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100 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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100 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Bedag war einmal eine richtig coole Firma. Sie war zwar nie besonders innovativ, aber man hatte zumindest das Gefühl, dass sich das Unternehmen um seine Mitarbeitenden kümmert und diese nicht einfach als austauschbare Ressourcen betrachtet. Seit dem letzten November ist dieses Vertrauen jedoch komplett verloren gegangen. Der Begriff „Bedag Family“ ist intern mittlerweile schon zum Running Gag geworden.
Die Kommunikation gegenüber den Mitarbeitenden und teilweise auch gegenüber den Kunden wird als wenig ehrlich und transparent wahrgenommen. Wenn aufgrund der Geschäftslage so viele Mitarbeitende gekündigt werden, sollte dies aus meiner Sicht auch das Management betreffen und nicht hauptsächlich die Mitarbeitenden auf operativer Ebene. Gerade diese haben ihre Arbeit gemacht und können wenig für die Entscheidungen des Managements.
Zudem fehlt es aus meiner Sicht an Empathie im Umgang mit den betroffenen Mitarbeitenden. Wenn man Menschen auf die Strasse stellt, sollte man zumindest etwas Mitgefühl zeigen oder den Eindruck vermitteln, dass man die Situation bedauert. Aussagen wie „Unsere Türen stehen offen“ wirken in einer solchen Situation eher mager.
Das aktuelle Management (BSO) scheint seit Jahren nicht in der Lage zu sein, die notwendigen Verbesserungen voranzutreiben. Trotz der Nähe zum Kanton gelingt es nicht, ausreichend neue Aufträge zu gewinnen. Im Gegenteil, durch verschiedene Entscheidungen und das Vorgehen des Managements besteht sogar die Gefahr, bestehende Kunden zu verärgern oder zu verlieren.
In den letzten Monaten war die Arbeitsatmosphäre durch häufige personelle Veränderungen und eine ausgeprägte „Hire & Fire“-Mentalität geprägt.
Die Bedag versucht seit Jahren, sich modern aufzustellen und entsprechend zu präsentieren. Sowohl intern als auch extern wird das Unternehmen jedoch weiterhin als eher konservativ wahrgenommen.
Es werden regelmässig interne Kurse angeboten und es gibt ein jährliches Budget für externe Weiterbildungen. Allerdings muss die dafür benötigte Zeit teilweise aus den eigenen Ferien genommen werden, was die Weiterbildungsmöglichkeiten etwas einschränkt.
Der Kollegenzusammenhalt ist stark vom jeweiligen Geschäftsfeld und insbesondere von der Führungskraft abhängig.
Nach den Kündigungen im November entstand der Eindruck, dass die Bedag wenig Wert auf den Umgang mit älteren oder langjährigen Mitarbeitenden legt. Teilweise wurden Mitarbeitende, die seit vielen Jahren im Unternehmen waren oder über 55 Jahre alt waren, von heute auf morgen gekündigt, ohne Sozialplan oder erkennbare Wertschätzung.
Wie es andere bereits erwähnt haben, mussten die Mitarbeitenden im Gang warten, bis ihr Name aufgerufen wurde. Erst beim Aufruf erfuhren sie, dass sie gekündigt wurden. Die Situation erinnerte eher an Tiere vor dem Schlachthof als an einen respektvollen Umgang mit langjährigen Mitarbeitenden. Wer sich ein solches Vorgehen ausgedacht hat, ist höchst fragwürdig.
Das Vorgesetztenverhalten wird teilweise als wenig empathisch und eher von oben herab wahrgenommen. Oft fehlt es an Verständnis und Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitenden.
Die Bedag vermittelt den Eindruck einer offenen und transparenten Kommunikation. Durch die im November letzten Jahres erfolgten, beinahe massenhaften Entlassungen wurden wir jedoch eines Besseren belehrt.
Grundsätzlich gibt es viele Benefits. Zudem sind die Arbeitszeiten flexibel und es gibt keine starren Arbeitszeiten. Mit den Kollegen kann man sich in der Regel gut organisieren, wenn man kurzfristig einen Tag frei benötigt oder aus familiären Gründen etwas dazwischenkommt.
Die Aufgaben sind eher wenig abwechslungsreich und teilweise langweilig. Sowohl die Projekte als auch das Unternehmen und die Kunden sind sehr konservativ ausgerichtet. Innovative oder technisch spannende Projekte sind daher eher die Ausnahme. Häufig handelt es sich um klassische Kantonsprojekte, wie einfache Ein-/Ausgabe-Anwendungen oder die Digitalisierung bisher manueller und papierbasierter Prozesse.
Nettes Team auf untere Ebene
Fragwürdige und extrem teure Projekte auf Kosten des Berner Steuerzahlers
Hire & Fire : als Mitarbeiter ist hier Vorsicht angebracht.
Arbeitsorientiert werden und die Projekte des Kantons gewissenhaft vorantreiben.
Konfliktebeladen und unzuverlässig
Ein langjähriger Mitarbeiter wurden zuerst mit dem Versprechen das Management in das Projekt gelockt um es zu retten und als es dann halbwegs lief, wurde er mit fadenscheinigen Gründen gekündigt.
Seine Persönlichkeit kann ja für die Verantwortlichen keine Überraschung gewesen sein.
Burn out eines Kollegen von mir - und gewisse Kollegen in der Bedag finden das ganz normal.
Schlecht
War ok
Als Berner Steuerzahler würde man sich wünschen, dass Steuergelder gewissenhafter verwendet würden als was man in den Projekten der Bedag live miterleben darf.
Die nette Unterstützung der Leidensgenossen im Team hat viel rausgerissenen.
Unzuverlässig und politisch
Meine Kollegen sagten, man braucht sich über Kollegen, die sich nicht an die Regeln halten, gar nicht bei den Vorgesetzten zu beschweren. Der Typ sei ein guter Spezi vom Management und der werde von oben gedeckt.
Es wird viel kommuniziert und Networking betrieben - Ehrlichkeit gehört aber nicht zu den Stärken.
Daher ist die Kommunikation eher Zeitverschwendung.
Auch die Bedag Projekte könnten interessant sein, wenn die ständige Blockade durch das Management nicht wäre
Gute Vorgesetzte, tolle Firmenstandorte, coole interne Cloudinfrastruktur, tolle Arbeitskollegen.
Langsame Entscheidungsprozesse, Aufträge fast nur aus dem Behördenumfeld, konservative Angestellten.
Teilzeitangestellte fairer behandeln bei Krankheit, Feiertagen oder Weiterbildungen
98% Aufträge aus dem öffentlichen Sektor
sehr vieles, es gibt spannende Mittagsseminare, interne Schulungen (Ersthilfekurs, Vorsorgeseminar etc) welche auf Arbeitszeit besucht werden dürfen und sowohl professionell als auch privat einen Nutzen mit sich bringen. Grundsätzlich ist Teilzeit möglich und wird auch gefördert (wenn man aus Gründen reduzieren will, wird das oft auch ohne Vorurteile zur Kenntnis & ernst genommen). Grundsätzlich habe ich das Gefühl, dass die Bedag Wert auf ihre Mitarbeiter:innen legt und vieles für uns macht.
Der Umgang mit den wirtschaftlichen Massnahmen 2025, das hätte mMn auf jeden Fall besser kommuniziert und gehandhabt werden (die gesamte BSO vor Ort einzuberufen, um danach die Hälfte wieder ins Home Office oder zur Engehalde zu schicken, damit nur die betroffenen Teams vor Ort bleiben und dann die "Auswerwählten" Stück für Stück einzeln aus den Arbeitszimmern zu holen hat sich nicht nach einer durchdachten oder taktvollen Strategie angefühlt).
Im Neubau genderneutrale Toiletten bedenken, konsequenter Referent:innen an inklusive Sprachguidelines erinnern
Innerhalb vom Team top, auf Führungsebene teils fragwürdig (Auswirkung der Kündigungswelle vom Herbst 2025, Kommunikation rund um die Kündigungen war teils sehr fragwürdig und nicht taktvoll)
Der Geschäftsverlauf und das Verhalten der Bedag Solutions im Markt während den letzten Jahren lassen grossen Zweifel aufkommen, ob das Unternehmen sich längerfristig überhaupt behaupten kann. Starke Produkte sind nicht sichtbar und die Firma hat es nicht geschafft, trotz einiger Investitionen hier etwas Neues auf die Beine zu stellen. Es wurde mehrfach durch die gleichen Leute vermasselt und die sind noch immer da. Überhaupt weiss man nicht, wofür sie überhaupt steht, abgesehen vom Rechenzentrum. Würde die Firma nicht hauptsächlich durch Aufträge vom Kanton getragen, sie könnte sich kaum halten. Die Frage ist, wie lange sich der Kanton das noch leisten kann und will – und ob es überhaupt notwendig ist. Mitarbeitende und Bewerber sollten sich dem bewusst sein.
Die war eigentlich über lange Zeit relativ gut. Gändert hat sich das in letzter Zeit, seit die Leitung Geschäftsbereiche abstösst, grössere Anzahl MA entlässt und es offensichtlich wird, dass das Business wegen klarer Fehlentscheide (oder geringer Managementkompetenz) nach und nach zerfällt. Speziell wie man sich von langjährigen MA kürzlich getrennt hat (ohne angemessene Kompensation) zeigt den Verbliebenen an, wie wenig man sich sogar auf die soziale Verantwortung eines dem Kanton gehörenden Unternehmen verlassen kann.
Die Bedag gilt bei Kunden nicht als besonders innovativ und ist im Markt nicht wirklich aktiv sichtbar. Auch ist von aussen betrachtet nicht klar, wofür die Bedag im Bereich von Lösungen überhaupt steht. Es fehlt ein Profil wenn es nicht gerade um das Data Center geht.
Die Firma bietet tatsächlich einige Fringe Benefits und Flexibilität bezüglich Beschäftigungsgrad oder die Möglichkeit Ferien langzeitmässig anzusparen
ortsüblich
War früher anders, aber die aktuelle Führung scheint damit definitiv nicht zu glänzen und die Prioritäten anders zu setzen. Nicht sehr authentisch.
innerhalb der einzelnen Teams ziemlich gut und positiv. Zwischen Data Center und Bedag Solutions weniger gut.
Hatte vor der letzten Kündigungswelle die Erwartung die BSO wäre hier sozialer eingestellt, was man von einem Unternehmen der öffentlichen Hand auch erwartet. Dem ist nicht so. Vielen ist das aufgefallen und ziemlich eingefahren.
Vor zwei Jahren wurde organisatorisch umstrukturiert. Titel «agile Organisation». Von Agilität ist eigentlich nicht viel sichtbar. Im Gegenteil, an den entscheidenden Stellen sitzen mehr oder weniger die alten Personen (welche sich auch zuvor nicht wirklich durch besonders gute Ergebnisse hervor getan haben) und die «agilen» Zeremonien wie sie die Bedag zelebrieren nehmen mehr Zeit in Anspruch als vorher. Die Führung, Team- und Rollenleaders verbringen mehr Zeit damit (also mit sich selbst) als mit effektiver Leistung für Kunden.
Entsprechen den ortsüblichen Bedingungen in der IT. Möglichkeit für Home Office gehört dazu, kenne kein IT Unternehmen wo das nicht so wäre. Auf der positiven Seite: Langzeitstundenkonto um mal länger Ferien zu machen.
Zu Info-Anlässen wird regelmässig eingeladen. Leider bekommt man den Eindruck, dass die Info nicht aufrichtig transparent und offen erfolgt, sondern weil es eben dazu gehört solche Anlässe durchzuführen. Vieles bleibt nur sehr vage und man verlässt die Veranstaltung ohne wirklich mehr zu wissen.
Wer sich gerne mit Legacy-Applikationen beschäftigt, der finden ganz bestimmt sein Glück.
Dass er in Bern ist und die höheren BVG Beiträge seitens Arbeitgeber.
Dass er wenig Potenzial zeigt um mit den neuen Technologien mitzuhalten oder zeitgemässe Services anzubieten. Er verharrt in seinem traditionellen Geschäft, welches zunehmend wegbricht.
Darüber hinaus die erwähnte unsozial umgesetzte Entlassungswelle aus "wirtschafltichen Gründen", wie es heisst.
Dies ist unterschiedlich je nach Bereich und Team. Generell auf das ganze Unternehmen bezogen muss zwischen der Informatik AG und der Solution AG unterschieden werden. Die Informatik AG ist im Kern eigentlich Rechenzentrum und daher eher auf solide, konservat und verlässlich getrimmt. Die Solution AG sollte eigentlich dynamischer unterwegs sein, ist es aber absolut nicht. Bei den Innovationen wird sie meilenweit von vergleichbaren Unternehmen abgehängt.
Hier ist die extreme Discrepanz zwischen modernem Employer Branding (Auftritt nach Aussen bei der Rekrutierung) und zur tatsächlich vorgefundenen Realitäten auffällig. Alle neu eingetretenen MA wissen davon zu berichten.
Auch schafft es das Unternehmen selten, mit neuen Lösungen positive Botschaften nach aussen zu tragen. Daher ist das Image von aussen betrachtet auch stark konvervativ und wenig innovativ geprägt
Die Firma bietet einige spezielle Fringe Benefits und Flexibilität bezüglich Beschäftigungsgrad oder die Möglichkeit Ferien langzeitmässig anzusparen
Die Bedag bietet neben der aufgabenbezogenen Weiterbildung auch generös ein zusätzlicher Betrag für jeden MA pro Jahr an
Gehaltsniveau ist durchschnittlich, entspricht dem was lokal üblich ist.
auf der positiven Seite: höher als üblichen BVG Anteil des Arbeitgebers
Mit der kürzlichen, oben erwähnten Entlassungswelle und der Art und Weise wie es gemacht worden ist, hat das Unternehmen hier mein Vertrauen und somit auch alle Punkte verloren. Das hätte man anders tun können. Umsomehr es sich um ein Unternehmen handelt, das dem Kanton gehört.
Unter Gleichen ist die Kooperation und Zusammenhalt meistens gut gegeben.
Wie oben erwähnt, wurden bei der kürzlichen Entlassungswelle bei der Solution AG (im November) hauptsächlich ältere Mitarbeitende entlassen. Dies ohne speziellen Sozialplan oder normalerweise in solchen Situationen übliche Arrangements/Angebote. Sehr ernüchternd für die zurückbleibenden Mitarbeitenden. Da fragt man sich, was man selber erwarten kann, wenn aus wirtschaftlichen Gründen (was sich mit dem aus heitiger Sicht nicht rosigen Ausblick vermutlich wiederholen wird) dann einem selber der blaue Brief überreicht wird?
wie weiter oben erwähnt, bei bestimmten Personen (nicht nur eine) an der Grenze zur Übergriffigkeit.
Kürzlich wurden aus "Wirtschaftlichen Gründen" eine grössere Anzahl von langjährigen und zum Teil älteren Mitarbeitenden entlassen. Dies auf eine erschreckend unempathische und trockene Art und Weise, wie man intern hört. Diejenigen aus der Leitung, welche den wirtschaftlichen Misserfolg primär zu verantworten hätten (aufgrund von ihrer langjährigen Misserfolg ein tragendes Produktgeschäft ausserhalb vom Kanton Bern aufzubauen, kommen hingegen völlig ungeschoren davon.
60% Home Office mit entsprechender persönlicher Flexibilität ist auf der positiven Seite.
Auf der negativen sind die kaum vorhandenen Investittion bei der Solution, oder aus Sicht vieler, eben falsch eingesetzter finanziellen Mitteln.
Zahlen über den detaillierten Geschäftsverlauf werden nicht transparent kommuniziert, das ist dem oberen Kader vorbehalten.
Allgemein wird vordergründig zur Teilnahme eingeladen und Offenheit probagiert, was aber nicht wirklich intrinsisch gelebt wird.
Insbesodere der kommunikative Umgang von einigen Mitgliedern der Führungskreises ist fragwürdig, was nicht dem nach aussen propagierten modernen Organisation entspricht. Diese vergreifen sich regelmässig im Ton vergreifen, mit einem verbal aggressiven und übergriffigen Stil. Das wird weitherum als Meinung bei den Mitarbeitenden geteilt. Der Leitung kann das ganz sicher nicht entgangen sein. Eingegriffen wurde bisher jedoch nicht. Dafür werden regelmässig Seminare über psychische Gesundheit und solche Themen durchgeführt - schräger Kontrast im Vergleich zur tatsächlich gelebten Kultur. Was propagiert wird, ist Oberfläche aber leider nicht intrinsisch verankerte Werte. Hier ist die Führung der Solution AG nicht glaubwürdig.
Wie das Unternehmen bei der Rekrutierung sagt: keine hypen Apps und keine Rocketscience.....das trifft absolut wörtlich zu. Wer die übliche Technologie erwartet und halt eher mehr Wartungsaufgaben als neue Entwicklungsprojekte, der wird vermutlich das für ihn/sie passende Umfeld vorfinden.
Es werden jede Menge Events veranstalltet aber die soziale und emotionale Kompetenz bleibt bei der bedag total auf der Strecke.
Mehr HR-Leute einstellen die sich auch WIRKLICH um die MA kümmern. Der aktuelle ist zeitlich total überfordert.
Es wird ständig darauf hingewiesen das man was machen kann aber konkret passiert gar NIX.
Das Gehalt ist unter Durchschnitt der Schweiz
Generell sehr angenehmes Arbeitsumfeld mit Kommunikation auf Augenhöhe, viel Unterstützung und auch Engagement, wenn Lernende Schwierigkeiten in unterschiedlichen Bereichen während der Ausbildung haben.
Es gibt auch interne Schulungen zu Suchtprävention, oder psychischer Gesundheit und es wird aktiv Raum für solche schwere Themen geschaffen.
Die Benefits sprechen auch für sich (auch wenn der Lohn im Vergleich mit anderen Lernenden etwas tiefer ist, was mMn aber durch die Benefits wett gemacht wird mit der Home Office Pauschale, Halbtax-Beitrag, Schulgeräte etc).
Manchmal ist es unklar, wer wofür wann verantwortlich ist (jedoch betrifft das nicht die Ausbildung und als Lernende:r kriegst du das nicht aktiv mit/zu spüren), was mit der Restrukturierung der Organisation zusammenhängt, und aus meiner Sicht ein work in progress ist.
Es könnten weitere Massnahmen zu Diversity & Inklusionsthemen gemacht werden (z.B. Pronomen bei Signatur als Standard, klare antirassistische Positionierung)
Gute Kultur, super Leistungen, und man kann mit jedem Reden - vorausgesetzt man findet Zeit.
Kein Bring/Choose-your-own-Device.
Bedag sollte das Kapitel Re-Organisation hinter sich bringen. Wir haben viel zu viel Arbeit am System verglichen zur Arbeit im System.
Kommunikation und Umgang mit Kollegen
HR tut viel für neue MA. Leider kann man, wenn der MA erst einmal im Unternehmen ist, nicht zu viel von ihnen erwarten.
Lohnanpassungen zeitgerecht gestalten
Bei den Löhnen ist die Privatwirtschaft weiter und zahlt besser. Würde das Unternehmen konkurrenzfähige Löhne zahlen, wäre die Behauptung und Begründung des Fachkräftemangels wohl hinfällig.
So verdient kununu Geld.