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33 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 2,1Weiterempfehlung: 30%
Score-Details

33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Ein Arbeitgeber dem schlicht und einfach wenig an gesundem und motivierten Personal liegt!

1,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Münchenstein gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Der Arbeitsort verfügt über gute Anbindungen an öffentliche Verkehrsmittel

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Eine Institution mit enorm hohen psychosozialen Risiken. Was die Heimleitung wenig interessiert. Wenig geschultes Personal was ein hohes Konfliktpotential birgt. Dienstpläne zum davon laufen. Meiner Erfahrung nach gibt es 2. Klassen unter dem Klientel (1. Klasse wo die Angehörigen im Stiftungsrat sind) und 2. Klasse alle anderen.

Verbesserungsvorschläge

Übergriffe sowie Machtmissbrauch in der mittleren Führungsebene sofort abstellen. Schätzchenkultur gar nicht erst aufkommen lassen. Eine Heimleitung die sich stark macht für ihre Angestellten.

Arbeitsatmosphäre

sehr angespannt und unfreundlich

Image

wenig vorhanden

Work-Life-Balance

Nicht möglich, da die Dienstplanung willkürlich durch gelebte Schätzchenkultur gemacht wird.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Ökologisch hat jeder Mitarbeiter schon mal gehört, wird aber absolut nicht umgesetzt.

Karriere/Weiterbildung

stagniert

Kollegenzusammenhalt

gibt es nicht

Umgang mit älteren Kollegen

eher abwertend

Vorgesetztenverhalten

übergriffig, Machtmissbrauch gehört zur Tagesordnung

Arbeitsbedingungen

durch eine Heimleitung die vor allem die Augen verschliesst, eher schlecht.

Kommunikation

Trotz vieler Plattformen zur Kommunikation, geht diese völlig unter

Gehalt/Benefits

Nicht zufriedenstellend

Gleichberechtigung

Naja

HilfreichHilfreich?2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Geschäftsleitung
Geschäftsleitung

Bekanntlich benutzen meist Mitarbeitende diese Plattform, die an ihrem Arbeitsplatz unzufrieden sind. Auf meine Nachfrage bei Kolleginnen und Kollegen im Dychrain erkenne ich das Bild, dass die meisten zufriedenen Mitarbeitenden keinen Anlass sehen, sich hier zu äussern. Sie sind im Gespräch mit ihren Arbeitskolleginnen und -kollegen sowie den direkten Vorgesetzten und nutzen die offene Tür zur Kommunikation auch bei der Geschäftsleitung. Jeder hat die Möglichkeit, sich für einen Weg der Kommunikation zu entscheiden und hat diesen ebenso für sich zu verantworten.

Wir alle kennen das Sprichwort: "Der Weg ist das Ziel". Dies wende ich hier an um auszudrücken, dass nicht jede angebrachte Beschwerde, nicht jede geäusserte Kritik sofort den gewünschten persönlichen Erfolg bringt. Das Sprichwort fordert Geduld und das Erkennen, dass es oft kleine, kontinuierliche Schritte erfordert. Gleichzeitig tut sich die Chance auf, dass nicht nur das Ankommen zählt, sondern auch die Erfahrung und die persönliche Entwicklung während der Anstrengung. Damit möchte ich auch unterstreichen, dass eine fortlaufende ehrliche, offene und konstruktive Kommunikation oft der Schlüssel zum Ziel ist.

In einigen Tagen wechsle ich altershalber vom Arbeits- ins Freizeitleben. Ich habe während meines Berufslebens viel lernen, erleben und erreichen dürfen. Rückblickend sehe ich auf zufriedene Zeiten des beruflichen Erfolgs und ebenso auf schwere Zeiten, in denen ich immer wieder die Wahl hatte, aufzugeben oder für gerade diesen Arbeitsplatz zu kämpfen, zurück. So schwer es auch manchmal war, hat es sich immer gelohnt, mit der notwendigen Eigenreflektion und konstruktiven Lösungen das Ziel der Zufriedenheit an eben diesem Arbeitsort zu erreichen.

Die Fluktuationsrate im 2025 von 23% über das ganze Hause, resp. 18% im Bereich Wohnen und Beschäftigung zeigt auf, dass die Zufriedenheit der Mitarbeitenden im Dychrain auf gutem Wege ist und es Kolleginnen und Kollegen gibt, die ihre Zufriedenheit am Arbeitsplatz mitgestalten.

Christine Weissenberger, Co-Geschäftsleitung

Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Das dieser Laden nicht zu hat ist ein wunder

1,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 für dieses Unternehmen in Münchenstein gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Zusammenarbeit unter den Mitarbeitenden ist in vielen Situationen das Einzige, was funktioniert. Kolleg:innen helfen sich gegenseitig, auch wenn die Belastung gross ist.
Die Arbeit mit den Bewohner:innen kann erfüllend sein man bekommt viel zurück, wenn man sich aufrichtig einsetzt. Es gibt Momente, die zeigen, dass in dieser Arbeit unglaublich viel Potenzial steckt wenn man sie richtig leben dürfte.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Mitarbeitenden werden dauerhaft überfordert, unterbezahlt und oft unfair behandelt. Gewisse Leitungen verhalten sich unprofessionell und wirken teilweise überfordert mit ihren Aufgaben. Besonders erschreckend ist, dass manche Heimleitungen und hier ist nicht die neue Leitung gemeint nach Jahren noch nicht einmal die Namen der Bewohner:innen richtig kennen oder diese verwechseln.
Das ist respektlos und zeigt, wie wenig echter Bezug zu den Menschen besteht, die dort leben. Gerade bei Bewohner:innen, die seit Jahrzehnten im Dychrain wohnen, ist das einfach nur traurig und beschämend.

Krankheit wird indirekt bestraft, indem Bonuszahlungen an Anwesenheit gekoppelt sind ein System, das Druck erzeugt statt Prävention zu fördern.
Offiziell sollen keine Überstunden gemacht werden, praktisch ist das jedoch unmöglich. Wer sie macht, wird danach noch kritisiert, statt Anerkennung zu bekommen. Lob oder ein einfaches „Danke“ sind selten stattdessen wird immer betont, was nicht gut genug war.

Neue Mitarbeitende werden kaum eingearbeitet, Entscheidungen werden über die Köpfe des Teams hinweg getroffen, und die Belastung verteilt sich immer auf die gleichen Personen.
Der hohe Personalwechsel spricht für sich. Statt zu hinterfragen, warum so viele gehen, wird einfach weitergemacht wie bisher.

Viele engagierte Mitarbeitende haben in kurzer Zeit das Unternehmen verlassen – nicht aus Desinteresse oder Faulheit, sondern weil sie psychisch und physisch an ihre Grenzen gebracht wurden.
Der Dychrain hat seinen schlechten Ruf leider nicht ohne Grund. Wenn sich nichts ändert, wird sich auch daran nichts verbessern.

Verbesserungsvorschläge

Der Dychrain sollte dringend lernen, seine Mitarbeitenden mit Respekt, Offenheit und echter Wertschätzung zu behandeln. Statt Kontrolle und Druck braucht es ehrliche Kommunikation und Vertrauen.
Wenn jemand Kritik äussert oder Fragen zu Regeln oder Abmachungen stellt, reagieren gewisse Personen sofort abwehrend das zeigt deutlich, wie wenig Raum für Mitdenken und Mitgestaltung vorhanden ist. Eine gesunde Führung sollte konstruktiv mit Rückmeldungen umgehen, anstatt sie als Angriff zu sehen.
Zudem wäre es wichtig, Entscheidungen transparenter zu treffen und das Team stärker einzubeziehen. Die momentane Haltung führt dazu, dass sich viele Mitarbeitende nicht ernst genommen fühlen.
Das Unternehmen sollte sich dringend um stabile Strukturen bemühen, Führungskräfte besser schulen und die Arbeitsbelastung fair verteilen. Wertschätzung darf nicht nur ein Schlagwort sein, sondern im Alltag spührbar


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Kollegenzusammenhalt

Vorgesetztenverhalten

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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GEHT BITTE NICHT DORT HIN!!!!

1,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Münchenstein gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Definitiv nichts!!!

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Alles, Ich persönlich und alle, die dort arbeiten, denken genauso, Jeder spielt Chef, und niemand kann richtig Deutsch. Jeder hat Zugriff auf die Medikamentenausgabe, obwohl das eigentlich nicht erlaubt ist. Es werden ausschließlich Ausländer ohne Ausbildung und mit gebrochenem Deutsch eingestellt. Zur Teamleitung findet man kaum passende Worte. Die Hygiene ist mangelhaft, und die Bewohner werden nicht richtig gepflegt

Arbeitsatmosphäre

Katastrophe, Jeder gegen jeden

Karriere/Weiterbildung

Nicht zu empfehlen, es sei denn, man möchte ausgenutzt werden. Dann ist man hier genau richtig.

Kollegenzusammenhalt

Da entwickelt sich kein Kollegenzusammenhalt, sondern Feindschaft

Vorgesetztenverhalten

Die derzeitige Teamleitung ist aus meiner Sicht mit der Rolle überfordert. Es mangelt an grundlegenden Kompetenzen in Organisation, Planung und Führung. Eine solche Position erfordert deutlich mehr Struktur, Verantwortungsbewusstsein und Fachkenntnis.

Weitere Ausführungen möchte ich an dieser Stelle bewusst unterlassen.


Work-Life-Balance

Kommunikation

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Arbeitgeber-Kommentar

Geschäftsleitung
Geschäftsleitung

Mit bedauern stellen wir fest, dass ein ehemaliger angestellte Mitarbeitende den Dychrain mit einer grossen Frustration verlassen hat. Wie wir alle wissen, ist dies für die eigene Gesundheit nicht ratsam. Ein mögliches klärendes Gespräch mit der Geschäftsleitung kann den Austritt eines Mitarbeitenden nicht immer verhindern, jedoch einen Austausch mit direkten Informationen hat schon manche Situation entschärft und den Stellenwechsel vereinfachen können.
Seit Jahren ist die Grundvoraussetzung für eine Anstellung im Wohnbereich, die Ausbildung zum Pflegehelfer SRK mit Berufserfahrung und guten Deutschkenntnissen. Bei fehlender Berufserfahrung bieten wir ein 3-monatiges Praktikum in einer Wohngruppe, unter fachkundiger Unterstützung durch eine Pflegefachperson, an. Bei Erreichen der notwendigen Fachkenntnisse, kann der Praktikumsvertrag in eine Festanstellung umgewandelt werden.
Viele Institutionen im Bereich Menschen mit Beeinträchtigung bereiten sich auf eine kontrollierte, gute Pflegequalität mittels einer eigenen Inhouse-Spitex vor. Der Dychrain ist damit auf gutem Wege. Der Geschäftsleitung ist es dennoch wichtig festzuhalten, dass es für eine fachlich gute Begleitung und Betreuung der Bewohnenden, Mitarbeitende im Bereich Agogik, Pädagogik und Pflege bedarf.
Austritte von Mitarbeitenden mit unterschiedlichen Kündigungsgründen gibt es immer wieder. Es ist Tatsache, dass ein Arbeitgeber nicht alle Bedürfnisse und Vorstellungen eines jeden Mitarbeitenden zu seinem Arbeitsplatz erfüllen kann. Die niedrige Fluktuationsrate in diesem Jahr zeigt jedoch, dass viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter erkennen, dass sich im Dychrain vieles zur Zufriedenheit für die Bewohnenden und den Mitarbeitenden bewegt.
Bleiben wir gemeinsam im Gespräch.

Als Jungkoch/Jungköchin nicht zu empfehlen

1,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2024 für dieses Unternehmen in Münchenstein gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Bewohner wahren sehr lieb und ich denke oft noch an sie

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Der Umgang mit mir als Jungköchin vorallem von den Vorgesetzten
Mittlerweile habe ich eine super stelle die mir auch nochmal vor Augen geführt hat das es garnicht ok war wie ich im Dychrain behandelt wurde und ich habe gelernt für mich selber einzustehen.
Doch ich habe sicher ein halbes Jahr gebraucht um wieder in mein Beruf einzusteigen Dychrain hatt mir wirklich die Lust an meinem Beruf und hobby genommen.

Verbesserungsvorschläge

Es gibt viel intern zu bewältigen Kommuikativ und zwischenmenschlich

Arbeitsatmosphäre

Sehr schlecht

Image

Das Image ist schlecht das habe ich schon bevor ich im dychrain war angesprochen.
Meiner Meinung nach wird sich dies auch nicht bald bessern.

Karriere/Weiterbildung

Mir wurden viel versprechen gemacht aber schlussendlich war alles heiße Luft.

Gehalt/Benefits

Ich wurde nicht schlecht bezahlt aber ich habe lieber weniger Lohn und werde dafür anständig behandelt

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es wurde so viel essen weggeschmissen.
Hatte nichts mehr mit Nachhaltigkeit zu tun

Kollegenzusammenhalt

Jeder gegen jeden vorallem die Hauswirtschafts-leitende (verantwortlich für die Wäsche) hat es sich zur Aufgabe gemacht mir das Leben schwerer zu machen.

Vorgesetztenverhalten

Ich wurde oft von meinem Küchenchef angeschriehen oder schlecht behandelt er versuchte mich auch zu kontrollieren.

Arbeitsbedingungen

Ich stand jeden Tag unter Strom der Küchenchef hat mich gefühlt auf Eierschalen laufen lassen.

Gleichberechtigung

Ich fühlte mich nicht gleichberechtigt aus allem wurde ein Drama gemacht
Als ich zu späht war und 1 mal alles in meinem Spind geworfen habe und das genau am Tag von meinem Probenzeit Gespräch war und ich noch gesagt habe es war ein stressiger morgen
Wurde mir von der Chefin gesagt ich sei keine Köchin…. Speziell sagen wir mal so

Im Nachhinein denke ich auch es war viel rassistisch motiviert
Diese Frage haben mir viele Freunde/Familie Angehörige gestellt und ich war immer ein wenig unsicher diese zu beantworten
Das ist meine Perspektive
ich denke ich wurde auch so behandelt weil ich sehr jung bin, war und naiv sie dachten halt ich würde mich nicht wehren.

Als Jungkoch ist es völlig ok mal Fehler zu begehen oder nicht alles zu wissen auch als Koch dieser Beruf wird von Menschen getätigt nicht von Roboter.
Ich bin froh das ich ein Betrieb gefunden habe wo ein anständiger Umgang nicht nur Fassade ist sondern auch innerhalb gelebt wird
Wo man geduldig ist und Dankbar.


Work-Life-Balance

Umgang mit älteren Kollegen

Kommunikation

Interessante Aufgaben

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Dychrain war die negativste Erfahrung in meinem ganzen Berufsleben.“

1,0
Empfohlen
Hat bis 2024 für dieses Unternehmen in Münchenstein gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

ifade):

„Ein männlicher Teamleiter hat psychischen Druck auf mich ausgeübt. Alle hatten Angst vor ihm und sind ihm aus dem Weg gegangen. Er hat mich gezielt unterdrückt und andere dazu gebracht, das Gleiche zu tun.“

Vorgesetztenverhalten

Sie waren wirklich schrecklich und haben ein extrem negatives Arbeitsumfeld geschaffen.“

Kommunikation

Ein Thema, das von einem Vorgesetzten genehmigt wurde, wurde von einem anderen Vorgesetzten abgelehnt, und er beschimpfte diejenigen, die in diesem Konflikt steckten.“


Work-Life-Balance

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Arbeitgeber-Kommentar

Geschäftsleitung
Geschäftsleitung

Ihre Bewertung im Nachgang Ihres Weggangs vom Dychrain lässt eine grosse Unzufriedenheit erkennen.
Diesen Umstand bedaure ich und hoffe, dass Sie bald Ihre für Sie negativen Erfahrungen in Ihrer Wohngruppe ablegen können.
Ich hoffe, dass Ihre nächste Anstellung all Ihre beruflichen Wünsche erfüllt und Sie jeden Tag mit viel Freude zur Arbeit gehen können. Alles Gute.

Alle Mitarbeiter sind müde. Die Geschäftsleitung stellt nicht mehr Personal ein wegen Sparmassnahmen.

1,4
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Münchenstein gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Den Standort

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Sparmassnahmen. Personalmangel. Work Life Balance nicht gegeben. Bei der Frage welche Benefits Mitarbeiter:innen geboten werden kann ich nur Barrierefrei angeben. Das zeigt schon wie schlecht der Dychrain ist.

Verbesserungsvorschläge

Mehr Personal anstellen - Fachpersonen. Wegen Sparmassnahmen werden alle Bewerbungen mit FaBe oder FaGe Hintergrund rausgefiltert. Nur Personen ohne Abschluss erhalten Anstellungen im Dychrain weil sie günstiger sind

Image

Niemand will im Dychrain arbeiten

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Keine

Karriere/Weiterbildung

Keine

Kollegenzusammenhalt

Die Teams geben sich mühe

Vorgesetztenverhalten

quetschen die MA's aus dass sie so viel arbeiten wie möglich

Arbeitsbedingungen

Schlecht

Gehalt/Benefits

Mindestlohn

Gleichberechtigung

Hat viel diverses Personal


Work-Life-Balance

Umgang mit älteren Kollegen

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Geschäftsleitung
Geschäftsleitung

Mit Ihrer Bewertung komme ich zu Erkenntnis, dass Ihnen einige Informationen zur Klärung Ihres Arbeitsumfeldes helfen könnten:
Im Sozial- und Gesundheitswesen fehlt seit Jahren Fachpersonal. Dies betrifft alle bekannten Institutionen, die mit grossem Aufwand gut ausgebildetes Personal suchen. Bis jemand Geeignetes für die vakante Fachstelle in einer Wohngruppe angestellt werden kann, stellen der Dychrain temporäres Personal an, damit das Team unterstützt wird. Es ist richtig, dass es genügend Assistenzpersonal auf dem Arbeitsmarkt hat, das auf Stellensuche ist. Somit kommt es eher zu Anstellungen von Assistenzpersonal. Dennoch bleibt die aktive Suche nach Fachpersonal weiterhin offen.
Um einen regionalen Überblick zu den gezahlten Gehälter in unserer Branche zu haben, beteiligt sich der Dychrain regelmässig am offiziellen Lohnvergleich innerhalb der Nordwestschweiz. Die Auswertung bestätigt dem Dychrain einen klaren Mittelwert und ein einheitliches Lohngefüge über alle Stufen.
Sollten Sie noch andere Themen beschäftigen oder Ihnen sind weitere Informationen wichtig, melden Sie sich bei mir. Im Gespräch lässt sich vieles klären.

Verbesserungsbedarf in mehreren Bereichen

2,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 für dieses Unternehmen in Münchenstein gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die tolle Bewohner, die einfach mehr verdienen!

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Bereitschaft, konstruktive Kritik anzunehmen, ist kaum vorhanden. Wenn man eine Rückmeldung bekommt, wird sie entweder mit Ausreden abgetan oder es wird lediglich an der Wortwahl herumkorrigiert, ohne dass sich inhaltlich etwas ändert. Echte Verbesserungen bleiben aus.

Verbesserungsvorschläge

Es wären gezielte Weiterbildungen in Konfliktlösung, Dienstplanung sowie faire Lohn- und Bonussysteme nötig, um das Arbeitsumfeld zu verbessern. Faire Pauschalen und Boni für tatsächliches Engagement statt rein für Anwesenheit wären ebenfalls sinnvoll. Man sollte sich ernsthaft die Frage stellen: Warum verlassen so viele gute Mitarbeitende und Fachkräfte das Unternehmen? Die Antwort darauf könnte helfen, langfristig bessere Arbeitsbedingungen zu schaffen.

Statt separate Veranstaltungen wie eine eigene Disco für die Bewohner zu organisieren, sollte mehr in echte Inklusion investiert werden. Zum Beispiel durch Kooperationen mit Unternehmen, gemeinsame Events in der Stadt oder mehr Teilhabe an öffentlichen Angeboten. So würde man die Bewohner besser in die Gesellschaft integrieren, anstatt sie in einem geschlossenen Rahmen zu halten.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeit mit den Bewohnern ist wirklich schön und bereichernd. Das Team selbst war meist unterstützend und kollegial, wodurch viele Situationen angenehmer wurden. Ohne den zusätzlichen Druck wäre dies ein spannender Arbeitsplatz mit viel Potenzial.

Leider wird die Atmosphäre durch unnötigen Druck von der Führungsebene belastet. Entscheidungen und Anweisungen sind nicht immer nachvollziehbar, und es entsteht oft das Gefühl, dass Machtspiele wichtiger sind als ein produktives Miteinander. Das sorgt für Stress und Unsicherheit, anstatt Motivation zu fördern.

Work-Life-Balance

100 % in diesem Bereich zu arbeiten ist eigentlich nur für Menschen machbar, die kein Leben außerhalb der Arbeit haben – und dafür ist es auch noch unterbezahlt. Eine 80-90 %-Anstellung könnte funktionieren, wenn die Dienstpläne gut gemacht wären. Allerdings sorgt der ständige Personalmangel, Ausfälle, Kündigungen und Einarbeitungen dafür, dass man extrem flexibel sein muss. Einspringen wird als selbstverständlich erwartet – ohne Dankeschön oder eine Pauschale, was mit der Zeit enorm demotiviert. Die Dienstpläne kommen oft sehr spät, was langfristige Planung unmöglich macht. Ein Kurs oder eine Weiterbildung für die Leitung in Sachen Dienstplanung wäre nötig. Eine Vorausplanung für mindestens zwei Monate sollte eigentlich machbar sein.Meist war zu Beginn des Monats die Planung für den folgenden Monat noch nicht fertig. Tauschmöglichkeiten im Team machen den Dienstplan manchmal erträglicher, aber es gibt unfaire Regelungen: 80-90 %-Kräfte müssen oft 5-6 Tage am Stück arbeiten – danach gibt es zwar viel frei, aber sobald man mal gezielt freie Tage am Stück wünscht, gibt es Diskussionen oder Ausreden. Weniger Prozentstellen sind auch nicht optimal eingeplant.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Zwar wird Recycling praktiziert, jedoch kommen sehr viele Plastiktüten zum Einsatz, was die Umweltbilanz beeinträchtigt. Zudem müssen leider viele Essensreste entsorgt werden, anstatt nachhaltige Lösungen zur Lebensmittelverschwendung zu nutzen. Hier gäbe es noch großes Potenzial für mehr Umweltbewusstsein.

Karriere/Weiterbildung

Es gibt zwar teilweise Weiterbildungsmöglichkeiten, aber diese sind meist erwünscht oder sogar verpflichtend, ohne dass es dafür eine besondere Anerkennung oder zusätzliche Vergütung gibt. Karrierechancen sind stark begrenzt, aufsteigen kann man eigentlich nur, wenn man eine Teamleiter-Position anstrebt. Andere Entwicklungsmöglichkeiten gibt es kaum.

Kollegenzusammenhalt

Das Team hat unter den schwierigen Bedingungen wirklich das Beste gegeben. Fehler passieren, aber meist sind sie nicht persönlich, sondern eine Folge des enormen Stresses, unter dem das Personal steht. Trotz dieser Belastung gab es in meinem Team (abgesehen von der Teamleitung) einen starken Zusammenhalt, was den Arbeitsalltag deutlich erleichtert hat.

Natürlich hängt viel vom jeweiligen Team ab – mein Team war großartig! Wie es in anderen Teams aussieht, kann ich nicht genau beurteilen, da ich dort weniger Einblick hatte.

Vorgesetztenverhalten

Wenn Kritik geäußert wird, hat man an manchen Tagen das Gefühl, dass sie angehört wird, doch letztendlich ändert sich nichts. Entscheidungen werden meist ohne Rücksicht auf die Mitarbeitenden getroffen, und echte Kompromisse gibt es kaum. Zusätzlich sorgt der unnötige Druck von oben für eine angespannte Atmosphäre. Machtdynamiken und starre Strukturen erschweren eine offene Kommunikation, was das Arbeitsklima belastet. Ohne diesen zusätzlichen Druck wäre der Arbeitsplatz deutlich angenehmer und motivierender.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen sind in einigen Bereichen verbesserungswürdig. Langsame Computer und enge Räume erschweren die Arbeit, besonders in einem barrierefreien Umfeld. Rollstuhlfahrende haben oft Schwierigkeiten, sich in den engen Gängen zu bewegen. Durch zusätzliche Türen, die aus Brandschutzgründen eingebaut wurden, wurde der Platz noch weiter eingeschränkt. In der Pflege zählt natürlich der Bewohner an erster Stelle, aber man muss oft weit über die eigentliche Pflege hinaus arbeiten. Obwohl es eine Reinigungskraft gibt, sind wir trotzdem für vieles an Reinigung und Vorarbeit zuständig. Arbeiten im Wohnbereich bedeutet, dass man quasi alles machen muss – zusätzliche Zeit oder Personal dafür gibt es nicht.
Praktikantinnen werden meist nicht zusätzlich eingestellt, sondern ersetzen oft vollwertige Mitarbeitende. Dadurch können sie weniger Verantwortung übernehmen, was zusätzlich auf die Partner-Mitarbeitenden abgeladen wird. Dies führt zu einer ungleichen Arbeitsbelastung und erschwert die Arbeit im Team.

Kommunikation

Es entsteht oft das Gefühl, dass Bedenken oder Einwände nicht wirklich ernst genommen werden, egal wie oft sie geäußert werden. Statt auf offene Gespräche oder Lösungen einzugehen, werden Anliegen meist ausgeredet oder abgetan. Kompromisse gibt es kaum – stattdessen zählt hauptsächlich der eigene Wille der Führungskraft, was den Austausch erschwert und die Motivation im Team senkt.

Gehalt/Benefits

Ohne anerkannte Ausbildung verdient man sehr wenig, und selbst Fachkräfte sind teilweise unterbezahlt. Wer eine Anerkennung erhält, muss oft lange auf die neue Einstufung warten, da der Prozess (oder Wille) sehr langsam vorangeht. Ein Bonus wird nur ausgezahlt, wenn man nicht krank ist, anstatt Verantwortung und Engagement stärker zu belohnen. Eine allgemeinere Bonusregelung für Mitarbeitende mit besonderen Aufgaben oder hoher Verantwortung wäre sinnvoller.

Interessante Aufgaben

Es gibt viele Möglichkeiten, die Arbeit abwechslungsreich zu gestalten – sei es durch Übernahme zusätzlicher Aufgaben, Ressourcenmanagement oder eigenständige Organisation für die Bewohner. Je mehr Verantwortung man übernimmt, desto höher werden jedoch die Erwartungen. Problematisch ist, dass man oft nicht ernst genommen wird, was die Umsetzung eigener Ideen einschränkt. Trotz zusätzlichem Engagement gibt es weder eine Lohnerhöhung noch eine besondere Anerkennung. Ein einfaches “Dankeschön” oder kleine Wertschätzung wären motivierend, bleiben aber aus. Zu Weihnachten gibt es lediglich eine Karte, zum Geburtstag eine Kleinigkeit – mehr nicht.


Image

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Ein guter Arbeitgeber mit vielen Benefits - JobTicket und gutem Betriebsklima. Sehr empfehlenswert.

5,0
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Münchenstein gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Arbeitszeiten und Benefits. Wertschätzung. Anlässe.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Nichts

Verbesserungsvorschläge

Ich bin sehr zufrieden.

Arbeitsatmosphäre

Ganz gut.

Image

Perfekt

Work-Life-Balance

Hervorragend

Karriere/Weiterbildung

Ganz gut

Gehalt/Benefits

Sehr zufrieden

Kollegenzusammenhalt

Respektvoll

Vorgesetztenverhalten

Wertschätzend

Arbeitsbedingungen

Perfekt

Kommunikation

Hervorragend

Interessante Aufgaben

Auf jeden Fall


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

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DIESER BETRIEB IST SCHLECHT FÜR IHRE PSYCHISCHE UND PHYSISCHE GESUNDHEIT

1,3
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2022 für dieses Unternehmen in Münchenstein gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das einzig Positive sind die Bewohner

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- Hoher Stress und Druck bei der täglichen Arbeit, um die Anforderungen zu erreichen.

- Auch wenn sie Mitarbeiter einstellen wollen, können sie es nicht, weil niemand in Dychrain arbeiten will.

Verbesserungsvorschläge

- Wertschätzung der Mitarbeiter, ohne sie können die Bewohner nicht betreut werden.
- Erhöhe die Löhne. Sie liegen unter dem Durchschnitt der Branche. Sie mussten Samstags Zulagen anbieten, um es „attraktiv“ zu machen und die Kündigung zu verhindern.
- Agogische Weiterbildungen anbieten

Arbeitsatmosphäre

Wir fühlen uns ständig kontrolliert und beobachtet. Stress, Misstrauen, Mobbing

Image

- Nur sehr wenige Mitarbeiter sind schon lange im Betrieb. Hohe Fluktuation.
- Positive Kommentare werden vom Unternehmen selbst geschrieben. Es ist sehr traurig

Work-Life-Balance

Das gibt es hier nicht. Wegen des Personalmangels müssen wir mehr Schichten arbeiten, es bleibt keine Zeit zum Ausruhen.
TL zwingen dich, geteilte Dienste zu leisten. Man kann sich nicht weigern

Karriere/Weiterbildung

Gibt es hier auch keine Möglichkeiten sich weiter zu entwickeln.

Gehalt/Benefits

Der Gehalt ist auf das Minimum gesetzt. Lohnerhöhungen werden grundsätzlich abgelehnt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Viele Essen werden weggeworfen

Kollegenzusammenhalt

Es kam auf das Team an.

Arbeitsbedingungen

Ohne Worte

Kommunikation

keine

Interessante Aufgaben

uninteressante und langweilige Tätigkeiten


Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

Geschäftsleitung
Geschäftsleitung

Ich nehme aus Ihren Bewertungsangaben zur Kenntnis, dass Sie unsere Institution vor zwei Jahren verlassen haben. Eine Zeit, in der wir Menschen und auch eine Institution die Möglichkeit haben, sich aus schwierigen Situationen lösungsorientiert herauszuarbeiten resp. weiterzuentwickeln. Der Dychrain hat während dieser Zeit auch den Fokus auf einige personalrelevante Themen gesetzt, mit dem Ziel, als attraktiven Arbeitgeber wertgeschätzt zu werden. Es freut mich, dass Mitarbeitende ihren Bekannten den Dychrain als Arbeitgeber empfehlen sowie bei offenen Stellen sich ehemalige Mitarbeitende darauf melden. Die positiven Bewertungen von Mitarbeitenden, denen es wichtig ist, auch nach aussen ihre Zufriedenheit zu zeigen, bestärken mich in der gemeinsamen Arbeit.
Es liegt in der Natur, dass sich nicht jeder Mitarbeitende an gleicher Stelle, gleich wohl fühlt. Dies zu ändern erfordert eine persönliche und offene Kommunikation.

Ich arbeite gerne im Dychrain

4,2
Empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Münchenstein gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die sehr gute und sehr günstige tägliche Verpflegung. Gute Verkehrsanbindung mit dem ÖV- Vergünstigte Preise durch Jobticket. Auch mit dem Auto ist die Verkehrsanbindung sehr gut, die Parkplätze sind kostenlos.
Das Dychrain befindet sich in ruhiger Lage im grünen. Man kann viele Tiere während den Pausen und bei den Gängen über das Gelände beobachten.
Die Bewohner sind toll und die Mitarbeiter auch.
Im Sommer gibt es von Zeit zu Zeit feine Glace am Nachmittag.

Verbesserungsvorschläge

Parkplatzsituation manchmal ein bisschen knapp, wer nach 7:00 Uhr mit der Arbeit beginnt muss Glück haben für einen Parkplatz.
Mir ist aber auch bewusst das es schwierig ist, mehr Parkplätze zur Verfügung zu stellen.

Arbeitsatmosphäre

Entspannte Arbeitsatmosphäre

Image

Ich persönlich arbeite gerne hier und kann nur positiv vom Dychrain sprechen.

Work-Life-Balance

Es bleibt neben der Arbeit (100% Pensum) genügend Zeit für Freizeit und Erholung.

Karriere/Weiterbildung

Die Mitarbeiter werden individuell gefördert. Auch hier sind die Mitarbeiter im Vorteil, die sich einbringen und aktiv bei der Arbeit dabei sind.

Gehalt/Benefits

Gehalt wird pünktlich bezahlt. Bezahlung erfolgt nach Funktion und Erfahrung.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Bewusster Einsatz von Reinigungs- und Waschmittel.

Kollegenzusammenhalt

Gute Zusammenarbeit mit direktem Feedback

Umgang mit älteren Kollegen

Es wird auch älteren Personen die Chance gegeben, im Arbeitsmarkt zu bleiben. Langjährige Mitarbeiter werden sehr geschätzt.

Vorgesetztenverhalten

Faires Verhalten, es wird zugehört und man wird ernst genommen. Ziele werden realistisch gesetzt und gut umsetzbar. Entscheidungen werden begründet und wenn nötig werden die Mitarbeiter mit einbezogen

Arbeitsbedingungen

Die Ergonomie wird stets berücksichtigt und verbessert. Geräte und Maschinen sind auf dem neusten Stand und werden regelmässig gewartet

Kommunikation

Du- Kultur, angenehme Kommunikation mit viel Humor

Gleichberechtigung

Frauen haben die gleichen Chancen wie Männer in diesem Betrieb. Alle sind gleich und werden gleichermassen geschätzt.

Interessante Aufgaben

Gerechte und machbare Aufgabenverteilung. Wer sich einbringt und einsetzt, bekommt die Freiheit, die Aufgaben mitzugestalten.

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Arbeitgeber-Kommentar

Geschäftsleitung
Geschäftsleitung

Vielen Dank für das erfreuliche Feedback. Im Dychrain hängt ein Holzschild mit der Aufschrift:
"The only way to do great work, is to love what you do." Gerne ergänze ich dies mit der Titelaussage dieser Bewertung: "Ich arbeite gerne im Dychrain". Dies zusammen passt zu einer guten, erfolgreichen Zusammenarbeit zum Wohle unserer Bewohnenden.

Wir setzen auf Transparenz

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Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 33 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird Beschäftigungs und Wohnheim Dychrain durchschnittlich mit 2,1 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt unter dem Durchschnitt der Branche Gesundheit/Soziales/Pflege (3,6 Punkte). 20% der Bewertenden würden Beschäftigungs und Wohnheim Dychrain als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 33 Bewertungen gefallen die Faktoren Gleichberechtigung, Umgang mit älteren Kollegen und Kollegenzusammenhalt den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 33 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich Beschäftigungs und Wohnheim Dychrain als Arbeitgeber vor allem im Bereich Kommunikation noch verbessern kann.