33 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der Arbeitsort verfügt über gute Anbindungen an öffentliche Verkehrsmittel
Eine Institution mit enorm hohen psychosozialen Risiken. Was die Heimleitung wenig interessiert. Wenig geschultes Personal was ein hohes Konfliktpotential birgt. Dienstpläne zum davon laufen. Meiner Erfahrung nach gibt es 2. Klassen unter dem Klientel (1. Klasse wo die Angehörigen im Stiftungsrat sind) und 2. Klasse alle anderen.
Übergriffe sowie Machtmissbrauch in der mittleren Führungsebene sofort abstellen. Schätzchenkultur gar nicht erst aufkommen lassen. Eine Heimleitung die sich stark macht für ihre Angestellten.
sehr angespannt und unfreundlich
wenig vorhanden
Nicht möglich, da die Dienstplanung willkürlich durch gelebte Schätzchenkultur gemacht wird.
Ökologisch hat jeder Mitarbeiter schon mal gehört, wird aber absolut nicht umgesetzt.
stagniert
gibt es nicht
eher abwertend
übergriffig, Machtmissbrauch gehört zur Tagesordnung
durch eine Heimleitung die vor allem die Augen verschliesst, eher schlecht.
Trotz vieler Plattformen zur Kommunikation, geht diese völlig unter
Nicht zufriedenstellend
Naja
Die Zusammenarbeit unter den Mitarbeitenden ist in vielen Situationen das Einzige, was funktioniert. Kolleg:innen helfen sich gegenseitig, auch wenn die Belastung gross ist.
Die Arbeit mit den Bewohner:innen kann erfüllend sein man bekommt viel zurück, wenn man sich aufrichtig einsetzt. Es gibt Momente, die zeigen, dass in dieser Arbeit unglaublich viel Potenzial steckt wenn man sie richtig leben dürfte.
Die Mitarbeitenden werden dauerhaft überfordert, unterbezahlt und oft unfair behandelt. Gewisse Leitungen verhalten sich unprofessionell und wirken teilweise überfordert mit ihren Aufgaben. Besonders erschreckend ist, dass manche Heimleitungen und hier ist nicht die neue Leitung gemeint nach Jahren noch nicht einmal die Namen der Bewohner:innen richtig kennen oder diese verwechseln.
Das ist respektlos und zeigt, wie wenig echter Bezug zu den Menschen besteht, die dort leben. Gerade bei Bewohner:innen, die seit Jahrzehnten im Dychrain wohnen, ist das einfach nur traurig und beschämend.
Krankheit wird indirekt bestraft, indem Bonuszahlungen an Anwesenheit gekoppelt sind ein System, das Druck erzeugt statt Prävention zu fördern.
Offiziell sollen keine Überstunden gemacht werden, praktisch ist das jedoch unmöglich. Wer sie macht, wird danach noch kritisiert, statt Anerkennung zu bekommen. Lob oder ein einfaches „Danke“ sind selten stattdessen wird immer betont, was nicht gut genug war.
Neue Mitarbeitende werden kaum eingearbeitet, Entscheidungen werden über die Köpfe des Teams hinweg getroffen, und die Belastung verteilt sich immer auf die gleichen Personen.
Der hohe Personalwechsel spricht für sich. Statt zu hinterfragen, warum so viele gehen, wird einfach weitergemacht wie bisher.
Viele engagierte Mitarbeitende haben in kurzer Zeit das Unternehmen verlassen – nicht aus Desinteresse oder Faulheit, sondern weil sie psychisch und physisch an ihre Grenzen gebracht wurden.
Der Dychrain hat seinen schlechten Ruf leider nicht ohne Grund. Wenn sich nichts ändert, wird sich auch daran nichts verbessern.
Der Dychrain sollte dringend lernen, seine Mitarbeitenden mit Respekt, Offenheit und echter Wertschätzung zu behandeln. Statt Kontrolle und Druck braucht es ehrliche Kommunikation und Vertrauen.
Wenn jemand Kritik äussert oder Fragen zu Regeln oder Abmachungen stellt, reagieren gewisse Personen sofort abwehrend das zeigt deutlich, wie wenig Raum für Mitdenken und Mitgestaltung vorhanden ist. Eine gesunde Führung sollte konstruktiv mit Rückmeldungen umgehen, anstatt sie als Angriff zu sehen.
Zudem wäre es wichtig, Entscheidungen transparenter zu treffen und das Team stärker einzubeziehen. Die momentane Haltung führt dazu, dass sich viele Mitarbeitende nicht ernst genommen fühlen.
Das Unternehmen sollte sich dringend um stabile Strukturen bemühen, Führungskräfte besser schulen und die Arbeitsbelastung fair verteilen. Wertschätzung darf nicht nur ein Schlagwort sein, sondern im Alltag spührbar
Definitiv nichts!!!
Alles, Ich persönlich und alle, die dort arbeiten, denken genauso, Jeder spielt Chef, und niemand kann richtig Deutsch. Jeder hat Zugriff auf die Medikamentenausgabe, obwohl das eigentlich nicht erlaubt ist. Es werden ausschließlich Ausländer ohne Ausbildung und mit gebrochenem Deutsch eingestellt. Zur Teamleitung findet man kaum passende Worte. Die Hygiene ist mangelhaft, und die Bewohner werden nicht richtig gepflegt
Katastrophe, Jeder gegen jeden
Nicht zu empfehlen, es sei denn, man möchte ausgenutzt werden. Dann ist man hier genau richtig.
Da entwickelt sich kein Kollegenzusammenhalt, sondern Feindschaft
Die derzeitige Teamleitung ist aus meiner Sicht mit der Rolle überfordert. Es mangelt an grundlegenden Kompetenzen in Organisation, Planung und Führung. Eine solche Position erfordert deutlich mehr Struktur, Verantwortungsbewusstsein und Fachkenntnis.
Weitere Ausführungen möchte ich an dieser Stelle bewusst unterlassen.
Die Bewohner wahren sehr lieb und ich denke oft noch an sie
Der Umgang mit mir als Jungköchin vorallem von den Vorgesetzten
Mittlerweile habe ich eine super stelle die mir auch nochmal vor Augen geführt hat das es garnicht ok war wie ich im Dychrain behandelt wurde und ich habe gelernt für mich selber einzustehen.
Doch ich habe sicher ein halbes Jahr gebraucht um wieder in mein Beruf einzusteigen Dychrain hatt mir wirklich die Lust an meinem Beruf und hobby genommen.
Es gibt viel intern zu bewältigen Kommuikativ und zwischenmenschlich
Sehr schlecht
Das Image ist schlecht das habe ich schon bevor ich im dychrain war angesprochen.
Meiner Meinung nach wird sich dies auch nicht bald bessern.
Mir wurden viel versprechen gemacht aber schlussendlich war alles heiße Luft.
Ich wurde nicht schlecht bezahlt aber ich habe lieber weniger Lohn und werde dafür anständig behandelt
Es wurde so viel essen weggeschmissen.
Hatte nichts mehr mit Nachhaltigkeit zu tun
Jeder gegen jeden vorallem die Hauswirtschafts-leitende (verantwortlich für die Wäsche) hat es sich zur Aufgabe gemacht mir das Leben schwerer zu machen.
Ich wurde oft von meinem Küchenchef angeschriehen oder schlecht behandelt er versuchte mich auch zu kontrollieren.
Ich stand jeden Tag unter Strom der Küchenchef hat mich gefühlt auf Eierschalen laufen lassen.
Ich fühlte mich nicht gleichberechtigt aus allem wurde ein Drama gemacht
Als ich zu späht war und 1 mal alles in meinem Spind geworfen habe und das genau am Tag von meinem Probenzeit Gespräch war und ich noch gesagt habe es war ein stressiger morgen
Wurde mir von der Chefin gesagt ich sei keine Köchin…. Speziell sagen wir mal so
Im Nachhinein denke ich auch es war viel rassistisch motiviert
Diese Frage haben mir viele Freunde/Familie Angehörige gestellt und ich war immer ein wenig unsicher diese zu beantworten
Das ist meine Perspektive
ich denke ich wurde auch so behandelt weil ich sehr jung bin, war und naiv sie dachten halt ich würde mich nicht wehren.
Als Jungkoch ist es völlig ok mal Fehler zu begehen oder nicht alles zu wissen auch als Koch dieser Beruf wird von Menschen getätigt nicht von Roboter.
Ich bin froh das ich ein Betrieb gefunden habe wo ein anständiger Umgang nicht nur Fassade ist sondern auch innerhalb gelebt wird
Wo man geduldig ist und Dankbar.
ifade):
„Ein männlicher Teamleiter hat psychischen Druck auf mich ausgeübt. Alle hatten Angst vor ihm und sind ihm aus dem Weg gegangen. Er hat mich gezielt unterdrückt und andere dazu gebracht, das Gleiche zu tun.“
Sie waren wirklich schrecklich und haben ein extrem negatives Arbeitsumfeld geschaffen.“
Ein Thema, das von einem Vorgesetzten genehmigt wurde, wurde von einem anderen Vorgesetzten abgelehnt, und er beschimpfte diejenigen, die in diesem Konflikt steckten.“
Den Standort
Sparmassnahmen. Personalmangel. Work Life Balance nicht gegeben. Bei der Frage welche Benefits Mitarbeiter:innen geboten werden kann ich nur Barrierefrei angeben. Das zeigt schon wie schlecht der Dychrain ist.
Mehr Personal anstellen - Fachpersonen. Wegen Sparmassnahmen werden alle Bewerbungen mit FaBe oder FaGe Hintergrund rausgefiltert. Nur Personen ohne Abschluss erhalten Anstellungen im Dychrain weil sie günstiger sind
Niemand will im Dychrain arbeiten
Keine
Keine
Die Teams geben sich mühe
quetschen die MA's aus dass sie so viel arbeiten wie möglich
Schlecht
Mindestlohn
Hat viel diverses Personal
Die tolle Bewohner, die einfach mehr verdienen!
Die Bereitschaft, konstruktive Kritik anzunehmen, ist kaum vorhanden. Wenn man eine Rückmeldung bekommt, wird sie entweder mit Ausreden abgetan oder es wird lediglich an der Wortwahl herumkorrigiert, ohne dass sich inhaltlich etwas ändert. Echte Verbesserungen bleiben aus.
Es wären gezielte Weiterbildungen in Konfliktlösung, Dienstplanung sowie faire Lohn- und Bonussysteme nötig, um das Arbeitsumfeld zu verbessern. Faire Pauschalen und Boni für tatsächliches Engagement statt rein für Anwesenheit wären ebenfalls sinnvoll. Man sollte sich ernsthaft die Frage stellen: Warum verlassen so viele gute Mitarbeitende und Fachkräfte das Unternehmen? Die Antwort darauf könnte helfen, langfristig bessere Arbeitsbedingungen zu schaffen.
Statt separate Veranstaltungen wie eine eigene Disco für die Bewohner zu organisieren, sollte mehr in echte Inklusion investiert werden. Zum Beispiel durch Kooperationen mit Unternehmen, gemeinsame Events in der Stadt oder mehr Teilhabe an öffentlichen Angeboten. So würde man die Bewohner besser in die Gesellschaft integrieren, anstatt sie in einem geschlossenen Rahmen zu halten.
Die Arbeit mit den Bewohnern ist wirklich schön und bereichernd. Das Team selbst war meist unterstützend und kollegial, wodurch viele Situationen angenehmer wurden. Ohne den zusätzlichen Druck wäre dies ein spannender Arbeitsplatz mit viel Potenzial.
Leider wird die Atmosphäre durch unnötigen Druck von der Führungsebene belastet. Entscheidungen und Anweisungen sind nicht immer nachvollziehbar, und es entsteht oft das Gefühl, dass Machtspiele wichtiger sind als ein produktives Miteinander. Das sorgt für Stress und Unsicherheit, anstatt Motivation zu fördern.
100 % in diesem Bereich zu arbeiten ist eigentlich nur für Menschen machbar, die kein Leben außerhalb der Arbeit haben – und dafür ist es auch noch unterbezahlt. Eine 80-90 %-Anstellung könnte funktionieren, wenn die Dienstpläne gut gemacht wären. Allerdings sorgt der ständige Personalmangel, Ausfälle, Kündigungen und Einarbeitungen dafür, dass man extrem flexibel sein muss. Einspringen wird als selbstverständlich erwartet – ohne Dankeschön oder eine Pauschale, was mit der Zeit enorm demotiviert. Die Dienstpläne kommen oft sehr spät, was langfristige Planung unmöglich macht. Ein Kurs oder eine Weiterbildung für die Leitung in Sachen Dienstplanung wäre nötig. Eine Vorausplanung für mindestens zwei Monate sollte eigentlich machbar sein.Meist war zu Beginn des Monats die Planung für den folgenden Monat noch nicht fertig. Tauschmöglichkeiten im Team machen den Dienstplan manchmal erträglicher, aber es gibt unfaire Regelungen: 80-90 %-Kräfte müssen oft 5-6 Tage am Stück arbeiten – danach gibt es zwar viel frei, aber sobald man mal gezielt freie Tage am Stück wünscht, gibt es Diskussionen oder Ausreden. Weniger Prozentstellen sind auch nicht optimal eingeplant.
Zwar wird Recycling praktiziert, jedoch kommen sehr viele Plastiktüten zum Einsatz, was die Umweltbilanz beeinträchtigt. Zudem müssen leider viele Essensreste entsorgt werden, anstatt nachhaltige Lösungen zur Lebensmittelverschwendung zu nutzen. Hier gäbe es noch großes Potenzial für mehr Umweltbewusstsein.
Es gibt zwar teilweise Weiterbildungsmöglichkeiten, aber diese sind meist erwünscht oder sogar verpflichtend, ohne dass es dafür eine besondere Anerkennung oder zusätzliche Vergütung gibt. Karrierechancen sind stark begrenzt, aufsteigen kann man eigentlich nur, wenn man eine Teamleiter-Position anstrebt. Andere Entwicklungsmöglichkeiten gibt es kaum.
Das Team hat unter den schwierigen Bedingungen wirklich das Beste gegeben. Fehler passieren, aber meist sind sie nicht persönlich, sondern eine Folge des enormen Stresses, unter dem das Personal steht. Trotz dieser Belastung gab es in meinem Team (abgesehen von der Teamleitung) einen starken Zusammenhalt, was den Arbeitsalltag deutlich erleichtert hat.
Natürlich hängt viel vom jeweiligen Team ab – mein Team war großartig! Wie es in anderen Teams aussieht, kann ich nicht genau beurteilen, da ich dort weniger Einblick hatte.
Wenn Kritik geäußert wird, hat man an manchen Tagen das Gefühl, dass sie angehört wird, doch letztendlich ändert sich nichts. Entscheidungen werden meist ohne Rücksicht auf die Mitarbeitenden getroffen, und echte Kompromisse gibt es kaum. Zusätzlich sorgt der unnötige Druck von oben für eine angespannte Atmosphäre. Machtdynamiken und starre Strukturen erschweren eine offene Kommunikation, was das Arbeitsklima belastet. Ohne diesen zusätzlichen Druck wäre der Arbeitsplatz deutlich angenehmer und motivierender.
Die Arbeitsbedingungen sind in einigen Bereichen verbesserungswürdig. Langsame Computer und enge Räume erschweren die Arbeit, besonders in einem barrierefreien Umfeld. Rollstuhlfahrende haben oft Schwierigkeiten, sich in den engen Gängen zu bewegen. Durch zusätzliche Türen, die aus Brandschutzgründen eingebaut wurden, wurde der Platz noch weiter eingeschränkt. In der Pflege zählt natürlich der Bewohner an erster Stelle, aber man muss oft weit über die eigentliche Pflege hinaus arbeiten. Obwohl es eine Reinigungskraft gibt, sind wir trotzdem für vieles an Reinigung und Vorarbeit zuständig. Arbeiten im Wohnbereich bedeutet, dass man quasi alles machen muss – zusätzliche Zeit oder Personal dafür gibt es nicht.
Praktikantinnen werden meist nicht zusätzlich eingestellt, sondern ersetzen oft vollwertige Mitarbeitende. Dadurch können sie weniger Verantwortung übernehmen, was zusätzlich auf die Partner-Mitarbeitenden abgeladen wird. Dies führt zu einer ungleichen Arbeitsbelastung und erschwert die Arbeit im Team.
Es entsteht oft das Gefühl, dass Bedenken oder Einwände nicht wirklich ernst genommen werden, egal wie oft sie geäußert werden. Statt auf offene Gespräche oder Lösungen einzugehen, werden Anliegen meist ausgeredet oder abgetan. Kompromisse gibt es kaum – stattdessen zählt hauptsächlich der eigene Wille der Führungskraft, was den Austausch erschwert und die Motivation im Team senkt.
Ohne anerkannte Ausbildung verdient man sehr wenig, und selbst Fachkräfte sind teilweise unterbezahlt. Wer eine Anerkennung erhält, muss oft lange auf die neue Einstufung warten, da der Prozess (oder Wille) sehr langsam vorangeht. Ein Bonus wird nur ausgezahlt, wenn man nicht krank ist, anstatt Verantwortung und Engagement stärker zu belohnen. Eine allgemeinere Bonusregelung für Mitarbeitende mit besonderen Aufgaben oder hoher Verantwortung wäre sinnvoller.
Es gibt viele Möglichkeiten, die Arbeit abwechslungsreich zu gestalten – sei es durch Übernahme zusätzlicher Aufgaben, Ressourcenmanagement oder eigenständige Organisation für die Bewohner. Je mehr Verantwortung man übernimmt, desto höher werden jedoch die Erwartungen. Problematisch ist, dass man oft nicht ernst genommen wird, was die Umsetzung eigener Ideen einschränkt. Trotz zusätzlichem Engagement gibt es weder eine Lohnerhöhung noch eine besondere Anerkennung. Ein einfaches “Dankeschön” oder kleine Wertschätzung wären motivierend, bleiben aber aus. Zu Weihnachten gibt es lediglich eine Karte, zum Geburtstag eine Kleinigkeit – mehr nicht.
Arbeitszeiten und Benefits. Wertschätzung. Anlässe.
Nichts
Ich bin sehr zufrieden.
Ganz gut.
Perfekt
Hervorragend
Ganz gut
Sehr zufrieden
Respektvoll
Wertschätzend
Perfekt
Hervorragend
Auf jeden Fall
Das einzig Positive sind die Bewohner
- Hoher Stress und Druck bei der täglichen Arbeit, um die Anforderungen zu erreichen.
- Auch wenn sie Mitarbeiter einstellen wollen, können sie es nicht, weil niemand in Dychrain arbeiten will.
- Wertschätzung der Mitarbeiter, ohne sie können die Bewohner nicht betreut werden.
- Erhöhe die Löhne. Sie liegen unter dem Durchschnitt der Branche. Sie mussten Samstags Zulagen anbieten, um es „attraktiv“ zu machen und die Kündigung zu verhindern.
- Agogische Weiterbildungen anbieten
Wir fühlen uns ständig kontrolliert und beobachtet. Stress, Misstrauen, Mobbing
- Nur sehr wenige Mitarbeiter sind schon lange im Betrieb. Hohe Fluktuation.
- Positive Kommentare werden vom Unternehmen selbst geschrieben. Es ist sehr traurig
Das gibt es hier nicht. Wegen des Personalmangels müssen wir mehr Schichten arbeiten, es bleibt keine Zeit zum Ausruhen.
TL zwingen dich, geteilte Dienste zu leisten. Man kann sich nicht weigern
Gibt es hier auch keine Möglichkeiten sich weiter zu entwickeln.
Der Gehalt ist auf das Minimum gesetzt. Lohnerhöhungen werden grundsätzlich abgelehnt.
Viele Essen werden weggeworfen
Es kam auf das Team an.
Ohne Worte
keine
uninteressante und langweilige Tätigkeiten
Die sehr gute und sehr günstige tägliche Verpflegung. Gute Verkehrsanbindung mit dem ÖV- Vergünstigte Preise durch Jobticket. Auch mit dem Auto ist die Verkehrsanbindung sehr gut, die Parkplätze sind kostenlos.
Das Dychrain befindet sich in ruhiger Lage im grünen. Man kann viele Tiere während den Pausen und bei den Gängen über das Gelände beobachten.
Die Bewohner sind toll und die Mitarbeiter auch.
Im Sommer gibt es von Zeit zu Zeit feine Glace am Nachmittag.
Parkplatzsituation manchmal ein bisschen knapp, wer nach 7:00 Uhr mit der Arbeit beginnt muss Glück haben für einen Parkplatz.
Mir ist aber auch bewusst das es schwierig ist, mehr Parkplätze zur Verfügung zu stellen.
Entspannte Arbeitsatmosphäre
Ich persönlich arbeite gerne hier und kann nur positiv vom Dychrain sprechen.
Es bleibt neben der Arbeit (100% Pensum) genügend Zeit für Freizeit und Erholung.
Die Mitarbeiter werden individuell gefördert. Auch hier sind die Mitarbeiter im Vorteil, die sich einbringen und aktiv bei der Arbeit dabei sind.
Gehalt wird pünktlich bezahlt. Bezahlung erfolgt nach Funktion und Erfahrung.
Bewusster Einsatz von Reinigungs- und Waschmittel.
Gute Zusammenarbeit mit direktem Feedback
Es wird auch älteren Personen die Chance gegeben, im Arbeitsmarkt zu bleiben. Langjährige Mitarbeiter werden sehr geschätzt.
Faires Verhalten, es wird zugehört und man wird ernst genommen. Ziele werden realistisch gesetzt und gut umsetzbar. Entscheidungen werden begründet und wenn nötig werden die Mitarbeiter mit einbezogen
Die Ergonomie wird stets berücksichtigt und verbessert. Geräte und Maschinen sind auf dem neusten Stand und werden regelmässig gewartet
Du- Kultur, angenehme Kommunikation mit viel Humor
Frauen haben die gleichen Chancen wie Männer in diesem Betrieb. Alle sind gleich und werden gleichermassen geschätzt.
Gerechte und machbare Aufgabenverteilung. Wer sich einbringt und einsetzt, bekommt die Freiheit, die Aufgaben mitzugestalten.
So verdient kununu Geld.