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68 von 132 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich
kununu Score: 3,1Weiterempfehlung: 51%
Score-Details

68 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Gutes Miteinander

4,4
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Berner Fachhochschule in Bern gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Führungskultur und der Zusammenhalt sind besonders lobenswert. Während an anderen FHs ein autoritärer Ton, Druck und Angstmacherei zu tlw. monatelangen Krankschreibungen führen, wird man an der BFH gut behandelt. Und statt sich darüber zu streiten, wer die Stunden bezahlen muss, wird man sogar ermutigt, mit anderen Departementen zusammenzuarbeiten und sich auch einmal in Bereichen zu engagieren, die strenggenommen nicht im Stellenbeschrieb stehen. Sollte zwischenmenschlich doch einmal etwas schieflaufen, kümmert sich das HR der BFH auch. Die Mitarbeitenden sind keine Nummern, die mit Standardmailings in Sie-Form abgewimmelt werden wie bei anderen FHs.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Wenn schon Flying Desk, dann bitte richtig. Wenn Mitarbeitende ein Fächli in einem Büro (statt einem eigens hierfür ausgestatteten Locker Room) erhalten, arbeiten sie eben in diesem Büro. Und wenn diverse Büros abgeschlossen sind, kommen Mitarbeitende von anderen Standorten nicht einmal rein.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Eine Verwaltung.. hihi. Und zu Weihnachten gibts für jede Mitarbeiterin 40gr. Popcorn!

3,0
Nicht empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion bei Berner Fachhochschule in Bern gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Zentrale Lage in der Stadt.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die BFH ist eine Verwaltung, keine innovative Hochschule.
Weihnachtsgeschenke wie 40 gr Popcorn mit Videos vom Rektor, wie er ein cooler ist...

Verbesserungsvorschläge

Schliessung von mindestens 50% der Stabstellen im HR, Kontrolling, Leitung, Kommunikation. Konzentration aufs Wesentliche.

Arbeitsatmosphäre

Meist gut, kommt halt auf die Nasen der Kolleginnen an

Image

Bei wem?

Work-Life-Balance

Du kannst machen was du willst...interessiert niemanden

Karriere/Weiterbildung

Ist kaum möglich

Gehalt/Benefits

Die BFH ist eine Administration, keine Hochschule. Beförderungen sind praktisch ausgeschlossen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Man muss angeben, wenn man anstelle der Bahn den Flieger nimmt...

Umgang mit älteren Kollegen

Die stören....Tradition ist verpönt,
Innovation wird mit Wechsel verwechselt der Umtausch alter Schläuche als Neuigkeit beräuchert

Vorgesetztenverhalten

Über weite Strecken unprofessionell, veraltete Tools wie jährliche "Entwicklungsgespräche"

Arbeitsbedingungen

Unstete Arbeitsumgebung, dauerndes Umziehen der Büros

Kommunikation

Die Betriebskommunikation ist geprägt von einer Pseudooffenheit, welche inhaltlich nichtssagend ist.

Gleichberechtigung

Ist erfüllt

Interessante Aufgaben

Bildung und Forschung, cool


Kollegenzusammenhalt

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Arbeitgeber-Kommentar

Human Resources BFH, HR-Mitarbeiter*in
Human Resources BFHHR-Mitarbeiter*in

Liebe*r Mitarbeiter*in

Danke für dein ausführliches Feedback hier auf kununu.

Uff! Wie können wir dich unterstützen, damit dich auch die Rahmenbindungen an der BFH so gut wie deine interessanten Aufgaben überzeugen? Hast du konkrete Verbesserungsvorschläge? Dann haben wir gerne ein offenes Ohr für dich. Melde dich bei deiner*deinem zuständigen HR-Berater*in oder bei uns. Wir würden uns freuen. 

Liebe Grüsse  
Sandra Pagel und Peggy Riese 
Co-Abteilungsleiterinnen HR 

Dieser Kommentar bezieht sich auf eine frühere Version der Bewertung.

Macht statt Menschlichkeit: Gute Aufgaben, aber gravierende Defizite in Führung, Schutz und Verantwortung

2,7
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 im Bereich Administration / Verwaltung bei Berner Fachhochschule in Bern gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das fachliche Aufgabenfeld ist interessant und inhaltlich anspruchsvoll. Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung sind strategisch verankert und werden formell ernst genommen. Im operativen Tagesgeschäft funktionierte die Zusammenarbeit im Team grundsätzlich gut, und die organisatorischen Rahmenbedingungen ermöglichten eine eigenständige Aufgabenerfüllung.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Kritisch ist eine Führungskultur, in der Macht ausgeübt wird, ohne Verantwortung für deren Auswirkungen zu übernehmen. Konflikte werden nicht professionell bearbeitet, sondern individualisiert, verschoben oder ausgesessen. Unterstützung, Orientierung und Schutz bleiben dort aus, wo sie zwingend erforderlich wären.

Besonders problematisch ist, dass Mitarbeitende in belastenden Situationen faktisch allein gelassen werden. Weder Führungskräfte noch der Personalbereich greifen verlässlich ein, wenn Überlastung, Grenzüberschreitungen oder Eskalationen erkennbar sind. Statt Klärung entsteht Druck zur Anpassung und zum Schweigen. So geht man nicht mit Menschen um.

Ein Arbeitsumfeld, das psychische Belastungen ignoriert, Konflikte nicht neutral moderiert und Machtungleichgewichte nicht aktiv ausgleicht, ist nicht nur für die Betroffenen schädlich, sondern auch Ausdruck strukturellen Führungsversagens.

Verbesserungsvorschläge

Der Arbeitgeber sollte Führung stärker an verbindlichen Standards ausrichten und Führungskräfte systematisch in wertschätzender, konfliktfähiger und gesundheitsorientierter Mitarbeiterführung qualifizieren. Machtungleichgewichte und eskalierende Konflikte müssen frühzeitig erkannt und professionell moderiert werden.

Der Personalbereich sollte seine Rolle als neutrale, schützende Instanz klarer wahrnehmen und Mitarbeitenden in Konfliktsituationen tatsächlich unabhängig zur Seite stehen. Transparente Verfahren, klare Zuständigkeiten und wirksame Schutzmechanismen würden hier Vertrauen schaffen.

Darüber hinaus wäre eine realistischere Arbeits- und Ressourcenplanung sinnvoll, um dauerhafte Überlastung einzelner Mitarbeitender zu vermeiden. Eine offene Fehler- und Feedbackkultur sowie verbindliche Kommunikationsstandards könnten wesentlich zu einem gesünderen Arbeitsklima beitragen.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre war aus meiner Sicht stark hierarchisch geprägt und von einem deutlichen Machtgefälle bestimmt. Kritik und abweichende Perspektiven waren nur eingeschränkt erwünscht und führten teilweise zu spürbarem Druck. Konflikte wurden nicht offen oder lösungsorientiert bearbeitet, sondern häufig individualisiert.

Im täglichen Arbeitsablauf funktionierte der Zusammenhalt im Team gut; sobald jedoch Konflikte oder Spannungen mit Führungsebene entstanden, zogen sich Kolleg:innen überwiegend zurück oder folgten den Vorgaben der Vorgesetzten, statt Probleme gemeinsam zu adressieren.

Statt eines konstruktiven Umgangs mit Belastungssituationen entstand so ein Klima, in dem Unsicherheit, Anpassungsdruck und Zurückhaltung dominierten. Grenzüberschreitendes Verhalten wurde nicht konsequent aufgegriffen oder korrigiert, was das Vertrauen in Führung und Organisation nachhaltig beeinträchtigte.

Eine wertschätzende, psychologisch sichere Arbeitsumgebung, in der Mitarbeitende Unterstützung erfahren und Probleme transparent angesprochen werden können, habe ich in dieser Form leider nicht erlebt.

Work-Life-Balance

Die Arbeitsbelastung war insgesamt hoch, betraf jedoch nicht alle Kolleg:innen in gleichem Maße. Während einige ihre Aufgaben im Rahmen bewältigen konnten, war die Arbeitslast bei einzelnen Mitarbeitenden – auch bei mir – besonders auffallend und dauerhaft hoch.

Eine aktive Fürsorge, Entlastung oder unterstützende Begleitung durch die direkte Vorgesetzte habe ich in dieser Situation nicht erlebt. Individuelle Belastungssituationen wurden nicht systematisch aufgegriffen oder ausgeglichen, was es erschwerte, eine gesunde Balance zwischen Beruf und Privatleben aufrechtzuerhalten.

Karriere/Weiterbildung

Entwicklungsmöglichkeiten im Sinne von Aufstieg oder perspektivischer Weiterentwicklung sind in dieser Funktion jedoch nicht vorgesehen - keine klaren Karrierepfade oder strukturellen Optionen für fachliche oder hierarchische Weiterentwicklung. Perspektiven über die bestehende Position hinaus.

Gehalt/Benefits

Die Vergütung entsprach der des Kantons Bern.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nachhaltigkeit ist als strategisches Ziel klar verankert und wird auf organisatorischer Ebene sichtbar verfolgt. Umwelt- und Sozialaspekte sind Teil der strategischen Ausrichtung und werden in Leitlinien sowie Zielsetzungen berücksichtigt.

Im Arbeitsalltag waren entsprechende Grundhaltungen grundsätzlich präsent, auch wenn konkrete Maßnahmen je nach Bereich unterschiedlich sichtbar wurden. Insgesamt ist das Umwelt- und Sozialbewusstsein als positiver Bestandteil der Organisation zu bewerten.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt im Team war grundsätzlich sehr gut, solange es um das tägliche Geschäft ging. Bei Konflikten jedoch zog sich die Mehrheit der Kollegen zurück oder unterwarf sich dem Vorgesetzten, anstatt solidarisch zu handeln oder die Situation gemeinsam anzugehen.

Vorgesetztenverhalten

Das Verhalten der direkten Führungskraft war aus meiner Sicht der zentrale Belastungsfaktor im Arbeitsverhältnis. Führung erfolgte überwiegend über Kontrolle, Druck und Machtausübung, nicht über Vertrauen, Unterstützung oder fachliche Begleitung. Kritik wurde häufig nicht lösungsorientiert, sondern vorwurfsvoll, situationsabhängig und teils öffentlich geäußert.

Grenzen zwischen professioneller Führung und persönlicher Einflussnahme wurden wiederholt überschritten. Private Umstände, formale Details oder organisatorische Abhängigkeiten wurden in Konfliktsituationen instrumentalisiert, statt sachlich und fair behandelt zu werden. Dies führte zu einem Klima der Verunsicherung und Anpassung, nicht zu Motivation oder Entwicklung.

Besonders problematisch war der Umgang mit Konflikten: Statt Klärung, Moderation oder Schutz der Mitarbeitenden kam es zu Schuldzuweisungen und Individualisierung struktureller Probleme. Hinweise auf Überlastung oder Eskalation blieben folgenlos. Eine erkennbare Fürsorgepflicht oder Verantwortung für die psychische Gesundheit der Mitarbeitenden wurde nicht wahrgenommen.

Unterstützung durch den Personalbereich habe ich in dieser Situation nicht als hilfreich o

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen waren grundsätzlich funktional, flexibel und ermöglichten die Erfüllung der Aufgaben. Gleichzeitig trugen hohe Arbeitsdichte, Zeitdruck und fehlende Entlastungsmechanismen dazu bei, dass die Arbeitsumgebung als dauerhaft belastend empfunden wurde. Strukturelle Faktoren wie Priorisierung, realistische Arbeitsplanung und Schutz vor Überlastung waren aus meiner Sicht nicht ausreichend ausgeprägt. In der praktischen Ausgestaltung war die Bedingungen nur bedingt gesundheitsförderlich.

Kommunikation

Die interne Kommunikation war überwiegend top-down organisiert. Informationen wurden weitergegeben, jedoch nicht immer konsistent oder nachvollziehbar, insbesondere bei sensiblen Themen oder in Konfliktsituationen. Dadurch entstand stellenweise Unsicherheit über Erwartungen, Zuständigkeiten und Entscheidungsgrundlagen.

Kritische Rückmeldungen erfolgten teils indirekt oder situationsabhängig und wurden nicht immer in einem geschützten, professionellen Rahmen adressiert. Gespräche fanden gelegentlich „zwischen Tür und Angel“ oder in öffentlichen Kontexten statt, was eine konstruktive Klärung erschwerte.

Positiv hervorzuheben ist, dass im operativen Tagesgeschäft Informationen grundsätzlich flossen. In herausfordernden oder konfliktbeladenen Situationen fehlte jedoch eine transparente, verbindliche und wertschätzende Kommunikationskultur.

Gleichberechtigung

Vielfalt und Gleichberechtigung sind im Code of Conduct sowie in strategischen Leitlinien der Organisation ausdrücklich verankert und werden formell vertreten. Entsprechende Grundsätze sind dokumentiert und nach außen klar kommuniziert. Gleichzeitig spielte das Thema im operativen Alltag keine aktive Rolle, sondern blieb überwiegend auf formaler Ebene verortet.

Interessante Aufgaben

Die inhaltlichen Aufgaben waren grundsätzlich interessant, fachlich anspruchsvoll und boten Gestaltungsspielräume. Das Tätigkeitsfeld war vielseitig und hätte Potenzial für Motivation, Entwicklung und Identifikation geboten.

Allerdings wurde dieses Potenzial durch die Rahmenbedingungen deutlich eingeschränkt. Aufgrund von Überlastung, konflikthafter Führung und fehlender Priorisierung blieb oft wenig Raum für konzeptionelles Arbeiten oder nachhaltige Weiterentwicklung. Stattdessen stand häufig reaktive Abarbeitung im Vordergrund.

Insgesamt waren die Aufgaben an sich reizvoll, konnten ihre Wirkung und Attraktivität unter den gegebenen Bedingungen jedoch nur eingeschränkt entfalten.


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Umgang mit älteren Kollegen

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Arbeitgeber-Kommentar

Human Resources BFH, HR-Mitarbeiter*in
Human Resources BFHHR-Mitarbeiter*in

Lieber ehemaliger Mitarbeiter*in

Vielen Dank, dass du dir die Zeit genommen hast, uns so ausführlich und differenziert auf kununu zu bewerten.

Neben den doch auch positiven Punkten die du schilderst bedauern wir sehr, dass du insbesondere die Führungskultur, den Umgang mit Konflikten sowie die wahrgenommene fehlende Unterstützung als belastend erlebt hast. Wir versuchen mit unseren verpflichtenden Führungsschulungen im Rahmen von leadership@bfh die Themen, die du gerannt hast, systematisch anzugehen und zu verbessern. Deine weiteren Verbesserungsvorschläge in zentralen Bereichen haben wir intern aufgenommen.

Wir danken dir nochmals für deine offenen Rückmeldungen und wünschen dir für deinen weiteren beruflichen und persönlichen Weg alles Gute.

Liebe Grüsse
Sandra Pagel und Peggy Riese
Co-Abteilungsleiterinnen HR

Mehrfachbewertung

Hierachischer Führungsstil eines Insitutsleitenden

3,6
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung bei Berner Fachhochschule BFH in Biel gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Flexible Zeiteinteilung, spannende Projekte und Dienstleistungen, tolle Kollegen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Es gibt speziell einen Institutsleiter, welcher über die Köpfe seiner Mitarbeitenden hinweg entscheidet. Partizipieren ist hier nicht angesagt. Viele Kollegen leiden unter ihm. Es macht mich sehr traurig, dass ihn kiemand stoppt

Verbesserungsvorschläge

Besser hinschauen, mehr Umfragen, bessere Unterstützung durch HR


Arbeitsatmosphäre

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Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Human Resources BFH, HR-Mitarbeiter*in
Human Resources BFHHR-Mitarbeiter*in

Liebe*r Mitarbeiter*in

Danke für deine Rückmeldung hier auf kununu. Es freut uns, dass du die flexible Zeiteinteilung, die spannenden Projekte sowie die Zusammenarbeit im Team positiv hervorhebst.

Gleichzeitig bedauern wir sehr, dass du das Führungsverhalten in deinem Umfeld als hierarchisch und wenig partizipativ erlebst und dies offenbar auch für andere Mitarbeitende belastend ist. Deine Schilderungen nehmen wir ernst. Gerne laden wir dich ein, das Gespräch mit deiner*deinem zuständigen HR-Berater*in oder mit uns zu suchen, damit wir die geschilderten Punkte besser einordnen und dich unterstützen können.

Liebe Grüsse
Sandra Pagel und Peggy Riese
Co-Abteilungsleiterinnen HR

Enttäuschendes Anstellungsverhältnis im IT–Bereich Mangel an Unterstützung und unrealistische Erwartungen

1,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich IT bei Berner Fachhochschule in Bern gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

nichts

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

siehe Oben

Verbesserungsvorschläge

- Menschlichkeit
-Vertrauen
-Einarbeitungsprogramm

Arbeitsatmosphäre

Bereits im Bewerbungsprozess empfand ich die Behandlung als unprofessionell sowie die gesamte Anstellungszeit. Trotz dieser Herausforderungen konnte ich meinen Abschluss erfolgreich abschliessen. Dennoch war die Erfahrung enttäuschend und hat meine berufliche Entwicklung erschwert. Ich rate daher, die Arbeitsweise und Unterstützung im Unternehmen vor Beginn einer Anstellung genau zu prüfen.

Karriere/Weiterbildung

Die negativen Erfahrungen in diesem Anstellungsverhältnis sowie das daraus resultierende Arbeitszeugnis haben meine Möglichkeiten zur beruflichen Weiterbildung und den Wechsel zu einem neuen Arbeitgeber erschwert.

Kollegenzusammenhalt

Eine gezielte Schulung sowie regelmäßige Unterstützung durch erfahrene Kollegen hätten meine Integration und Leistungsfähigkeit deutlich verbessert.

Vorgesetztenverhalten

Die Kommunikation mit Vorgesetzten und Teamkollegen gestaltete sich anspruchsvoll. Während der Einarbeitung erhielt ich nur begrenzte Unterstützung, und bei Fehlern wurden hauptsächlich Anforderungen gestellt, ohne konstruktive Hilfestellung. Dies hinderte mich daran, mich fachlich und persönlich weiterzuentwickeln. Ein effektives Einarbeitungsprogramm sollte ausreichend Zeit für die Eingewöhnung bieten und durch gezielte Unterstützung den Einstieg erleichtern.

Kommunikation

Die gesamte Zeit in dieser Unternehmung war unstrukturiert und wenig unterstützend. Es fehlte an klaren Anleitungen und einer strukturierten Einführung in die Aufgaben.

Interessante Aufgaben

Entgegen der ursprünglichen Vereinbarung, im gewünschten Bereich tätig zu sein, wurde ich stattdessen in einem anderen Bereich eingesetzt.


Image

Work-Life-Balance

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

Human Resources BFH, HR-Mitarbeiter*in
Human Resources BFHHR-Mitarbeiter*in

Liebe*r ehemalige*r Mitarbeiter*in

Du hast dir Zeit genommen, uns als Arbeitgeberin auf kununu zu bewerten. Vielen Dank dafür. Du bist mit Vielem, was du an der BFH gemacht und erlebt hast, unzufrieden. Schade konnten wir dich als Arbeitgeberin nicht überzeugen. 

Wir wünschen dir alles Gute auf deinem weiteren beruflichen Weg.

Liebe Grüsse
Sandra Pagel und Peggy Riese 
Co-Abteilungsleiterinnen HR 

Nicht empfehlenswert...

2,3
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2024 im Bereich Administration / Verwaltung bei Berner Fachhochschule in Bern gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Kollegialität, flexible Arbeitszeit, gut erreichbare Arbeitsorte, Homeoffice

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Herabschauender Umgang mit Mitarbeitenden. Moral, Distanz und Verhalten der Vorgesetzten. Anliegen der Mitarbeitenden werden nicht ernst genommen. Teilweise monotone Arbeit (müsste nicht so sein mit ein wenig mehr Mut zum Change).


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gehalt/Benefits

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Human Resources BFH, HR-Mitarbeiter*in
Human Resources BFHHR-Mitarbeiter*in

Liebe*r ehemalige*r Mitarbeiter*in

Danke für deine differenzierte Rückmeldung. Uns freut es, dass wir dich mit einem kollegialen und flexiblem Arbeitsumfeld überzeugen konnten. Gleichzeitig bedauern wir, dass du das Führungsverhalten negativ wahrgenommen hast und deine Aufgaben nicht so abwechslungsreich waren wie du es dir gewünscht hättest.

Wir wünschen dir für deinen weiteren beruflichen Weg alles Gute.

Liebe Grüsse
Sandra Pagel und Peggy Riese
Co-Abteilungsleiterinnen HR 

Mehrfachbewertung

Führungsdefizite

3,5
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung bei Berner Fachhochschule BFH in Biel gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Flexible Arbeitszeiten, Gehalt

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Sozialkompetenz einzelner Führungspersonen; Effizient geht für manche vor alles

Verbesserungsvorschläge

Individuelle Förderung eines jeden Mitarbeiters wäre willkommen und wichtig.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Human Resources BFH, HR-Mitarbeiter*in
Human Resources BFHHR-Mitarbeiter*in

Liebe*r Mitarbeiter*in 

Danke für deine Bewertung hier auf kununu. Es freut uns zu lesen, dass du die Flexibilität der Arbeitszeiten bei uns schätzt. Du sieht jedoch auch noch Optimierungspotential. Wir laden dich ein, deine Verbesserungsvorschläge bei uns oder deine*r HR-Berater*in in einem persönlichen Gespräch zu deponieren, damit wir uns verbessern können. 

Liebe Grüsse 
Sandra Pagel und Peggy Riese 
Co-Abteilungsleiterinnen HR 

Rigid Hierarchy: Power Concentrated, Limited Recourse for Employees, and Lack of Qualified and Energetic Superiors.

2,0
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung bei Berner Fachhochschule BFH in Biel gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

There were opportunities for innovation and other positive aspects, though these became less relevant to me following the changes in management structure in Biel from January 2024.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- Concentration of Power: There is a significant concentration of power at the upper hierarchical levels, where superiors can easily exhibit egotistical and dismissive or manipulative behaviour, leaving employees with limited options for recourse.
- Behavior of Superiors: When reality doesn't align with their interests, superiors tend to resort to minor falsehoods and confusions to divert attention away from core issues. Tactics to avoid accountability.
- Role of HR: The HR department functions mainly as an administrative body, executing directives from upper management without addressing the underlying issues or fostering open communication with employees.
- Navigating the Structure: To navigate this rigid structure, it's essential to focus on appeasing upper management. Genuine excellence and personal integrity are only valued if they come packaged with unwavering praise and submission to those at the top.

Arbeitsatmosphäre

- Some work groups suffer from disorganization and a shortage of qualified project managers, hindering academic and scientific excellence.
- The presence of many young, enthusiastic professionals brings a positive and inspiring energy to the team.

Kommunikation

- In my group, project managers failed to clearly communicate tasks and goals, focusing more on enforcing work ethics that made them look good - this means last minute complaints, mopping, and unclear mechanism for decision-making.
- Communication was often misleading.
- One-to-one focus groups or task force meeting were never organised by supervisors. If an assistant organised this from personal initiative it can work.
- Superiors rarely/never took the time to follow up on non-urgent tasks.


Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Gehalt/Benefits

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Human Resources BFH, HR-Mitarbeiter*in
Human Resources BFHHR-Mitarbeiter*in

Liebe*r Mitarbeiter*in

Vielen Dank für dein ausführliches Feedback hier auf kununu. Wir bedauern, dass dich die BFH seit Jahresbeginn als Arbeitgeberin in diversen Punkten nicht mehr überzeugt. Um eine genauere Einschätzung davon zu erhalten, laden wir dich ein, das Gespräch mit deiner*deinem zuständigen HR-Berater*in oder mit uns zu suchen. Nur so können wir uns verbessern.

Liebe Grüsse
Sandra Pagel und Peggy Riese
Co-Abteilungsleiterinnen HR

8/10

4,2
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Berner Fachhochschule in Bern gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gehalt, Flexibilität, Weiterbildungsmöglichkeiten

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

keine fixen Arbeitsplätze für die, die das möchten (PC usw müssen immer weggeräumt werden)

Verbesserungsvorschläge

Entscheidungen schneller fällen und dann auch wirklich durchziehen


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Human Resources BFH, HR-Mitarbeiter*in
Human Resources BFHHR-Mitarbeiter*in

Liebe*r Mitarbeiter*in

Deinem Feedback entnehmen wir, dass dir verschiedene Themen an der BFH gut gefallen. Danke, dass du diese hier auf kununu teilst. Dennoch gibt es Punkte, in denen wir uns deiner Meinung nach verbessern können. Unsere Türen stehen für ein persönliches Gespräch zu den genannten Themen jederzeit offen.

Liebe Grüsse
Sandra Pagel und Peggy Riese
Co-Abteilungsleiterinnen HR

Mehrfachbewertung

Arbeitsplatz gut solange man in einem guten Team und gutem Linienvorgesetzten untergebracht ist.

3,2
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei Berner Fachhochschule in Bern gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Bei Events (nicht am Standort) werden die Fahrkosten für die 2.Klasse übernommen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Profit/Zielerreichung unter hochdruck alleine bringt keine nachhaltig zufriedene Mitarbeiter bzw. Mitarbeiter die bleiben wollen.

Verbesserungsvorschläge

Mehr für Zusammenhalt und Zwischenmenschlichem investieren.

Karriere/Weiterbildung

WB sollten vollständig (Zeit/Kosten) abgedeckt werden vom Arbeitgeber, wenn diese vom Arbeitgeber selbt gewollt sind, dass diese gemacht werden.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Human Resources BFH, HR-Mitarbeiter*in
Human Resources BFHHR-Mitarbeiter*in

Liebe*r Mitarbeiter*in

Du scheinst mit uns als Arbeitgeberin in vielen Punkten zufrieden zu sein und würdest die BFH sogar weiterempfehlen, das entnehmen wir deinem Feedback hier auf kununu. Vielen Dank dafür. Dennoch scheinen wir aus deiner Sicht in Bezug auf Karriere/Weiterbildung und Vorgesetztenverhalten noch Verbesserungspotential zu haben. Wir würden uns freuen, in einem persönlichen Gespräch mehr darüber zu erfahren. Melde dich hierzu gerne bei deiner*deinem Vorgesetzten, deiner*deinem zuständigen HR-Berater*in oder bei uns. Wir danken dir noch einmal für deine Rückmeldungen und freuen uns auf eine weiterhin gute Zusammenarbeit.

Liebe Grüsse

Sandra Pagel und Peggy Riese
Co-Abteilungsleiterinnen HR

Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.