98 von 215 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
98 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
98 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Lohn und sichere Stelle, Team und Zusammenhalt ist gut.
Keine Gleichstellung der Angestellte (Vorgesetzte / Mitarbeitende), HR ist nicht neutral, diskret und gewichtet Meinung der Linie viel höher. Umgang mit den Mitarbeiter: kranken Mitarbeiter oder Mitarbeiter die nicht die hohen Standards erfüllen werden einfach weggeputzt und auf die Strasse gesetzt.
Gleichbehandlung der Mitarbeitenden und Vorgesetzte, Neutrale Anlaufstelle schaffen, Diskretion.
Kontakte mit anderen Abteilung und flache Struktur
Man macht nichts, wenn die Situation klar ist....wo ist das HR?!?
Einen fähigen Teamleader!
Teamleader hat Macht und spielt diese negativ aus.
Je nach Abteilung (Teamleader) ist es unterschiedlich und vermittelt die Bedag Werte falsch oder lebt sie nicht, was dann zu Unmut führt.
Den Teamleader kümmert es nicht und handelt nicht. Muss man selber in den Griff bekommen oder Gespräche mit nächster Instanz suchen.
Weiterbildungen, Besuche etc. müssen, obwohl diese zu 100% mit dem Job zu tun haben selber bezahlt werden. Image der Firma besagt was anderes und ist mit dem Teamleader abhängig.
OK.
passt.
Ein paar Arbeiten miteinander und bei anderen sind sie eine Blackbox.
Sehr gut.
Sozialkompetenz fragwürdig. Kommunikation über News naja! Was der Leader kennt ist so und alles andere ein nogo. Nach dem Prinzip lieber weniger informieren, damit keiner etwas weiss, was sein könnte.
OK.
Team wird nicht informiert, was aktuell am Laufen ist. Filterung auf 0 Weitergabe. Man erwahrt es über Beziehung oder mal zufällig irgendwann mal.
Sehr gut.
Es gibt coole und spannende Aufgaben, aber eben!
Das man auf biegen und brechen an Open Source festhält und dafür hunderte wenn nicht tausende von Arbeitsstunden aufwendet, anstelle eines Kommerziellen Produktes das zwar kostet aber die Zeitlichen Aufwände um 75% reduziert.
Das HR sollte seine Verantwortung wahrnehmen und nicht alles auf die Linie abwälzen. Teamleader mit solcher Macht zu versehen, kann nur Nachteile haben.
Im Team sehr mühsam da der Teamleader solche Macht hat, diese ausspielt und sich ansonsten niemand zuständig fühlt.
tja die Bedag wie Sie leibt und lebt
Da kann man nichts dagegen sagen, das passt
Negativ ist dass die ganzen Anschaffungskosten für das Home Office nicht übernommen wurden und werden.
hängt einzig und alleine vom entsprechenden Teamleader ab
nicht schlecht aber es fehlt noch das gewisse etwas oder ein alleinstellungsmerkmal
Kann man nichts negatives sagen
50% arbeiten Hand in Hand die anderen 50% machen was Sie wollen
TOP!
der technisch inkompetenteste, sozial inkompetenteste Teamleader den man finden konnte.
Im Klimatisierten Bereich, hat jemand eine laufende Nase und dann hat es der ganze Klimatisierte Bereich. Lärmig auch wenn nur 50% im Büro sind.
Es wird viel Kommuniziert, nur kommen nicht alle Infos bis zu unterst, da der Teamleader alles filtert. Nur die für Ihn relevanten Infos kommen nach unten.
TOP!
Wenn man nicht durch den Teamleder behindert würde wäre es einfach nur super genial
Mitarbeiter werden nicht einfach auf die Strasse gestellt, wenn's nicht mehr passt.
Viel zu viel will aufs Mal geändert werden. Niemand kommt wirklich mit und das Top-Management und VR haben nicht wirklich begriffen, was es für sie beduten würde, wenn die neu geforderte Kultur auch wirklich gelebt würde.
Top-Management und VR soll leben, was sie von den Mitarbeitern verlangen (Kultur kommt leider von oben).
Die Bedag hätte ein besseres Image verdient.
Kommt sehr auf Vorgesetzten und Bereich an.
Bedag ist sehr interessant auch für ältere IT-Menschen die einen Job suchen.
Sie machen was sie können, denn auch sie haben Vorgesetzte.
Von oben nach unten über viele Stufen (Telefon-Spiel).
Es wäre schön, wenn man nicht nur neue Frauen suchen würde sondern auch die die schon hier sind fördert.
Hängt sehr von Vorgesetzten ab.
Ich finde Prozesse absolut ein muss, aber da hat sie sich übertroffen mit der Prozessflut die mehr behindert als Sie etwas bringt.
nicht nur intern ausgebildete Nachziehen, sondern mehr frisches Blut in die verknöcherte Struktur einbringen. Die Jungen werden nach der Bedag geformt in deren Ausbildung und die ändern nach Ihrer Ausbildung nichts sondern fahren in dem Fahrwasser weiter.
Leider nicht so wie es sein könnte
tja es ist und bleibt die Bedag, leider ist dieser Imagewechsel nicht schnell erledigt
Da kann man nichts sagen, es passt und man kann sich die Arbeitszeit und Ferien aussuchen.
zu kompliziert und zu kostspielig für denjenigen der sich weiterbilden will.
Das Gesamtpaket ist sehr gut
Top da gibt es absolut nichts zu bemängeln, kennen Keine andere Firma die so auf die Umwelt achtet.
Habe ich schon besser erlebt. Jede Abteilung macht wie und was Sie will und nutzt auch was Sie will. Man muss sich die gesuchten Infos an zig stellen mühsam zusammen suchen.
Sehr sehr gut
Leider sind nicht alle Vorgesetzten auch wirklich Vorgesetzte, keine Unterstützung durch den direkten Vorgesetzten.
Die interne IT wird zu Stiefmütterlich behandelt.
Es gibt viele Meetings, aber der Inhalt dieser lässt zu wünschen übrig. Die Infos sind leider an zu vielen Orten verteilt abgelegt.
Top gleicher Lohn für gleiche Arbeit
Das Umfeld ist super interessant, aber leider behindert sich die Firma durch Trägheit und Prozessflut selber.
Wer mitarbeiten will, wird dazu eingeladen. Man hat die Möglichkeit Arbeiten ausserhalb des Stellenbeschriebs auszuführen, wenn man sich dafür einsetzt. Die Firma kann sehr familiär werden, wenn man bereit ist, sich zu verknüpfen. Es gibt eine klare Hierarchie, diese beschränkt sich zum Glück aber auf das fachliche, ohne das Zwischenmenschliche negativ zu beeinflussen.
Ich würde gerne mehr gehört werden, wenn es um Mitarbeiterbefragungen geht. Dabei reicht es nicht zu fragen, was mich und andere stört. Ich möchte danach auch mitbekommen wie mit (zumindest einzelnen) Punkten weiter vorgegangen wird.
In meiner Meinung geben wir zu viel Geld für neue Werkzeuge aus, statt für einen optimierten Einsatz der griffbereiten Tools. Eine verbreitete Krankheit in der IT, habe ich mir sagen lassen ;). Ich kann einen Holzfäller mit Dynamit ausrüsten. Ich trage aber auch die Konsequenzen sämtlicher damit verbundener Ergebnisse.
Ich war immer in der Lage Bedenken & Kritik zu äussern und hatte daraufhin auch immer einen konstruktiven und sachlichen Dialog mit entsprechenden Verantwortlichen.
Die Firma scheint oftmals ein schlechtes Image zu erhalten. Wegen fehlendem Fortschritt in den eingesetzten Technologien oder wegen zwischenmenschlichen Konflikten. Das meiste davon ist nachvollziehbar, reflektiert jedoch nur eine Fraktion der ganzen Unternehmung.
Fakt:
* Nicht jeder Mensch passt in jedes Team.
* Wir betreiben Verwaltungssysteme; Wir sind kein Cutting Edge Technologieunternehmen.
* Wir haben viele ehemalige Mitarbeitende die nach einiger Zeit zur Firma zurückkehren wenn sie erkennen dass nicht alles Gold ist, was glänzt.
Seit der Pandemie haben wir hier grosse Schritte nach vorne gemacht. Es fehlt noch an "schwarz-auf-weiss"-Transparenz was die Möglichkeiten und Grenzen hierzu betrifft. Dieser Punkt führt ab und zu zu Verwirrung unter den Mitarbeitenden. Dies scheint der Firma aber bewusst zu sein, da kontinuierliche Verbesserungen ersichtlich sind.
Sehr engagiert in Weiterbildungen. Sehr supportiv und meist unkompliziert.
Es existiert ein System innerhalb der Unternehmung in welcher alle Mitarbeitenden mit gleichen Voraussetzungen dieselben Leistungen erhalten (Anhand Position, Ausbildungen, Arbeitserfahrung, etc.). Andere Firmen gestalten die Lohnverteilung "kompetitiver". Das bestehende System ist innerhalb der Firma jedoch fair. Die Löhne allgemein sind in meiner Erfahrung durchaus in Ordnung.
Die Fair-/Green-IT wie sie oft angepriesen wird, existiert nicht. Die Firma ist bezüglich intelligent Design und Klimakompensation jedoch fortschrittlich. Das Rechenzentrum wird mit Aarewasser gekühlt. Die Abwärme des Rechenzentrums wird zum Heizen der Räumlichkeiten genutzt. Eine Fotovoltaik-Anlage ist auf dem Dach des Rechenzentrums installiert. Klimakompensationen werden bezahlt. Die Message ist vorhanden und vorbildlich.
Leute wollen helfen. Manchmal stösst man auf Widerstand oder Unverständnis, jedoch werden selten Konflikte auf einem persönlichen Level, sondern auf sachlicher Ebene ausgetragen. Wer sich um 4Uhr gestritten hat, kann sich in meiner Erfahrung um 5Uhr ohne Groll zum Bier treffen.
Die Vorgesetzten stehen hinter ihren Teams. Wir erhalten grossen Support von unseren Kadern, um unsere Arbeit ungehindert erledigen zu können. Bei Fehlern stehen wir intern als Team und extern als Firma dafür gerade. Es gibt deutlich weniger Fingerpointing als ich es von anderen Firmen erfahre.
Ein Admin hat keine Adminrechte auf seinem eigenen Client-System. Für die Innovation ist das ein Killer, da weitere Hürden für Automatisierungen geschaffen werden. Aus dem "Arbeits"-Gerät wird somit ein nur semi-funktionales Office-System mit entsprechend übertriebener Hardwareleistung. Das Personal schafft sich mit derartigen Einschränkungen Workarounds welche teilweise grössere Sicherheitslücken hervorrufen können, als jene die mit genannten Einschränkungen behoben werden.
Einiges entgeht einem ab und zu; Wen kann man schon wegen "offiziellen" Informationen anklagen, die vor mehreren Wochen/Monaten mal in einem Protokoll standen und von da an als selbstverständlich gelten?
Wer sich zu sozialisieren und informieren weiss, kann dies (meist) elegant umgehen. Wem dies nicht liegt, muss mit Hürden rechnen.
Falls die eigene Arbeit nicht ausreicht, ist die Mitarbeit in verschiedenen spannenden Arbeitsgruppen umd Ehrenämtern möglich. Mam kann sich auch die eigene Arbeit interessanter gestalten, indem man Innovationen erarbeitet oder aktiv Verbesserungsvorschläge einbringt.
Weiterbildungsmöglichkeiten
viel Freiraum und Übertragen von Verantwortung
Mitarbeit in kleinen Projekten
nettes Team
träge Prozesse da nicht alle Abteilungen am gleichen Strang ziehen
von einigen MA's weiss man bis heute nicht was sie genau dort machen
Probleme sind immer die selben werden aber nicht richtig gelöst. Als Metapher anstatt die Bäume die im Weg stehen zu Fällen wird einfach die Strasse um die Bäume gebaut
Ein grosses Problem ist die interne Kommunikation zwischen Abteilungen und dass einige Mitarbeiter oder ganze Abteilungen quasi einfach nichts tun. Wenn die internen Probleme gelöst wurden und solchen MA's auch verwarnt würden könnte auch das Image besser sein.
Die Atmosphäre im Team war super. Schon zu Beginn des Praktikums werden einem Jobs mit Verantwortung übertragen. Zudem waren die Tätigkeiten die zu erledigen sind sehr Abwechslungsreich.
Das Image vom BIT könnte besser sein. Aufgrund fehlender interner Kommunikation und und internen Problemen passiert auch der ein oder andere Fauxpass was zu einem schlechten Image führt.
Karrierechancen im BIT innerhalb sind gut. Weiterbildungen sogar während dem Praktikum sind möglich.
Der Kollegenzusammenhalt war ok. Was für Praktikanten interessant ist: das HR organisiert monatlich Anlässe bei denen man andere Praktikanten vom BIT kennen lernen kann.
Anregungen und Ideen wurden vom Vorgesetzen angehört. Zudem durfte man sich bei Meetings als Praktikant auch aktiv einbringen. Kritikpunkte wurden sachlich geäussert was ich sehr gut fand.
Kommunikation im Team war super. Jedoch Abteilungsübergreifend wäre ein Miteinander besser als ein Gegeneinander.
Für einen Praktikumslohn war die Vergütung im Mittelfeld
Die Aufgaben waren sehr Abwechslungsreich, jedoch gab es auch viele routinierte Aufgaben die als Praktikant erledigt werden mussten (was ja auch normal ist da man als Praktikant nicht so viel Wissen besitzt).
Sehr fortschrittliches Arbeitszeitmodell
Teilweise zu reaktiv was Trends und Chancen anbelangt.
Büroräumlichkeiten modernisieren und aufwerten.
in einzelnen Teams sogar extrem gut
Allen Mitarbeitern wird ein gutes Homeoffice angeboten.
Die Kommunikation unter den einzelnen Abteilungen ist ziemlich verbesserungswürdig.
mehr Kommunizieren unter einander und nach aussen.
Sehr sicherer Arbeitsplatz mit sehr guter Work-Life-Balance.
Aus Softwareentwicklersicht ist das Unternehmen zu betriebslastig. Es wird mehr an Wartung als an neuen Produkten gearbeitet und es braucht grosses Durchsetzungs- und Durchhaltevermögen um eines der wenigen neuen Projekte (mit-)konzipieren zu können und nicht nur die schon vorgegebenen Wege umsetzen zu dürfen. Nach dem Senior Softwareentwickler kann man ausser mit einem Übertritt in den Kader nichts mehr erreichen. Eine 42h-Woche ist wirklich nicht mehr zeitgemäss.
Mehr Gehalt, Mitarbeiter nicht nur durch gute Fortbildungen fördern, sondern auch dafür sorgen, dass man mit neuen Aufgaben über sich hinauswachsen kann. Es sollte mehr technische Aufstiegsmöglichkeiten für Softwareentwickler geben. Man könnte auch die Arbeitszeit senken, wenn man schon bei den Gehältern nicht gerade auf hohem Niveau ist.
Wie leider in vielen Firmen gibt es wenig Lob. Auf der gleichen Ebene ist die Zusammenarbeit allerdings sehr kollegial.
Das Image der Bedag ist etwas angestaubt. Ich höre immer wieder, dass die Bedag eine Beamtenbude sei.
Ferien und freie Tage werden eigentlich immer anstandslos genehmigt und es wird problem los akzeptiert, wenn man mal früher gehen muss. Überstunden müssen selten geleistet werden. Auf Familie wird wann immer möglich Rücksicht genommen.
Jedes Jahr eine spannende Inhouse-Schulung mit hoher Qualität. Immer wieder Themenveranstaltungen über Mittag.
Gehalt ist mittlerweile leider nur noch unterer Durchschnitt. Die Sozialleistungen sind allerdings sehr attraktiv, bspw. vollprivate Unfallversicherung.
Sehr sozialer Arbeitgeber, der sich auch immer wieder Umweltthemen annimmt.
Sehr gut. Man hilft sich, trifft sich ziemlich regelmässig auf ein Feierabenbier. Es zahlt sich aus, dass bei Bewerbern auch sehr darauf geachtet wird, dass die Chemie stimmt.
Ältere Mitarbeiter werden sehr geschätzt und erhalten einige Benefits.
Bewertungen fallen zum Teil nicht verständlich aus.
Die Büros sind leider nicht mehr state of the art. Altbau ohne Klimaanlage, in dem das Arbeiten während Hitzeperioden unerträglich wird. Die Netzwerke und VPN-Lösungen sind einer IT-Firma wirklich unwürdig. Immerhin hat sich bei den Arbeitsplatzrechnern einiges getan.
Viele Kommunikationsevents bei denen recht transparent informiert wird.
Leider zu wenig neue spannende Projekte, damit jede/r mal eins abbekommt.
So verdient kununu Geld.