32 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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kununu Prüfprozess
32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gratis Parkplatz, Vertrauensarbeitszeit, top Ausstattung, gratis Kaffee/Obst
Bessere Kommunikation von
Top Atmosphäre - man hat es täglich lustig im Team
Gutes Image
Top - 38h woche
Wird gefördert & unterstützt
Gut, könnte besser sein
Top- immer da & man hilft einander
Sehr gut - ideal zum Wissen abgreifen.
Sehr gut! Man bekommt Freiheiten etwas zu evaluieren & neues auszuprobieren
Mega! Cooles Team & Familienunternehmen
Es wird gut kommuniziert - könnte besser sein von Oben.
Ja
Ja, sehr viel Chaos - aber mega spannende Aufgaben
Es gibt viel Potenzial zur Verbesserung.
Ehrliche transparente Kommunikation.
Logische kurze Entscheidungswege.
Verantwortung in die Teams geben, Sie sind schliesslich die Experten.
Mitarbeiter fördern und entwickeln.
Ein realistisches Ziel als Unternehmen und pro Abteilung.
Ich empfinde die aktuelle Arbeitsatmosphäre momentan als schwierig. Ich habe den Eindruck viele Vorgesetzte sind überlastet, durch entweder zu viel Arbeit oder durch Arbeit über ihrer Kompetenz. Diese wird dann irgendwie versucht an die Mitarbeiter abzuschieben obwohl diese dafür nicht zuständig sind. Dazu gibt es dann nette Worte das man merkt das es aktuell viel ist, aber was dran ändern möchte man nicht, daher wirkt es auf mich wie eine dahergesagte Floskel.
Die Mitarbeiter reden momentan ausschliesslich negativ. Es wird gemutmaßt das es die Firma nächstes Jahr nicht mehr gibt wenn sich nicht gravierend etwas ändert.
Auf dem Papier sehr attraktiv. In der Realität oft nur durchschnitt, was in Kombination bei mir in der Wahrnehmung dann eher negativ ankommt.
Es gibt eine 38h Woche mit der immer gross geworben wird, am Ende wird aber auch das Gehalt auf eine 38h Woche angepasst. Rechnerisch kann ich dann aber auch bei jedem anderen Arbeitgeber mit 42h Woche 90% arbeiten und komm ähnlich raus.
Zudem wird in Phasen mit hohem Arbeitspensum auch gerne mal die ein oder andere Überstunde gemacht werden müssen. Welche danach dann in eigenem ermessen wieder abgebaut werden muss.
Hier wird nach meinem Gefühl wieder nach zweierlei maß gemessen. Es wurden kürzlich mehrere Personen befördert, wovon meiner Meinung nach nicht alle für den Job qualifiziert sind. Weiterbildungen für Mitarbeiter sind beim Budget streng limitiert und müssen dann noch als Sinnvoll bewilligt werden.
Bei Kollegen ohne Führungsverantwortung habe ich das Gefühl wenn es die Arbeitslast zulässt hilft man sich wo man kann, bei der Führungsebene wirkt es eher so als wenn jeder nur an sich denkt.
Hier nehme ich einfach nur war, dass es immer weniger langdienende Kollegen gibt und wenn dann nicht in Führungspositionen.
Die Ziele sind für mich vollkommen am realen vorbei, angefangen bei der Unternehmensvision, ein Bemer in jedem Haushalt, jedoch auch in Projekten oder alltäglicher Arbeit. Von neuen Kollegen wird erwartet das diese ohne ausreichende Vorkentnisse oder ausreichende Einarbeitungen messbare Ergebnisse liefern.
Die Computer sind überwiegend mehrere Jahre alt, teilweise arbeiten Mitarbeiter mit kaputten Laptops. Als Medizin und Gesundheitsunternehmen, bekommt man für seinen Büroarbeitsplatz nur einen höhenverstellbaren Tisch, wenn man Nachweisen kann, dass der Rücken (vermutlich durch das viele sitzen) bereits kaputt ist.
Der Informationsfluss kommt mir nicht vollständig vor. Ich fühle mich beim lesen oder zuhören immer als wenn genau so viel gesagt wird, dass behauptet werden kann, es wurde doch kommuniziert, dass etwas eingetreten ist. Aber bei den Details wird es dann schwammig, sodass ich beim zweiten oder dritten mal drüber nachdenken oftmals zum Schluss komme das da mehr dahinterstecken könnte als gesagt wird. Sei es bei den wirtschaftlichen Zahlen oder Austritten von Mitarbeitern.
Für durchschnittliche Gehälter muss man hart kämpfen, Gehaltserhöhungen bei Positionswechseln oder Aufstiegen fallen kleiner aus, sodass neue Kollegen auf der selben Position ein höheres Gehalt haben. Diese Lücke lässt sich dann auch nicht mehr schliessen.
In der neusten Mail wird gedroht, dass wenn sich der Krankenstand nicht bessert, die Kosten für die Kranketagegeldversicherung ab 2027 vom Lohn abgezogen werden kann.
Mein Gefühl sagt mir das vieles nicht nach gleichen Maßstäben entschieden wird. Dabei geht es nicht nur um Gleichberechtigung zwischen Männern und Frauen, sondern auch zwischen Abteilungen.
Es könnte in der aktuellen Phase, in der das Unternehmen steckt, viele Interessante Projekte geben, ohne ein klares realistisches Ziel, bleibt dort aber meist nicht viel als ein Haufen Arbeit für ein Teil der Mitarbeiter und der Rest weiß gar nicht was abgeht. Entscheidungen werden meist nur sehr langsam getroffen, entweder weil die meisten Entscheidungen von der CEO getroffen werden sollen, um keine Verantwortung übernehmen zu müssen oder weil alle Entscheidungen von der CEO getroffen werden müssen und deswegen zu viele Entscheidungen zu treffen sind.
Die CEO legt Wert auf Strenge, fördert die Angst um den Job.
Eher nicht.
Werden weg geekelt.
Absolute Katastrophe. Die meisten haben keine Universität besucht, geschweige denn einen Berufsabschluss. Passiert wenn die Erben übernehmen.
Mal mehr, mal weniger.
So ziemlich alles.
Der Arbeitsweg, aber dafür kann der Arbeitgeber ja nicht viel...
Richtung und Kultur beibehalten und auch bei Gegenwind nicht nachgeben. Dann wird das richtig gross hier!
Die Atmosphäre ist toll. Es sitzen die richtigen Charaktere in den richtigen Positionen. Alle wollen eine positive Arbeitsatmosphäre und leben das auch.
Auch wenn ein wenig gelitten in letzter Zeit, ist das Image intern sehr hoch und jeder ist stolz für die Firma arbeiten zu dürfen.
Top! Je nach Position Gleitzeit möglich, Home-Office Möglichkeiten und extrem attraktive Sollzeiten.
Werden unterstützt ohne grosse Diskussionen
Faire Leistungen.
Man sieht sich hier in der Pflicht.
Wir sind eine tolle Truppe, jeder geht für jeden durchs Feuer.
Es spielt durch die Gleichberechtigung gar keine Rolle. Alle werden gleich und fair behandelt.
Meine Vorgesetzte ist Top! Und alle anderen Vorgesetzte verfolgen ein gemeinsames Ziel.
Siehe Work-Life Balance.
Wie bei allen wachsenden Firmen, muss man neue Kommunikationswege lernen. Jedoch setzt die BEMER das super um.
Mann, Frau, Deutscher, Schweizer, Chef oder Mitarbeiter was auch immer. Alle sind gleich und man begegnet sich auf Augenhöhe.
Vom Themengebiet extrem breit. Alle Ideen sind geschätzt.
Den Spirit, die Offenheit, den Teamzusammenhalt, die ehrliche Kommunikation, die neue Energie im Marketing und die empathische Führung.
Ich gehe hier wirklich gerne zur Arbeit – und das sagt alles.
Nichts Gravierendes. Natürlich gibt es Dinge, die man verbessern kann, aber genau das passiert gerade – und das macht diesen Wandel so spannend.
Wenn ich etwas ansprechen müsste, dann wären es zwei Themen: die Kommunikation und – im positiven Sinne – das HR-Team.
Die Kommunikation läuft im Team hervorragend, aber abteilungsübergreifend merkt man, dass sich die Strukturen gerade noch finden. Das liegt vor allem daran, dass das Unternehmen sich im Wandel befindet und vieles neu aufgesetzt wird. Ich sehe das nicht als Schwäche, sondern als natürlichen Prozess. Was mir besonders positiv auffällt: es wird offen darüber gesprochen und aktiv daran gearbeitet, Abläufe und Informationsflüsse zu verbessern. Man merkt, dass die Veränderung nicht nur gewollt, sondern wirklich gelebt wird – das braucht einfach Zeit, und genau diesen Weg geht BEMER gerade sehr konsequent.
Zum HR-Team möchte ich bewusst etwas sagen, weil es auf Kununu vereinzelt kritische Stimmen dazu gibt – die ich absolut nicht teilen kann. Ich habe ausschließlich positive Erfahrungen gemacht. Das Team ist immer erreichbar, hilfsbereit und reagiert schnell, freundlich und lösungsorientiert. Vor allem die menschliche Komponente ist außergewöhnlich: Man fühlt sich verstanden, ernst genommen und unterstützt. Diese Offenheit und Nähe sind nicht selbstverständlich und zeigen, dass hier wirklich Wert auf Menschen gelegt wird – nicht nur auf Prozesse.
Die Atmosphäre ist einfach großartig. Vom ersten Tag an wurde ich mit offenen Armen empfangen – nicht nur im eigenen Team, sondern im gesamten Unternehmen. Dieses Willkommen war ehrlich und herzlich, nicht gestellt. Ich habe mich sofort wohlgefühlt und war überrascht, wie selbstverständlich man hier aufgenommen wird.
Unser Marketing-Team ist bunt gemischt, mit ganz unterschiedlichen Persönlichkeiten – und trotzdem herrscht ein Gemeinschaftsgefühl, das ich so noch nie erlebt habe. Jeder bringt sich ein, jeder hilft, man lacht viel, arbeitet konzentriert und begegnet sich immer respektvoll, selbst wenn man mal unterschiedlicher Meinung ist. Es ist eine Atmosphäre, in der man wachsen will und kann.
Ich habe mich im Bekanntenkreis in Liechtenstein umgehört, bevor ich angefangen habe – und die meisten Rückmeldungen zu BEMER waren positiv. Die negativen Stimmen, die online kursieren, stammen meiner Meinung nach aus früheren Phasen. Heute ist das Unternehmen auf einem wirklich guten Weg, mit einer modernen Ausrichtung und einem starken Miteinander.
Die 38-Stunden-Woche ist super fair, und das Thema Work-Life-Balance wird hier ernst genommen. Private Termine lassen sich problemlos einbauen, und Events am Wochenende sind freiwillig – ohne Druck, mit viel Verständnis. Ich empfinde das als sehr erwachsen und respektvoll im Umgang mit der persönlichen Zeit.
Bei mir war das Thema bisher noch nicht aktuell, aber viele Kolleg:innen machen berufsbegleitend Weiterbildungen oder Studiengänge – und werden dabei unterstützt. Hier kann man offen über persönliche Entwicklung sprechen, was ich sehr schätze.
Ich bin mit meinem Gehalt und den Sozialleistungen sehr zufrieden. Das Angebot ist fair, transparent und wertschätzend. Man fühlt sich hier als Mitarbeiter:in nicht als Zahl, sondern als Teil eines Ganzen.
Hier wird Zusammenhalt wirklich gelebt.. Man unterstützt sich gegenseitig, teilt Wissen und hilft, wo man kann. Ob bei großen Projekten oder kleinen Aufgaben – man zieht gemeinsam durch. Selbst in stressigen Phasen bleibt der Umgang respektvoll, lösungsorientiert und immer mit einem gewissen Humor. Diese Mischung aus Professionalität und Menschlichkeit macht das Arbeiten hier besonders angenehm.
Ich habe durchwegs respektvolle Zusammenarbeit erlebt. Natürlich gibt es unterschiedliche Haltungen zum Wandel – das ist ganz normal. Aber ich sehe das nicht als Altersfrage, sondern als Einstellungssache. Wer offen bleibt, wird hier geschätzt und eingebunden.
Hier möchte ich bewusst etwas klarstellen, weil ich manche Kritik in älteren Bewertungen nicht nachvollziehen kann: Meine Vorgesetzte ist fachlich wie menschlich top. Sie ist empathisch, klar in der Kommunikation, kompetent und immer präsent. Sie geht voran, motiviert durch ihr eigenes Engagement und schafft es, Vertrauen zu geben, ohne Kontrolle auszuüben. Man spürt, dass sie das Team stärken will – und genau das tut sie auch.
Die Räumlichkeiten sind modern, hell und durchdacht. Wir arbeiten in einem großzügigen Büro mit Möglichkeiten, sich zurückzuziehen. Die technische Ausstattung ist top, und die Cafeteria wird tatsächlich gemeinsam genutzt – was das Teamgefühl zusätzlich stärkt. Man merkt, dass hier Wert auf ein angenehmes Umfeld gelegt wird.
Die Kommunikation im Unternehmen ist grundsätzlich sehr offen und direkt – und im Team läuft sie sogar hervorragend. Man kann jederzeit auf Kollegen oder Führungskräfte zugehen, Fragen stellen oder Feedback geben, ohne das Gefühl zu haben, man „stört“. Besonders positiv finde ich, dass sich auch das Management und die C-Level-Ebene zugänglich zeigen – das schafft Vertrauen.
Warum trotzdem vier Sterne?
Weil ich ehrlich bewerten möchte. Die abteilungsübergreifende Kommunikation ist aktuell noch im Aufbau – was völlig normal ist, wenn Strukturen und Prozesse gerade neu entstehen. Es wird bereits intensiv daran gearbeitet, Abläufe zu vereinfachen und Informationen klarer zu teilen. Für mich zeigt das eher, dass man Veränderung aktiv angeht, anstatt sich auf dem Status quo auszuruhen. Ich empfinde das als sehr positiv, aber es ist eben noch nicht am Ziel – deshalb vier Sterne aus realistischer Einschätzung, nicht aus Kritik.
Ich arbeite in einem Bereich, in dem Frauen deutlich präsenter sind – und ich finde das großartig. Trotz dieser Verteilung habe ich zu keinem Zeitpunkt das Gefühl, dass es Unterschiede in der Wahrnehmung oder im Umgang gibt. Im Gegenteil: Der gegenseitige Respekt, die Offenheit und das Miteinander sind herausragend. Hier zählt, was man einbringt – nicht welches Geschlecht man hat. Auch insgesamt ist das Unternehmen in Sachen Gleichberechtigung und Vielfalt sehr ausgewogen aufgestellt.
Mein Arbeitsbereich ist unglaublich abwechslungsreich. Es gibt jeden Tag neue Themen, spannende Projekte und viel Raum, Ideen einzubringen. Das Produkt selbst ist faszinierend – innovativ, technisch durchdacht und mit echtem Mehrwert.
Die Tiefgarage.
Dass es bei dem kostenlosen Nespresso Kaffee nicht die hellblauen Pads gab. Und alles andere auch.
NACHTRAG
Nach der vorhergesagten Antwort des Personalverantwortlichen, die er unter viele negative Bewertungen gleich oder ähnlich lautend schreibt, möchte ich noch ein paar Anmerkungen loswerden:
Man stellt den Wahrheitsgehalt meiner "Aussagen" in Frage, vermeidet jedoch eine faktenbasierte Richtigstellung. Hierzu ein paar weiterführende konkrete Fragen: Hat die amtierende CEO der Firma eine anerkannte Berufsausbildung abgeschlossen? Hat sie ein (akademisches) Studium abgeschlossen (mit echter Prüfung und akademischer Arbeit)? Wie viele Abmahnungen hat die Firma Bemer in den letzten 15 Jahren wegen unrichtiger (also unwahrer?) Aussagen erhalten? Die entsprechend verlorenen Gerichtsverhandlungen lassen sich im Internet nachrecherchieren. Ebenso wie die Anklagen und Verurteilungen des Unternehmensgründers - des "Gengebers" also.
Man möchte mich "erneut ermutigen, nach vorne zu schauen und meine Erfahrungen mit Bemer als abgeschlossenen Lebensabschnitt zu betrachten". Wieso erneut? Die anderen schlechten Bewertungen sind nicht von mir (ist das hier nicht sowieso anonym?); es scheint überraschenderweise noch weitere Personen zu geben, die ihre schlechten Erfahrungen hier weitergeben möchten. Apropos: Sind Austausch und Nutzung von Erfahrungswerten nicht essentielles Merkmal gereifter Menschen und wäre die Menschheit ohne dies nicht zum Aussterben verurteilt? Ist es nicht recht flach gedacht, daraus etwas psychologisch unverarbeitetes herzuleiten? Und danke auch für den Hinweis, dass Trennungen schmerzhaft sind (oder sein können).
Mein Tipp: Lasst an solche Antworten in Zukunft Leute dran, die etwas davon verstehen, statt den Imageschaden nur noch zu verschlimmern ;-)
Die komplette Führungsmannschaft wurde in den letzten Jahren ausgetauscht und besteht nur noch aus ungelernten und hauptberuflichen Erben, die von Führung keine Ahnung und lediglich das eigene Ego im Blick haben. Natürlich wird der hier eifrig kommentierende Personaler dies dementieren; aber stellt euch vor, die Firma ist wirklich so schlimm, wie es in jeder zweiten Bewertung hier beschrieben wird: Was würde ihm wohl blühen? Richtig ... er braucht seinen Job. Ohne in die traurigen Details zu gehen, kann ich die ganzen schlechten Bewertungen hier bestätigen und stelle die Glaubwürdigkeit der positiven infrage. Der eifrig hier kommentierende Personaler wird das als rhetorisch Hochbegabter natürlich im Sinne der bewährten du-bist-selber-doof-Taktik umkehren und die Glaubwürdigkeit der schlechten Bewertungen anzweifeln. Wenn es für euch wichtig ist, recherchiert selber. Weiter unten ein paar Hinweise dazu.
Das ist ein sehr interessantes Thema, zu dem ich keine Antworten liefere, aber dafür Fragen vorschlage, die man Google, Liechtensteiner Behörden oder aktuellen oder ehemaligen Mitarbeitern stellen könnte:
- Finde heraus, wie der Gründer des Unternehmens heisst
- Google seinen Namen und lies nach über seine Begegnungen mit deutschen Gerichten
- Recherchier mal, welche Urteile gegen das Unternehmen selbst ergangen sind.
- Google mal nach dem Firmennamen in Verbindung mit dem Begriff Quarks Science Cops und du stösst auf einen sehr hörenswerten Podcast über die Machenschaften des Unternehmens
- Frag mal nach, was genau die CEO für eine berufliche Vergangenheit hat, welche Ausbildung sie abgeschlossen hat, welche Ausbildung ihr Mann hat, welche nachweisbaren beruflichen Erfolge er vorweisen kann und wer in dem Unternehmen stellvertretender Geschäftsführer und Stabschef ist.
- Schau dir mal ihre "Wissenschaft" an und google den Namen, den du in deinen Recherchen am häufigsten liest. Das gleiche kannst du mit den zweit- und dritthäufigsten Namen ebenfalls machen
und so weiter und so weiter.
Das kommt drauf an, wie sehr einen die Erlebnisse von der Arbeit ins Privatleben verfolgen.
Jeder gegen jeden. Allen gemeinsam: Angst.
Die vermehrten Entlassungen von ca. 15 % der Belegschaft in den vergangenen zwei Jahren haben einen überdurchschnittlich hohen Anteil an älteren Mitarbeitenden getroffen. Ein jeder bilde sich darauf seinen eigenen Reim. Sicher wird der hier kommentierende Personaler in vorauseilendem Gehorsam dagegen reden und mit imaginärem herablassenden Lächeln fragen, woher ich das denn als Ehemaliger wissen möchte. Ich weiß es, mein lieber ;-)
Gleich und gleich gesellt sich gern. Die Unternehmerfamilie, aus der die aktuelle CEO entspringt, fällt nicht durch akademische Bildung, Herzenswärme, Umsichtigkeit, Aufrichtigkeit, Güte oder Intelligenz auf. Die Schlüsselpositionen, die man nicht aus den Reihen der Familie besetzen kann, besetzt man mit gleichen.
Außen hui, und innen …. ;-)
Das Unternehmen ist seit jeher mit der Wahrheit nicht verantwortungsvoll umgegangen, was ein Teil seiner DNA geworden und bis heute geblieben ist - das ist zumindest mein Eindruck. Es findet Kommunikation statt, was jedoch überschaubaren Wert hat, wenn man sich über den Wahrheitsgehalt der Inhalte nicht sicher sein kann.
Den beiden Schwestern an der Spitze des Unternehmens ist es nach jahrelang fehlender Wertschätzung durch männliche Familienmitglieder in Führungspositionen nun sehr wichtig, so ein Frauenpower Ding im Unternehmen durchzuziehen. Männer werden meiner Wahrnehmung nach tendenziell benachteiligt - was ich aber nicht schlimm finde, da ich in diesem Umfeld noch nicht mal meinen Feinden eine Karriere wünsche, ganz gleich, welchen Geschlechts.
- Bürogebäude und Ausstattung
- kostenlose Parkplätze
- Arbeitszeiten
- das Produkt selbst, wovon ich 100% überzeugt bin.
- Meine Erfahrung war, dass Mitarbeiter gegangen sind oder wurden auf eine Art, die man hier nicht schreiben darf - (Drohung mit Anwalt)
- viele Mitarbeiterentlassungen oder freiwilliger Weggang von denen, die einen besseren Job finden, das kann ich persönlich nachweisen, da ich deswegen auch das Unternehmen verlassen habe, wie auch viele Exkollegen.
Das gibt nur meine Meinung wieder: Der Kopf fängt ganz oben zu stinken an. Es bräuchte meiner Meinung nach einen erfahrenen Geschäftsführer, der auch gewisse Empathie hat. Die Geschäftspartner bringen das Geld rein, und diese sollten ebenfalls mehr gefördert werden. Diese sollten wieder besser behandelt werden und an erster Stelle stehen. Für den Vertrieb sollte mehr gemacht werden. Meiner Meinung nach gibt es dort jahrelange Mitarbeiter, die wenig leisten, aber viel verdienen. Ebenfalls werden Freunde und Familie von Freunden eingestellt, also nicht durch einen normalen Bewerbungsprozess, was zwar legitim ist, aber nicht die Erfahrung mitbringen, die nötig wäre. Auch das Customer Service Team sollte mehr gepusht werden, da sie ebenfalls im direkten Kontakt zu den GP's stehen und viel Probleme für die Firma lösen.
Negative Energie im ganzen Haus zu spüren
Fragt einfach die Liechtensteiner, ob sie die Firma kennen - mehr nicht. Man sieht auch, dass ich hier aufgefordert wurde, einiges zu ändern an meiner Bewertung, ansonsten haben die Kununu mit dem Anwalt gedroht! Das sagt ja alles... Obwohl meine Bewertung hier noch eine der Besten ist :)
gute Arbeitszeiten (Freitag bis 15:00 Uhr) und Überstunden gibt es kaum.
Es gab in einigen Fällen eine finanzielle Unterstützung bei Weiterbildung, wenn man sich vertraglich verpflichtet, ansonsten muss man zurück zahlen..
Für meine Position und Tätigkeit war der Gehalt im Vergleich meiner Ansicht in der Branche zu niedrig - Mir wurde persönlich gesagt, dass ich bei den Verhandlungen nicht gut abgeschnitten hätte.
Plastik wird reduziert - Holzlöffel und Papierbecher für Kaffee.
In gewissen Abteilungen gar nicht vorhanden. Jeder versucht seinen eigenen Vorteil zu haben und Arbeit wird regelrecht abgeschoben. Vorgesetzte sind ebenfalls keine Vorbilder
hier hab ich keinen Unterschied bemerkt. Es gibt ein paar Ältere, normaler Umgang mit ihnen.
Viel Wechsel - gute Führungskräfte werden "......", man darf das Wort nicht schreiben hier, aber jeder weiss, was gemeint ist, oder entlassen, bis auf ein paar "Alteingesessene" den Platz nicht räumen wollen, obwohl sie nix leisten bzw. verantwortlich dafür sind, dass die guten Leute gehen. KARMA gibt es! Diese Hauptverantwortliche Person für die ganze Negativität und für viele Entlassungen und Weggänge wurde nun endlich selber entlassen! Fast 30 Jahre konnte diese Person ihre Machenschaften ungestraft ausüben. Der erste gute Move der neuen GL! Ich hoffe jetzt, dass die Firma wieder aufwärts geht :)
Tolle, moderne Büros mit viel Licht. Gratis Parkplätze (einige sogar in der Tiefgarage)
Viele interne Geheimnisse und "private" Meetings - Mitarbeiter erfahren davon nichts.
Achtung! Es gibt grosse Lohnungleichheit. Oft verdienen schlecht erfahrene Mitarbeiter, die wenig leisten, mehr.
war eine zeitlang richtig gut - es gab viele Seminare und Partnermotivation. Das hat mehr und mehr nachgelassen, die Geschäftspartner sind auf sich allein gestellt.
Die Akzeptanz, Flexibilität und die Hilfsbereitschaft. Ich gehe gerne bei BEMER arbeiten :)
Die Meetings könnten gerne kürzer und themenfokussierter sein – aber es tut sich ja bereits etwas in diese Richtung.
Die Arbeitsatmosphäre ist durchaus angenehm und zeichnet sich durch gegenseitigen Respekt, Wertschätzung und ein kollegiales Miteinander aus.
Bei BEMER wird darauf geachtet, dass jede:r die eigene Arbeitszeit flexibel gestalten kann.
Man schaut aufeinander und unterstützt sich gegenseitig.
Respektvoll – es wird Rücksicht genommen.
Die Vorgesetzten begegnen den Mitarbeitenden mit Respekt und auf Augenhöhe. Feedback wird stets konstruktiv vermittelt, und die Wertschätzung für ihre Arbeit ist deutlich spürbar.
Die Arbeitsplätze sind gut ausgestattet und bieten alles Notwendige für effizientes Arbeiten. Eine noch ergonomischere Gestaltung würde den Komfort weiter steigern – aber das ist Kritik auf hohem Niveau.
Die Zusammenarbeit funktioniert gut, doch die interne Kommunikation könnte an manchen Stellen noch klarer und direkter sein, um Missverständnisse zu vermeiden und Abläufe effizienter zu gestalten.
Ich bin zufrieden mit meinem Gehalt.
Meiner Erfahrung nach spielen Geschlecht, Alter oder Herkunft keine Rolle – jede:r wird so akzeptiert, wie man ist. Mit einem Frauenanteil von 50 % in Führungspositionen wird Gleichberechtigung im Unternehmen aktiv gelebt.
An interessanten abwechslungsreichen Aufgaben mangelt es für mich nicht!
Der Fisch fängt am Kopf an zu stinken. Die neue Führung hat einen katastrophalen Kurs eingeschlagen, vergleichbar mit einer Fahrt mit 180 km/h direkt auf eine Mauer.
Der Verlust zahlreicher erfahrener Mitarbeiter/innen und Führungskräfte zeigt, dass sich das Unternehmen in eine gefährliche Richtung bewegt.
Die Firmenkultur ist von Misstrauen, Angst und Intransparenz geprägt.
Intrigen und persönliche Beziehungen scheinen wichtiger zu sein als Leistung und Fachkompetenz.
Statt gemeinsam zu wachsen, werden Mitarbeiter/innen entmutigt, isoliert und zum Gehen gedrängt.
Endlich ehrlich und transparent kommunizieren, anstatt Probleme unter den Teppich zu kehren oder sich mit Fake-Informationen besser darzustellen.
Die Werte, die nach aussen propagiert werden, auch tatsächlich leben, insbesondere den „BEMER Family“-Gedanken.
Führungskräfte nach Kompetenz und nicht nach persönlichen Beziehungen
Eine offene und faire Unternehmenskultur schaffen, in der Mitarbeiter wertgeschätzt und nicht aus Angst um ihren Job zum Schweigen gebracht werden.
Den drastischen Know-how-Verlust ernst nehmen und Lösungen erarbeiten, um bestehende Mitarbeiter/innen langfristig zu binden.
Eine Führungsebene etablieren, die wirklich an einer nachhaltigen Entwicklung interessiert ist und nicht nur an hohen Gehältern und Machtspielen.
Als langjährige/r Mitarbeiter/in bei BEMER Int. AG muss ich leider eine sehr negative Bewertung abgeben. Die neue CEO spricht zwar davon, das Erbe des Familienunternehmens mit leidenschaftlichem Engagement weiterzuführen. Sie behauptet, mit ihrer gekauften Management Trainee Ausbildung bestens für diese Rolle gewappnet zu sein, und ihre Philosophie sei von einem klaren Bekenntnis zur BEMER Familie geprägt. Dies alles lebt sie jedoch in keiner Weise. Der BEMER Family Gedanke wurde völlig verworfen, und stattdessen hat sie dafür gesorgt, dass langjährige Mitarbeiter/innen gekündigt wurden. Durch diese Kündigungen ging viel wertvolles Know-How verloren. Die bestehenden Mitarbeiter/innen haben inzwischen erkannt, dass es mehr Sinn macht, sich anderweitig zu orientieren.
Edit: Noch immer eine sehr hohe Fluktuation und grundlose Kündigungen von langjährigen Mitarbeitern.
Das Image des Unternehmens ist katastrophal, besonders in Liechtenstein. Die Reputation ist durch die internen Probleme und den Umgang mit den Mitarbeitern komplett ruiniert.
Edit: Der Podcast bzw. das Video von den Quarks Science Cops zum Thema Bemer ist sehr empfehlenswert. Findet man z.B. bei Spotify oder Youtube.
Das einzig Gute ist die 38-Stunden-Woche, obwohl flexible Arbeitszeiten z.B. im Customer Service nicht möglich sind.
Edit: Wenn man z.B. um 08:02 Uhr einstempelt, werden der Mitarbeiterin 2 Minuten Minus eingetragen. Wird jedoch bis 17:24 Uhr gearbeitet, wird der Mitarbeiterin die Überzeit nicht angerechnet!
Nur für Ausgewählte möglich
Edit: Es gab gerade kürzlich ein Beispiel von einer Mitarbeiterin, welche für eine Weiterbildung finanziell unterstützt wurde. Dann wurde diese aufgrund Umstrukturierungen (oder Kündigungswelle) gekündigt und sie musste anschl. alles zurückbezahlen. Also ist hier Vorsicht geboten!
Führungskräfte kassieren ab, die Mitarbeiter/innen, welche die Arbeit erledigen werden an der kurzen Leine gehalten.
Edit: In manchen Abteilungen gab es bereits Lohnkürzungen für Mitarbeiter/innen.
Nach aussen hui, innen pfui.
Der Kollegenzusammenhalt ist praktisch nicht mehr vorhanden. Jeder schaut nur noch auf sich, aus Angst, selbst den Job zu verlieren.
Edit: Pluspunkte kriegt man wahrscheinlich, wenn man einen positiven Beitrag auf Kununu veröffentlicht, so wie es in den letzten Wochen häufig der Fall ist um die Sternebewertung sowie die Weiterempfehlungsquote zu verbessern.
Ältere Kollegen wurden gekündigt und haben nun Schwierigkeiten, einen neuen Job zu finden.
Edit: Werden entweder gekündigt oder "dürfen" früher in den Ruhestand.
Die Führungskräfte, insbesondere im C-Level, verdienen diesen Titel nicht und kassieren einen überdimensionalen Lohn, obwohl seit Jahren keine Leistung erkennbar ist. Intrigen und Machtspiele sind an der Tagesordnung, insbesondere beim Customer Service Leiter.
Edit: Wer zu allem ja und amen sagt, hat es leicht. Kritische Äusserungen sind nicht erwünscht. Am besten fährt man, wenn man sich beim Abteilungsleiter, dem C-Level und der CEO einschmeichelt und ohne Nachdenken alles macht, was von einem erwartet wird.
Die Büroräumlichkeiten sind schön, aber da sich die Abteilungen abschotten, gibt es kein Miteinander mehr.
Die Kommunikation ist seit Jahren sehr schwach. Führungskräfte sind den ganzen Tag in Meetings, und wichtige Informationen werden nicht weitergegeben. Das Customer Service Team, welches über alle Vorgänge Bescheid wissen müsste, erfährt gar nichts und wird vom Leiter komplett abgeschottet.
Edit: Nach aussen wird alles positiv dargestellt, wenn man jedoch mit Mitarbeitern oder Geschäftspartnern spricht, hört man genau das Gegenteil.
Gleichberechtigung existiert nicht im Unternehmen.
Edit: Einschmeicheln hilft, dann wird man "gleicher" behandelt.
Interessante Aufgaben gibt es kaum. Der Kontakt zu den selbstständigen Vertriebspartnern ist vorhanden, aber intern gibt es kaum spannende Herausforderungen. Viel Routine und gefangen in Prozessen (JIRA).
Die BEMER Int. AG ist ein sehr herzliches und familiäres Unternehmen, wo alle Altersklassen und Hierarchien zusammenkommen, um ein gemeinsames Ziel, den langfristigen Unternehmenserfolg zu erreichen. Hierbei kann jeder das Unternehmen gleichermaßen mitgestalten.
Eine angenehme Arbeitsatmoshäre mit viel Spaß und immer grüßenden Kollegen auf dem Flur. Sei dies ein kleiner Plausch an der Kaffeemaschine oder Get-Together, welche regelmäßig organisiert werden.
BEMER hat ein sehr positives Image gerade im Human- und Perdebereich, was man von Kunden und Partnern sehr oft hört. Gleichzeitig sind die Lieferzeiten sehr schnell und jeder Kunde und Partner bekommt ein Gehör.
Eine super Work-Life Balance, da man sich den Beschäftigungsgrad frei aussuchen kann. Dies gibt auch die Möglichkeit für Studierende und Eltern nebenher zu arbeiten und seinen anderen Verpflichtungen nachzugehen.
BEMER ist hat super Karriere- und weiterbildungsmöglichkeiten. Dies ermöglichen regelmäßige Schulungen aber auch der Austausch mit anderen Abteilungen. So kann man zum Beispiel auch vom Kundenservice irgendwann in den Vertrieb wechseln.
BEMER hat ein tolles Gehalt, welches sehr attraktiv ist. Gleichzeitig bietet das Unternehmen auch neben den gesetzlichen Feriertagen zusätzliche Feiertage an, welche für uns Mitabeiter sehr attraktiv sind.
BEMER legt hohen Wert auf die Nachhaltigkeit und baut so auch auf regionale Lieferanten.
Der Kollegenzusammenhalt ist sehr stark. Das Unternehmen ist sehr familiär und sei es auf Weihnachtsfeiern oder im Arebitsalltag. Alle Kollegen werden mitteinbezogen.
Jung und alt haben einen sehr starken Zusammenhalt, was man auch auf den Events wie der Weihnachtsfeier oder dem Fasching sieht. Aber auch im Arbeitsalltag ist dies gut zu sehen, da sich alle auf einer Augenhöhe begegnen und voneinander lernen können. Erfahrung trifft hierbei Digitalisierung.
Sehr familiäres und respektvolles Verhalten über die ganze Hierarchie hinweg. Es herrscht eine Du-Kultur und jeder Mitarbeiter und jede Mitabreiterin fühlt sich vollstens in den Arbeitsprozess miteingebunden. Jede Meinung zählt hier. Von den Praktikanten bis hin zu der Führung.
Das Unternehmen ist sehr gut ausgestattet. Es gibt Sofas, auf welche man sich in der Pause setzen kann und modern eingerichtete Arbeitsplätze mit Bildschirmen und eigenem Arbeitslaptop. Hinzu kommen die hellen Büros, welche eine perfekte Aussicht auf die Liechtensteinischen und Schweizer Berge bieten und so jeden Tag aufs Neue für Begeisterung sorgen.
Die Kommunikation ist sehr transparent und wir werden immer über die neuesten Nachrichten informiert. Gleichzeitig herrscht auch eine super Kommunikation über die Abteilungen hinweg, welche die Kommunikation und Informationsweitergabe stark vereinfacht.
BEMER ist ein Unternehmen, welchem die Vielfalt sehr am Herzen liegt und welche das Unternehmen ausmacht. Gerade im Kundenservice sind wir aus unzähligen Nationen Europas und der welt vertreten, um so auch der Diversität der Kunden gerecht werden zu können.
Im Kundenservice sind die Aufgaben vielfältig und alle Sprachen in Mitteleuropa werden in der Abteilung gesprochen, sodass man auch kulturell sehr viel mitnehmen kann. Besonders aber auch der Austausch mit den Kunden und Vetriebspartnern macht diese Abteilung so interessant. Es kommen immer neue Aufgaben, sodass es niemandem langweilig wird.
So verdient kununu Geld.