98 von 215 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
98 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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98 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gute Vorgesetzte, tolle Firmenstandorte, coole interne Cloudinfrastruktur, tolle Arbeitskollegen.
Langsame Entscheidungsprozesse, Aufträge fast nur aus dem Behördenumfeld, konservative Angestellten.
Teilzeitangestellte fairer behandeln bei Krankheit, Feiertagen oder Weiterbildungen
98% Aufträge aus dem öffentlichen Sektor
sehr vieles, es gibt spannende Mittagsseminare, interne Schulungen (Ersthilfekurs, Vorsorgeseminar etc) welche auf Arbeitszeit besucht werden dürfen und sowohl professionell als auch privat einen Nutzen mit sich bringen. Grundsätzlich ist Teilzeit möglich und wird auch gefördert (wenn man aus Gründen reduzieren will, wird das oft auch ohne Vorurteile zur Kenntnis & ernst genommen). Grundsätzlich habe ich das Gefühl, dass die Bedag Wert auf ihre Mitarbeiter:innen legt und vieles für uns macht.
Der Umgang mit den wirtschaftlichen Massnahmen 2025, das hätte mMn auf jeden Fall besser kommuniziert und gehandhabt werden (die gesamte BSO vor Ort einzuberufen, um danach die Hälfte wieder ins Home Office oder zur Engehalde zu schicken, damit nur die betroffenen Teams vor Ort bleiben und dann die "Auswerwählten" Stück für Stück einzeln aus den Arbeitszimmern zu holen hat sich nicht nach einer durchdachten oder taktvollen Strategie angefühlt).
Im Neubau genderneutrale Toiletten bedenken, konsequenter Referent:innen an inklusive Sprachguidelines erinnern
Innerhalb vom Team top, auf Führungsebene teils fragwürdig (Auswirkung der Kündigungswelle vom Herbst 2025, Kommunikation rund um die Kündigungen war teils sehr fragwürdig und nicht taktvoll)
Der Geschäftsverlauf und das Verhalten der Bedag Solutions im Markt während den letzten Jahren lassen grossen Zweifel aufkommen, ob das Unternehmen sich längerfristig überhaupt behaupten kann. Starke Produkte sind nicht sichtbar und die Firma hat es nicht geschafft, trotz einiger Investitionen hier etwas Neues auf die Beine zu stellen. Es wurde mehrfach durch die gleichen Leute vermasselt und die sind noch immer da. Überhaupt weiss man nicht, wofür sie überhaupt steht, abgesehen vom Rechenzentrum. Würde die Firma nicht hauptsächlich durch Aufträge vom Kanton getragen, sie könnte sich kaum halten. Die Frage ist, wie lange sich der Kanton das noch leisten kann und will – und ob es überhaupt notwendig ist. Mitarbeitende und Bewerber sollten sich dem bewusst sein.
Die war eigentlich über lange Zeit relativ gut. Gändert hat sich das in letzter Zeit, seit die Leitung Geschäftsbereiche abstösst, grössere Anzahl MA entlässt und es offensichtlich wird, dass das Business wegen klarer Fehlentscheide (oder geringer Managementkompetenz) nach und nach zerfällt. Speziell wie man sich von langjährigen MA kürzlich getrennt hat (ohne angemessene Kompensation) zeigt den Verbliebenen an, wie wenig man sich sogar auf die soziale Verantwortung eines dem Kanton gehörenden Unternehmen verlassen kann.
Die Bedag gilt bei Kunden nicht als besonders innovativ und ist im Markt nicht wirklich aktiv sichtbar. Auch ist von aussen betrachtet nicht klar, wofür die Bedag im Bereich von Lösungen überhaupt steht. Es fehlt ein Profil wenn es nicht gerade um das Data Center geht.
Die Firma bietet tatsächlich einige Fringe Benefits und Flexibilität bezüglich Beschäftigungsgrad oder die Möglichkeit Ferien langzeitmässig anzusparen
ortsüblich
War früher anders, aber die aktuelle Führung scheint damit definitiv nicht zu glänzen und die Prioritäten anders zu setzen. Nicht sehr authentisch.
innerhalb der einzelnen Teams ziemlich gut und positiv. Zwischen Data Center und Bedag Solutions weniger gut.
Hatte vor der letzten Kündigungswelle die Erwartung die BSO wäre hier sozialer eingestellt, was man von einem Unternehmen der öffentlichen Hand auch erwartet. Dem ist nicht so. Vielen ist das aufgefallen und ziemlich eingefahren.
Vor zwei Jahren wurde organisatorisch umstrukturiert. Titel «agile Organisation». Von Agilität ist eigentlich nicht viel sichtbar. Im Gegenteil, an den entscheidenden Stellen sitzen mehr oder weniger die alten Personen (welche sich auch zuvor nicht wirklich durch besonders gute Ergebnisse hervor getan haben) und die «agilen» Zeremonien wie sie die Bedag zelebrieren nehmen mehr Zeit in Anspruch als vorher. Die Führung, Team- und Rollenleaders verbringen mehr Zeit damit (also mit sich selbst) als mit effektiver Leistung für Kunden.
Entsprechen den ortsüblichen Bedingungen in der IT. Möglichkeit für Home Office gehört dazu, kenne kein IT Unternehmen wo das nicht so wäre. Auf der positiven Seite: Langzeitstundenkonto um mal länger Ferien zu machen.
Zu Info-Anlässen wird regelmässig eingeladen. Leider bekommt man den Eindruck, dass die Info nicht aufrichtig transparent und offen erfolgt, sondern weil es eben dazu gehört solche Anlässe durchzuführen. Vieles bleibt nur sehr vage und man verlässt die Veranstaltung ohne wirklich mehr zu wissen.
Wer sich gerne mit Legacy-Applikationen beschäftigt, der finden ganz bestimmt sein Glück.
Dass er in Bern ist und die höheren BVG Beiträge seitens Arbeitgeber.
Dass er wenig Potenzial zeigt um mit den neuen Technologien mitzuhalten oder zeitgemässe Services anzubieten. Er verharrt in seinem traditionellen Geschäft, welches zunehmend wegbricht.
Darüber hinaus die erwähnte unsozial umgesetzte Entlassungswelle aus "wirtschafltichen Gründen", wie es heisst.
Dies ist unterschiedlich je nach Bereich und Team. Generell auf das ganze Unternehmen bezogen muss zwischen der Informatik AG und der Solution AG unterschieden werden. Die Informatik AG ist im Kern eigentlich Rechenzentrum und daher eher auf solide, konservat und verlässlich getrimmt. Die Solution AG sollte eigentlich dynamischer unterwegs sein, ist es aber absolut nicht. Bei den Innovationen wird sie meilenweit von vergleichbaren Unternehmen abgehängt.
Hier ist die extreme Discrepanz zwischen modernem Employer Branding (Auftritt nach Aussen bei der Rekrutierung) und zur tatsächlich vorgefundenen Realitäten auffällig. Alle neu eingetretenen MA wissen davon zu berichten.
Auch schafft es das Unternehmen selten, mit neuen Lösungen positive Botschaften nach aussen zu tragen. Daher ist das Image von aussen betrachtet auch stark konvervativ und wenig innovativ geprägt
Die Firma bietet einige spezielle Fringe Benefits und Flexibilität bezüglich Beschäftigungsgrad oder die Möglichkeit Ferien langzeitmässig anzusparen
Die Bedag bietet neben der aufgabenbezogenen Weiterbildung auch generös ein zusätzlicher Betrag für jeden MA pro Jahr an
Gehaltsniveau ist durchschnittlich, entspricht dem was lokal üblich ist.
auf der positiven Seite: höher als üblichen BVG Anteil des Arbeitgebers
Mit der kürzlichen, oben erwähnten Entlassungswelle und der Art und Weise wie es gemacht worden ist, hat das Unternehmen hier mein Vertrauen und somit auch alle Punkte verloren. Das hätte man anders tun können. Umsomehr es sich um ein Unternehmen handelt, das dem Kanton gehört.
Unter Gleichen ist die Kooperation und Zusammenhalt meistens gut gegeben.
Wie oben erwähnt, wurden bei der kürzlichen Entlassungswelle bei der Solution AG (im November) hauptsächlich ältere Mitarbeitende entlassen. Dies ohne speziellen Sozialplan oder normalerweise in solchen Situationen übliche Arrangements/Angebote. Sehr ernüchternd für die zurückbleibenden Mitarbeitenden. Da fragt man sich, was man selber erwarten kann, wenn aus wirtschaftlichen Gründen (was sich mit dem aus heitiger Sicht nicht rosigen Ausblick vermutlich wiederholen wird) dann einem selber der blaue Brief überreicht wird?
wie weiter oben erwähnt, bei bestimmten Personen (nicht nur eine) an der Grenze zur Übergriffigkeit.
Kürzlich wurden aus "Wirtschaftlichen Gründen" eine grössere Anzahl von langjährigen und zum Teil älteren Mitarbeitenden entlassen. Dies auf eine erschreckend unempathische und trockene Art und Weise, wie man intern hört. Diejenigen aus der Leitung, welche den wirtschaftlichen Misserfolg primär zu verantworten hätten (aufgrund von ihrer langjährigen Misserfolg ein tragendes Produktgeschäft ausserhalb vom Kanton Bern aufzubauen, kommen hingegen völlig ungeschoren davon.
60% Home Office mit entsprechender persönlicher Flexibilität ist auf der positiven Seite.
Auf der negativen sind die kaum vorhandenen Investittion bei der Solution, oder aus Sicht vieler, eben falsch eingesetzter finanziellen Mitteln.
Zahlen über den detaillierten Geschäftsverlauf werden nicht transparent kommuniziert, das ist dem oberen Kader vorbehalten.
Allgemein wird vordergründig zur Teilnahme eingeladen und Offenheit probagiert, was aber nicht wirklich intrinsisch gelebt wird.
Insbesodere der kommunikative Umgang von einigen Mitgliedern der Führungskreises ist fragwürdig, was nicht dem nach aussen propagierten modernen Organisation entspricht. Diese vergreifen sich regelmässig im Ton vergreifen, mit einem verbal aggressiven und übergriffigen Stil. Das wird weitherum als Meinung bei den Mitarbeitenden geteilt. Der Leitung kann das ganz sicher nicht entgangen sein. Eingegriffen wurde bisher jedoch nicht. Dafür werden regelmässig Seminare über psychische Gesundheit und solche Themen durchgeführt - schräger Kontrast im Vergleich zur tatsächlich gelebten Kultur. Was propagiert wird, ist Oberfläche aber leider nicht intrinsisch verankerte Werte. Hier ist die Führung der Solution AG nicht glaubwürdig.
Wie das Unternehmen bei der Rekrutierung sagt: keine hypen Apps und keine Rocketscience.....das trifft absolut wörtlich zu. Wer die übliche Technologie erwartet und halt eher mehr Wartungsaufgaben als neue Entwicklungsprojekte, der wird vermutlich das für ihn/sie passende Umfeld vorfinden.
Es werden jede Menge Events veranstalltet aber die soziale und emotionale Kompetenz bleibt bei der bedag total auf der Strecke.
Mehr HR-Leute einstellen die sich auch WIRKLICH um die MA kümmern. Der aktuelle ist zeitlich total überfordert.
Es wird ständig darauf hingewiesen das man was machen kann aber konkret passiert gar NIX.
Das Gehalt ist unter Durchschnitt der Schweiz
Generell sehr angenehmes Arbeitsumfeld mit Kommunikation auf Augenhöhe, viel Unterstützung und auch Engagement, wenn Lernende Schwierigkeiten in unterschiedlichen Bereichen während der Ausbildung haben.
Es gibt auch interne Schulungen zu Suchtprävention, oder psychischer Gesundheit und es wird aktiv Raum für solche schwere Themen geschaffen.
Die Benefits sprechen auch für sich (auch wenn der Lohn im Vergleich mit anderen Lernenden etwas tiefer ist, was mMn aber durch die Benefits wett gemacht wird mit der Home Office Pauschale, Halbtax-Beitrag, Schulgeräte etc).
Manchmal ist es unklar, wer wofür wann verantwortlich ist (jedoch betrifft das nicht die Ausbildung und als Lernende:r kriegst du das nicht aktiv mit/zu spüren), was mit der Restrukturierung der Organisation zusammenhängt, und aus meiner Sicht ein work in progress ist.
Es könnten weitere Massnahmen zu Diversity & Inklusionsthemen gemacht werden (z.B. Pronomen bei Signatur als Standard, klare antirassistische Positionierung)
Gute Kultur, super Leistungen, und man kann mit jedem Reden - vorausgesetzt man findet Zeit.
Kein Bring/Choose-your-own-Device.
Bedag sollte das Kapitel Re-Organisation hinter sich bringen. Wir haben viel zu viel Arbeit am System verglichen zur Arbeit im System.
Kommunikation und Umgang mit Kollegen
HR tut viel für neue MA. Leider kann man, wenn der MA erst einmal im Unternehmen ist, nicht zu viel von ihnen erwarten.
Lohnanpassungen zeitgerecht gestalten
Bei den Löhnen ist die Privatwirtschaft weiter und zahlt besser. Würde das Unternehmen konkurrenzfähige Löhne zahlen, wäre die Behauptung und Begründung des Fachkräftemangels wohl hinfällig.
Eigentlich alles. Die Bedag ist sehr modern aufgestellt, erlaubt Homeoffice in Kombination mit flexiblen Arbeitszeiten. Dies ermöglicht eine optimale Kombination aus Familie und Arbeit
Überhaupt nichts.
Leider fallen mir keine Verbesserungsvorschläge ein.
Leider ist die Bedag nicht wirklich bekannt und erst recht nicht für ihren Umgang mit den Mitarbeitern. Sie verhält sich immer korrekt und steht für Ihre Mitarbeiter ein.
Gar nicht mehr angestaubt, sondern modern, flexibel, agil aufgestellt, spannende und sehr breit aufgestellte Projekte, 10% Lehrlinge in der Firma, viele Weiterbildungsangebote, Fringe-Benefits, und so viel mehr!
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Arbeitsplatz-Infrastruktur weiter verbessern, die Arbeit dadurch erleichtern; Kommunikation noch weiter ausbauen
Tolle Teams in guter Atmosphäre
Bedag klingt manchmal angestaubt, ist sie aber schon lange nicht mehr
Flexibles Arbeiten, HomeOffice, Möglichkeit für Samstagsarbeit, Teilzeit...
Sehr viele Aus- und Weiterbildungsoptionen, viel Unterstützung
Passt, sehr viele Fringe Benefits und Goodies für die Mitarbeiter
Mülltrennung, Aare-Wasser-RZ-Kühlung, Bike2Work, und so viel mehr...
Top Teams und Unterstützung von Kollegen!
Erfahrung älterer Kollegen wird sehr geschätzt, andere Blickwinkel sind immer willkommen
DIe Infrastruktur holpert manchmal etwas
Könnte (wie überall) noch verbessert werden, ist aber schon recht gut
Hat einen sehr hohen Stellenwert bei Bedag, sowohl von Aufgabe als auch von Gehalt
Wenn der Wunsch da ist, kann sich in sehr viele spannende Themen eingebracht werden
So verdient kununu Geld.