53 von 215 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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53 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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53 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Arbeitsklima ist in den Teams sehr kollegial, dass durch die Mitarbeiter auch auf privater Ebene (z.B. wöchentlicher Stammtisch) gepflegt wird.
Es gibt ein flexibles Arbeitszeitmodell, in dem der Mitarbeiter jährlich seine Wochenarbeitszeit zwischen 38 und 45 Stunden festlegen kann und entsprechend bis zu drei Wochen mehr Ferien und/oder mehr oder weniger Lohn beziehen kann. Leider gilt dieses flexible Modell für Kadermitarbeiter nicht.
Es besteht auch die Möglichkeit längere Auszeiten in Form von unbezahltem Urlaub zu nehmen.
Weiterbildung ist jederzeit Möglich und wird auch gefördert, indem der Arbeitgeber die Kosten für berufsbegleitende Weiterbildungen und Kurse übernimmt oder sich daran beteiligt.
Karrieremöglichkeiten ergeben sich ab und an durch Abgänge oder Umstrukturierungen, da jeweils versucht wird Führungspositionen mit internem Nachwuchskader zu besetzen.
Das Gehalt liegt im durchschnittlichen Bereich.
Der Teuerungsausgleich ist ungenügend, da Lohnsummenerhöhung als Ganzes individuell verteilt wird, anstatt einen fixen Anteil davon für den Teuerungsausgleich zu verwenden. Dies kann sich bei längerer Anstellung negativ auswirken.
Benefits sind Beitrag an die oblig. Krankenkassenprämie, verbillgert Bezug von REKA-Checks, bezahltes 1/2-Tax-Abo, Gratis-Früchte in der Wintersaison, Unfallversicherung mit Privatdeckung im Spital, bis zu 100% Kostenbeteiligung an pers. Weiterbildung, Dienstaltersgeschenke in Form von Ferien oder Geld, sowie div. Mitarbeiter-Vergünstigungen.
Das kollegiale Verhältnis im eigenen Teams ist sehr gut, wie auch teamübergreifend in der eigenen Abteilung.
Die Teamkollegen sind untereinander hilfsbereit, fair und ehrlich. Die Kommunikation im Team ist offen und respektvoll.
Die Führungskultur folgt den Grundsätzen von Malik, also Führen mit Zielen. Alle Vorgesetzten werden auch entsprechend aus- und weitergebildet. Im Geschäftsalltag kommt die Führung in den untersten Führungsstufen allerdings manchmal etwas zu kurz, da Betrieb und Kundenprojekte Vorrang haben.
Trotzdem sind die Mitarbeiter mir ihren Vorgesetzten grundsätzlich zufrieden. Dies zeigen auch die guten Umfragewerte, in welchen die Mitarbeiter in anonymer Form ihren Vorgesetzten und sein Verhalten jährlich beurteilen.
Die Arbeitsräume sind funktional. Das Grossraumbüro bietet die üblichen Vor- und Nachteile. Die Belüftung ist sehr schlecht und im Sommer ist es extrem warm. Die Büroausstattung ist eher veraltet. Ein ergonomischer Stuhl und ein wandelbares Sitz-/Stehpult ist eher die Ausnahme als die Regel. Ein Austausch wäre sehr empfehlenswert und würde den Arbeitsplatz sehr aufwerten. Die Grösse der Arbeitsplätze ist grosszügig, üppiges Grünzeug lässt das Grossraumbüro nicht steril wirken.
Die Leistung des Arbeits-Computers ist nicht optimal, grosse oder mehrere Bildschirem sind die Regel.
Eine Aufwertungen gab es durch WLAN für persönliche Geräte wie Smartphones und Tablets, welche vermehrt im EInsatz sind.
Es wird versucht eine mehr oder weniger offene Kommunikation zu leben mit einem wöchentlichen Newsletter und quartalsweisen Bereichs-Informationsveranstaltungen, in denen über aktuelle Themen des Bereichs und des Unternehmens informiert wird.
Die arbeitsspezifischen Kommunikation findet in Team- und Projekt-Meetings statt, zu denen es auch immer Protokolle gibt.
Entscheide aus den höheren Führungsetage werden nicht immer mit ausreichenden Erklärungen/Begründungen nach unten weitergegeben, so dass sie vielfach als unangebracht aufgenommen werden und der Führungsstil als "militärisch" empfunden wird .
Leider kommt es auch vor, dass man Informationen auf dem inoffiziellen Weg viel früher erfährt, und somit die Kommunikation als mangelhaft empfindet.
Es gibt immer wieder sehr interessante und anspruchsvolle Aufgaben und Projekte. In einem Rechenzentrum gibt es aber auch ein Fülle von Betriebsaufgaben, die zum täglichen Business gehören. Aber auch hier ist Kreativität gefordert und wird ebenso gefördert.
Die Verteilung der Aufgaben ist aber auch ganz klar von der Eigenmotivation und dem Einsatz der Mitarbeitenden abhängig.
Hektisch, laut, unorganisiert, Führungskräfte wollen dies nicht wahrhaben.
Gezielte Entwicklung fehlt, lebt von Hand in Mund.
Im Team ok, im Bereich oft schwierig, Bereichsübergreifend ok.
Autoritärer hierarchischer Führungsstil, geringe Wertschätzung, Ziele oft unrealistisch, eigene Meinung zählt wenig, Mitabeiter werden zum Spielball, Ressourcenplanung ist inexistent, Organisation wie in einem KU.
Inventar und Räume sind renovationsbedürftig.
Sehr mangelhaft, Qualität und Effizienz lassen dadurch oft zu wünschen übrig..
Mitabeiter werden kaum den Fähigkeiten entsprechend eingesetzt, Versprechen gelten wenig, Jobs werden oft willkürlich verteilt, Inovation wird von Vorgesetzten im Keim erstickt.
Zentrale Lage
Die Mitarbeiter werden nicht alle gleich behandelt. Es dreht sich alles nur um gewisse Leute. Verbesserungsvoorschläge von talentierte engineers werden nicht ernst genommen oder gar ignoriert, versprochene Weiterentwicklungsmöglichkeiten werden nicht eingehalten.
Die ganze Organisation sehr schlecht aufgebaut. Einer sagt wo es durch geht und alle andere haben keine Möglichkeit Einwände einzubringen.
Man sollte nun endlich die Firmenpolitik überdenken! In einer Firma muss man Management und Technick trennen. Anders gesagt müsste man im Management (z.B Abteilungsleitung) den Techniker vertrauen schenken um auch technische Entscheide zu treffen. In der Bedag ist es so das Technische Entscheidungen aus dem Management getroffen werden. In der Regel sind es Leuten die keine Ahnung von der Materie haben. Dies ist für den Arbeitnehmer sehr deprimierend. Die Mitarbeiter werden überhaupt nicht ernst genommen. Wie oben bereits erwähnt dreht sich alles nur um ein paar Mitarbeiter die schon länger dabei sind.
Die regelmässige und grosse Fluktuation in der Bedag wiederspiegelt das Ganze.
Vorschläge: Neue Luft in die Firma bringen indem man gewisse Posten neu besetzt.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr schlecht, unmotivierend, und von mir ausgesehen Gesundheitsschädlich. Gute Mitarbeiter sind sehr wertvoll. Schade werden diese nicht ernst genommen. Es dreht sich alles nur um gewisse Mitarbeiter die seit Jahren dabei sind. Die grosse Fluktuation spiegelt die momentane Lage der Bedag. Falls man als Roboter ohne Hirn fungieren möchte ist die Bedag der Beste Arbeitgeber im Raum Bern.
Falls jemand freude im Job und vorallem ein ruhiges Leben und eine gute Gesundheit haben will, einfach hände weg von dieser Firma.
Gibt es überhaupt nicht. Mitarbeiter die in der Probenzeit über 30 Überstunden haben spiegelt ein gewisses Ressourcenproblem dar. Bei guten Arbeiten (extrem lange Arbeitszeiten) wird nicht einmal ein Merci ausgesprochen. Es wird nur gewartet bis derjenigen ein Fehler macht damit man ihn wieder ins Büro rufen kann.
Weiterbildungsfinanzierungen werden im Vorstellungsgespräch versprochen. Mir hat man sogar gesagt dass Weiterbildung in der Bedag gross geschrieben ist. Anschliessend aber überhaupt nicht eingehalten. Musste meine Schule 100% selber bezahlen. Eine Frechheit.
Die Kollegenzusammenarbeit finde ich gut. Die Techniker sind super leute. Schad gibt man denen nicht die Möglichkeit ihre Skills zu verwirklichen und auszunützen.
Ist sehr gut. (Wohlverstanden, hier handelt es sich um die Mitarbeiter)
Organisatorisch unbefriedigend. Die talentierten Mitarbeiter haben nichts zu sagen. Der Vorgesetzte kann selber keine Entscheidungen treffen sondern gibt 1 zu 1 das weiter, was der Abteilungsleiter entscheidet. Keine eigene Kompetenzen. Sozialkompetenz im Management sehr unbefriedigend. Bei Wünschen oder Anregungen kann meistens der Vorgesetzte nicht viel ändern, obwohl er es zwar möchte da sein Vorgesetzer immer die Entscheidung trifft, egal um was es sich handelt.
Schlechte Infrastruktur. Nur ein kleines Beispiel: Für einen guten Stuhl muss man einen halben Jahr kämpfen und halb Tot sein damit man eine Chance bekommt. So etwas ist einfach unverschämt. Das zeigt wie wertvoll die Mitarbeiter kategorisiert werden.
Die Kommunikation findet überhaupt nicht statt. Man erfährt alles immer via Protokolle - wenn überhaupt.
Gleichberechtigung gibt es keine. Es Entscheidet nur eine Person. Verbesserungsvorschläge werden überhaupt nicht in betracht genommen, sei es sie kommen von gewissen Personen (max 2. Personen).
Interessante Aufgabe werden meist nich akzeptiert weill im Management das Technische Know-How fehlt und man Angst hat nicht mehr über eingesetzte Techniken mitzureden. Schade versteht man noch nicht dass man für Technische Entscheide Techniker angestellt hat oder Teamleiter.