.
Wahrscheinlich so wie überall sehr Personenabhängig. Es gibt gute Vorgesetzte, die sowohl menschlich wie fachlich brillieren, aber leider auch solche, die für Führungsrollen sehr ungeeignet sind.
Es gibt darunter doch einige, die wohl nur aus Karriere-Ehrgeiz in Führungsrollen gelangt sind.
Die Ausstattung der Büroräume und Sitzungszimmer ist unteres Mittelmass.
Stehpulte wurden erst beschafft, nachdem die Belegschaft jahrelang lautstark dafür gekämpft hat. Neu beschaffte Monitore waren für Softwareentwickler zu klein und trotz zahlreicher Beschwerden wurden keine grösseren ins Angebot aufgenommen. Bereitgestellte Tastaturen und Mäuse sind die billigsten - für seriöse IT Arbeit schlicht unbrauchbar.
Unangenehme Beleuchtung (Neon-Röhren).
Es hat sich zwar etwas gebessert in den letzten Jahren, doch viele Abläufe und Entscheidungen werden nicht transparent und erst spät kommuniziert, sodass die Mitarbeiter keinen Einfluss mehr nehmen könnten.
Informationen bezüglich Restrukturierungen beispielsweise werden zurückgehalten und dann fixfertig kommuniziert und ausgerollt. Klassisch halt, wie es früher gemacht wurde.
Sicher gibt es löbliche Ausnahmen, aber diese "Informations-Zweiklassengesellschaft" ist Modus Operandi und der Hauptgrund, warum die Bedag bei der Agilisierung nicht wirklich Momentum aufbauen kann.
Aus meiner Sicht (m) vorbildlich, aber das können die Kolleginnen sicher besser beurteilen.
Interessante Arbeit und Gestaltungsmöglichkeit ist auch vorhanden.
Sehr familiäre Athmosphäre, klein aber fein. Schade geht das mit der Überadministration verloren. Sehr spannende Führungsaufgaben. In unserem Bereich eine moderne Organisationsstruktur.
Als Mitarbeiter*in in einem dynamischen Team kann man viel Spass an der Arbeit haben. Als Mitarbeiter*in würde ich die Firma als Arbeitgeber weiterempfehlen, als Führungskraft eher nein oder mit Vorbehalten.
Für die Firmengrösse viel zu lange Hierarchien und entsprechend langsame analoge Prozesse und Laufwege mit Formularen.
Viele interne Lösungen sind „Over-Engineered“ (VPN, Arbeitsplatzumgebung, Deployment Umgebung/Prozess zum Kunde). Die Feedbackschlaufen z.B. für die agile Softwareentwicklung sind viel zu lang, was eben agiles Arbeiten verunmöglicht.
HR hat gute Ideen (MA Gespräche) führt diese dann leider analog (Formulare) aus und lebt leider eine ausgeprägte nicht zeitgemässe Controlling anstatt Enabler Kultur.
Interne Prozesse vereinfachen und digitalisieren. Das Motto digitaler Herzschlag wird bei den Prozessen nicht gelebt. Digital heisst nicht nur IT bauen.
Der Kanton sowie VR wären gefordert nicht nur Business as usual anzuordnen, sondern Vision und Ziele auszuarbeiten welche die Geschäftsleitung und Führungskräfte wirkungsvoll mit den Teams umsetzen können.
Dort wo man Änderung herbeiführen will, es einfach tun und nicht zuwarten. Mutiger agieren.
Vertrauenswürdige und transparente Linie. Viele Freiheiten im Führungsteam.
Die Firma tut so einiges für den Zusammenhalt. Apéros, Pizzakurier, Mitarbeiteranlässe etc.
Die Firma wirkt mit dem neuen Webauftritt sehr "fresh". Intern ist es immer noch ein Geknorze wegen der fehlenden Digitalisierung.
NewWork ist auf der Agenda. Die wirkliche freiheit der Teams selbstbestimmend entscheiden zu dürfen wann und wo und wie sie arbeiten möchten ist jedoch (noch) nicht aktuell. Präsenzzeit wird eingefordert.
Intern werden Kurse geplant wo MA's sich selbständig registrieren können. Wird vermutlich nicht in allen Abteilungen gleich gehandhabt. Kleines Budget (Time/Money) für individuelle Microlearnings stehen unkompliziert zur Verfügung.
Sozialleistungen sind absolut okay. Auch ein Beitrag an das KVG gibt es. Die Möglichkeit ein Gym gratis zu benutzen besteht auch. Beim War of Talents könnte man durchaus etwas grosszügiger sein.
Tipptopp
Super Team, man hilft sich gegenseitig.
Altersmix ist einwandfrei. Alt und jung schätzen sich gegenseitig
Vorbildlich und Unterstützend
Nur IT bewertet - IT Infrastruktur einer IT Firma nicht würdig - tönt hart ist aber so.
Old School
Siehe Stelleninserate (a) - sehr Vorbildlich und wird auch so gelebt.
Spannendes Setup der Abteilung welche modernes Leadership erfordert und spannende Aufgaben mit sich bringt. Die Organisation rund herum hat dies jedoch noch nicht so ganz mitbekommen, was den Arbeitsalltag erschwert (Viel Administration / Selbstzweck)
Kontakte mit anderen Abteilung und flache Struktur
Man macht nichts, wenn die Situation klar ist....wo ist das HR?!?
Einen fähigen Teamleader!
Teamleader hat Macht und spielt diese negativ aus.
Je nach Abteilung (Teamleader) ist es unterschiedlich und vermittelt die Bedag Werte falsch oder lebt sie nicht, was dann zu Unmut führt.
Den Teamleader kümmert es nicht und handelt nicht. Muss man selber in den Griff bekommen oder Gespräche mit nächster Instanz suchen.
Weiterbildungen, Besuche etc. müssen, obwohl diese zu 100% mit dem Job zu tun haben selber bezahlt werden. Image der Firma besagt was anderes und ist mit dem Teamleader abhängig.
OK.
passt.
Ein paar Arbeiten miteinander und bei anderen sind sie eine Blackbox.
Sehr gut.
Sozialkompetenz fragwürdig. Kommunikation über News naja! Was der Leader kennt ist so und alles andere ein nogo. Nach dem Prinzip lieber weniger informieren, damit keiner etwas weiss, was sein könnte.
OK.
Team wird nicht informiert, was aktuell am Laufen ist. Filterung auf 0 Weitergabe. Man erwahrt es über Beziehung oder mal zufällig irgendwann mal.
Sehr gut.
Es gibt coole und spannende Aufgaben, aber eben!
Das man auf biegen und brechen an Open Source festhält und dafür hunderte wenn nicht tausende von Arbeitsstunden aufwendet, anstelle eines Kommerziellen Produktes das zwar kostet aber die Zeitlichen Aufwände um 75% reduziert.
Das HR sollte seine Verantwortung wahrnehmen und nicht alles auf die Linie abwälzen. Teamleader mit solcher Macht zu versehen, kann nur Nachteile haben.
Im Team sehr mühsam da der Teamleader solche Macht hat, diese ausspielt und sich ansonsten niemand zuständig fühlt.
tja die Bedag wie Sie leibt und lebt
Da kann man nichts dagegen sagen, das passt
Negativ ist dass die ganzen Anschaffungskosten für das Home Office nicht übernommen wurden und werden.
hängt einzig und alleine vom entsprechenden Teamleader ab
nicht schlecht aber es fehlt noch das gewisse etwas oder ein alleinstellungsmerkmal
Kann man nichts negatives sagen
50% arbeiten Hand in Hand die anderen 50% machen was Sie wollen
TOP!
der technisch inkompetenteste, sozial inkompetenteste Teamleader den man finden konnte.
Im Klimatisierten Bereich, hat jemand eine laufende Nase und dann hat es der ganze Klimatisierte Bereich. Lärmig auch wenn nur 50% im Büro sind.
Es wird viel Kommuniziert, nur kommen nicht alle Infos bis zu unterst, da der Teamleader alles filtert. Nur die für Ihn relevanten Infos kommen nach unten.
TOP!
Wenn man nicht durch den Teamleder behindert würde wäre es einfach nur super genial
Es besteht eine offene und ehrliche Arbeitsatmosphäre und man vertraut einander.
Die meisten meiner Kollegen und Kolleginnen sprechen gut über die Bedag aber es gibt auch Ausnahmen.
Mit den neuen Möglichkeiten, welche man mit vermehrtem Homeoffice und flexibler Arbeitszeit hat, ist eine perfekte Work-Life-Balance möglich.
Mitarbeiter werden gefördert und die persönliche Weiterbildung wird regelmässig thematisiert.
Die Firma bietet sehr gute Sozialleistungen und das Gehalt entspricht den Erwartungen und den Leistungen.
Innerhalb der Teams ist er super, Team-übergreifend kann dies aber noch verbessert werden.
Auch älteren Kollegen werden Weiterbildungen ermöglicht und sie werden nicht auf ein "Abstellgleis" parkiert.
Die Vorgesetzten sind offen und ehrlich und stehen hinter, resp. vor ihren Mitarbeitern.
Einige Räume sollten bezüglich Belüftung und Heizung optimiert werden, ansonsten stimmt für mich alles.
Die Mitarbeiter werden regelmässig und rechtzeitig informiert.
Die Firma legt grossen Wert auf Gleichberechtigung und dies wird auch regelmässig überprüft und bei Bedarf werden Anpassungen vorgenommen.
Die Aufgaben sind vielfältig und interessant. Klar gibt es teilweise auch weniger interessante Aufgaben aber die gibt es ja überall....
Ich finde Prozesse absolut ein muss, aber da hat sie sich übertroffen mit der Prozessflut die mehr behindert als Sie etwas bringt.
nicht nur intern ausgebildete Nachziehen, sondern mehr frisches Blut in die verknöcherte Struktur einbringen. Die Jungen werden nach der Bedag geformt in deren Ausbildung und die ändern nach Ihrer Ausbildung nichts sondern fahren in dem Fahrwasser weiter.
Leider nicht so wie es sein könnte
tja es ist und bleibt die Bedag, leider ist dieser Imagewechsel nicht schnell erledigt
Da kann man nichts sagen, es passt und man kann sich die Arbeitszeit und Ferien aussuchen.
zu kompliziert und zu kostspielig für denjenigen der sich weiterbilden will.
Das Gesamtpaket ist sehr gut
Top da gibt es absolut nichts zu bemängeln, kennen Keine andere Firma die so auf die Umwelt achtet.
Habe ich schon besser erlebt. Jede Abteilung macht wie und was Sie will und nutzt auch was Sie will. Man muss sich die gesuchten Infos an zig stellen mühsam zusammen suchen.
Sehr sehr gut
Leider sind nicht alle Vorgesetzten auch wirklich Vorgesetzte, keine Unterstützung durch den direkten Vorgesetzten.
Die interne IT wird zu Stiefmütterlich behandelt.
Es gibt viele Meetings, aber der Inhalt dieser lässt zu wünschen übrig. Die Infos sind leider an zu vielen Orten verteilt abgelegt.
Top gleicher Lohn für gleiche Arbeit
Das Umfeld ist super interessant, aber leider behindert sich die Firma durch Trägheit und Prozessflut selber.
Wer mitarbeiten will, wird dazu eingeladen. Man hat die Möglichkeit Arbeiten ausserhalb des Stellenbeschriebs auszuführen, wenn man sich dafür einsetzt. Die Firma kann sehr familiär werden, wenn man bereit ist, sich zu verknüpfen. Es gibt eine klare Hierarchie, diese beschränkt sich zum Glück aber auf das fachliche, ohne das Zwischenmenschliche negativ zu beeinflussen.
Ich würde gerne mehr gehört werden, wenn es um Mitarbeiterbefragungen geht. Dabei reicht es nicht zu fragen, was mich und andere stört. Ich möchte danach auch mitbekommen wie mit (zumindest einzelnen) Punkten weiter vorgegangen wird.
In meiner Meinung geben wir zu viel Geld für neue Werkzeuge aus, statt für einen optimierten Einsatz der griffbereiten Tools. Eine verbreitete Krankheit in der IT, habe ich mir sagen lassen ;). Ich kann einen Holzfäller mit Dynamit ausrüsten. Ich trage aber auch die Konsequenzen sämtlicher damit verbundener Ergebnisse.
Ich war immer in der Lage Bedenken & Kritik zu äussern und hatte daraufhin auch immer einen konstruktiven und sachlichen Dialog mit entsprechenden Verantwortlichen.
Die Firma scheint oftmals ein schlechtes Image zu erhalten. Wegen fehlendem Fortschritt in den eingesetzten Technologien oder wegen zwischenmenschlichen Konflikten. Das meiste davon ist nachvollziehbar, reflektiert jedoch nur eine Fraktion der ganzen Unternehmung.
Fakt:
* Nicht jeder Mensch passt in jedes Team.
* Wir betreiben Verwaltungssysteme; Wir sind kein Cutting Edge Technologieunternehmen.
* Wir haben viele ehemalige Mitarbeitende die nach einiger Zeit zur Firma zurückkehren wenn sie erkennen dass nicht alles Gold ist, was glänzt.
Seit der Pandemie haben wir hier grosse Schritte nach vorne gemacht. Es fehlt noch an "schwarz-auf-weiss"-Transparenz was die Möglichkeiten und Grenzen hierzu betrifft. Dieser Punkt führt ab und zu zu Verwirrung unter den Mitarbeitenden. Dies scheint der Firma aber bewusst zu sein, da kontinuierliche Verbesserungen ersichtlich sind.
Sehr engagiert in Weiterbildungen. Sehr supportiv und meist unkompliziert.
Es existiert ein System innerhalb der Unternehmung in welcher alle Mitarbeitenden mit gleichen Voraussetzungen dieselben Leistungen erhalten (Anhand Position, Ausbildungen, Arbeitserfahrung, etc.). Andere Firmen gestalten die Lohnverteilung "kompetitiver". Das bestehende System ist innerhalb der Firma jedoch fair. Die Löhne allgemein sind in meiner Erfahrung durchaus in Ordnung.
Die Fair-/Green-IT wie sie oft angepriesen wird, existiert nicht. Die Firma ist bezüglich intelligent Design und Klimakompensation jedoch fortschrittlich. Das Rechenzentrum wird mit Aarewasser gekühlt. Die Abwärme des Rechenzentrums wird zum Heizen der Räumlichkeiten genutzt. Eine Fotovoltaik-Anlage ist auf dem Dach des Rechenzentrums installiert. Klimakompensationen werden bezahlt. Die Message ist vorhanden und vorbildlich.
Leute wollen helfen. Manchmal stösst man auf Widerstand oder Unverständnis, jedoch werden selten Konflikte auf einem persönlichen Level, sondern auf sachlicher Ebene ausgetragen. Wer sich um 4Uhr gestritten hat, kann sich in meiner Erfahrung um 5Uhr ohne Groll zum Bier treffen.
Die Vorgesetzten stehen hinter ihren Teams. Wir erhalten grossen Support von unseren Kadern, um unsere Arbeit ungehindert erledigen zu können. Bei Fehlern stehen wir intern als Team und extern als Firma dafür gerade. Es gibt deutlich weniger Fingerpointing als ich es von anderen Firmen erfahre.
Ein Admin hat keine Adminrechte auf seinem eigenen Client-System. Für die Innovation ist das ein Killer, da weitere Hürden für Automatisierungen geschaffen werden. Aus dem "Arbeits"-Gerät wird somit ein nur semi-funktionales Office-System mit entsprechend übertriebener Hardwareleistung. Das Personal schafft sich mit derartigen Einschränkungen Workarounds welche teilweise grössere Sicherheitslücken hervorrufen können, als jene die mit genannten Einschränkungen behoben werden.
Einiges entgeht einem ab und zu; Wen kann man schon wegen "offiziellen" Informationen anklagen, die vor mehreren Wochen/Monaten mal in einem Protokoll standen und von da an als selbstverständlich gelten?
Wer sich zu sozialisieren und informieren weiss, kann dies (meist) elegant umgehen. Wem dies nicht liegt, muss mit Hürden rechnen.
Falls die eigene Arbeit nicht ausreicht, ist die Mitarbeit in verschiedenen spannenden Arbeitsgruppen umd Ehrenämtern möglich. Mam kann sich auch die eigene Arbeit interessanter gestalten, indem man Innovationen erarbeitet oder aktiv Verbesserungsvorschläge einbringt.
So verdient kununu Geld.