59 von 215 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
59 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
59 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Externe Berater an Bord holen
- Investieren in einheitliche Infrastruktur
- Austausch des höheren Kaders
Gedrückt. Man weiss nicht, wie es weiter geht oder wie der Laden demnächst wieder mal reorganisiert wird.
Das Image ist so tief, das kann diese Firma wohl nie mehr auf ein anständiges Niveau bringen. Viele Kunden sind verärgert und springen ab. Viele Mitarbeiter sind unzufrieden oder haben längst resigniert - die Fluktuation ist sehr hoch. Und es kommt immer nur noch schlimmer, weil niemand in der Geschäftsleitung etwas dagegen unternimmt.
Will man in der Bedag eine Weiterbildung machen, muss man sich selbst darum bemühen. Auf offene Türen stösst man jedenfalls nicht. Viele machen von Weiterbildungen nicht Gebrauch, da sie sich sonst verpflichten und noch lange im Bedagtenheim bleiben müssten.
Unteres und mittleres Management sind OK; man versucht, das Beste draus zu machen. Leider haben viele dort schon resigniert (oder gar die Firma verlassen...). Beim oberen Management/Geschäftsleitung happert es gewaltig: Entscheide werden meist ohne geeignete Grundlagen gefällt und sind dann wie in einer Diktatur umzusetzen. Probleme werden nie nachhaltig gelöst; eher kommen "Pflästerli-Taktiken" und/oder Reorganisationen zum Einsatz, die alles nur noch schlimmer machen.
Der Blick aus dem Fenster ist schön: diä schöni grüeni Aare, ein- und ausfahrende Züge, ... Die Computer sind i.O. Die Telefone, das Mobiliar und andere Einrichtungen liessen sich prima mit Fundstücken aus der Brockenstube ergänzen.
In höchstem Masse ungenügend. Zwar gibt es einen wöchentlichen Newsletter, doch was darin zu lesen ist, entspricht selten der Wahrheit. Daher wird dieser auch "Propagandablättli" genannt. Von der Geschäftsleitung wird höchst selten informiert - auch interessieren sich die Herren dort kaum, was auf dem "Schlachtfeld" so abgeht.
Es gibt eigentlich viele interessante Arbeiten. Nur machen diese keinen Spass, da es an allen Ecken und Enden an Standards, Prozessen und geeigneten Werkzeugen fehlt.
Softwareabteilung ist in der Stadt.
Militärische, altmodische Führung.
Kein Vertrauen in die Mitarbeiter.
Softwareentwicklung ist orientierungslos.
Namen ändern, den Mitarbeitern mehr zutrauen, GL austauschen.
Allgemein nicht gerade der Hammer. Teams sind aber OK.
Kunden sind unzufrieden.
Ja, grosse Felxibilität in dieser Hinsicht.
Ausbildungen wurden wegen hoher Auslastung gestrichen anstatt die Resourcen auszubalancieren.
Ist OK. Mein gehalt war jedenfalls OK.
Müll wird getrennt, PET-Container sind vorhanden. Aber sonst keine speziellen Bemühungen in diese Richtung.
Kollegschaft war super.
Es einige Personen ü. 45.
Meine direkten Vorgesetzten waren ok. Doch bei der Geschäftleitung happerts böse. Kein Vertrauen in Mitarbeiter. Am Mitarbeitertag gabs tatsächlich folgendes (kein Witz): 50 Minuten Vortrag; Mitarbeiter müssen zuverlässig sein, sind kundenorietiert u.s.w. Eine Firma, die das explizit militärisch mit Multiplechoice-Prüfungen seinen Mitarbeitern eintrichtert, fällt bei mir durch. Das ist absoluter Kindergarten.
Die Räume sind Ok (Softwareentwicklung). Sehr zentral gelegen in Bern.
Kommunikation hat diese Firma definitv nicht im Griff. Das verunsichert die Mitarbeiter und Kunden.
Frauenanteil ist für IT Firma eher hoch.
Die meisten Projekte der Softwareentwicklung sind langweilig (Register). Aufträge der Steuerverwaltung sind hingegen spannend.
Soziale Einstellung, Work Life Balance
Management ist absolut unfähig und nicht am Puls der Wirtschaft.
Keine Innovationen, arrogant und überheblich.
Keine, werden eh nicht umgesetzt.
Der Ruf ist auf einem absoluten Minimum.
Es ist kein Plan vorhanden, Ausbildung der Mitarbeiter ist eigentlich keinThema und wenn dann völlig am Ziel vorbei und oder viel zu hochgestochen.
Keine Führungsqualitäten und absolut kein Verständnis für den Markt.
Absolut mangelhaft, uralt, keine modernen Arbeitsgeräte usw.
Kommunikation findet nur beschränkt statt und die Kernthemen werden nicht angesprochen.
Keine Innovationen und hinkt der Zeit hinterher.
Bedag hat noch einige gute Gehaltsnebenleistungen.
Bedag hat ein paar wenige gute Mitarbeiter und jüngst ein paar gute neue eingestellt, wobei einige wieder auf dem Sprung zu sein scheinen.
Bedag kann nicht klar und ehrlich intern kommunizieren.
Bedag nimmt MitarbeiterInnen nicht ernst, sie sind ersetzbar.
Die Treppe wird von oben gekehrt und der Teppich könnte wirklich erneuert werden... mag sich komisch anhören, aber Veränderung muss von oben kommen, kommuniziert werden und sollte auch an einfachen Dingen spürbar sein.
Bedag scheint bewusst zu kontrollieren.
Es gibt klare Anweisungen, die die wenigsten beachten, da sie nicht gelebt werden.
Mir ist noch nicht oft begegnet, dass viele Kollegen in Bern ihre Büros immer abschliessen, wenn niemand im Büro ist.
Für eine IT Firma ist das sehr selten der Fall und ich glaube nicht, dass wir im Bereich der Geheimdienste arbeiten. Wiederum scheint es in Wettingen anders zu sein, dort habe ich aber nicht den perfekten Einblick.
Viele Mitarbeitende scheinen Dienst nach Vorschrift zu erledigen und bei den meisten überwiegt der Unmut... einige warten nur darauf etwas anderes zu finden, bei anderen herrscht Resignation.
In dieser Intensität begegnet einem dies sehr selten.
Das Image der Bedag leidet.
In den vergangenen Jahren hat man einige Kunden verärgert, die Integration der Kollegen in Wettingen ist mehr wie holprig.
In der IT-Industrie wird die Bedag zunehmend negativ wahrgenommen.
Ich hoffe das ändert sich bald wieder, erste Veränderungen hat man angestossen, vermutlich wird es aber nur helfen, wenn man mit neuem Management und frischen Ideen durchstartet.
Selbst die fast 3 Jahrzehnte alten Teppiche könnte man endlich einmal durch etwas frisches ersetzen um ein wenig Veränderung spürbar zu machen.
Klare Aussage:
GEHE NICHT ZU BEDAG!
ES IST NICHT ZU EMPFEHLEN!
Die Leistung Einzelner... sprich diese Personen gehen in Arbeit unter. Neue Mitarbeiter werden recht schnell ins kalte Wasser geworfen und wenig begleitet - ist zumindest mein Eindruck und verschwinden dann auch schnell wieder.
Ferien und Überstunden sammeln mithin die Leistungsträger und das Risiko, dass wenn diese nicht da sind entscheidende Prozesse nicht funktionieren ist sehr gross.
Der Fokus auf Einzelne und die Überlastung dieser hat zwangsläufig zur Folge, dass Wissen nicht aktuell gehalten werden kann. Karrieremöglichkeiten bieten sich im Department Bedag wenig.
Sehr speziell... so richtige Teambildung habe ich noch nicht erlebt. Positiv ist sicherlich, dass die Firma Weihnachtsfeiern u.ä. durchführt, aber auch hier finden sich zumindest in Bern selten Gruppen zusammen. Etwas besser scheint es in Wettingen zu sein.
Bedag ist eine Behörde, wer sich hier wohlfühlen möchte, sollte dies wissen.
Eine Behörde hat einen Kopf und dieser entscheidet.
Auf der direkten Ebene darunter sind leider auch keine Führungskräfte, sondern Ausführungskräfte.
Das mindert die Entscheidungsfreude und -qualität.
Vorgesetzte schimpfen durch die Bank über ihre Vorgesetzten und Entscheidungen, statt diese zu erklären und zu vertreten, oder eben ihren Chefs klar zu machen, dass manche Entscheidung vielleicht noch ein wenig besser sein kann.
Gegenüber MitarbeiterInnen wird häufig nicht klar kommuniziert. Abwesende werden vor anderen kritisiert, ohne dass eben diese Abwesenden von der Kritik wüssten.
Willkommen in den späten 80ern.
Nachdem die 70er gerade wieder aufleben hofft Bedag sicherlich, dass wir in 10 Jahren mit dem 80er Look wieder moderne Büro-Räume anbieten können.
In Bern hat man leider an der Engehalde oft sehr schlechte Luft.
Die Kantine ist so gut, dass man die meisten Kollegen regelmässig bei Postfinance trifft.
Schreibtische sind nur sehr schwer höhenverstellbar, also während der Arbeit mal aufstehen und im stehen Arbeiten ist nicht möglich.
In Wettingen habe ich gesehen, haben sie höhenverstellbare Schreibtische, diese scheinen aber auch schon etwas in die Jahre gekommen zu sein.
Bürostühle sind akzeptabel.
Selten geworden, aber für konzentriertes Arbeiten sehr gut sind die kleinen Büros, die es ab und an noch gibt, in denen nicht 20 Personen sondern nur eine Hand voll sitzen.
Kommunikation findet statt, leider wissen selbst die Mitarbeitenden, dass die Kommunikation geschönt ist.
Probleme oder gar Kritik wird nicht ausreichend kommuniziert.
Bedag hat hier einiges zu bieten, wenn auch die Gehälter am unteren Ende des Marktniveaus sind.
Benefits wie Reka-Schecks oder 25% Beitrag zur Grundversicherung findet man selten.
In Bern ist es so, dass wir in der Engehalde keinen Gratis Kaffee/Getränke haben, aber in Wettingen schon.
Ein fast reiner Männerverein.
Frauen gibt es fast nur in Funktionen die gering geschätzt sind.
Die Firma hängt an vielen Einzelnen.
Einzelne haben das Wissen, Einzelne erledigen die Arbeit, sind diese nicht da, fehlt das Know-How und dann wird es wirklich interessant.
Zentral gelegen!
Infrastruktur erneuern inkl. Mobiliar, usw.
Gebäude sanieren
Interesse und Ideen der Mitarbeiter ernst nehmen
auf die Jungen setzen
hektisch und unorganisiert.
Bei den Kunden wird das Image der Bedag immer schlechter.
Fazit: nicht zu empfehlen!
Arbeitszeitmodel ist OK. Halbtax und Anteil an Krankenversicherung kriecht man auch.
Weiterbildungen werden unterstützt aber leider gibt es keine Transparenz. Teilweise werden Aus- /Weiterbilungen vollumfänglich unterstützt und teils nicht. Interne Schulungen habe ich noch nie gesehen. Nachwuchskader ist ein Fremdwort.
Keine Lohntransparenz. Ist der MA seit Jahren dabei ist der Lohn OK. Junge Arbeitnehmer verdienen im Vergleich zu anderen Unternehmen schlecht. Keine Lohngleichheit. Lohnerhöhungen darf man schon gar nicht ansprechen.
Benefits OK (Halbtax, Reka-Checks, Anteil an Krankenversicherung).
Interne Mensa: schlecht! Nicht vergleichbar mit der Postfinance-Mensa (100m entfernt).
Es gibt Teams und Teams - die meisten Teams harmonisieren gut miteinander. Abteilungsübergreifend wird es schon komplizierter.
es gibt zwei Sorten von Vorgesetzten: diejenigen die etwas bewegen wollen, aber es in der Bedag nie schaffen werden und diejenigen die seit Jahren dabei und ein sehr gutes Verhältnis mit der Geschäftsleitung haben, weitere Kommentare sind überflüssig.
Solche Büros waren vor 20-25 Jahren aktuell, jetzt nicht mehr. Belüftung ist schlecht - Beleuchtung etwa so alt wie das Mobiliar. Spannteppiche am Boden wurden wahrscheinlich nie gereinigt (Hygiene?) - einfach schrecklick.
Braucht man als Mitarbeiter eine Information, ist es schwierig diese zu finden. Dokumentationen sind teils sehr veraltet und gelten nicht mehr. Allgemeine Informationen werden geheim gehalten.
Die meisten Aufgaben sind uninteressant. Die Mitarbeiter werden kaum den Fähigkeiten entsprechend eingesetzt. Hat ein Mitarbeiter eine gute Idee, wird diese kaum in Bezug genommen. Bedag ist nicht innovativ.
Teaminternes Arbeitsklima - wenn man das richtige Team erwischt - Bodenständiger AG
Veraltetes Personalführungsmodell - keine Investiotionen in die Qualität der MA - Führungspositionen werden ausschliesslich durch MA besetzt die sich sehr gut führen lassen - überwiegend "JA" Sager da von ganz oben niemals ein Wiederspruch geduldet wird - keine Innovation -
ist okay kommt aber sehr stark darauf an welches Gebiet man dort besetzt und welchen direkten Vorgesetzten man dort hat -
Image im freien Markt schlecht bis sehr schlecht im kantonalen Bereich logischerweise ganz gut - warum sollte der Kanton als Eigentümer seine eigene Firma schlecht bewerten - also werden die jährlichen Kundenzufriedenheits Zettel vom Kanton immer gleich bewertet - denke völlig unabhängig von dem was an Service geboten wird -
für die Informatik Branche okay - nicht ausgewöhnlich stressiger als irgendwo anders - wer nicht gerne Piket oder Schichten arbeitet ist in der Informatik sowie am falschen Platz -
Karriere - wenn man sich den dort über lange jahre gewachsenen strukturen anpassen will dann kann man dort schon eine kaderposition besetzen (wenn man sich das antuen will) - Weiterbildung findet eigentlich gar nicht statt vor allem in die Zukunft der jungen meist selbst ausgebildeten Kollegen wird gar nichts investiert - man muss dort schon einen wirklich speziellen Bereich abdecken das man in den Genuss von Weiterbildung kommt - eigentlich Schade aber man hat dort einfach die Zeit nicht erkannt - das das eigentliche Kapital einer Firma gut ausgebildetet MA sind - auf dem freien Markt hätte BEDAG mit dieser Politik keine Chance - brauchts aber auch nicht ist ja eine Behörde die dem Kanton gehört
auch wieder abhängig welche Position oder Arbeitsbereich man abdeckt - in der Regel wird weniger bezahlt als üblich ist -
kann ich nicht dazu sagen
Teamintern und übergreifend sehr gut - leider haben sich sehr viele mit der Personalpolitik abgefunden - was sich nicht unbedingt auf die Produktivität auswirkt -
im Senior Umfeld teilweise sehr kompetente Kollegen mit denen man super zusammenarbeiten kann - fachlich wie menschlich -
Es wird versucht klar zu delegieren - mit Druck auf den MA versucht diesen in eine klare Position zu bringen um ihn leichter führen zu können - auch wenn das dort nach Malik geht - völlig überholt und veraltet jedoch im Behördenumfeld immernoch sehr gern genommen
nicht mehr state of the art - passt jedoch in die Firmenpolitik so wenig als möglich zu investieren
Von oben nach unten absolut mangelhaft - findet eigentlich nicht statt - auf Mitarbeiter Ebene okay jedoch muss man dort ungeheuer aufpassen was man wem erzählt - kann ganz schnell nach hinten losgehen -
nicht so wirklich -
sind durchaus vorhanden - jedoch deren Planung und Umsetzung durch das träge System meist beeinflusst - was sehr oft zu Projektverzögerungen führt - eben auch hier wieder Behördenmentalität -
In Bern zentral gelegen.
Ideen der Mitarbeiter müssen erst durch den Ressortleiter begutachtet werden. Der direkte Vorgesetzte hat keinerlei Kompetenzen. 99% der Verbesserungsvorschlage werden direkt abgelehnt, da sich das Vorgehen der letzten "30 Jahre" bewährt hat. Dadurch sinkt die Kreativität und Motivation der Mitarbeiter.
Austausch der "Führungsetage"
Einführung eines zeitgemässem kooperativen Führungsverhalten
Innovation der Mitarbeiter fördern
Teamworkshops um die Zusammenarbeit zu fördern
Austausch der veralteten Büroeinrichtung und des Fussbodens
Mitarbeiter werden ungleich behandelt. Es gibt Lieblinge die durch das Management gefördert werden und andere die man verkümmern lässt. Das trägt nicht wirklich zu einem guten Arbeitsklima bei.
Das Image hat in den letzten Jahren schwer gelitten. Auf dem Berner IT-Markt hat Bedag keinen guten Ruf.
Überstunden und Arbeiten nach 20h sind an der Tagesordnung. Diese Stunden dürfen aber nur halbtageweise kompensiert werden - nicht zeitgemäss.
Weiterbildungen werden nicht wirklich gefördert. Das Management hat nicht erkannt, dass gut ausgebildete Mitarbeiter das höchste Gut einer Firma sind. Ich hatte das Gefühl, dass das Management Angst davor hat, ein Mitarbeiter könnte kreativ und innovativ werden und letztendlich an ihrem Stuhl sägen.
Das Verhalten untereinander ist gut, wenn auch primär von Frustration am Arbeitsplatz geprägt.
Der Führungsstil entspricht dem von vor ca. 50 - 60 Jahren, als Vorgesetzte sinnbildlich auf einer höhere Position sassen, um ihre Mitarbeiter zu beobachten und zu kontrollieren.
Es gibt "neue" Vorgesetzte, die etwas bewegen und verändern wollen. Die Innovation wird aber durch das Management direkt im Keim erstickt.
Die Büroeinrichtung ist veraltet. Die Böden bestehen aus verblasstem, fleckigem grünen Teppich, der seit mindestens 20 Jahren nicht mehr gereinigt wurde.
Die Dokumentationen sind veraltet. Jeder Mitarbeiter muss sich für seine Tätigkeit selbst eine eigene Sammlung an aktuellen Informationen zusammen stellen. Dies senkt die Qualität der Arbeit erheblich, da die Mitarbeiter permanent nach Anleitungen am Suchen sind und es keinen einheitlichen Standard gibt.
Die Löhne sind nicht transparent. Sie wiederspiegeln nicht der Ausbildung und Tätigkeit, sondern der Beliebtheit nach "Oben".
Der Bereich IT-Engineering muss permanent Lücken des 1st und 2nd Level Supports abgedecken, so dass kaum von Engineering im eigentlichen Sinne gesprochen werden kann. Arbeiten werden nicht aktiv mit Blick in die Zukunft angegangen, sondern es wird vorrangig reaktiv gearbeitet: "Löcher stopfen und Probleme flicken".
Die Bedag Informatik AG ist ein Unternehmen mit nachhaltiger Unternehmens-Strategie und mit grosser sozialer Verantwortung.
Das Verhältnis unter Kollegen ist geprägt von gegenseitigem Vertrauen. Beziehungen zu Kunden und Lieferanten sind professionell und freundschaftlich. Gemauschel und Vetterliwirtschaft werden nicht geduldet.
Die Bedag geniesst schneidet bei Mitarbeiter- und Kunden-Umfragen sehr gut ab. Im Gegensatz zu dieser Plattform äussern sich in den Mitarbeiter-Umfragen nicht nur die enttäuschten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
Die Work-Life-Balance ist ausgezeichnet. Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die sich für das Unternehmen einsetzen oder eingesetzt haben, kommt das Unternehmen gerne entgegen. Dazu gehören unter Anderem die flexible Gestaltung der Arbeitszeit innerhalb der jobspezifischen Anforderungen, Möglichkeiten für längere Urlaube mit unbezahltem und bezahltem Urlaub, Sabaticals in Form von Dienstaltersgeschenken, volle Unterstützung von Weiterbildungen.
Die Bedag zeichnet sich durch eine klare Förderung ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus. Wo immer möglich werden Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mittels Fach- oder Linien-Karrieren weiterentwickelt.
In jährlichen persönlichen Mitarbeiter-Gesprächen werden die Weiterentwicklung und das Potential zwischen Mitarbeiter und Vorgesetzten besprochen und schriftlich festgehalten.
Das Gehalt ist branchenüblich, fair und nachhaltig finanzierbar.
Dazu kommen diverse Benefits und ausgezeichnete Sozialleistungen.
Kollegialität und Zusammenarbeit im Team wird in der Bedag gross geschrieben. Durch die angenehme Grösse der Abteilungen und die Matrixorganisation findet eine konstante gegenseitige technische Befruchtung statt, die nicht nur den einzelnen Mitarbeiter sondern vor allem die für die Kunden realisierten Lösungen weiterbringt.
Die Bedag steht zu ihren langjährigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Wie im Kunden- und Liferanten-Umfeld setzt die Bedag auch bei den Mitarbeitenden auf Kontinuität.
Die Führungskultur der Bedag Informatik AG folgt klar den Grundsätzen von Malik. Geführt wird über Ziele.
Das Bedag Management Handbuch gibt klare Vorgaben über Mission, Strategie und deren Umsetzung.
Die Arbeitsräume sind funktional. Die Arbeitsmittel sind modern. Auf unnötige Schnörkel wird allerdings verzichtet.
Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden sehr gut informiert. Es herrscht eine offene Kommunikation durch einen wöchentlichen internen Newsletter, in dem über aktuelle Themen des gesamten Unternehmens informiert wird. Die arbeitsspezifischen Informationen werden in Team- und Projekt-Meetings ausgetauscht. Bei sämtlichen Meetings wird Protokoll geführt, so dass auch Abwesende sich nachträglich informieren können.
Auf der Stufe Geschäfts-Bereich (Department) werden Quartals-Meetings durchgeführt, in denen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter über die Kennzahlen der Geschäftsentwicklung informiert werden.
Zudem vertritt eine Personalvertretung im Sinne des Mitwirkungsgesetzes von 1993 die Interessen der Belegschaft gegenüber der Unternehmensleitung.
Die Bedag hat diesbezüglich bereits Auszeichnungen gewonnen.
Die Bedag bietet eine Fülle von beruflichen Herausforderungen. Das klare Credo, hochwertige Informatiklösungen anbieten zu können mit Fokus auf einen stabilen Betrieb, fordert und fördert Kreativität und interdisziplinäres, vernetztes Denken.
Zentrale Lage
Die Mitarbeiter werden nicht alle gleich behandelt. Es dreht sich alles nur um gewisse Leute. Verbesserungsvoorschläge von talentierte engineers werden nicht ernst genommen oder gar ignoriert, versprochene Weiterentwicklungsmöglichkeiten werden nicht eingehalten.
Die ganze Organisation sehr schlecht aufgebaut. Einer sagt wo es durch geht und alle andere haben keine Möglichkeit Einwände einzubringen.
Man sollte nun endlich die Firmenpolitik überdenken! In einer Firma muss man Management und Technick trennen. Anders gesagt müsste man im Management (z.B Abteilungsleitung) den Techniker vertrauen schenken um auch technische Entscheide zu treffen. In der Bedag ist es so das Technische Entscheidungen aus dem Management getroffen werden. In der Regel sind es Leuten die keine Ahnung von der Materie haben. Dies ist für den Arbeitnehmer sehr deprimierend. Die Mitarbeiter werden überhaupt nicht ernst genommen. Wie oben bereits erwähnt dreht sich alles nur um ein paar Mitarbeiter die schon länger dabei sind.
Die regelmässige und grosse Fluktuation in der Bedag wiederspiegelt das Ganze.
Vorschläge: Neue Luft in die Firma bringen indem man gewisse Posten neu besetzt.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr schlecht, unmotivierend, und von mir ausgesehen Gesundheitsschädlich. Gute Mitarbeiter sind sehr wertvoll. Schade werden diese nicht ernst genommen. Es dreht sich alles nur um gewisse Mitarbeiter die seit Jahren dabei sind. Die grosse Fluktuation spiegelt die momentane Lage der Bedag. Falls man als Roboter ohne Hirn fungieren möchte ist die Bedag der Beste Arbeitgeber im Raum Bern.
Falls jemand freude im Job und vorallem ein ruhiges Leben und eine gute Gesundheit haben will, einfach hände weg von dieser Firma.
Gibt es überhaupt nicht. Mitarbeiter die in der Probenzeit über 30 Überstunden haben spiegelt ein gewisses Ressourcenproblem dar. Bei guten Arbeiten (extrem lange Arbeitszeiten) wird nicht einmal ein Merci ausgesprochen. Es wird nur gewartet bis derjenigen ein Fehler macht damit man ihn wieder ins Büro rufen kann.
Weiterbildungsfinanzierungen werden im Vorstellungsgespräch versprochen. Mir hat man sogar gesagt dass Weiterbildung in der Bedag gross geschrieben ist. Anschliessend aber überhaupt nicht eingehalten. Musste meine Schule 100% selber bezahlen. Eine Frechheit.
Die Kollegenzusammenarbeit finde ich gut. Die Techniker sind super leute. Schad gibt man denen nicht die Möglichkeit ihre Skills zu verwirklichen und auszunützen.
Ist sehr gut. (Wohlverstanden, hier handelt es sich um die Mitarbeiter)
Organisatorisch unbefriedigend. Die talentierten Mitarbeiter haben nichts zu sagen. Der Vorgesetzte kann selber keine Entscheidungen treffen sondern gibt 1 zu 1 das weiter, was der Abteilungsleiter entscheidet. Keine eigene Kompetenzen. Sozialkompetenz im Management sehr unbefriedigend. Bei Wünschen oder Anregungen kann meistens der Vorgesetzte nicht viel ändern, obwohl er es zwar möchte da sein Vorgesetzer immer die Entscheidung trifft, egal um was es sich handelt.
Schlechte Infrastruktur. Nur ein kleines Beispiel: Für einen guten Stuhl muss man einen halben Jahr kämpfen und halb Tot sein damit man eine Chance bekommt. So etwas ist einfach unverschämt. Das zeigt wie wertvoll die Mitarbeiter kategorisiert werden.
Die Kommunikation findet überhaupt nicht statt. Man erfährt alles immer via Protokolle - wenn überhaupt.
Gleichberechtigung gibt es keine. Es Entscheidet nur eine Person. Verbesserungsvorschläge werden überhaupt nicht in betracht genommen, sei es sie kommen von gewissen Personen (max 2. Personen).
Interessante Aufgabe werden meist nich akzeptiert weill im Management das Technische Know-How fehlt und man Angst hat nicht mehr über eingesetzte Techniken mitzureden. Schade versteht man noch nicht dass man für Technische Entscheide Techniker angestellt hat oder Teamleiter.