55 von 217 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
55 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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55 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wer mitarbeiten will, wird dazu eingeladen. Man hat die Möglichkeit Arbeiten ausserhalb des Stellenbeschriebs auszuführen, wenn man sich dafür einsetzt. Die Firma kann sehr familiär werden, wenn man bereit ist, sich zu verknüpfen. Es gibt eine klare Hierarchie, diese beschränkt sich zum Glück aber auf das fachliche, ohne das Zwischenmenschliche negativ zu beeinflussen.
Ich würde gerne mehr gehört werden, wenn es um Mitarbeiterbefragungen geht. Dabei reicht es nicht zu fragen, was mich und andere stört. Ich möchte danach auch mitbekommen wie mit (zumindest einzelnen) Punkten weiter vorgegangen wird.
In meiner Meinung geben wir zu viel Geld für neue Werkzeuge aus, statt für einen optimierten Einsatz der griffbereiten Tools. Eine verbreitete Krankheit in der IT, habe ich mir sagen lassen ;). Ich kann einen Holzfäller mit Dynamit ausrüsten. Ich trage aber auch die Konsequenzen sämtlicher damit verbundener Ergebnisse.
Ich war immer in der Lage Bedenken & Kritik zu äussern und hatte daraufhin auch immer einen konstruktiven und sachlichen Dialog mit entsprechenden Verantwortlichen.
Die Firma scheint oftmals ein schlechtes Image zu erhalten. Wegen fehlendem Fortschritt in den eingesetzten Technologien oder wegen zwischenmenschlichen Konflikten. Das meiste davon ist nachvollziehbar, reflektiert jedoch nur eine Fraktion der ganzen Unternehmung.
Fakt:
* Nicht jeder Mensch passt in jedes Team.
* Wir betreiben Verwaltungssysteme; Wir sind kein Cutting Edge Technologieunternehmen.
* Wir haben viele ehemalige Mitarbeitende die nach einiger Zeit zur Firma zurückkehren wenn sie erkennen dass nicht alles Gold ist, was glänzt.
Seit der Pandemie haben wir hier grosse Schritte nach vorne gemacht. Es fehlt noch an "schwarz-auf-weiss"-Transparenz was die Möglichkeiten und Grenzen hierzu betrifft. Dieser Punkt führt ab und zu zu Verwirrung unter den Mitarbeitenden. Dies scheint der Firma aber bewusst zu sein, da kontinuierliche Verbesserungen ersichtlich sind.
Sehr engagiert in Weiterbildungen. Sehr supportiv und meist unkompliziert.
Es existiert ein System innerhalb der Unternehmung in welcher alle Mitarbeitenden mit gleichen Voraussetzungen dieselben Leistungen erhalten (Anhand Position, Ausbildungen, Arbeitserfahrung, etc.). Andere Firmen gestalten die Lohnverteilung "kompetitiver". Das bestehende System ist innerhalb der Firma jedoch fair. Die Löhne allgemein sind in meiner Erfahrung durchaus in Ordnung.
Die Fair-/Green-IT wie sie oft angepriesen wird, existiert nicht. Die Firma ist bezüglich intelligent Design und Klimakompensation jedoch fortschrittlich. Das Rechenzentrum wird mit Aarewasser gekühlt. Die Abwärme des Rechenzentrums wird zum Heizen der Räumlichkeiten genutzt. Eine Fotovoltaik-Anlage ist auf dem Dach des Rechenzentrums installiert. Klimakompensationen werden bezahlt. Die Message ist vorhanden und vorbildlich.
Leute wollen helfen. Manchmal stösst man auf Widerstand oder Unverständnis, jedoch werden selten Konflikte auf einem persönlichen Level, sondern auf sachlicher Ebene ausgetragen. Wer sich um 4Uhr gestritten hat, kann sich in meiner Erfahrung um 5Uhr ohne Groll zum Bier treffen.
Die Vorgesetzten stehen hinter ihren Teams. Wir erhalten grossen Support von unseren Kadern, um unsere Arbeit ungehindert erledigen zu können. Bei Fehlern stehen wir intern als Team und extern als Firma dafür gerade. Es gibt deutlich weniger Fingerpointing als ich es von anderen Firmen erfahre.
Ein Admin hat keine Adminrechte auf seinem eigenen Client-System. Für die Innovation ist das ein Killer, da weitere Hürden für Automatisierungen geschaffen werden. Aus dem "Arbeits"-Gerät wird somit ein nur semi-funktionales Office-System mit entsprechend übertriebener Hardwareleistung. Das Personal schafft sich mit derartigen Einschränkungen Workarounds welche teilweise grössere Sicherheitslücken hervorrufen können, als jene die mit genannten Einschränkungen behoben werden.
Einiges entgeht einem ab und zu; Wen kann man schon wegen "offiziellen" Informationen anklagen, die vor mehreren Wochen/Monaten mal in einem Protokoll standen und von da an als selbstverständlich gelten?
Wer sich zu sozialisieren und informieren weiss, kann dies (meist) elegant umgehen. Wem dies nicht liegt, muss mit Hürden rechnen.
Falls die eigene Arbeit nicht ausreicht, ist die Mitarbeit in verschiedenen spannenden Arbeitsgruppen umd Ehrenämtern möglich. Mam kann sich auch die eigene Arbeit interessanter gestalten, indem man Innovationen erarbeitet oder aktiv Verbesserungsvorschläge einbringt.
Weiterbildungsmöglichkeiten
viel Freiraum und Übertragen von Verantwortung
Mitarbeit in kleinen Projekten
nettes Team
träge Prozesse da nicht alle Abteilungen am gleichen Strang ziehen
von einigen MA's weiss man bis heute nicht was sie genau dort machen
Probleme sind immer die selben werden aber nicht richtig gelöst. Als Metapher anstatt die Bäume die im Weg stehen zu Fällen wird einfach die Strasse um die Bäume gebaut
Ein grosses Problem ist die interne Kommunikation zwischen Abteilungen und dass einige Mitarbeiter oder ganze Abteilungen quasi einfach nichts tun. Wenn die internen Probleme gelöst wurden und solchen MA's auch verwarnt würden könnte auch das Image besser sein.
Die Atmosphäre im Team war super. Schon zu Beginn des Praktikums werden einem Jobs mit Verantwortung übertragen. Zudem waren die Tätigkeiten die zu erledigen sind sehr Abwechslungsreich.
Das Image vom BIT könnte besser sein. Aufgrund fehlender interner Kommunikation und und internen Problemen passiert auch der ein oder andere Fauxpass was zu einem schlechten Image führt.
Karrierechancen im BIT innerhalb sind gut. Weiterbildungen sogar während dem Praktikum sind möglich.
Der Kollegenzusammenhalt war ok. Was für Praktikanten interessant ist: das HR organisiert monatlich Anlässe bei denen man andere Praktikanten vom BIT kennen lernen kann.
Anregungen und Ideen wurden vom Vorgesetzen angehört. Zudem durfte man sich bei Meetings als Praktikant auch aktiv einbringen. Kritikpunkte wurden sachlich geäussert was ich sehr gut fand.
Kommunikation im Team war super. Jedoch Abteilungsübergreifend wäre ein Miteinander besser als ein Gegeneinander.
Für einen Praktikumslohn war die Vergütung im Mittelfeld
Die Aufgaben waren sehr Abwechslungsreich, jedoch gab es auch viele routinierte Aufgaben die als Praktikant erledigt werden mussten (was ja auch normal ist da man als Praktikant nicht so viel Wissen besitzt).
Sehr sicherer Arbeitsplatz mit sehr guter Work-Life-Balance.
Aus Softwareentwicklersicht ist das Unternehmen zu betriebslastig. Es wird mehr an Wartung als an neuen Produkten gearbeitet und es braucht grosses Durchsetzungs- und Durchhaltevermögen um eines der wenigen neuen Projekte (mit-)konzipieren zu können und nicht nur die schon vorgegebenen Wege umsetzen zu dürfen. Nach dem Senior Softwareentwickler kann man ausser mit einem Übertritt in den Kader nichts mehr erreichen. Eine 42h-Woche ist wirklich nicht mehr zeitgemäss.
Mehr Gehalt, Mitarbeiter nicht nur durch gute Fortbildungen fördern, sondern auch dafür sorgen, dass man mit neuen Aufgaben über sich hinauswachsen kann. Es sollte mehr technische Aufstiegsmöglichkeiten für Softwareentwickler geben. Man könnte auch die Arbeitszeit senken, wenn man schon bei den Gehältern nicht gerade auf hohem Niveau ist.
Wie leider in vielen Firmen gibt es wenig Lob. Auf der gleichen Ebene ist die Zusammenarbeit allerdings sehr kollegial.
Das Image der Bedag ist etwas angestaubt. Ich höre immer wieder, dass die Bedag eine Beamtenbude sei.
Ferien und freie Tage werden eigentlich immer anstandslos genehmigt und es wird problem los akzeptiert, wenn man mal früher gehen muss. Überstunden müssen selten geleistet werden. Auf Familie wird wann immer möglich Rücksicht genommen.
Jedes Jahr eine spannende Inhouse-Schulung mit hoher Qualität. Immer wieder Themenveranstaltungen über Mittag.
Gehalt ist mittlerweile leider nur noch unterer Durchschnitt. Die Sozialleistungen sind allerdings sehr attraktiv, bspw. vollprivate Unfallversicherung.
Sehr sozialer Arbeitgeber, der sich auch immer wieder Umweltthemen annimmt.
Sehr gut. Man hilft sich, trifft sich ziemlich regelmässig auf ein Feierabenbier. Es zahlt sich aus, dass bei Bewerbern auch sehr darauf geachtet wird, dass die Chemie stimmt.
Ältere Mitarbeiter werden sehr geschätzt und erhalten einige Benefits.
Bewertungen fallen zum Teil nicht verständlich aus.
Die Büros sind leider nicht mehr state of the art. Altbau ohne Klimaanlage, in dem das Arbeiten während Hitzeperioden unerträglich wird. Die Netzwerke und VPN-Lösungen sind einer IT-Firma wirklich unwürdig. Immerhin hat sich bei den Arbeitsplatzrechnern einiges getan.
Viele Kommunikationsevents bei denen recht transparent informiert wird.
Leider zu wenig neue spannende Projekte, damit jede/r mal eins abbekommt.
Die Bedag Informatik AG war eine wirklich sehr gute Unternehmung. Sie ist in Bezug auf die Arbeitsbedingungen und die Mitarbeiterbenefits wirklich sehr vorbildlich. Es gibt Feiern, welche stets wirklich sehr gelungen waren und als Dankeschön an die Mitarbeiter mehr als Grosszügig waren. Ebenfalls gab es immer mal wieder kleinere Präsente oder sonstige Kleinigkeiten für die Mitarbeitenden. Danke an eine tolle Geschäftsleitung!
Ebenfalls sind die Kollegen in der Bedag wirklich freundlich und meistens auch zuvorkommend und Hilfsbereit.
Auch die Arbeitszeiten können individuell festgelegt werden und dadurch erhält man eine grosse Flexibilität.
Als solches ist die Bedag wirklich ein Empfehlenswerter Arbeitgeber...
Führungspersonen sind teilweise falsch eingesetzt und sollten entweder geschult werden oder bezüglich der Kompetenzen und Arbeiten besser überprüft werden.
Stellenanzeige hat nicht den tatsächlichen Gegebenheiten entsprochen, dies ist meines Erachtens sehr schade.
Bedag Allgemein sehr gut, direkter Vorgesetzter jedoch nicht
Image nach Aussen könnte besser sein
Zeit kann aufgeschrieben und kompensiert werden. Grundsätzlich flexibles Arbeitszeitmodell, aber leider in der Umsetzung schlechter als Versprochen
Leider keine grossen Möglichkeiten sich weiter zu entwickeln. Ich wurde vom Vorgesetzten eher noch zurückgesetzt
ein bisschen mehr miteinander statt gegeneinander wäre schön gewesen
Sehr faire und gute Unternehmung
Das verhalten des direkten Vorgesetzten war für mich nicht sehr ideal
Sehr gute Arbeitsbedingungen
Die Kommunikation im Allgemeinen war sehr lobenswert und ging sehr schnell. Jedoch gab es vom direkten Vorgesetzten nur sehr magere Informationen und nur sehr ausgewählte.
Sehr faire und gute Unternehmung
Stellenanzeige und eigentliche Stelle haben nicht übereingestimmt, das war sehr Schade
- Geografische Lage
- Breite des vorhandenen Wissens
- Klima mit Abteilungsmitgliedern ist kollegial und angenehm
- Hilfbereitschaft der anderen MAs
- Event wie Mitarbeiterausflüge und Weihnachtsapéro
- Flexible Arbeitszeit
- Fehlender Respekt von einigen Kadern gegenüber MAs
- Militärischer Führungsstil
- MAs werden wie Ressourcen herumgeschoben, die Zufriedenheit der Betroffenen spielt keine Rolle
- Konstruktive Kritik versickert irgendwo auf dem Weg der Linie
- Innovation ist im Alltag nicht spürbar
- Die Anliegenen von MAs ernster nehmen (Mitarbeiterumfrage und dazugehöriges Feedback)
- Versprechen wie Homeoffice und Jahresgleitzeit auch einhalten
- Mobiliar auffrischen
- Sämtliche Bereiche gleich behandeln
Altes Mobiliar
Zu grosse Büros (Grossraumbüro)
Flexible Gestaltung mit Gleitzeit
Leider nur bis +-42h
Homeoffice trotz prominenter Umwerbung nur in Einzelfällen möglich
Anteil an Weiterbildungen
Reduzieren vom Arbeitspensum möglich
Der Draht des Vorgesetzten zum höheren Kader ist ein grosser Faktor für potenzielle Lohnerhöhungen.
Das höhere Kader entscheidet über den Lohn, ohne gross Ahnung vom daily Business oder den Tätigkeiten der MAs zu haben.
Das ganze ist sehr intransparent.
Höheres Kander hat einen militärischen Umgang mit den MAs, bei Einzelnen fehlt mir der respektvolle Umgang
Krankenkassenbeitrag
Halbtax
6 Monate Mutterschaftsurlaub
Private Umfallversicherung
Funktioniert oft nicht weil zu unübersichtlich durch die vielen Protokolle und Kanäle. Teamleiter müssen alles selber zusammen suchen und weiter informieren.
Grundsätzlich hat der MA die Verantwortung an alle Informationen zu kommen. Mit dem Chaos an Kommunikationskanälen ist das aber nicht realistisch. Das höhere Kader nimmt sich so aus der Verantwortung und gibt die Schuld für fehlende Infos den MAs.
Einzelne MAs geniessen viel mehr Privilegien als andere
Zum Teil auch ganze Bereiche
Viele technische Möglichkeiten und Richtungen
Interne Wechsel sind möglich
Er ist meinstens der erste auf arbeit.
Er ist nicht immer da, da er auch mal zu kunden muss.
Fast immer da, kümmert sich um die mitarbeiten, findet lösungen wenn es mal ein problem gibt.
Tolle atmosphäre.
Habe noch nichts schlechtes mitbekommen.
Sehr gut.
Sehr gute möglichkeiten.
Bin zufrieden.
Gut.
Mit den meisten verstehe ich mich sehr gut.
Das geht auch tip top.
Super. Verstehe mich bestens.
Ich fühle mich wohl.
Ist sehr gut.
Auch sehr gut.
Ja, immer wieder.
Attraktiv und solide
Mehr Werbung
Weiterbildungen werden unterstützt
Absolutes Top-Team
Vorbildlich, habe ich noch nie so erlebt
Zukunftsorientierte Services
Das alles reibungslos verläuft
Alles super
Ist alles gut
Ist alles super
Ist sehr gut
Ist auch sehr ausgeglichen
Ist auch gegeben und hat sehr gute Chancen
Ist definitiv sehr gut
Ist auch sehr positiv
Alles halten zusammen und kommen miteinander kla
Ist definitiv positiv
Ist definitiv gut
Ist sehr gut
Kann man mit alles sehr gut
Ist definitiv gegeben
Sehr viele und Herausfordernde Aufgaben
Kompetentes, selbstbewusste und angagiertes auftreten
Soweit nichts
Bei Krankheit Ersatz schaffen
Vorrangig gut. Ich selber habe mich wohl gefühlt
Aufstiegsmöglichkeiten vorhanden
Dynamisch
In dem betrieb wir auf alles Rücksicht genommen.
Selten zu sehen aber kompetentes und selbstbewusste auftreten
Ist OK. Verbesserung geht überall
Klare kommunikation
War dazu leider zu kurz da, weil ich ein wohnortnahes Angebot annahm
Siehe Image...
Top Teams und das Arbeitsklima ist einzigartig. Dies ist in 20 Jahren nun mein sechster Arbeitgeber, noch nie habe ich das so gut erlebt.
Leider mach die Bedag zu wenig "Werbung" von Ihren Leistungen. Hier gibt es sicher Optimierungspotenzial. Zu wenig kennen die Bedag so wie sie wirklich ist.
Weiterbildungen werden in hohem Masse unterstützt.
So verdient kununu Geld.