68 von 132 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
68 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
68 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Führungskultur und der Zusammenhalt sind besonders lobenswert. Während an anderen FHs ein autoritärer Ton, Druck und Angstmacherei zu tlw. monatelangen Krankschreibungen führen, wird man an der BFH gut behandelt. Und statt sich darüber zu streiten, wer die Stunden bezahlen muss, wird man sogar ermutigt, mit anderen Departementen zusammenzuarbeiten und sich auch einmal in Bereichen zu engagieren, die strenggenommen nicht im Stellenbeschrieb stehen. Sollte zwischenmenschlich doch einmal etwas schieflaufen, kümmert sich das HR der BFH auch. Die Mitarbeitenden sind keine Nummern, die mit Standardmailings in Sie-Form abgewimmelt werden wie bei anderen FHs.
Wenn schon Flying Desk, dann bitte richtig. Wenn Mitarbeitende ein Fächli in einem Büro (statt einem eigens hierfür ausgestatteten Locker Room) erhalten, arbeiten sie eben in diesem Büro. Und wenn diverse Büros abgeschlossen sind, kommen Mitarbeitende von anderen Standorten nicht einmal rein.
Zentrale Lage in der Stadt.
Die BFH ist eine Verwaltung, keine innovative Hochschule.
Weihnachtsgeschenke wie 40 gr Popcorn mit Videos vom Rektor, wie er ein cooler ist...
Schliessung von mindestens 50% der Stabstellen im HR, Kontrolling, Leitung, Kommunikation. Konzentration aufs Wesentliche.
Meist gut, kommt halt auf die Nasen der Kolleginnen an
Bei wem?
Du kannst machen was du willst...interessiert niemanden
Ist kaum möglich
Die BFH ist eine Administration, keine Hochschule. Beförderungen sind praktisch ausgeschlossen.
Man muss angeben, wenn man anstelle der Bahn den Flieger nimmt...
Die stören....Tradition ist verpönt,
Innovation wird mit Wechsel verwechselt der Umtausch alter Schläuche als Neuigkeit beräuchert
Über weite Strecken unprofessionell, veraltete Tools wie jährliche "Entwicklungsgespräche"
Unstete Arbeitsumgebung, dauerndes Umziehen der Büros
Die Betriebskommunikation ist geprägt von einer Pseudooffenheit, welche inhaltlich nichtssagend ist.
Ist erfüllt
Bildung und Forschung, cool
Das fachliche Aufgabenfeld ist interessant und inhaltlich anspruchsvoll. Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung sind strategisch verankert und werden formell ernst genommen. Im operativen Tagesgeschäft funktionierte die Zusammenarbeit im Team grundsätzlich gut, und die organisatorischen Rahmenbedingungen ermöglichten eine eigenständige Aufgabenerfüllung.
Kritisch ist eine Führungskultur, in der Macht ausgeübt wird, ohne Verantwortung für deren Auswirkungen zu übernehmen. Konflikte werden nicht professionell bearbeitet, sondern individualisiert, verschoben oder ausgesessen. Unterstützung, Orientierung und Schutz bleiben dort aus, wo sie zwingend erforderlich wären.
Besonders problematisch ist, dass Mitarbeitende in belastenden Situationen faktisch allein gelassen werden. Weder Führungskräfte noch der Personalbereich greifen verlässlich ein, wenn Überlastung, Grenzüberschreitungen oder Eskalationen erkennbar sind. Statt Klärung entsteht Druck zur Anpassung und zum Schweigen. So geht man nicht mit Menschen um.
Ein Arbeitsumfeld, das psychische Belastungen ignoriert, Konflikte nicht neutral moderiert und Machtungleichgewichte nicht aktiv ausgleicht, ist nicht nur für die Betroffenen schädlich, sondern auch Ausdruck strukturellen Führungsversagens.
Der Arbeitgeber sollte Führung stärker an verbindlichen Standards ausrichten und Führungskräfte systematisch in wertschätzender, konfliktfähiger und gesundheitsorientierter Mitarbeiterführung qualifizieren. Machtungleichgewichte und eskalierende Konflikte müssen frühzeitig erkannt und professionell moderiert werden.
Der Personalbereich sollte seine Rolle als neutrale, schützende Instanz klarer wahrnehmen und Mitarbeitenden in Konfliktsituationen tatsächlich unabhängig zur Seite stehen. Transparente Verfahren, klare Zuständigkeiten und wirksame Schutzmechanismen würden hier Vertrauen schaffen.
Darüber hinaus wäre eine realistischere Arbeits- und Ressourcenplanung sinnvoll, um dauerhafte Überlastung einzelner Mitarbeitender zu vermeiden. Eine offene Fehler- und Feedbackkultur sowie verbindliche Kommunikationsstandards könnten wesentlich zu einem gesünderen Arbeitsklima beitragen.
Die Arbeitsatmosphäre war aus meiner Sicht stark hierarchisch geprägt und von einem deutlichen Machtgefälle bestimmt. Kritik und abweichende Perspektiven waren nur eingeschränkt erwünscht und führten teilweise zu spürbarem Druck. Konflikte wurden nicht offen oder lösungsorientiert bearbeitet, sondern häufig individualisiert.
Im täglichen Arbeitsablauf funktionierte der Zusammenhalt im Team gut; sobald jedoch Konflikte oder Spannungen mit Führungsebene entstanden, zogen sich Kolleg:innen überwiegend zurück oder folgten den Vorgaben der Vorgesetzten, statt Probleme gemeinsam zu adressieren.
Statt eines konstruktiven Umgangs mit Belastungssituationen entstand so ein Klima, in dem Unsicherheit, Anpassungsdruck und Zurückhaltung dominierten. Grenzüberschreitendes Verhalten wurde nicht konsequent aufgegriffen oder korrigiert, was das Vertrauen in Führung und Organisation nachhaltig beeinträchtigte.
Eine wertschätzende, psychologisch sichere Arbeitsumgebung, in der Mitarbeitende Unterstützung erfahren und Probleme transparent angesprochen werden können, habe ich in dieser Form leider nicht erlebt.
Die Arbeitsbelastung war insgesamt hoch, betraf jedoch nicht alle Kolleg:innen in gleichem Maße. Während einige ihre Aufgaben im Rahmen bewältigen konnten, war die Arbeitslast bei einzelnen Mitarbeitenden – auch bei mir – besonders auffallend und dauerhaft hoch.
Eine aktive Fürsorge, Entlastung oder unterstützende Begleitung durch die direkte Vorgesetzte habe ich in dieser Situation nicht erlebt. Individuelle Belastungssituationen wurden nicht systematisch aufgegriffen oder ausgeglichen, was es erschwerte, eine gesunde Balance zwischen Beruf und Privatleben aufrechtzuerhalten.
Entwicklungsmöglichkeiten im Sinne von Aufstieg oder perspektivischer Weiterentwicklung sind in dieser Funktion jedoch nicht vorgesehen - keine klaren Karrierepfade oder strukturellen Optionen für fachliche oder hierarchische Weiterentwicklung. Perspektiven über die bestehende Position hinaus.
Die Vergütung entsprach der des Kantons Bern.
Nachhaltigkeit ist als strategisches Ziel klar verankert und wird auf organisatorischer Ebene sichtbar verfolgt. Umwelt- und Sozialaspekte sind Teil der strategischen Ausrichtung und werden in Leitlinien sowie Zielsetzungen berücksichtigt.
Im Arbeitsalltag waren entsprechende Grundhaltungen grundsätzlich präsent, auch wenn konkrete Maßnahmen je nach Bereich unterschiedlich sichtbar wurden. Insgesamt ist das Umwelt- und Sozialbewusstsein als positiver Bestandteil der Organisation zu bewerten.
Der Zusammenhalt im Team war grundsätzlich sehr gut, solange es um das tägliche Geschäft ging. Bei Konflikten jedoch zog sich die Mehrheit der Kollegen zurück oder unterwarf sich dem Vorgesetzten, anstatt solidarisch zu handeln oder die Situation gemeinsam anzugehen.
Das Verhalten der direkten Führungskraft war aus meiner Sicht der zentrale Belastungsfaktor im Arbeitsverhältnis. Führung erfolgte überwiegend über Kontrolle, Druck und Machtausübung, nicht über Vertrauen, Unterstützung oder fachliche Begleitung. Kritik wurde häufig nicht lösungsorientiert, sondern vorwurfsvoll, situationsabhängig und teils öffentlich geäußert.
Grenzen zwischen professioneller Führung und persönlicher Einflussnahme wurden wiederholt überschritten. Private Umstände, formale Details oder organisatorische Abhängigkeiten wurden in Konfliktsituationen instrumentalisiert, statt sachlich und fair behandelt zu werden. Dies führte zu einem Klima der Verunsicherung und Anpassung, nicht zu Motivation oder Entwicklung.
Besonders problematisch war der Umgang mit Konflikten: Statt Klärung, Moderation oder Schutz der Mitarbeitenden kam es zu Schuldzuweisungen und Individualisierung struktureller Probleme. Hinweise auf Überlastung oder Eskalation blieben folgenlos. Eine erkennbare Fürsorgepflicht oder Verantwortung für die psychische Gesundheit der Mitarbeitenden wurde nicht wahrgenommen.
Unterstützung durch den Personalbereich habe ich in dieser Situation nicht als hilfreich o
Die Arbeitsbedingungen waren grundsätzlich funktional, flexibel und ermöglichten die Erfüllung der Aufgaben. Gleichzeitig trugen hohe Arbeitsdichte, Zeitdruck und fehlende Entlastungsmechanismen dazu bei, dass die Arbeitsumgebung als dauerhaft belastend empfunden wurde. Strukturelle Faktoren wie Priorisierung, realistische Arbeitsplanung und Schutz vor Überlastung waren aus meiner Sicht nicht ausreichend ausgeprägt. In der praktischen Ausgestaltung war die Bedingungen nur bedingt gesundheitsförderlich.
Die interne Kommunikation war überwiegend top-down organisiert. Informationen wurden weitergegeben, jedoch nicht immer konsistent oder nachvollziehbar, insbesondere bei sensiblen Themen oder in Konfliktsituationen. Dadurch entstand stellenweise Unsicherheit über Erwartungen, Zuständigkeiten und Entscheidungsgrundlagen.
Kritische Rückmeldungen erfolgten teils indirekt oder situationsabhängig und wurden nicht immer in einem geschützten, professionellen Rahmen adressiert. Gespräche fanden gelegentlich „zwischen Tür und Angel“ oder in öffentlichen Kontexten statt, was eine konstruktive Klärung erschwerte.
Positiv hervorzuheben ist, dass im operativen Tagesgeschäft Informationen grundsätzlich flossen. In herausfordernden oder konfliktbeladenen Situationen fehlte jedoch eine transparente, verbindliche und wertschätzende Kommunikationskultur.
Vielfalt und Gleichberechtigung sind im Code of Conduct sowie in strategischen Leitlinien der Organisation ausdrücklich verankert und werden formell vertreten. Entsprechende Grundsätze sind dokumentiert und nach außen klar kommuniziert. Gleichzeitig spielte das Thema im operativen Alltag keine aktive Rolle, sondern blieb überwiegend auf formaler Ebene verortet.
Die inhaltlichen Aufgaben waren grundsätzlich interessant, fachlich anspruchsvoll und boten Gestaltungsspielräume. Das Tätigkeitsfeld war vielseitig und hätte Potenzial für Motivation, Entwicklung und Identifikation geboten.
Allerdings wurde dieses Potenzial durch die Rahmenbedingungen deutlich eingeschränkt. Aufgrund von Überlastung, konflikthafter Führung und fehlender Priorisierung blieb oft wenig Raum für konzeptionelles Arbeiten oder nachhaltige Weiterentwicklung. Stattdessen stand häufig reaktive Abarbeitung im Vordergrund.
Insgesamt waren die Aufgaben an sich reizvoll, konnten ihre Wirkung und Attraktivität unter den gegebenen Bedingungen jedoch nur eingeschränkt entfalten.
Flexible Zeiteinteilung, spannende Projekte und Dienstleistungen, tolle Kollegen.
Es gibt speziell einen Institutsleiter, welcher über die Köpfe seiner Mitarbeitenden hinweg entscheidet. Partizipieren ist hier nicht angesagt. Viele Kollegen leiden unter ihm. Es macht mich sehr traurig, dass ihn kiemand stoppt
Besser hinschauen, mehr Umfragen, bessere Unterstützung durch HR
nichts
siehe Oben
- Menschlichkeit
-Vertrauen
-Einarbeitungsprogramm
Bereits im Bewerbungsprozess empfand ich die Behandlung als unprofessionell sowie die gesamte Anstellungszeit. Trotz dieser Herausforderungen konnte ich meinen Abschluss erfolgreich abschliessen. Dennoch war die Erfahrung enttäuschend und hat meine berufliche Entwicklung erschwert. Ich rate daher, die Arbeitsweise und Unterstützung im Unternehmen vor Beginn einer Anstellung genau zu prüfen.
Die negativen Erfahrungen in diesem Anstellungsverhältnis sowie das daraus resultierende Arbeitszeugnis haben meine Möglichkeiten zur beruflichen Weiterbildung und den Wechsel zu einem neuen Arbeitgeber erschwert.
Eine gezielte Schulung sowie regelmäßige Unterstützung durch erfahrene Kollegen hätten meine Integration und Leistungsfähigkeit deutlich verbessert.
Die Kommunikation mit Vorgesetzten und Teamkollegen gestaltete sich anspruchsvoll. Während der Einarbeitung erhielt ich nur begrenzte Unterstützung, und bei Fehlern wurden hauptsächlich Anforderungen gestellt, ohne konstruktive Hilfestellung. Dies hinderte mich daran, mich fachlich und persönlich weiterzuentwickeln. Ein effektives Einarbeitungsprogramm sollte ausreichend Zeit für die Eingewöhnung bieten und durch gezielte Unterstützung den Einstieg erleichtern.
Die gesamte Zeit in dieser Unternehmung war unstrukturiert und wenig unterstützend. Es fehlte an klaren Anleitungen und einer strukturierten Einführung in die Aufgaben.
Entgegen der ursprünglichen Vereinbarung, im gewünschten Bereich tätig zu sein, wurde ich stattdessen in einem anderen Bereich eingesetzt.
Kollegialität, flexible Arbeitszeit, gut erreichbare Arbeitsorte, Homeoffice
Herabschauender Umgang mit Mitarbeitenden. Moral, Distanz und Verhalten der Vorgesetzten. Anliegen der Mitarbeitenden werden nicht ernst genommen. Teilweise monotone Arbeit (müsste nicht so sein mit ein wenig mehr Mut zum Change).
Flexible Arbeitszeiten, Gehalt
Sozialkompetenz einzelner Führungspersonen; Effizient geht für manche vor alles
Individuelle Förderung eines jeden Mitarbeiters wäre willkommen und wichtig.
There were opportunities for innovation and other positive aspects, though these became less relevant to me following the changes in management structure in Biel from January 2024.
- Concentration of Power: There is a significant concentration of power at the upper hierarchical levels, where superiors can easily exhibit egotistical and dismissive or manipulative behaviour, leaving employees with limited options for recourse.
- Behavior of Superiors: When reality doesn't align with their interests, superiors tend to resort to minor falsehoods and confusions to divert attention away from core issues. Tactics to avoid accountability.
- Role of HR: The HR department functions mainly as an administrative body, executing directives from upper management without addressing the underlying issues or fostering open communication with employees.
- Navigating the Structure: To navigate this rigid structure, it's essential to focus on appeasing upper management. Genuine excellence and personal integrity are only valued if they come packaged with unwavering praise and submission to those at the top.
- Some work groups suffer from disorganization and a shortage of qualified project managers, hindering academic and scientific excellence.
- The presence of many young, enthusiastic professionals brings a positive and inspiring energy to the team.
- In my group, project managers failed to clearly communicate tasks and goals, focusing more on enforcing work ethics that made them look good - this means last minute complaints, mopping, and unclear mechanism for decision-making.
- Communication was often misleading.
- One-to-one focus groups or task force meeting were never organised by supervisors. If an assistant organised this from personal initiative it can work.
- Superiors rarely/never took the time to follow up on non-urgent tasks.
Gehalt, Flexibilität, Weiterbildungsmöglichkeiten
keine fixen Arbeitsplätze für die, die das möchten (PC usw müssen immer weggeräumt werden)
Entscheidungen schneller fällen und dann auch wirklich durchziehen
Bei Events (nicht am Standort) werden die Fahrkosten für die 2.Klasse übernommen.
Profit/Zielerreichung unter hochdruck alleine bringt keine nachhaltig zufriedene Mitarbeiter bzw. Mitarbeiter die bleiben wollen.
Mehr für Zusammenhalt und Zwischenmenschlichem investieren.
WB sollten vollständig (Zeit/Kosten) abgedeckt werden vom Arbeitgeber, wenn diese vom Arbeitgeber selbt gewollt sind, dass diese gemacht werden.
So verdient kununu Geld.