60 von 195 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
60 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
60 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Lohn kommt pünktlich.
Viele Kollegen haben viele gute und positive Sachen und Fakten über mich erzählt. Leider hat der Arbeitgeber keine geeigneten Mittel, dass diese positiven Fakten irgendwo festgehalten werden. Es fehlt leider an einer ehrlichen, offenen und transparenten Kommunikation, sowohl innerhalb des Teams als auch zwischen Team und Kunden. Ein konstruktiver, kontinuierlicher Verbesserungsprozess ist nicht vorhanden. Hinzu kommt die leider recht gering ausgeprägte Fähigkeit im Umgang mit Kritik. All das führt dazu, dass die Mitarbeiter, wo schon lange da sind, auch schon lange nichts mehr sagen und nichts kritisieren und die, wo kritisieren und ihre Meinung sagen, die werden entsprechend in ihre Schranken gewiesen. Viele Mitarbeiterinnen werden nicht an der Stelle eingesetzt wo sie eigentlich auf Grund ihrer Qualifikation sein sollten. Die Fachspezialisten und Mitarbeiterinnen werden in die Definition von Zielen und Anforderungen nicht mit einbezogen sondern mit der fertigen Planung konfrontiert. Dann müssen sich alle danach richten und alles tun um die Ziele in der Zeit zu erreichen. Das ist absolut nicht zeitgemäß.
Die Personalauswahl sollte einfach sorgfältiger durchgeführt werden und z.B. mit Assesment Center bei einer externen Firma durchgeführt werden. Viele Personalentscheide werden auf Grund persönlicher Vorlieben oder persönlicher Bedenken gefällt.
Das Management in den unteren Ebenen sollte besser kontrolliert werden. Deren Entscheidungen und vor allen auch der Weg zu den getroffenen Entscheidungen ist mehr eine persönliche Entscheidung eines einzelnen als dass sie auf Daten, Zahlen oder Fakten beruhen würden.
Das bestehende PMR in der Form ist einfach nicht mehr zeitgemäß und bietet viel Platz für persönliche Ungerechtigkeiten die den Mitarbeiterinnen mehr schadet als nützt.
Das HR ist in Krisensituationen keine echte Hilfe gewesen. Hier sollte mehr in die Schulung der Mitarbeiterinnen im HR investiert werden und das Team des HR besser vor persönlichen Interventionen durch Führungskräfte geschützt werden.
Unglaubliches Gärtli-Denken. Jeder schaut auf sich. TEAM => Toll Ein Anderer Machts .... das ist das tägliche Motto. Anforderungen an Lieferobjekte werden täglich geändert. Aussagen von Kunden und Lieferanten werden täglich geändert, gar nicht oder falsch wiedergegeben. Überstunden in unvollstellbarer Höhe fallen an, weil Termine und Planung nicht zum bestehen Workload passen
Viel schlechter kann es nicht sein. Ehemalige Mitarbeiterinnen der RUAG wo wiedergekommen sind, weil sie dachten, dass die RUAG sich geändert hat, haben nach nicht ganz einem Jahr wieder gekündigt. Das was man hört und liest und das was man dann vor Ort so miterlebt deckt sich meistens recht gut....
Absolut schlecht. Trotz vieler Warnungen und Hinweise ist eine Termin- und Projektplanung erstellt worden, welche so schlecht war, dass zusätzlich zu neuen Mitarbeitern dann auch noch Überstunden in unfassbaren Größen aufgelaufen sind. Es zählt zuerst die Zielerreichung für die Projekte und die Versprechungen, welche man den Kunden gegeben hat, koste es was es wolle.
Selbst ist die Frau / Mann.....
Sicher wird ein besseres Gehalt gezahlt als in einer KMU. Andernfalls würden sich wahrscheinlich auch gar keine Informatiker finden lassen.
Ja, an einigen Schreibtischen gibt es einen Papierkorb, Müll wird auch getrennt.
Ja, es gibt auch ein paar wirklich guten und freundliche Kollegen. Die interne Politik und das damit verbundene, provozierte Gärtli-Denken machen aber vielerorts vieles kaputt.
Die jüngeren werden klar in einem anderen Licht betrachtet als die älteren. Vor allem die Angst davor, dass die älteren auf Grund ihrer langjährigen Betriebszugehörigkeit noch alte Geschichten wieder ans Licht bringen oder auch dass die älteren eher auch die sind, die in bestimmten Situationen eher ihre Meinung sagen als die jüngeren ist absolut nicht gerne gesehen.
Gefilterte Informationen, jede Woche eine andere Versprechung von denen bis jetzt noch keine einzige eingehalten worden ist. Dokumente werden verteilt welche nicht von den Spezialisten verifiziert worden sind. Entscheidungen werden über die Mitarbeiterinnen und Kollegen getroffen, ohne dass betroffene Mitarbeiterinnen vorher zu ihrer Meinung befragt werden. Den Kunden werden Ziele versprochen, welche in der geplanten Zeit ohne Mehrarbeit und ohne Qualitätsverlust nicht erreichbar sind.
Computer und Notebooks von vor 10 Jahren, keine Klimaanlage, alte Möbel und alte Stühle. Es gibt absolut nichts, was den aktuellen Stand der Technik hat. Es ist unmöglich gewesen, mit den vorhandenen Mitteln die Ziele in der Zeit zu erreichen, wie wir es hätten sollen.
Meistens erfährt man wichtige Neuigkeiten aus der Zeitung schneller als über die internen Kanäle. Mittlerweile ist das Management derart Nahe dem Kunden zugetan, dass der Kunde einen unmittelbaren Einfluss auf die Informationen hat, welche bei uns ankommen oder auch NICHT ankommen. Offene und ehrliche Kommunikation ist ein absolutes Wunschdenken. Die Meinung und der Wunsch des Kunden ist das einzige was zählt, Feedback von internen Mitarbeitern werde da nicht weiter beachtet.
Es zählt nicht was du kannst. Wenn irgendwo Not an Mann ist dann schicken sie die Mitarbeiterinnen, welche gerade frei und zur Verfügung stehen. Und am Ende hat man u.U. noch das Pech, dass man dann diese leidige Aufgabe nicht mehr los wird, weil das Management sich über die Qualifikationen der Mitarbeiterinnen kaum Gedanken macht. Es ist somit eigentlich unerheblich, ob man eine hochqualifizierter Netzwerk Engineer ist, wenn es jemand braucht, der bei den Computern die Stützbatterie tauschen muss und du bist frei dann wirst du wenn es gut läuft dann die nächsten 2 Jahre für diesen Tausch der Stützbatterie zuständig sein.....
vielseitige Produkte und dadurch Unternehmensbereiche
Mein Eindruck ist, dass sich das Management nicht an die selbst definierten Standards und Methoden halten will.
Das Personalwesen ist ausführende - und keine betreuende Abteilung, es werden vor allem auf Verwaltungsrat und Führungskräfte fokussiert. Ein Vorgesetzter kann emotional argumentieren und willkürlich nicht nachweisliche Rückmeldungen benennen - dennoch finden keine Konfliktgespräche statt. Von HR also nichts erwarten.
Der Fisch fängt am kopf... die Mitarbeiter sind durchweg okay.
das muss hier entscheiden werden...
am Besten ohne Bonusvertrag - dann können Überstunden kompensiert oder bezahlt werden.
Gute Möglichkeiten, wenngleich man dafür sorgen muss (selbst anfragen und organisieren)
wer neu kommt, sollte gleich hart verhandeln - später wird es, auch trotz Wechsel oder Beförderungen, schwer. Auf Dauer immer leicht unter Markpreisen.
ist kein Thema in der täglichen Führung
Sehr gut - in der Regel ziehen doch alle an einem Strang
durchaus alters-gemischt
In meinem Fall hat die Führungskraft kein Standing - stellt keine klare Vorgaben, zeigt kein Durchsetzen nach oben, dem Team keine wirkliche Vertretung.
Entschieden wird ad hoc auf dem Gang, heulen mit den Wölfen ist angesagt, mit dem Wolf.
ja, es gibt sie noch / wieder, die Kaffeemaschine und den Wasserspender - mehr aber nicht.
Definitiv ein Potenzial: top Down communication, oder strukturierte Kommunikation an Mitarbeiter
Die öffentliche Lautbarung spricht von Qual Pay - in der Datenanalyse munkelt man, das stimmt so nicht.
Je nach Bereich werden aber Frauen durchaus gefordert und gefördert.
Durchaus spannender Aufgaben und viel Innovationen.
Viele Freiheiten, zumindest dort wo ich gearbeitet habe.
Siehe oben.
Aus den versteinerten und veralteten Militär-Rollenbilder herauskommen. Schaut besser zu euren "einfachen" Mitarbeiter. Das Image ist eh futsch, konzentriert euch lieber auf das interne Image.
Sehr abhängig vom Standort und Team - an gewissen Standorten kommt man sich vor im Armeegefängnis, in anderen wie auf einem Bazar.
Einmal RUAG googlen genügt.
Gut.
Mir sind Fälle bekannt, wo MA's Weiterbildungsgelder versprochen , aber nie ausgezahlt wurden. Sonst OK.
OK.
OK.
Variiert je nach Team - aber grundsätzlich denkt jeder erst an sich, danach an Kollegen.
Naja. Mir sind Fälle bekannt, wo ältere sehr gut behandelt werden, und solche, wo ihnen nach 30 Dienstjahren plötzlich nicht mal mehr ein Geschäftshandy gewährt wird.
Hinter dem Rücken reden Tagesordnung. Klassische Hierarchie - das Kader wird verwöhnt, das "Fussvolk" muss arbeiten.
Stand der IT: 2010. Gebäude an gewissen Standorten im Sommer 30 Grad im Büro. Extrem Standortabhängig.
Dieses Wort existiert nicht bei RUAG. Was man wissen will, muss man sich selbst suchen.
99% Männer.
Oft monatelange Langeweile gefolgt von einem Monat Stress - sehr unausgeglichen.
Wie schon erwähnt, flexible Arbeitszeiten
Hierarchisches Verhalten, Vorgesetzte die hintendurch sprechen, Image, keine einheitliche Prozesse in vielen Bereichen (somit werden Mitarbeiter bewusst bevorzugt und dadurch Mistrauen gegenüber dem Arbeitgeber entsteht.
Management ausbilden, auf die Mitarbeiterumfragen eingehen (da diese jährlich eindeutig ausfallen)
Nichts besonderes
Lachhaft (man siehe Medien)
Ok.
Je nach Vorgesetzter wird man unterstützt. Demnach keine einheitliche Regelung!
Manche sind zufrieden, einige weniger.
Ok.
War Ok.
Ok.
Wird immer schön hintendurch über andere gesprochen. Leadership Kurse zeigen demnach keinen nennenswerten Mehrwert.
Flexible Arbeitszeiten
Die Entflechtung war der beste Beweis, dass Kommunikation ein Fremdwort ist.
Der Frauenanteil ist gering
Naja, solange man nicht für „wichtig“ empfunden wird, sind die Aufgaben nicht erwähnenswert.
Der interne Kommunikation auf dem Intranet mit fast täglichen Updates fand ich gut.
Es wird unklar kommuniziert. Ich wusste an keinem Freitag ob ich weiterhin in die Firma muss oder nicht. Ärgerlich, wenn man das GA hinterlegen möchte.
Es wurde bis zum allerletzten Moment gewartet um uns ins Homeoffice zu schicken. Ich hatte den Eindruck, als hätte man angst und ins Homeoffice zu schicken. Obwohl wir die Abteilung sind welche wohl am einfachsten von zu Hause arbeiten kann.
Der Bundesrat riet schon seit einer Woche zu Hause zu bleiben, und man liess unsere Mitarbeiter noch durch die halbe Schweiz reisen für zur Arbeit zu kommen.
Es ist nicht wirklich angenehm zu arbeiten. Man geht eher mit dem Gefühl zur Arbeit, dass es heute wieder mal heisst irgendwas extrem schlecht erledigt zu haben. Ein Lob oder ein Danke sucht man vergebens.
Dort zu viel verrechnet, dort Steuern etc. Von der RUAG hört man eigentlich nichts gutes.
Finde ich nicht berauschend.
Vorgesetzte gibt keine Vorschläge was man machen könnte bzw fragt auch nicht an, ob man interessiert wäre für eine Weiterbildung. Hier wird viel Potenzial extrem vergeudet.
Ich habe bei einem anderen Arbeitgeber ohne Lehrabschluss mehr verdient als hier mit 10 Jahren Erfahrung und Lehrabschluss.
Ich arbeite über 2 Jahre da, bereits in der ersten Woche erwähnte ich, dass eine Pet + Alu und Papier Sammlung vorteilhaft wäre.
Es dauerte knapp 1.5 Jahre bis ein Alu Sammelcontainer hingestellt wurde.
In unserem Team, halten wir zusammen, in anderen Teams hat es so dermassen viele Wechsel gegeben, dass ich kaum noch weiss wer mir auf dem Flur entgegen kommt.
Häufig stur, halten von Jüngeren eher Abstand.
Das ist keine Führungsperson, die führt nicht. Es ist eine Administrativeperson. Es werden Ferien und Freitage bestätigt, geführt wird aber nicht. Dynamik ist hier wohl ein Fremdwort. Ich werde mir eine neue Arbeit suchen, rein aufgrund der Vorgesetzten Person. Und das sieht mein ganzes Team gleich. Ich bin der Einzige der noch in dem Team ist, welches dort gearbeitet hat, als ich angefangen habe. In 2 Jahren sind rund 10 Mitarbeiter aus meinem Team gegangen.
Wir haben eine Klimaanlage im Büro. Das finde ich gut.
Kommunikation ist inexistent. In der IT erfährt man häufig von Usern (welche nichts mit IT zu tun haben) dass irgend ein System umgestellt wurde und nicht mehr funktioniert.
Selbiges bei Windows 10 Rollout. Mehrere User einfach umgestellt ohne jemals nachgefragt zu haben ob es Sinn macht.
Auch gehen Projektleiter einfach mal in den Urlaub wenn ihr Projekt gerolloutet wird. Sich schön jeder Verantwortung entziehen. Dieses Verhalten habe ich auch bei anderen Vorgesetzten beobachtet.
Lohntechnisch kann ich es nicht beurteilen, ansonsten ist alles in Ordnung.
Nein - alles das selbe, es wird nichts unternommen um Prozesse zu vereinfachen oder zu automatisieren. Bei Hotmail kann ich seit ungefähr dem Jahr 2000 ein Passwort per Mail anfordern. Die RUAG hinkt im 2020 noch hinterher.
Verbesserungsvorschläge habe ich über ein Dutzend eingebracht, da ich die Firma auch verbessern will. Die Standardantwort war in der Regel "Kostet es etwas? Ja? Dann nein"
Anspruchsvolles Arbeitsumfeld, interessante Produkte, gutes Klima, gute Aussichten mittel- bis langfristig wenn die Weichen richtig gestellt werden.
Eher träge, Veränderungen passieren entweder sehr langsam oder dann zu schnell und (so zumindest der Eindruck) nicht immer umfassend durchdacht.
Lehrläufe und Doppelspurigkeiten
Dinge vereinfachen, Dinge schneller umsetzten und vor allem nachhaltig und durchgängig auf allen Hirarchiestufen
Leider zu viele Negativschlagzeilen in letzter Zeit
Je nach Team, resp. Hirarchiestufe recht unterschiedlich
Wohl nur für das Topkader nachvollziehbar, wo man in Bezug auf die Ziele steht (sofern der Mitarbeiter diese überhaupt kennt) und wohin die Reise geht.
Dass er mir den Entscheid, die Firma zu verlassen mit der momentanen Wirrnis leicht macht.
Fast alles
Corporate covernance ernst nehmen und Zivile Märkte nicht mit Kerngeschäft quersubventionieren
Regime gezielter Verunsicherung
Rüstung und Söldnertum in Nahost…
Welch Leben?
Für Militärköpfe ausgezeichnet
Ausser dem Umwandlungssatz der PK… Sonst wird mit Kohle und Fringes richtig geklotzt
Nur Wort
Zumindest dies…
Erfahrung wird zwar schöngeredet aber in der Praxis werden verdiente MA rausgesetzt oder grosszügig abgegolten mit teuren outplacements
Lecken nach oben, strampeln und treten nach unten
Verworren und widersprüchlich
Männerwelt. Frauen nur Pro-forma-Rechnung und in der Holding als Dekor.
Besteht nur noch daraus, altes Armeematerial zu putzen und reparieren
Rahmenbedingungen wie: Arbeitszeiten, Salär, Weiterbildung, Spesenvergütung, möglichkeit zu Home Office usw stimmen.
Fehlende Wertschätzung der Mitarbeiter. Man wird nicht ernst genommen. Es wird einem nicht geglaubt.
Man müsste nicht nur immer so tun als ob man die Sorgen der Mitarbeiter Ernst nimt sondern auch mal handeln.
Die Vakanzen sollten auch mal mit offiziellen internen Leuten (nicht temporärenContracors) besetzt werden das hätte vielleicht auch ncoh eine Signalwirkung, dass nicht noch mehr leute gehen. Evtl ginge dann auch nicht alles wissen verloren.
Das Management entscheidet über technische Themen von denen sie keine Ahnung haben. Und wenn denn festgestellt wird dass es so nicht funktioniert wird es vertuscht, weil das Management Sachen der Geschäftsleitung versprochen hat die gar nicht möglich sind.
Da somit die Wetschätzung ziemlich tief wahrgenommen wird verlassen immer mehr das sinkende Schiff. Die Vakanzen werden nicht ersetzt. Obwohl die Situation dem HR bekannt sein sollte (durch die vielen Abgänge und Austrittsgespräche), wird hier vom HR nichts gemacht.
Vermutlich ist das Image in der Öffenltichkeit besser als in der Realität.
Man kann die Arbeitszeit sehr flexibel ausgestalten.
Wenn man von Sich aus motiviert ist wird es einem ermöglicht und auch (finanziell) untertützt um Weiterbidungen zu besuchen.
Von einer früheren extrem kollegialen Teamorientieren Atmosphäre entwickelte es sich zu einer Organisatiopn wo man noch nicht einmal die namen Aller Personen kennt die im gleichen Büro arbeiten.
Fehlende Wertschätzung, es wird einem nicht geglaubt. Die manager machen Ihren Job nicht, und haben aber Trotz dem das Gefühl sie müssen den Techies erklären Wie ihr Job geht.
Ab und zu wird kommuniziert aber sehr schwach und manchmal hat man das gefühl es werden bewusst Themen nicht gesagt weil es eine hidden Agenda gibt.
Durch das komplette chaos wird es definitiv nie Langweilig. ;-) Es bleibt spannend. Mnchamal hat man fast sogar das Gefühl man sei in einer Sitcom mit all den Lügen, Intriegen und politischen Spielchen. sowie den unerwarteten Wendungen. Es werden auch schon Wetten gemacht wer als nächster von sich aus kündigt oder was als nächstes schief läuft.
Lage/Standorte
Die seit Jahren andauernde Reduzierung von Fringe Benefits, wenig Interesse an den Mitarbeitern, wie es für sie weitergeht. Unbequeme Kollegen werden weg gekündigt usw.usw. Schlechte Zahlen bei der Pensionskasse
Die ganzen Manager und Officer sollen endlich ihre Arbeit machen. Offene Kommunikation, auch bei Punkten, mit denen Manager keinen Ruhm für sich selber einsammeln können. Nicht alles schönreden. Verantwortung für die Mitarbeiter übernehmen!
Durch die Aufteilung der Firma herrscht eine Atmosphere der Unsicherheit, wie es mit dem eigenen Arbeitsplatz weitergehen wird
Die Firma ist nicht so bekannt
Ist dem oberen Management egal
Sparen, sparen, sparen oder keine Zeit dafür
Die vorhandenen Mitarbeiter werden kurz gehalten
Mit den direkten Kollegen läuft es gut
Offiziell natürlich sehr gut, aber im Innenverhältnis wird eine neue Stelle lieber mit einem externen jungen Berater besetzt als mit dem Kollegen über 60, der aber alle Kenntnisse und mehr mitbringt und eigentlich die Idealbesetzung wäre :-(. Und ohne einen Zusammenhang herstellen zu wollen, gibt es immer Gründe, warum die teure Fortbildung nicht für den älteren Kollegen infrage kommt...
Die höheren Vorgesetzten sind in dieser Zeit kaum zu sehen und halten sich bedeckt oder suchen sich gleich einen neuen Job
Dunkle Arbeitsräume, die nicht genug gegen Lärm ausgestattet sind
Die einen Vorgesetzten preschen vor und sichern sich ihre Pfründe, die anderen halten sich sehr bedeckt und schauen nur auf sich und kommunizieren entsprechend schwach und aussagelos
Bei Lohnerhöhungen werden Männer öfter und höher berücksichtigt als Frauen
Die Arbeit an sich ist spannend und herausfordernd
Viele MA habe resigniert und 'vegetieren' dahin
In der Space-Branche sinkend
All work no play
Umwelt: Null, ach ja es gibt eine E-Tanke aber nur für das höchste RUAG Kader nicht für's Fussvolk
Mäßig
Einer meiner schlechtesten Erfahrungen in mehr als 20 Jahren Berufsleben. Management Tiefflieger in allen Bereichen
Im Sommer bis 38° C in den Büros. Klimageräte werden nicht eingesetzt. Räumlichkeiten nicht auf Niveau. Teilweise werden MA zusammengepfercht.
Rückmeldungen zu erfolgreichem Tun gibt es sehr wenig
Eher untere Bandbreite
Der Betätigungsbereich Space kann diese schlechte Arbeitsatmosphäre nicht kompensieren. Viele Abgänge von Langzeit-MA.
So verdient kununu Geld.