60 von 195 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
60 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
60 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wirklich tolle Kollegen
- Externe Mitarbeiter
- Management
- "Internationalisierung"
schauen Sie zu Ihren treuen und guten Mitarbeitenden.
Zu Beginn sehr angenehme Arbeitsatmosphäre, wurde jedoch mit zunehmendem ungeeignetem Management stetig schlechter
Mittlerweile gibt es kein gutes Image mehr, vor einige Jahren war die RUAG noch als sehr guter Arbeitgeber wahrgenommen
Jahresarbeitszeit
Hier wurde mehr nach Zufallsprinzip, vielleicht auch Lotterie entschieden
Gehälter von älteren Mitarbeitern wurden nicht angepasst, dafür gab es jeweils massive Ausreisser bei neu eingestellten
Super Kollegen !!!!
Ich denke grundsätzlich fair
Problematische Punkte durfte man nicht ansprechen oder weiterkommunizieren
Wirklich vielseitige Aufgaben und hohe Kompetenzen
?
Merkt nicht das SO das nicht geht, unzufriedene Ma schlechte Ma
Sich mal Fragen wieso sind so viele unzufrieden
Im Team OK
Könnte besser sein
Zahlen schon! aber Weiterbilden darf man sich nicht als 08/15
Wo??? Immer weniger Pensionskassen Abzug extrem
Umwelt Ok Sozial Null
Super
Gut
Keine Wertschätzung von MA
War mal super jetzt leider nicht mehr
Wahr mal
Gut
Ja
Job is interesting
Allowing bad ethics/morals
Management is too distant
Slandering & back talk
is tolerated
Depends on boss
It's who you know, not what you know
It's about prevailing, not collaborating
If you are not vampire you cannot survive here
Great colleagues
Morals ?
It's a political jungle of survival
Homeoffice not allowed
80% allowed but pray for the right boss
Male-domination
Es sind einige sehr gute Mitarbeiter mit Leidenschaft in der Aviatik tätig.
Jahresarbeitszeit, und über Weihnachten ist Firma geschlossen.
Auch wenige integere, ehrliche und fähige Vorgesetzte mit Sozialkompetenz sind vorhanden. Es ist einfach eine absolute Glücksache, bei wem man landet. Ist von Büro zu Büro in allen Business Units sehr unterschiedlich.
Zu viele Leute sind seit der Lehre über Jahrzehnte hier angestellt. Dadurch ist bei einigen ein arrogantes Verhalten gegenüber neuen Mitarbeitern zu beobachten.
Vorgesetzter oder Stellvertreter wirst du hauptsächlich nicht dank fachlicher Qualifikation, sondern durch Vitamin B, C und D, und weil du eben schon lange dabei bist.
Einige Vorgesetzte spielen eine hohe Beschäftigung vor, indem sie den ganzen Tag und Woche für Woche Termine und Sitzungen vereinbaren. Zum Teil werden Termine erfunden.
Organisatorische Verbesserungen entwickeln und ausarbeiten sollte besser an die Angestellten delegiert werden.
Alle Mitarbeiter sollten erfolgsbeteiligt sein.
Angestellte/Arbeitsplätze sollten nicht anhand nur von Zahlen, Quadratmeter etc. geführt werden, sondern auch persönlich und menschlich.
Vorgesetzte müssen alle Teammitglieder gleich behandeln und werten, und sie sollten zu allen Mitarbeitern stehen und den Rücken stärken.
Alle Mitarbeiter auf ihre Internet-Aktivitäten, private Telefongespräche und E-Mails auswerten. Rückwirkend!
Auch auf ihre Handy-Gespräche (Anzahl und Dauer) achten.
Dank den Medien schlecht trotz Tätigkeiten auch in den Branchen Raumfahrt und zivile Aviatik.
Jahresarbeitszeit
Sehr abhängig davon, wie viele "Vitamine" du bei deinem Vorgesetzten hast.
Abhängig davon, wieviele "Vitamine" du bei deinem Vorgesetzten hast, und wann du dort eingestellt wurdest.
Eingestellt vor ca. 1995 = sehr gute bis zu hohe Löhne (als Staatsbetrieb stieg der Lohn stätig, unabhängig ihrer Leistung).
Deshalb wurde und wird bei den später eingestellten Personen der Lohn sehr stark gedrückt.
Und natürlich sehr gut, wenn sie unbedingt eine bestimmte qualifizierte/lizenzierte Person benötigen.
Abhängig von Team zu Team.
Viele Vorgesetzte sind nicht integer und schlicht unfähig, ein Team zu führen und kluge Entscheide zu fällen. Sie konzentrieren sich nur auf sich, ihre Vorteile und ihre Boni; "vermarkten" ihre Person so gut wie möglich gegenüber allen Kaderpersonen.
Leute werden zusammengepfercht, um danach Büros und Werkräume etc. leer stehen zu lassen. Kostenstelle spart damit Kosten, Konzern nicht. Intelligenz pur...
Zu wenige Frauen werden gefördert und für Kaderstellen berücksichtigt.
Ineffektiv und ineffizient
Oberes IT-Management austauschen; die vielen klugen Mitarbeiter ernsthaft mitgestalten lassen
momentan wenig Vertrauen; wenig Lob; mitunter unglaubliche Wortwahl
schlechte Stimmung
Weiterbildung einigermaßen ja; Karriere nein - da holt man sich lieber die alten Seilschaften aus der vorherigen Firma
Super, der direkte Weg funktioniert hervorragend. Schade, dass die komplizierten Prozesse zu oft stören.
es gibt relativ viele ältere Mitarbeiter, das allgemeine Verhalten zu den Mitarbeitern bringt's aber nur auf 3 Sterne
ab Mittelmanagement nach oben: narzistisch-kapriziös, ohne Leitfaden/Strategie, machtbesessen, wenig Achtung für Mitarbeiter
Großraumbüros muss man mögen...
Zu komplizierte Prozesse in einem doch kleinen Unternehmenszweig machen eine effiziente Kommunikation nahezu unmöglich. Neue Regelungen, Projekte, Vorhaben werden keinesfalls ausreichend kommuniziert.
leider nicht im Management
es gibt einige wenige neue Projekte
Standorte, welche seit Jahren rote Zahlen schreiben endlich aufgeben. Der persönliche Vorgesetzte sollte mehr Kompetenz für seine Mitarbeiter haben. Er soll über Lohn und Ausbildung abschliessend entscheiden.
Das Top-Management ist vom digitalen Wandel hoffnungslos überfordert und gehört ausgewechselt.
Jahrelanges warten auf Verbesserungen - dann lieber wechseln. Das drückt auf die Stimmung der Teams. Auch der Lohn ist eine absolute Katastrophe und nicht Marktgerecht (obwohl immer so verkauf).
RUAG möchte im Cybersecurity-Umfeld tätig sein und hat das ganze Thema nicht im Griff.
Homeoffice? Das handhabt jeder Vorgesetzte wieder anders... eine absolute Katastrophe.
Chef möchte jemand an Weiterbildung schicken (beruflich absolut notwendig), und HR als unnötiger viel zu hoher Kostentreiber kommt noch in den Sinn, dass der Mitarbeiter dann noch 50% selber bezahlen muss.... unzähliges Hin- und Her und diskutieren über Monate.... Absolute Katastrophe.
Der Vorgesetzte hat das Budget, kann nicht selber über Lohnerhöhungen entscheiden. Hier mischt HR als Verwaltungsapparat als 3-Player unnötig mit und denkt, die Gehälter seien Marktgerecht... tsss von wegen. Da gibt es Unternehmen in der Zentralschweiz die entlöhnen um einiges besser. Die Pensionskasse ist eine Katastrophe. Nun muss jeder noch den Risiko-Beitrag selber bezahlen und höhere Beiträge abliefern. "Früher" gab es noch Familienzulagen über dem gesetzlichen Minimum - heute gar nichts mehr. Da gibt es viel bessere Pensionskassen und Entlöhnungssysteme am Mart - einfach mal bei mit offenen Augen umsehen.
Im Team nicht schlecht.
Es gibt leider sehr wenig Vorgesetzte, welche diesen Titel verdienen.
Wer unzählige Papierdokumente manuell ausfüllen will und diese noch per interne Post an 5 verschiedene Bewilliger verschicken möchte (wenn man dann noch weiss, wo das Couvert unterwegs liegengeblieben ist), dann ist man genau am richtigen Ort...;-) Old-school und wenig Effizienz.
Welche Kommunikation?
Die Technologie zieht vorbeit.... und RUAG Aviation wartet und wartet und wartet... keine Innovation - weder intern noch bei den Produkten.
motivierendes Team, interne Weiterentwicklungen sind vorhanden, Mitarbeitende werden aktiv gefördert, Mitarbeit in spannenden Projekten, Weiterbeschäftigung von Lernenden, super Grundausbildung für Lernende
im Sommer ist es in den Büros extrem heiss
Image als attraktiven Arbeitgeber stärken
von aussen wird RUAG leider noch immer nur mit der Rüstungs- und Verteidigungsindustrie in Verbindung gebracht. Eine Imagekorrektur ist deshalb weiterhin notwendig.
flexible Arbeitszeiten mit Jahresarbeitszeit, Sportangebote über die Mittagszeit
Mitarbeitende werden gefördert und interne Weiterentwicklungsmöglichkeiten sind vorhanden.
super Team! sehr hilfsbereite Arbeitskollegen
auch ältere Arbeitnehmer werden eingestellt und im Rekrutierungsverfahren berücksichtigt
aktive Förderung und Weiterentwicklung der Mitarbeitenden
leider keine Klimaanlage vorhanden, schlechte Raumluft
die stufengerechte Kommunikation könnte verbessert werden, wichtige Infos sollten stets zeitnah bis an die Basis kommuniziert werden
es kann sehr viel bewegt und weiterentwickelt werden! Weitere spannende Themen liegen noch vor uns.
Ab und zu gibt es noch ein Zückerli
Führung ist weit von den Mitarbeitenden entfernt, keine Unterstützung bei Schwierigkeiten, sondern nur Leistungserwartung. Politik "Hauptsache die Kohle stimmt"
Umgang mit Mitarbeitern, Lieferanten und Kunden den hohen Ansprüchen anpassen
Hoher Druck, wenig Unterstützung vom Management, dauernde Überlast
Hat auf allen Seiten gelitten
Da muss man schon sehr selbst drauf achten
Auch hier ist sehr viel Initiative und Durchsetzungsvermögen gefragt
Viele Mitarbeiter wurden in schlechtere Verträge gedrängt, Sozialleistungen nahe dem absolut gesetzlichen Minimum, sehr schlechte Unterstützung von HR
Kaum sichtbar
Das vermutlich letzte Highlight
Bisher noch halbwegs fair, ein Wechsel zeichnet sich aber ab
In meinem Fall iO, ich kenne aber auch andere Beispiele
Enge, ungünstige Aufteilung, schlechte Luft, IT unterstützt nur mangelhaft, fragwürdige Umgebung bis hin zu Radaranlagen auf dem Dach, die dort nichts verloren haben. Erhebliche Verschlechterung in der letzten Zeit
Zuletzt sehr von oben herab
Zumindest in den unteren Chargen
Überreglementierung, Wiederholungen, manuelle und repetitive Arbeit, schlecht ineinandergreifende Systeme und Prozesse, wenig Unterstützung, hoher Leistungsdruck
im Moment schwierig zu beurteilen
momentan die Personalbehandlung
endlich einmal die involvierten Themen und Personen mit mehrjährigen Erfahrungen miteinbeziehen und das Chefgetue sofort unterbinden
Vernetzung innerhalb der Ruag sehr schlecht
kein Kommentar
sind teils auch hilflos
gar keine
kein Kommentar
Sehr gutes Arbeitsklima. Viele sehr raumfahrtsbegeisterte Leute, die intrinsisch an ihrer Arbeit motiviert sind. Fairer Lohn und Arbeitszeiten. Interessanter Wandel der Branche von staatlichen/institutionellen zu kommerziellen Unterfangen.
Idealer Ort für ein Praktikum. Falls Zeit und Wille vorhanden ist, kann man bei guten Leistungen im Praktikum oft "bleiben", d.h. eine Festanstellung bekommen.
Teilweise am falschen Ort gespart (Software und Hardware der Mitarbeiter, das macht jetzt wirklich nicht viel aus).
Keine Kantine im eigenen (sehr grossen) Areal, Vergünstigung nicht sehr attraktiv.
Für gute Software und Hardware sorgen. Die Mitarbeiter werden ihre Arbeit damit schneller verrichten können.
Sparten besser differenzieren. RUAG hat immer noch ein Bundesbetriebs-Image, was aber im Arbeitsalltag (glücklicherweise) überhaupt nicht so ist. Zudem wird die RUAG von der Mehrheit der Bevölkerung wohl immer noch als pure Rüstungsfirma wahrgenommen. Für die öffentliche Meinung könnte es empfehlenswert sein, die steigende zivile Ausrichtung zu betonen (Flugzeugrümpfe und -teile, Raumfahrt, etc.)
Obwohl RUAG Space wenig mit Rüstung zu tun hat, verbinden die meisten Leute RUAG mit Waffen und Munition. Da könnte man sich klarer abgrenzen.
40h Woche, stempeln, alles klar geregelt.
Interne Mobilität wird gefördert.
Super Leute, sehr hilfsbereit.
Teilweise wird beim Equipment (alte Computer) etwas gespart.
Knapp über dem Durchschnitt in Zürich.
Für ein Praktikum sehr interessante Aufgaben. Wenig bis keine "Mädchen für alles"-Tasks.
So verdient kununu Geld.