52 von 219 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
52 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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52 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr flexible Arbeitszeiten und gut mit Familie und Hobbys vereinbar
Spezieller Kaderurlaub nach 4 Dienstjahren
Sehr abwechslungsreich
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Nettes Team auf untere Ebene
Fragwürdige und extrem teure Projekte auf Kosten des Berner Steuerzahlers
Hire & Fire : als Mitarbeiter ist hier Vorsicht angebracht.
Arbeitsorientiert werden und die Projekte des Kantons gewissenhaft vorantreiben.
Konfliktebeladen und unzuverlässig
Ein langjähriger Mitarbeiter wurden zuerst mit dem Versprechen das Management in das Projekt gelockt um es zu retten und als es dann halbwegs lief, wurde er mit fadenscheinigen Gründen gekündigt.
Seine Persönlichkeit kann ja für die Verantwortlichen keine Überraschung gewesen sein.
Burn out eines Kollegen von mir - und gewisse Kollegen in der Bedag finden das ganz normal.
Schlecht
War ok
Als Berner Steuerzahler würde man sich wünschen, dass Steuergelder gewissenhafter verwendet würden als was man in den Projekten der Bedag live miterleben darf.
Die nette Unterstützung der Leidensgenossen im Team hat viel rausgerissenen.
Unzuverlässig und politisch
Meine Kollegen sagten, man braucht sich über Kollegen, die sich nicht an die Regeln halten, gar nicht bei den Vorgesetzten zu beschweren. Der Typ sei ein guter Spezi vom Management und der werde von oben gedeckt.
Es wird viel kommuniziert und Networking betrieben - Ehrlichkeit gehört aber nicht zu den Stärken.
Daher ist die Kommunikation eher Zeitverschwendung.
Auch die Bedag Projekte könnten interessant sein, wenn die ständige Blockade durch das Management nicht wäre
Gute Kollegen mit denen Freundschaften auch nach der Anstellung bestehen bleiben können
Leider wird die Bedag an vielen Orten als Staatsbetrieb ohne Konkurrenz angesehen.
Grosse Flexibilität mit den Arbeitszeiten.
Der Lohn ist leider nicht der beste. Die Anstellungsbedingungen sind aber ok.
Tolles Team!
Korrekt. Manchmal nicht ganz klar, wer wofür zuständig ist.
Ausser bei der Verlängerung des Vertrags, bei der sich die Entscheidung sehr schwach vermittelte wurde, war die Kommunikation mit Vorgesetzten und untereinander sehr angenehm.
Nach meinem Kenntnisstand, ist die Lohngleichheit über dem Durchschnitt.
Kommt aufs Team an.
Der Geschäftsverlauf und das Verhalten der Bedag Solutions im Markt während den letzten Jahren lassen grossen Zweifel aufkommen, ob das Unternehmen sich längerfristig überhaupt behaupten kann. Starke Produkte sind nicht sichtbar und die Firma hat es nicht geschafft, trotz einiger Investitionen hier etwas Neues auf die Beine zu stellen. Es wurde mehrfach durch die gleichen Leute vermasselt und die sind noch immer da. Überhaupt weiss man nicht, wofür sie überhaupt steht, abgesehen vom Rechenzentrum. Würde die Firma nicht hauptsächlich durch Aufträge vom Kanton getragen, sie könnte sich kaum halten. Die Frage ist, wie lange sich der Kanton das noch leisten kann und will – und ob es überhaupt notwendig ist. Mitarbeitende und Bewerber sollten sich dem bewusst sein.
Die war eigentlich über lange Zeit relativ gut. Gändert hat sich das in letzter Zeit, seit die Leitung Geschäftsbereiche abstösst, grössere Anzahl MA entlässt und es offensichtlich wird, dass das Business wegen klarer Fehlentscheide (oder geringer Managementkompetenz) nach und nach zerfällt. Speziell wie man sich von langjährigen MA kürzlich getrennt hat (ohne angemessene Kompensation) zeigt den Verbliebenen an, wie wenig man sich sogar auf die soziale Verantwortung eines dem Kanton gehörenden Unternehmen verlassen kann.
Die Bedag gilt bei Kunden nicht als besonders innovativ und ist im Markt nicht wirklich aktiv sichtbar. Auch ist von aussen betrachtet nicht klar, wofür die Bedag im Bereich von Lösungen überhaupt steht. Es fehlt ein Profil wenn es nicht gerade um das Data Center geht.
Die Firma bietet tatsächlich einige Fringe Benefits und Flexibilität bezüglich Beschäftigungsgrad oder die Möglichkeit Ferien langzeitmässig anzusparen
ortsüblich
War früher anders, aber die aktuelle Führung scheint damit definitiv nicht zu glänzen und die Prioritäten anders zu setzen. Nicht sehr authentisch.
innerhalb der einzelnen Teams ziemlich gut und positiv. Zwischen Data Center und Bedag Solutions weniger gut.
Hatte vor der letzten Kündigungswelle die Erwartung die BSO wäre hier sozialer eingestellt, was man von einem Unternehmen der öffentlichen Hand auch erwartet. Dem ist nicht so. Vielen ist das aufgefallen und ziemlich eingefahren.
Vor zwei Jahren wurde organisatorisch umstrukturiert. Titel «agile Organisation». Von Agilität ist eigentlich nicht viel sichtbar. Im Gegenteil, an den entscheidenden Stellen sitzen mehr oder weniger die alten Personen (welche sich auch zuvor nicht wirklich durch besonders gute Ergebnisse hervor getan haben) und die «agilen» Zeremonien wie sie die Bedag zelebrieren nehmen mehr Zeit in Anspruch als vorher. Die Führung, Team- und Rollenleaders verbringen mehr Zeit damit (also mit sich selbst) als mit effektiver Leistung für Kunden.
Entsprechen den ortsüblichen Bedingungen in der IT. Möglichkeit für Home Office gehört dazu, kenne kein IT Unternehmen wo das nicht so wäre. Auf der positiven Seite: Langzeitstundenkonto um mal länger Ferien zu machen.
Zu Info-Anlässen wird regelmässig eingeladen. Leider bekommt man den Eindruck, dass die Info nicht aufrichtig transparent und offen erfolgt, sondern weil es eben dazu gehört solche Anlässe durchzuführen. Vieles bleibt nur sehr vage und man verlässt die Veranstaltung ohne wirklich mehr zu wissen.
Wer sich gerne mit Legacy-Applikationen beschäftigt, der finden ganz bestimmt sein Glück.
Dass er in Bern ist und die höheren BVG Beiträge seitens Arbeitgeber.
Dass er wenig Potenzial zeigt um mit den neuen Technologien mitzuhalten oder zeitgemässe Services anzubieten. Er verharrt in seinem traditionellen Geschäft, welches zunehmend wegbricht.
Darüber hinaus die erwähnte unsozial umgesetzte Entlassungswelle aus "wirtschafltichen Gründen", wie es heisst.
Dies ist unterschiedlich je nach Bereich und Team. Generell auf das ganze Unternehmen bezogen muss zwischen der Informatik AG und der Solution AG unterschieden werden. Die Informatik AG ist im Kern eigentlich Rechenzentrum und daher eher auf solide, konservat und verlässlich getrimmt. Die Solution AG sollte eigentlich dynamischer unterwegs sein, ist es aber absolut nicht. Bei den Innovationen wird sie meilenweit von vergleichbaren Unternehmen abgehängt.
Hier ist die extreme Discrepanz zwischen modernem Employer Branding (Auftritt nach Aussen bei der Rekrutierung) und zur tatsächlich vorgefundenen Realitäten auffällig. Alle neu eingetretenen MA wissen davon zu berichten.
Auch schafft es das Unternehmen selten, mit neuen Lösungen positive Botschaften nach aussen zu tragen. Daher ist das Image von aussen betrachtet auch stark konvervativ und wenig innovativ geprägt
Die Firma bietet einige spezielle Fringe Benefits und Flexibilität bezüglich Beschäftigungsgrad oder die Möglichkeit Ferien langzeitmässig anzusparen
Die Bedag bietet neben der aufgabenbezogenen Weiterbildung auch generös ein zusätzlicher Betrag für jeden MA pro Jahr an
Gehaltsniveau ist durchschnittlich, entspricht dem was lokal üblich ist.
auf der positiven Seite: höher als üblichen BVG Anteil des Arbeitgebers
Mit der kürzlichen, oben erwähnten Entlassungswelle und der Art und Weise wie es gemacht worden ist, hat das Unternehmen hier mein Vertrauen und somit auch alle Punkte verloren. Das hätte man anders tun können. Umsomehr es sich um ein Unternehmen handelt, das dem Kanton gehört.
Unter Gleichen ist die Kooperation und Zusammenhalt meistens gut gegeben.
Wie oben erwähnt, wurden bei der kürzlichen Entlassungswelle bei der Solution AG (im November) hauptsächlich ältere Mitarbeitende entlassen. Dies ohne speziellen Sozialplan oder normalerweise in solchen Situationen übliche Arrangements/Angebote. Sehr ernüchternd für die zurückbleibenden Mitarbeitenden. Da fragt man sich, was man selber erwarten kann, wenn aus wirtschaftlichen Gründen (was sich mit dem aus heitiger Sicht nicht rosigen Ausblick vermutlich wiederholen wird) dann einem selber der blaue Brief überreicht wird?
wie weiter oben erwähnt, bei bestimmten Personen (nicht nur eine) an der Grenze zur Übergriffigkeit.
Kürzlich wurden aus "Wirtschaftlichen Gründen" eine grössere Anzahl von langjährigen und zum Teil älteren Mitarbeitenden entlassen. Dies auf eine erschreckend unempathische und trockene Art und Weise, wie man intern hört. Diejenigen aus der Leitung, welche den wirtschaftlichen Misserfolg primär zu verantworten hätten (aufgrund von ihrer langjährigen Misserfolg ein tragendes Produktgeschäft ausserhalb vom Kanton Bern aufzubauen, kommen hingegen völlig ungeschoren davon.
60% Home Office mit entsprechender persönlicher Flexibilität ist auf der positiven Seite.
Auf der negativen sind die kaum vorhandenen Investittion bei der Solution, oder aus Sicht vieler, eben falsch eingesetzter finanziellen Mitteln.
Zahlen über den detaillierten Geschäftsverlauf werden nicht transparent kommuniziert, das ist dem oberen Kader vorbehalten.
Allgemein wird vordergründig zur Teilnahme eingeladen und Offenheit probagiert, was aber nicht wirklich intrinsisch gelebt wird.
Insbesodere der kommunikative Umgang von einigen Mitgliedern der Führungskreises ist fragwürdig, was nicht dem nach aussen propagierten modernen Organisation entspricht. Diese vergreifen sich regelmässig im Ton vergreifen, mit einem verbal aggressiven und übergriffigen Stil. Das wird weitherum als Meinung bei den Mitarbeitenden geteilt. Der Leitung kann das ganz sicher nicht entgangen sein. Eingegriffen wurde bisher jedoch nicht. Dafür werden regelmässig Seminare über psychische Gesundheit und solche Themen durchgeführt - schräger Kontrast im Vergleich zur tatsächlich gelebten Kultur. Was propagiert wird, ist Oberfläche aber leider nicht intrinsisch verankerte Werte. Hier ist die Führung der Solution AG nicht glaubwürdig.
Wie das Unternehmen bei der Rekrutierung sagt: keine hypen Apps und keine Rocketscience.....das trifft absolut wörtlich zu. Wer die übliche Technologie erwartet und halt eher mehr Wartungsaufgaben als neue Entwicklungsprojekte, der wird vermutlich das für ihn/sie passende Umfeld vorfinden.
Lasst Strategie auch öfters mal von unten nach oben gliessen. Das Fussvolk versteht oft auch einiges richtig.
Teamzusammenhalt ist top. Man grüsst sich im Gang. Niemand sabotiert.
War auch schon schlechter Die Firma betreibt keine Cutting Edge Technologie und hat ab und zu etwas "Verwaltungs-Flair" auf grund ihrer Nähe zum Kanton, was manche stört. Aber wir machen spannende Projekte, arbeiten nicht nur zum Selbstzweck und fordern Qualität ein.
>9 Wochen Ferien? Kann man. Arbeiten aus dem Ausland? Mit 3 Wochen Vorinfo kein Thema. Bürohandy ausschalten am Weekend und Ferien? Wird von mir erwartet! Für mich alles top.
Die Bude unterstützt fast alles. Ev. wird der eine oder andere Koch- oder Töpferkurs abgelehnt.
Nicht der "Spitzenlohn" aber mit allen fringe benefits und ihrem umgerechneten Wert insgesamt klar überdurchschnittlich gut!
Kühlen mit Aarewasser, Solarpanel Installationen auf dem Dach, Heizen mit Datacenter-Abwärme. Wir haben noch keine Dynamo-Bikes an den Arbeitsplätzen, aber sind sonst glaub ich ganz vorbildlich.
Wie überall: Die Meisten mögen primär die Arbeit, die sie kennen und in der sie sich sicher fühlen. Entsprechend klumpen auch oft dieselben Themen bei spezifischen MAs zusammen.
Ü50 sind gerne gesehen und willkommen.
Meine Führung setzt Ziele mit mir, fordert Resultate ein und kann "bitte" und "danke" sagen. Ich fühle mich auf Augenhöhe behandelt.
Überall Stehpulte. Alle haben Notebooks. Jeder flex Arbeitsplatz ist (fast) optimal eingerichtet (keine Kamera). Es gibt Grossraumbüros sowie kleinete 4er bis 2er Büros.
MA haben keine Transparenz zu ihrem Mehrwert (z.B. ihre Verrechenbarkeit). Das führt zu Problemen, falls auf Jahresende die Budgetziele noch nicht ganz dort sind wo wir sie gern hätten. Niemand weiss genau, ob er/sie für die Situation mitverantwortlich ist, was eine Mitarbeit zur gemeinsamen Zielerreichung erschwert.
Wer seine kreative Ader anmeldet, kriegt 1000 Möglichkeiten via Gremien, Stagen, interne Wechsel, Weiterbildungen oder innovative Nebenprojekte sich auszuleben. Find ich geil!
Ich empfehle hier dringend, mithilfe einer externen Firma das Unternehmen zu durchleuchten, die rechtlichen Schwierigkeiten zu lösen und sich von den problematischen Führungs- und Schlüsselpositionen zu trennen. Eine grundlegende Reorganisation würde den nötigen frischen Wind bringen und die Weichen für eine optimistischere Zukunft stellen.
Die Arbeitsatmosphäre schwankt stark zwischen den Bereich und den entsprechenden Teams; man kann je nach Tätigkeitsumfeld Glück oder Pech haben.
Menschen mit einem ausgeprägten Moral- und Gerechtigkeitssinn sind hier falsch, da nicht selten gegen geltende Richtlinien und Gesetze verstossen wird.
Die Bedag hat in der Brach seit vielen Jahren ein eher schlechtes Image, dies hat sich mit viel Engagement in den vergangen Jahren zwar stark verbessert, tendiert nun aber aufgrund Missstände im Management (Vetternwirtschaft, Vitamin B) wider auf einen alten Tiefpunkt. Sehr schade.
In diesem Punkt ist die Bedag vorbildlich, die Geschäftsleitung gibt hier eine guten Weg vor.
Der wohl grösste Benefit und Vorteil bei der Bedag, ist die Förderung von Aus- und Weiterbildungen. Hier sind die 5 Sterne wirklich verdient.
Sehr ähnlich wie die Arbeitsatmosphäre, in meinem Fall haben wir keinen kollegialen Teamzusammenhalt, was leider durch den Vorgesetzten mit führungstechnischen Fehlentscheiden noch verstärkt wird.
Aktuell befindet sich der Hauptsitz im Umbau, weswegen ich diesen aktuell nicht in die Bewertung einfliessen lasse. Generell sind die Arbeitsräume modern und lassen genügend Platz für ein konzentriertes Arbeiten. Die eingesetzten Arbeitsmittel sind aktuell und entsprechen den üblichen Branchenstandards. Abzug gibt es hier für für die fehlende Klimatisierung, welche im Hochsommer ein konzentriertes Arbeiten erschwert; dies ist aber ein schweizweites Problem.
Die firmenweite Kommunikation wird solide über eine zentrale Informationsplattformen, dies funktioniert sehr gut. In den Abteilungen sieht das leider anders und meist recht chaotisch aus, nicht selten steht man vor betrieblichen Tatsachen und Reorganisationen ohne eine vorgängige Kommunikation der Vorgesetzten.
Gar nicht mehr angestaubt, sondern modern, flexibel, agil aufgestellt, spannende und sehr breit aufgestellte Projekte, 10% Lehrlinge in der Firma, viele Weiterbildungsangebote, Fringe-Benefits, und so viel mehr!
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Arbeitsplatz-Infrastruktur weiter verbessern, die Arbeit dadurch erleichtern; Kommunikation noch weiter ausbauen
Tolle Teams in guter Atmosphäre
Bedag klingt manchmal angestaubt, ist sie aber schon lange nicht mehr
Flexibles Arbeiten, HomeOffice, Möglichkeit für Samstagsarbeit, Teilzeit...
Sehr viele Aus- und Weiterbildungsoptionen, viel Unterstützung
Passt, sehr viele Fringe Benefits und Goodies für die Mitarbeiter
Mülltrennung, Aare-Wasser-RZ-Kühlung, Bike2Work, und so viel mehr...
Top Teams und Unterstützung von Kollegen!
Erfahrung älterer Kollegen wird sehr geschätzt, andere Blickwinkel sind immer willkommen
DIe Infrastruktur holpert manchmal etwas
Könnte (wie überall) noch verbessert werden, ist aber schon recht gut
Hat einen sehr hohen Stellenwert bei Bedag, sowohl von Aufgabe als auch von Gehalt
Wenn der Wunsch da ist, kann sich in sehr viele spannende Themen eingebracht werden
grundsätzlich sehr gute Atmosphäre, die mit regelmässigen Apéros, Mitarbeitendentag (auf Arbeitszeit! :)) und Anlässen auch gefördert werden. Man merkt aber immer noch vereinzelt, dass die Bedag im Wandel ist, und "alte Muster" noch nicht ganz abgestaubt sind.
Die Bedag hat in der Aussenwirkung leider häufig ein verstaubtes, wenig innovatives, stark "kantonsnahes" Image. Das ich allerdings nicht wirklich bestätigen kann.
Flexibilität wird stark ermöglicht, durch die (neue) geteilte Führung kann auch in der Führung Teilzeit gearbeitet werden
Lohn ist im Vergleich zur Branche nicht extrem hoch, aber branchenüblich (sehr) gut. Wird mit tollem Arbeitsumfeld und vielen anderen Möglichkeiten und Benefits aufgefangen.
dank der guten Grösse - nicht zu klein, nicht zu gross - ergeben sich auch links & rechts neue Möglichkeiten, sofern man die Fühler ausstreckt.
So verdient kununu Geld.