6 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
wenn feierabend ist
wo soll ich anfangen?
Je nachdem auf welchem Stock man arbeitet. Aber sonst viel gestresste Mitarbeiter. Manchmal komischer geruch im gebäude
Nicht gut
Man muss auch in der Freizeit immer über App erreichbar sein wegen einspringen.
Kommt auf die Abteilung draufan. viel wird übereinander schlecht geredet
Allgemein Schulung für diese, verhalten gegenüber Team nicht gut und keine wertschäzung
Ich finde nicht gut, spital oder andere heim sind besser. haben nie abstand von klienten, da sogar essen und pause im gleichen raum.
unterer Bereich und sehr wenig möglichkeit mehr zu bekommen
Trotz der Grösse ist es sehr familiär. Die Mitarbeitenden kennen sich und die Bewohnenden, Klienten und Gäste.
Teilweise ist ein hoher Arbeitsanfall. Häufige Personalausfälle gehören leider dazu
Grosszügige Unterstützung von Weiterbildungen. Auch Übernahme von zusätzlichen Aufgaben und Verantwortungen ist möglich, wenn man Motiviation zeigt.
Gehalt ist okay. Benefits sind sehr gut: Gute Sozialleistungen, mind. 5 Wochen Ferien, Ausflüge und Teamanlässe, Reka-Geld usw.
Die Mitarbeitenden unterstützen sich gegenseitig und helfen bei Engpässen. Das Miteinander ist deutlich spürbar.
Arbeitsbedingungen sind gut und fair.
Informationen werden gut weitergegeben. Dank Involve ist eine schnelle Kommunikation möglich.
Die Aufgaben sind spannend und die Arbeit ist sinnvoll.
Mir gefällt das familiäre Umfeld sehr gut. Wir sind kein Grossunternehmen, man kennt sich noch und darf sich auch immer etwas austauschen.
Es gibt immer etwas, das besser sein kann. für mich stimmt es sehr!
es gibt immer etwas, das besser sein kann. für mich stimmt es sehr!
Ich leiste meinen Beitrag dazu
die Kunden und Gästen schätzen unsere Dienstleistung und die Art wie wir sie erbringen sehr.
in der Führung und mit Projekten ist halt manachmal viel los
wird sehr gross geschrieben
Hier kann man sich aktiv einbringen
wir können sehr gut miteinander
Es ist ein Arbeitsplatz - aktuell arbeiten wir an neuer Infrastruktur, wir machen im Team das beste aus dem was wir haben.
kann das jeh genug sein?!?
Besonders viele Benfefits für die Mitarbeitenden
unbedingt
die Unternehmung ist in einem sehr interessanten Prozess
Die Sozialleistungen Wahlplan BVG
Das Personal kommt und geht wie in einem Hühnerstall. Es nützen die besten Sozialeistungen nichts, wenn der Fisch am Kopf an fängt zu stinken.
Das Personal steht nicht rumd um die Uhr zur Verfügung durch interne Mitteilungen etc. Kurzfristiges Einspringen etc. wenn jemand nicht kann oder will, wird man diffamiert.
Vieles läuft hinten durch via Mails an die Vorgesetzten. Enge, dunkle Büros, zuviele Personen auf engstem Raum.
In Malters und Umgebung bekannt berüchtigt.
Sehr starre Strukturen und ja nichts ändern.
Ja möglich, aber es werden zum Teil "knebelverträge" ausgestellt, aber solange sich niemand wehrt.
Lohn ist so lala, aber nicht ganz schlecht. Gut ist die freiwillige Sozialleistungen bei Kindern, benachteiligt aber die, welche keine Kinder haben oder die Kinder schon gross sind.
Sozial ist man vornedurch mit guten Sozialleistungen. Wenn man aber genau hinschaut, ist auch dort der Lack ab.
In gewissen Abteilungen gut in anderen eine Katastrophe. Alleine die Fluktuation spricht für sich.
Man sucht sich bewusst älteres Personal. Die können nicht einfach wechseln.
Sie spüren Ihr Team nicht und sind auch keine Führungspersonen.
Alles ist alt und Eng. Es ist ein erdrückendes Arbeiten und die Stimmung unter dem Personal macht es noch schlimmer.
Man gibt sich als offen und aufgeschlossen, was aber nicht der Wahrheit entspricht. Vieles wird einfach den Mitarbeitenden als Wahrheit verkauft, obwohl es nicht korrekt ist.
Man nimmt was man bekommt.
Die Aufgabe wäre super interessant, aber die Rahmenbedingngen sind eine Katastrophe.
Gute Sozialleistungen, Wahlplan bei der PK, 100% Lohnfortzahlung bei Krankheit/Mutterschaft, freiw. Sozialzulagen (Könnte aber diskriminierend wirken, da Kinderlose keine solche Zulagen erhalten), Übernahme KTG Prämie, Parkplatz vorhanden (kostenpflichtig), Reka, Jährliches Benefit welche die Mitarbeiter mit abstimmen können.
Unklare Führungsstrukturen, Mikromanagement, keine konstruktive Fehlerkultur, Angstkultur, hohe Kommunikationsdichte via Mail sowie eine hohe Fluktuation führen zu einem belastenden Arbeitsumfeld. Aus diesen Gründen kann ich diesen Arbeitgeber nicht weiterempfehlen. Da findet ihr auf alle Fälle viele bessere Orte zum arbeiten.
- Aufbau einer verhältnismässigen Fehlerkultur, die Lernen ermöglicht statt immer Druck zu erzeugen
- Professionellere Kommunikation zwischen Geschäftsführung und Mitarbeitende
- Reduktion unnötiger E-Mail-Verteiler
- Sich an die gesetzlichen Bestimmungen zu halten
- Stärkung der Führungskompetenzen, insbesondere im Bereich Mitarbeiterführung, Feedbackkultur und Teamwahrnehmung
- Auseinandersetzung mit der Teamdynamik sowie frühzeitiges Erkennen und Bearbeiten von Belastungssituationen.
- Mehr Flexibilität in der Arbeitsorganisation für das Büropersonal
- Verbesserung der Arbeitsplatzumgebung (Raumverhältnisse, Licht, usw.)
Diese Bewertung basiert auf meiner Erfahrung während meiner Anstellung. Die Arbeitsatmosphäre ist stark von Druck geprägt. Fehler werden sehr detailliert thematisiert und teilweise unverhältnismässig gewichtet, was im Team und bei einem selber zu Unsicherheiten führt. In mehreren Situationen wurde bei kleineren Vorfällen direkt mit formellen Konsequenzen (z. B. Auswirkung aufs Arbeitszeugnis) argumentiert, was die Fehlerkultur eher hemmt als fördert. Die vom Unternehmen kommunizierten Werte, insbesondere im Bereich Wertschätzung, stehen nicht im Einklang mit den tatsächlichen Erfahrungen im Arbeitsalltag. Rückmeldungen erfolgen überwiegend im Zusammenhang mit Kritik. Per Mail – über den Vorgesetzten und mit so vielen Personen im CC wie nur möglich. Die Arbeitsatmosphäre ist sehr toxisch und ungesund.
Sehr schlechtes Image - im Dorf und Umgebung.
Die Work-Life-Balance ist eingeschränkt. Beim Pflegepersonal ist es schwierig, da diese an fixe Dienstzeiten gebunden sind. Für das Büropersonal besteht eine ungewöhnlich starre Organisation mit ständigem Verweis auf den Dienstplan. Sehr schlechte Personalplanung im Büro, wodurch kaum Flexibilität möglich ist. Mitarbeiter müssen ihr Pensum bei Ferienvertretungen erhöhen, was vertraglich nie vereinbart wurde. Büropersonal darf erst ab 7.30 Uhr mit der Arbeit starten, da die Angst vor Überzeit gross ist. Kommt man vorher, gibt’s ne Standpauke. Home Office von zähneknirschend bis gar nicht. Entspricht einfach nicht der heutigen Zeit und rächt sich mit einer hohen Fluktuation. Es ist ein Kommen und Gehen wie auf dem St. Jakobsweg. Bei einer Position z.B. kam es in 4 Jahren zu fünf personellen Wechsel, was auf die herausfordernden Arbeitsbedingungen hindeutet. Jeder hat die Flucht ergriffen.
Ich war mit meinem Gehalt zufrieden. Wenn es jedoch um Lohnverhandlungen ging, merkte man, dass man in der Gesundheitsbranche tätig ist. Wenn man sich mal mit der hohen Fluktuation auseinandersetzen würde, würden sie sicher einiges an Geld einsparen.
Dies ist von Abteilung zu Abteilung verschieden und kann von gut bis schlecht sein.
Hier konnte ich keinen Unterschied zu den jüngeren Mitarbeiter wahrnehmen.
Es fehlte eine aktive Auseinandersetzung mit den schon jahrelangen bestehenden Problemen. Herausforderungen wurden zwar wahrgenommen, jedoch nicht nachhaltig angegangen, was die Situation für alle erschwerte. Es wurden immer wieder die gleichen falschen Entscheidungen getroffen. Wenig empathischer, nicht mitarbeiterorientierter und ein herausfordernder Führungsstil prägte den Arbeitsalltag. Diskussionen (Zwischen GL und Mitarbeiter) ziehen sich teilweise stark in die Länge und werden stellenweise in erhöhter Lautstärke geführt, sodass sie für andere Mitarbeitende mitverfolgbar sind. Da dies in meiner Zeit mehrmals vorgekommen ist, wird dies hier explizit erwähnt. Dieses Verhalten ist unprofessionell und inakzeptabel.
Die Arbeitsumgebung ist herausfordernd. Die Büroräumlichkeiten sind klein, dunkel und hellhörig, was konzentriertes Arbeiten erschwert. Immer wieder wird aus den Büros in den Gang oder an den Empfang geschrien. Zu viele Personen auf engem Raum und in einzelnen Büroräumlichkeiten herrscht Unordnung. Clean desk? Sehr unangenehm, v.a. wenn externe Besucher da sind. Es arbeiten 2-3 Personen auf ca. 15qm, was viel zu klein ist und man sich daher ständig über die Füsse stolpert. Ein uraltes Telefon wie zu Grossmutters Zeiten und es ist noch viel Kabelsalat vorhanden (Tastatur, Maus etc.). Man fühlt sich einfach nicht wohl. Schützenswerte und sensible Daten müssen im Sekretariat bearbeitet werden, wodurch sie für andere Mitarbeitende, Bewohner und sogar Besuchende einseh- oder mithörbar sind. Datenschutzgesetz?
Interne Kommunikation über die Involve App, was sehr gut funktioniert. Ein wöchentlicher Rapport informiert die Mitarbeiter über das aktuelle Geschehen im Betrieb.
Die Aufgaben waren sehr interessant, abwechslungsreich und vielseitig.