9 von 24 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Firma ist gut verwurzelt in der Region und versucht trotzdem, modern zu bleiben. Dafür geht sie auch gewisse Risiken ein, was immer wieder zu spannenden Projekten und Aufgaben führt.
Die Firma macht sich durch ihre grossen Ambitionen einen Teil weit selbst kaputt. Einfache Mitarbeiter bekommen eine enorme Arbeitslast aufgebrummt und werden damit allein gelassen. Obwohl immer wieder betont wird, wie wichtig Qualität sei, werden unrealistische Ziele gesetzt und dringenden Aufträgen wird die höchste Priorität gegeben ohne Rücksicht auf eine saubere Planung und Qualitätsgedanken. Wenn dann ein Fehler passiert, hat das Qualitätsmanagement keine konsequente Linie und das Management reagiert mit weiteren unrealistischen Forderungen ohne selbst Lösungsansätze zu bieten.
Austausch zwischen den Abteilungen und Gebäuden fördern und vor allem vom Management und Vorgesetzten auch fordern, dass sie vermehrt anwesend sind und Probleme direkt vor Ort anschauen und nicht nur in Teams-Meetings Informationen einfordern.
Berlinger teilt sich auf in zwei Geschäftsfelder, Anti-Doping (ADO) und Temperature-Monitoring (TEMP) und ist auch örtlich aufgeteilt in ein operatives Gebäude, wo die Produktion steht zusammen mit Logistik, Einkauf und PPS (TS20) und ein weiteres Gebäude für das komplette Management, Verkauf, HR und Entwicklung (MS2). Daraus ergeben sich grosse Probleme, die für so kleine Unternehmen eigentlich nicht normal sein sollten. Die beiden Geschäftsfelder leben zwei komplett unterschiedliche Philosophien und die Leute in einem Gebäude fühlen sich nicht verstanden von den Leuten im anderen Gebäude, sind aber voneinander abhängig.
Sehr gut verwurzelt in der Region. Nur leider nicht die attraktivste Region für gut ausgebildete Fachkräfte.
Die hohen Ambitionen führen oftmals zu viel Druck bei den einzelnen Personen. Die Firma unterstützt jedoch auch Teilzeitarbeit und Homeoffice, womit dem ein wenig entgegengewirkt wird.
Mittlerweile gibt es auch die Möglichkeit, in einem Co-Working Space im Raum Zürich zu arbeiten.
Weiterbildungen werden unterstützt. Oftmals fehlt aber die Zeit dafür.
Der Lohn wird immer schon Mitte Monat ausbezahlt.
Von Montag bis Mittwoch gibt es in der Kantine für 10.- ein gutes Mittagessen und jedes Mal ein super Dessert.
Wie die meisten Firmen, macht vordergründig auf umweltbewusst aber zieht weiterhin wirtschaftliche Überlegungen vor, wenn es um Konkretes geht wie z.B. abgelaufender Lagerbestand oder fehlerhafte Geräte, die aber repariert werden könnten.
Der Zusammenhalt in den Abteilungen ist meist sehr gut und auch die Mitarbeiter auf der gleichen Ebene verstehen sich sehr gut. Im Hintergrund ist oftmals aber auch eine gewisse Frustration spürbar, wenn "vom anderen Gebäude" gesprochen wird.
Personal hat sich in den letzten Jahren stark verjüngt und bringt neue Ideen ein. Ältere Kollegen laufen langfristig Gefahr, abgehängt zu werden.
Gerade das obere Management ist oftmals nicht spürbar. Dadurch ergbit sich aber auch viel Raum für Selbständigkeit.
Viele Veränderungen werden gespürt von unten angetrieben und eingeführt.
MS2 kämpft mit veralteter Infrastruktur, die TS20 ist weit besser aufgestellt mit moderner Belüftung und hellen Räumen.
Von der IT-Seite wird relativ rasch alles notwendige zur Verfügung gestellt, um auch Homeoffice machen zu können.
Die Sorgen und das Wissen der Mitarbeiter kommen oft nicht an den richtigen Stellen an. Vorgesetzte sind zwar physisch anwesend aber es fehlen Bindeglieder zwischen den Abteilungen, vor allem zwischen den örtlich getrennten Abteilungen. Das führt bei laufenden Projekten immer wieder zu grossen Problemen, die meist vorhersehbar gewesen wären.
Durch die vielen Projekte gibt es auch sehr viele interessante Aufgaben.
- Super Onboarding
- Familienfreundliches und soziales Unternehmen
- Tolle und sehr offene Führungskräfte und Kolleg*innen
Bei jedem Arbeitsplatz gibt es etwas zu meckern, aber mir fällt nichts erwähnenswertes ein.
Sehr gutes Miteinander auf allen Ebenen
Durch eine gute Homeoffice-Quote kann man flexibel seine Arbeit und sein Privatleben gestalten
Arbeitgeber mit Möglichkeit zur beruflichen Entwicklung
Kollegen sind hilfsbereit und eine Zusammenarbeit (auch über die Abteilungsgrenzen hinweg) ist sehr unkompliziert und einfach.
Sehr wertschätzend, unterstützend und offen
Sind super, insbesondere die hohe Flexibilität.
Man kann sich sehr gut vernetzen und findet immer ein offenes Ohr
Man wird für seine Leistung wertschätzend entlohnt
Mein Aufgabenfeld ist sehr abwechslungsreich und daher jeden Tag aufs neue interessant.
Organisation von Mitarbeiteranlässen, Betriebs-Silvesterfeier, Kantine, Gratis Getränke, Parkplatz
Zu vieles läuft schief und es ist keine Besserung in Sicht. Probleme werden nicht gelöst, sondern ständig vor sich her geschoben. Mitarbeiter resignieren, ältere machen die Faust im Sack, jüngere gehen sobald sich die Gelegenheit bietet.
Belastet durch grosse Fluktuation. Konfliktpotenzial durch unklare oder nicht bestehende Prozesse und unklare Verantwortlichkeiten. Sichtweise von Management und Angestellten geht weit auseinander. Management sieht das Unternehmen als Global Player, wohingegen sich langjährige Mitarbeiter in einer Dorf Firma sehen.
Es wird von altem Ruhm gelebt. In der Region Wil, Toggenburg pfeifen es die Spatzen schon von den Dächern, dass bei Berlinger das Chaos herrscht.
Kompensation von Überzeitguthaben wird restriktiv gehandhabt, dem Angestellten wird rasch eine Auszahlung in Geld nahegelegt. Stark schwankende Auslastung der Produktion. Mal wird Teilzeit gearbeitet, dann wieder in Schichten.
Die Auserwählten werden gefördert. Können und Potenzial sind zweitrangig. Hauptsache man ist auf einer Linie mit dem Management.
Wöchentliche Arbeitszeit wurde für alle Mitarbeiter erhöht, ohne gleichzeitig die Gehälter zu erhöhen. Gehalt wird Mitte Monat ausbezahlt, anstatt wie üblich Ende Monat.
Gegen Aussen gibt man sich umweltbewusst. Beim Portemonnaie hört es aber bereits wieder auf. Kosten darf es nichts.
Viel Gärtchendenken. Arbeitsbelastung und Verantwortung werden gerne auf andere (Abteilungen, Mitarbeiter) abgeschoben. Hauptsache man selber ist fein raus.
Ältere Angestellte sind nur solange nützlich, wie von ihrem Wissen profitiert werden kann. Werden als notwendiges Übel angesehen.
Angst vor nächsthöherer Führungsebene. Kein Vertrauen, Druck und ständig wechselnder Fokus, unüberlegte Schnellschüsse. Realitätsfremde Entscheidungen werden ohne Einbezug der Angestellten getroffen welche diese dann umsetzen müssen. Prozesse werden nach Gutdünken ausgelegt oder umgangen, wohingegen von den Angestellten die Einhaltung der Prozesse gefordert wird.
Zu wenig Platz für zu viele Mitarbeiter. Infrastruktur ist nicht mit gewachsen. Mobiliar gut und zeitgemäss. Maschinen veraltet und störungsanfällig.
Monatliche Mitarbeiterinformation, jedoch zahlenlastig und in Managementsprache mit englischen Fachbegriffen. Für normale Produktionsmitarbeiter nicht verständlich. Es wird ausschliesslich positives berichtet, kritische Fragen sind nicht gerne gesehen.
Prozesse und Hilfsmittel hinken der Zeit hinterher. Was anderswo (teil)automatisiert abläuft wird manuell gemacht.
Kantine und Lohnauszahlung
Führung, Mitarbeitergleichstellung, Kommunikation
Motivierende Elemente fehlen
Man versucht stehts das Image zu wahren
Gesundheit wird nur als Marketing verkauft. Ich hatte mein anliegen bei den Chefen kummuniziert und wurde nicht ernst genommen.
Lieblinge werde gefördert, loyalität zählt nicht
Ältere werden gekündigt oder ausgeeckelt, weil sie zu „teuer“ sind
Antworten und bevorzugen wen sie wollen
Verinbarte Zielsetzungen werden nicht berücksichtig
Alles.
Gar nichts.
IT wäre ausbaufähig. Einen Mitarbeiter mehr, wäre nicht schlecht.
CR-Team und CR-Teamleitung vorbildlich.
Hat einen sehr guten internationalen Ruf. Klein aber oho...........:-)
Absolut Top.
Top.
Frauen und Männeranteil müsste ausgeglichener sein.
In der CR-Abteilung sehr fair.
Teamleitung für mich = Vorbildlich und sehr ethisch.
Top.
Für mich passte es.
Frauenpower wird gefördert und das ist gut so.
Spannendes Umfeld, soziale Leistungen
Weniger sogenannte „Experten“ sondern Leute die sich engagieren und „committen“
Wahre Werte leben. Familienunternehmen vorleben und Kontinuität.
Durch viele Wechsel belastet
Kommt drauf an. War schon mal besser. Stichwort Image-Gap
Gut dabei
Früher oder später wird jeder hin und her geschoben und muss eine neue Funktion übernehmen - ob er/sie will oder nicht. Tragisch.
Unter den wenigen langjährigen gut, neue kommen und gehen
Speziell, launisch, mal so mal so
Neubau und Altbau, beides hat seinen Charme
Naja, transparent ist anders
Spannendes Umfeld / Märkte
Kantine
- Führungskultur
- Unternehmenskultur
Umgang mit Mitarbeitern
Produkte und Markt
kein Vertrauen vorhanden,
motivierende Elemente fehlen, kein Vertrauen
keine klaren Vorstellung
keine Förderung
Fachkompetenzen nicht honoriert
innerhalb der Teams guter Spirit
keine klare Zielvorgabe, stetiger Wechsel derer Fokussierung
wenig Spielraum bei kleinen Investitionen für verbesserte Arbeitsplätze
nicht Zielgruppen gerecht, nicht offen
Prozesse werden nicht verbessert,
Produkt und Arbeitsplatz und Marktumfeld
Geschäftsführer
Leider ist hier vor allem die GL masslos überfordert
Im Team gut aber in der GL schlecht
Ist noch gut aber in den letzten Monaten gab es sehr viele Kündigungen seitens der Mitarbeiter da die Misstände immer offensichtlicher werden.
Gute Arbeitszeiten
Keine aktive Mitarbeiterförderung
Ok für die Region
Wird zwar so kommuniziert aber nicht gelebt. Eigeninteresse der GL hat immer Vorrang
Im Team ja aber GL kein Zusammenhalt
Wird keine Rücksicht genommen
Sehr sehr schwache Führung, kein Vertrauen und auch keine Führungskompetenz.
Schöne Arbeitsplätze und angemessene Arbeitszeiten. 4 Wochen Ferien
Leider keine offene Kommunikationskultur
Es werden leider nicht alle gleich behandelt. Es gibt die Stars aber leider auch unbegründete Verlierer
Kommt auf den Bereich an