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34 von 131 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Interessante Aufgaben
kununu Score: 3,0Weiterempfehlung: 42%
Score-Details

34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Spezialmechaniker

4,6
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Berner Fachhochschule in Bern gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Angenehm

Image

Gut

Work-Life-Balance

Gleitzeit, kann sich selber einteilen

Karriere/Weiterbildung

Möglichkeiten bestehen

Gehalt/Benefits

Gutes gehalt

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Gut

Kollegenzusammenhalt

Kleine gruppe aber gut

Umgang mit älteren Kollegen

Respektvoll

Vorgesetztenverhalten

Klar aber auch kollegial

Arbeitsbedingungen

Gut

Kommunikation

Gähut

Gleichberechtigung

Gut

Interessante Aufgaben

Sehr abwechslungsreich

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Toller Arbeitgeber mit punktuellem Verbesserungspotential

4,3
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung bei Berner Fachhochschule in Bern gearbeitet.

Image

Wir leiden unter dem FH Status und der Diskrimierung durch Unis, zumindest was Partnerschaften angeht.

Work-Life-Balance

Passt insgesamt. Manchmal ist der Workload sehr hoch zu anderen Zeiten aber dafür etwas niedriger. Das Beste ist, dass man flexibel ist.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Wird bei uns sehr gross geschrieben, von der Strategie bis hun zum Plakat bei Kaffeeautomaten ;)

Kollegenzusammenhalt

Hängt natürlich vom Team ab, bei uns aber sehr gut.

Vorgesetztenverhalten

Insgesamt wenig zu beanstanden.

Arbeitsbedingungen

keine Abstriche

Kommunikation

interne Kommunikation ist manchmal etwas unstrukturiert, wichtige Infos nicht immer zugänglich.

Gehalt/Benefits

Finde ich angemessen

Interessante Aufgaben

Lehre und Forschung ... best Job ever!


Arbeitsatmosphäre

Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

Human Resources BFH, HR-Mitarbeiter*in
Human Resources BFHHR-Mitarbeiter*in

Liebe*r Mitarbeiter*in

Vielen Dank, hast du dir Zeit genommen uns ein positives Feedback hier auf kununu zu hinterlassen. Es freut uns sehr, dass du die BFH als attraktive Arbeitgeberin auch im Alltag wahrnimmst und deinen Job in Lehre und Forschung mit so viel Begeisterung beschreibst!

Wir wünschen dir weiterhin viel Freude bei deiner Tätigkeit bei uns.

Liebe Grüsse

Sandra Pagel und Peggy Riese
Co-Abteilungsleiterinnen HR

Eine Verwaltung.. hihi. Und zu Weihnachten gibts für jede Mitarbeiterin 40gr. Popcorn!

3,0
Nicht empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion bei Berner Fachhochschule in Bern gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Zentrale Lage in der Stadt.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die BFH ist eine Verwaltung, keine innovative Hochschule.
Weihnachtsgeschenke wie 40 gr Popcorn mit Videos vom Rektor, wie er ein cooler ist...

Verbesserungsvorschläge

Schliessung von mindestens 50% der Stabstellen im HR, Kontrolling, Leitung, Kommunikation. Konzentration aufs Wesentliche.

Arbeitsatmosphäre

Meist gut, kommt halt auf die Nasen der Kolleginnen an

Image

Bei wem?

Work-Life-Balance

Du kannst machen was du willst...interessiert niemanden

Karriere/Weiterbildung

Ist kaum möglich

Gehalt/Benefits

Die BFH ist eine Administration, keine Hochschule. Beförderungen sind praktisch ausgeschlossen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Man muss angeben, wenn man anstelle der Bahn den Flieger nimmt...

Umgang mit älteren Kollegen

Die stören....Tradition ist verpönt,
Innovation wird mit Wechsel verwechselt der Umtausch alter Schläuche als Neuigkeit beräuchert

Vorgesetztenverhalten

Über weite Strecken unprofessionell, veraltete Tools wie jährliche "Entwicklungsgespräche"

Arbeitsbedingungen

Unstete Arbeitsumgebung, dauerndes Umziehen der Büros

Kommunikation

Die Betriebskommunikation ist geprägt von einer Pseudooffenheit, welche inhaltlich nichtssagend ist.

Gleichberechtigung

Ist erfüllt

Interessante Aufgaben

Bildung und Forschung, cool


Kollegenzusammenhalt

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Arbeitgeber-Kommentar

Human Resources BFH, HR-Mitarbeiter*in
Human Resources BFHHR-Mitarbeiter*in

Liebe*r Mitarbeiter*in

Danke für dein ausführliches Feedback hier auf kununu.

Uff! Wie können wir dich unterstützen, damit dich auch die Rahmenbindungen an der BFH so gut wie deine interessanten Aufgaben überzeugen? Hast du konkrete Verbesserungsvorschläge? Dann haben wir gerne ein offenes Ohr für dich. Melde dich bei deiner*deinem zuständigen HR-Berater*in oder bei uns. Wir würden uns freuen. 

Liebe Grüsse  
Sandra Pagel und Peggy Riese 
Co-Abteilungsleiterinnen HR 

Dieser Kommentar bezieht sich auf eine frühere Version der Bewertung.

Macht statt Menschlichkeit: Gute Aufgaben, aber gravierende Defizite in Führung, Schutz und Verantwortung

2,7
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 im Bereich Administration / Verwaltung bei Berner Fachhochschule in Bern gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das fachliche Aufgabenfeld ist interessant und inhaltlich anspruchsvoll. Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung sind strategisch verankert und werden formell ernst genommen. Im operativen Tagesgeschäft funktionierte die Zusammenarbeit im Team grundsätzlich gut, und die organisatorischen Rahmenbedingungen ermöglichten eine eigenständige Aufgabenerfüllung.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Kritisch ist eine Führungskultur, in der Macht ausgeübt wird, ohne Verantwortung für deren Auswirkungen zu übernehmen. Konflikte werden nicht professionell bearbeitet, sondern individualisiert, verschoben oder ausgesessen. Unterstützung, Orientierung und Schutz bleiben dort aus, wo sie zwingend erforderlich wären.

Besonders problematisch ist, dass Mitarbeitende in belastenden Situationen faktisch allein gelassen werden. Weder Führungskräfte noch der Personalbereich greifen verlässlich ein, wenn Überlastung, Grenzüberschreitungen oder Eskalationen erkennbar sind. Statt Klärung entsteht Druck zur Anpassung und zum Schweigen. So geht man nicht mit Menschen um.

Ein Arbeitsumfeld, das psychische Belastungen ignoriert, Konflikte nicht neutral moderiert und Machtungleichgewichte nicht aktiv ausgleicht, ist nicht nur für die Betroffenen schädlich, sondern auch Ausdruck strukturellen Führungsversagens.

Verbesserungsvorschläge

Der Arbeitgeber sollte Führung stärker an verbindlichen Standards ausrichten und Führungskräfte systematisch in wertschätzender, konfliktfähiger und gesundheitsorientierter Mitarbeiterführung qualifizieren. Machtungleichgewichte und eskalierende Konflikte müssen frühzeitig erkannt und professionell moderiert werden.

Der Personalbereich sollte seine Rolle als neutrale, schützende Instanz klarer wahrnehmen und Mitarbeitenden in Konfliktsituationen tatsächlich unabhängig zur Seite stehen. Transparente Verfahren, klare Zuständigkeiten und wirksame Schutzmechanismen würden hier Vertrauen schaffen.

Darüber hinaus wäre eine realistischere Arbeits- und Ressourcenplanung sinnvoll, um dauerhafte Überlastung einzelner Mitarbeitender zu vermeiden. Eine offene Fehler- und Feedbackkultur sowie verbindliche Kommunikationsstandards könnten wesentlich zu einem gesünderen Arbeitsklima beitragen.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre war aus meiner Sicht stark hierarchisch geprägt und von einem deutlichen Machtgefälle bestimmt. Kritik und abweichende Perspektiven waren nur eingeschränkt erwünscht und führten teilweise zu spürbarem Druck. Konflikte wurden nicht offen oder lösungsorientiert bearbeitet, sondern häufig individualisiert.

Im täglichen Arbeitsablauf funktionierte der Zusammenhalt im Team gut; sobald jedoch Konflikte oder Spannungen mit Führungsebene entstanden, zogen sich Kolleg:innen überwiegend zurück oder folgten den Vorgaben der Vorgesetzten, statt Probleme gemeinsam zu adressieren.

Statt eines konstruktiven Umgangs mit Belastungssituationen entstand so ein Klima, in dem Unsicherheit, Anpassungsdruck und Zurückhaltung dominierten. Grenzüberschreitendes Verhalten wurde nicht konsequent aufgegriffen oder korrigiert, was das Vertrauen in Führung und Organisation nachhaltig beeinträchtigte.

Eine wertschätzende, psychologisch sichere Arbeitsumgebung, in der Mitarbeitende Unterstützung erfahren und Probleme transparent angesprochen werden können, habe ich in dieser Form leider nicht erlebt.

Work-Life-Balance

Die Arbeitsbelastung war insgesamt hoch, betraf jedoch nicht alle Kolleg:innen in gleichem Maße. Während einige ihre Aufgaben im Rahmen bewältigen konnten, war die Arbeitslast bei einzelnen Mitarbeitenden – auch bei mir – besonders auffallend und dauerhaft hoch.

Eine aktive Fürsorge, Entlastung oder unterstützende Begleitung durch die direkte Vorgesetzte habe ich in dieser Situation nicht erlebt. Individuelle Belastungssituationen wurden nicht systematisch aufgegriffen oder ausgeglichen, was es erschwerte, eine gesunde Balance zwischen Beruf und Privatleben aufrechtzuerhalten.

Karriere/Weiterbildung

Entwicklungsmöglichkeiten im Sinne von Aufstieg oder perspektivischer Weiterentwicklung sind in dieser Funktion jedoch nicht vorgesehen - keine klaren Karrierepfade oder strukturellen Optionen für fachliche oder hierarchische Weiterentwicklung. Perspektiven über die bestehende Position hinaus.

Gehalt/Benefits

Die Vergütung entsprach der des Kantons Bern.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nachhaltigkeit ist als strategisches Ziel klar verankert und wird auf organisatorischer Ebene sichtbar verfolgt. Umwelt- und Sozialaspekte sind Teil der strategischen Ausrichtung und werden in Leitlinien sowie Zielsetzungen berücksichtigt.

Im Arbeitsalltag waren entsprechende Grundhaltungen grundsätzlich präsent, auch wenn konkrete Maßnahmen je nach Bereich unterschiedlich sichtbar wurden. Insgesamt ist das Umwelt- und Sozialbewusstsein als positiver Bestandteil der Organisation zu bewerten.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt im Team war grundsätzlich sehr gut, solange es um das tägliche Geschäft ging. Bei Konflikten jedoch zog sich die Mehrheit der Kollegen zurück oder unterwarf sich dem Vorgesetzten, anstatt solidarisch zu handeln oder die Situation gemeinsam anzugehen.

Vorgesetztenverhalten

Das Verhalten der direkten Führungskraft war aus meiner Sicht der zentrale Belastungsfaktor im Arbeitsverhältnis. Führung erfolgte überwiegend über Kontrolle, Druck und Machtausübung, nicht über Vertrauen, Unterstützung oder fachliche Begleitung. Kritik wurde häufig nicht lösungsorientiert, sondern vorwurfsvoll, situationsabhängig und teils öffentlich geäußert.

Grenzen zwischen professioneller Führung und persönlicher Einflussnahme wurden wiederholt überschritten. Private Umstände, formale Details oder organisatorische Abhängigkeiten wurden in Konfliktsituationen instrumentalisiert, statt sachlich und fair behandelt zu werden. Dies führte zu einem Klima der Verunsicherung und Anpassung, nicht zu Motivation oder Entwicklung.

Besonders problematisch war der Umgang mit Konflikten: Statt Klärung, Moderation oder Schutz der Mitarbeitenden kam es zu Schuldzuweisungen und Individualisierung struktureller Probleme. Hinweise auf Überlastung oder Eskalation blieben folgenlos. Eine erkennbare Fürsorgepflicht oder Verantwortung für die psychische Gesundheit der Mitarbeitenden wurde nicht wahrgenommen.

Unterstützung durch den Personalbereich habe ich in dieser Situation nicht als hilfreich o

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen waren grundsätzlich funktional, flexibel und ermöglichten die Erfüllung der Aufgaben. Gleichzeitig trugen hohe Arbeitsdichte, Zeitdruck und fehlende Entlastungsmechanismen dazu bei, dass die Arbeitsumgebung als dauerhaft belastend empfunden wurde. Strukturelle Faktoren wie Priorisierung, realistische Arbeitsplanung und Schutz vor Überlastung waren aus meiner Sicht nicht ausreichend ausgeprägt. In der praktischen Ausgestaltung war die Bedingungen nur bedingt gesundheitsförderlich.

Kommunikation

Die interne Kommunikation war überwiegend top-down organisiert. Informationen wurden weitergegeben, jedoch nicht immer konsistent oder nachvollziehbar, insbesondere bei sensiblen Themen oder in Konfliktsituationen. Dadurch entstand stellenweise Unsicherheit über Erwartungen, Zuständigkeiten und Entscheidungsgrundlagen.

Kritische Rückmeldungen erfolgten teils indirekt oder situationsabhängig und wurden nicht immer in einem geschützten, professionellen Rahmen adressiert. Gespräche fanden gelegentlich „zwischen Tür und Angel“ oder in öffentlichen Kontexten statt, was eine konstruktive Klärung erschwerte.

Positiv hervorzuheben ist, dass im operativen Tagesgeschäft Informationen grundsätzlich flossen. In herausfordernden oder konfliktbeladenen Situationen fehlte jedoch eine transparente, verbindliche und wertschätzende Kommunikationskultur.

Gleichberechtigung

Vielfalt und Gleichberechtigung sind im Code of Conduct sowie in strategischen Leitlinien der Organisation ausdrücklich verankert und werden formell vertreten. Entsprechende Grundsätze sind dokumentiert und nach außen klar kommuniziert. Gleichzeitig spielte das Thema im operativen Alltag keine aktive Rolle, sondern blieb überwiegend auf formaler Ebene verortet.

Interessante Aufgaben

Die inhaltlichen Aufgaben waren grundsätzlich interessant, fachlich anspruchsvoll und boten Gestaltungsspielräume. Das Tätigkeitsfeld war vielseitig und hätte Potenzial für Motivation, Entwicklung und Identifikation geboten.

Allerdings wurde dieses Potenzial durch die Rahmenbedingungen deutlich eingeschränkt. Aufgrund von Überlastung, konflikthafter Führung und fehlender Priorisierung blieb oft wenig Raum für konzeptionelles Arbeiten oder nachhaltige Weiterentwicklung. Stattdessen stand häufig reaktive Abarbeitung im Vordergrund.

Insgesamt waren die Aufgaben an sich reizvoll, konnten ihre Wirkung und Attraktivität unter den gegebenen Bedingungen jedoch nur eingeschränkt entfalten.


Image

Umgang mit älteren Kollegen

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Arbeitgeber-Kommentar

Human Resources BFH, HR-Mitarbeiter*in
Human Resources BFHHR-Mitarbeiter*in

Lieber ehemaliger Mitarbeiter*in

Vielen Dank, dass du dir die Zeit genommen hast, uns so ausführlich und differenziert auf kununu zu bewerten.

Neben den doch auch positiven Punkten die du schilderst bedauern wir sehr, dass du insbesondere die Führungskultur, den Umgang mit Konflikten sowie die wahrgenommene fehlende Unterstützung als belastend erlebt hast. Wir versuchen mit unseren verpflichtenden Führungsschulungen im Rahmen von leadership@bfh die Themen, die du gerannt hast, systematisch anzugehen und zu verbessern. Deine weiteren Verbesserungsvorschläge in zentralen Bereichen haben wir intern aufgenommen.

Wir danken dir nochmals für deine offenen Rückmeldungen und wünschen dir für deinen weiteren beruflichen und persönlichen Weg alles Gute.

Liebe Grüsse
Sandra Pagel und Peggy Riese
Co-Abteilungsleiterinnen HR

Mehrfachbewertung

Rette sich, wer kann

1,1
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Administration / Verwaltung bei Berner Fachhochschule in Bern gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Verbesserungsvorschläge

Im 21. Jahrhundert ankommen und realisieren, dass starre, hierarchische Strukturen, die einer Monarchie gleichen, endgültig vorbei sind. Man könnte viel Geld und Zeit sparen, wenn Mitarbeitende denken und nicht nur zudienen dürften!

Arbeitsatmosphäre

Eine schwerfällige Verwaltung mit starren Hierarchien und veralteten Prozessen

Work-Life-Balance

Überstunden sind an der Tagesordnung und können nur schwer abgebaut werden

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Auf dem Papier grossartig. Umgesetzt werden Dinge, wenn sie das Management in ein gutes Licht rücken oder über Social-Media gut vermarktet werden können.

Karriere/Weiterbildung

Für Mitarbeitende der Administration, der Stabsstellen kaum möglich - interessiert die meisten Vorgesetzten nicht

Kollegenzusammenhalt

Kann kurzfristig gut sein, aber die meisten bleiben nicht lange, es gibt dauernd Wechsel

Vorgesetztenverhalten

Teilweise katastrophal. Unprofessionelles Verhalten ist bei manchen Vorgesetzten an der Tagesordnung, wird jedoch "von oben" toleriert, auch vom HR. Kritik ist nicht angebracht, wem es nicht passt, darf gerne gehen

Arbeitsbedingungen

Sogenannte neue Arbeitswelten. Teure Design-Möbel in einem alten Gebäude, das den Anforderungen einer Hochschule nicht entspricht. Technik nicht auf dem neuesten Stand

Kommunikation

Die notwendigen Informationen für die Arbeit muss man je nach vorgesetzer Person selber finden oder beschaffen

Interessante Aufgaben

Mitarbeitende der Stabsstellen sind meistens nur Durchlauferhitzer. Mitdenken ist Kompetenzüberschreitung


Image

Gehalt/Benefits

Gleichberechtigung

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Enttäuschendes Anstellungsverhältnis im IT–Bereich Mangel an Unterstützung und unrealistische Erwartungen

1,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich IT bei Berner Fachhochschule in Bern gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

nichts

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

siehe Oben

Verbesserungsvorschläge

- Menschlichkeit
-Vertrauen
-Einarbeitungsprogramm

Arbeitsatmosphäre

Bereits im Bewerbungsprozess empfand ich die Behandlung als unprofessionell sowie die gesamte Anstellungszeit. Trotz dieser Herausforderungen konnte ich meinen Abschluss erfolgreich abschliessen. Dennoch war die Erfahrung enttäuschend und hat meine berufliche Entwicklung erschwert. Ich rate daher, die Arbeitsweise und Unterstützung im Unternehmen vor Beginn einer Anstellung genau zu prüfen.

Karriere/Weiterbildung

Die negativen Erfahrungen in diesem Anstellungsverhältnis sowie das daraus resultierende Arbeitszeugnis haben meine Möglichkeiten zur beruflichen Weiterbildung und den Wechsel zu einem neuen Arbeitgeber erschwert.

Kollegenzusammenhalt

Eine gezielte Schulung sowie regelmäßige Unterstützung durch erfahrene Kollegen hätten meine Integration und Leistungsfähigkeit deutlich verbessert.

Vorgesetztenverhalten

Die Kommunikation mit Vorgesetzten und Teamkollegen gestaltete sich anspruchsvoll. Während der Einarbeitung erhielt ich nur begrenzte Unterstützung, und bei Fehlern wurden hauptsächlich Anforderungen gestellt, ohne konstruktive Hilfestellung. Dies hinderte mich daran, mich fachlich und persönlich weiterzuentwickeln. Ein effektives Einarbeitungsprogramm sollte ausreichend Zeit für die Eingewöhnung bieten und durch gezielte Unterstützung den Einstieg erleichtern.

Kommunikation

Die gesamte Zeit in dieser Unternehmung war unstrukturiert und wenig unterstützend. Es fehlte an klaren Anleitungen und einer strukturierten Einführung in die Aufgaben.

Interessante Aufgaben

Entgegen der ursprünglichen Vereinbarung, im gewünschten Bereich tätig zu sein, wurde ich stattdessen in einem anderen Bereich eingesetzt.


Image

Work-Life-Balance

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

Human Resources BFH, HR-Mitarbeiter*in
Human Resources BFHHR-Mitarbeiter*in

Liebe*r ehemalige*r Mitarbeiter*in

Du hast dir Zeit genommen, uns als Arbeitgeberin auf kununu zu bewerten. Vielen Dank dafür. Du bist mit Vielem, was du an der BFH gemacht und erlebt hast, unzufrieden. Schade konnten wir dich als Arbeitgeberin nicht überzeugen. 

Wir wünschen dir alles Gute auf deinem weiteren beruflichen Weg.

Liebe Grüsse
Sandra Pagel und Peggy Riese 
Co-Abteilungsleiterinnen HR 

Viel Gestaltungsfreiraum, Förderung der Work-Life-Balance

4,5
Empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Berner Fachhochschule in Bern gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Ich kann meine Ideen / Vorschläge einbringen und werde gehört. De Arbeitsatmosphäre ist angenehm.

Work-Life-Balance

Top!

Karriere/Weiterbildung

Die Karrieremöglichkeiten sind für Fachpersonal eher begrenzt. Weiterbildung wird von der Arbeitgeberin in hohem Masse gefördert.

Kollegenzusammenhalt

Erlebe ich im grossen und ganzen als angenehm und wertschätzend. Es gibt die üblichen Ausnahmen.

Vorgesetztenverhalten

Wertschätzende Grundeinstellung der Vorgesetzten gegenüber den Mitarbeitenden.

Arbeitsbedingungen

Viel Gestaltungsfreiraum bez. Homeoffice und Arbeitszeiten. Günstige Lage. Zeitgemässe IT-Ausrüstung.

Interessante Aufgaben

Ich erlebe meinen Arbeitstag als abwechslungsreich und finde meine Tätigkeiten sinnstiftend.


Image

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Kommunikation

Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

Human Resources BFH, HR-Mitarbeiter*in
Human Resources BFHHR-Mitarbeiter*in

Liebe*r Mitarbeiter*in

Dir gefällt es an der BFH sehr gut, das freut uns. Besonders gerne lesen wir, dass wir dir eine angenehme und wertschätzende Arbeitsatmosphäre sowie viel Gestaltungsfreiraum bieten können. Dass du deine Arbeit als sinnstiftend beschreibst ist für uns noch das Tüpfli auf dem i. Wir wünschen dir weiterhin einen abwechslungsreichen Arbeitsalltag bei uns und bedanken uns bei dir für deine positive Beurteilung.

Liebe Grüsse

Sandra Pagel und Peggy Riese
Co-Abteilungsleiterinnen HR

Die BFH kann ich mit gutem Gewissen weiterempfehlen

4,7
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Berner Fachhochschule in Bern gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Es herrscht eine offene und kollegiale Atmosphäre.

Work-Life-Balance

Ich hatte noch nie einem so flexiblen Arbeitgeber. Beruf und Familie lassen sich sehr gut vereinbaren.

Karriere/Weiterbildung

Sehr gute Weiterbildungsmöglichkeiten due finanziert werden

Kollegenzusammenhalt

Tolles Team, Zusammenarbeit

Kommunikation

Ich bin immer wieder erstaunt wie transparent und offen kommuniziert wird.

Gehalt/Benefits

Könnte sicherlich besser sein aber das Gehalt ist für mich nicht an erster Stelle

Interessante Aufgaben

Nicht immer da viele Prozesse sehr starr sind doch mit Eigeninitiative lässt sich viel machen


Image

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

Human Resources BFH, HR-Mitarbeiter*in
Human Resources BFHHR-Mitarbeiter*in

Liebe*r Mitarbeiter*in

Vielen Dank fürs Teilen deiner positiven Eindrücke hier auf kununu. Wir können dich als Arbeitgeberin unter anderem mit unseren Möglichkeiten zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf und Besuchen von Weiterbildungen überzeugen, das freut uns sehr! Wir wünschen dir weiterhin viel Freude bei deiner Tätigkeit an der BFH.

Liebe Grüsse

Sandra Pagel und Peggy Riese
Co-Abteilungsleiterinnen HR

Vielfältige, wertschätzende und familienfreundliche Arbeitgeberin

4,5
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung bei Berner Fachhochschule in Bern gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Grosse Wertschätzung, viel Eigenverantwortung und Spielraum

Work-Life-Balance

Mehr Flexibilität gibt es wohl kaum woanders. Teilzeit, flexible Arbeitszeiten, Homeoffice, viel Verständnis für familiäre Verpflichtungen.

Karriere/Weiterbildung

Zahlreiche Weiterbildungsmöglichkeiten mit finanzieller und zeitlicher Unterstützung, eigene Weiterentwicklung wird aktiv angegangen

Kollegenzusammenhalt

Wunderbares Team, kollegialer und wertschätzender Umgang, guter Zusammenhalt

Vorgesetztenverhalten

vgl. Kollegenzusammenhalt

Kommunikation

Ein guter Mix aus Informationen erhalten und für die eigene Arbeit relevante Informationen einfordern

Interessante Aufgaben

Breites, spannendes Aufgabengebiet mit viel Auslauf für Kreativität und Ideen


Image

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

Human Resources BFH, HR-Mitarbeiter*in
Human Resources BFHHR-Mitarbeiter*in

Liebe*r Mitarbeiter*in

Es freut uns sehr, dass die BFH dir ein spannendes, flexibles und wertschätzendes Arbeitsumfeld bietet und du mit deiner Arbeitgeberin so zufrieden bist. Wir wünschen dir weiterhin viel Freude bei deiner Tätigkeit bei der BFH und bedanken uns für deine positive Bewertung.

Liebe Grüsse

Christine Salzmann und Cornelia Bühler Zbinden 
Co-Abteilungsleiterinnen HR

Mehrfachbewertung

Verwaltungsmentalität, die an den Realität des heutigen Arbeitsmarktes komplett vorbeigeht.

1,2
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung bei Berner Fachhochschule in Bern gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Inhaltlich werden immer wieder gute Projekte an die BFH herangetragen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Eigentlich fast alles andere: Keine Wertschätzung, schlechte Kommunikation, inkompetentes Kader, teils gravierende Qualitätsmängel in den Studienangeboten, die seit Jahren nicht behoben werden. Keine Konsequenzen bei schlechten Leistungen; gute Leistungen werden nicht adäquat honoriert

Verbesserungsvorschläge

Als hauptsächlich kantonal finanzierte Insititution sollte man den Laden massiv restrukturieren und möglichst die ganze Führungsetage austauschen.

Arbeitsatmosphäre

Toxic...

Image

Manche Studienangebote geniessen einen sehr schlechten Ruf

Karriere/Weiterbildung

Keine Laufbahnperspektiven

Gehalt/Benefits

Nicht marktgerecht

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Schönes Gerede, ohne Substanz

Kollegenzusammenhalt

Alte Schnarchnasen behindern Innovationen. Illoyales Verhalten untereinander.

Vorgesetztenverhalten

Schwurbler und inkompetent in Bezug auf Personalführung

Kommunikation

Es wird weder adressatengerecht noch zeitgerecht kommuniziert

Gleichberechtigung

Umkehrung von Frauendiskriminierung zur Männerdsikriminierung

Interessante Aufgaben

Das wäre das einzige, was den Ort attraktiv mach: meist Zugang zu interessanten Projekten.


Work-Life-Balance

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

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Arbeitgeber-Kommentar

Human Resources BFH, HR-Mitarbeiter*in
Human Resources BFHHR-Mitarbeiter*in

Liebe*r Mitarbeiter*in

Uff! Wie können wir dich unterstützen, damit dich auch die Rahmenbindungen an der BFH so gut wie deine inhaltlich interessanten Projekte überzeugen? Hast du konkrete Verbesserungsvorschläge? Dann haben wir gerne ein offenes Ohr für dich. Melde dich bei deiner*deinem zuständigen HR-Berater*in oder bei uns. Wir würden uns freuen.

Liebe Grüsse

Christine Salzmann und Cornelia Bühler Zbinden 
Co-Abteilungsleiterinnen HR

Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.