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kununu Prüfprozess
62 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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62 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die spannenden und anspruchsvollen Aufgaben in einem technisch interessanten Umfeld. Positiv hervorzuheben sind auch der gute Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen, die internationale Ausrichtung des Unternehmens sowie die grundsätzlich guten Anstellungsbedingungen und Benefits.
Die Kommunikation und teilweise auch das Verhalten der Führungskräfte waren aus meiner Sicht verbesserungswürdig. Entscheidungen und Informationen wurden nicht immer transparent oder rechtzeitig kommuniziert. Zudem fehlten mir teilweise Wertschätzung, klare Entwicklungsperspektiven und eine angemessene Unterstützung bei hoher Arbeitsbelastung. Dadurch entstand für mich mit der Zeit das Gefühl, dass die Mitarbeitenden nicht immer ausreichend im Mittelpunkt stehen.
Mehr Wert auf eine offene und transparente Kommunikation sowie auf die Wertschätzung der Mitarbeitenden legen. Führungskräfte sollten stärker auf die Bedürfnisse und das Feedback ihrer Mitarbeitenden eingehen. Zudem wären klarere Entwicklungsperspektiven, bessere Unterstützung bei hoher Arbeitsbelastung und eine konsequentere Kommunikation bei Veränderungen wünschenswert.
Die Arbeitsatmosphäre war insgesamt in Ordnung. Im Team gab es gute Phasen, allerdings war die Stimmung nicht immer gleich und teilweise von der jeweiligen Situation bzw. Führung abhängig.
Beyond Gravity ist ein international tätiges Unternehmen mit spannenden Projekten und einer starken Position in der Raumfahrtindustrie. Aus meiner Sicht könnte das positive Image als Arbeitgeber jedoch noch stärker nach innen gelebt werden.
Die Work-Life-Balance war aus meiner Sicht verbesserungswürdig. Je nach Situation und Arbeitsaufkommen war die Belastung teilweise hoch und eine gute Planbarkeit nicht immer gegeben.
Es gibt grundsätzlich Möglichkeiten zur Weiterbildung, allerdings habe ich persönlich die Entwicklungsmöglichkeiten und Perspektiven innerhalb des Unternehmens als eher begrenzt wahrgenommen. Hier wäre mehr Unterstützung bei der individuellen Karriereentwicklung wünschenswert.
Das Gehalt und die angebotenen Benefits waren insgesamt gut und wettbewerbsfähig. Hier habe ich mich grundsätzlich fair vergütet gefühlt.
Das Unternehmen legt grundsätzlich Wert auf Umwelt- und Sozialthemen. Aus meiner Sicht gibt es jedoch noch Potenzial, diese Themen im Arbeitsalltag konsequenter umzusetzen.
Der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen war sehr gut. Besonders in anspruchsvollen Situationen konnte man sich aufeinander verlassen und gegenseitig unterstützen.
Der Umgang mit älteren und erfahrenen Kolleginnen und Kollegen war aus meiner Sicht sehr gut. Ihre Erfahrung und ihr Wissen wurden im Team geschätzt und waren eine wichtige Unterstützung.
Das Verhalten der Vorgesetzten war aus meiner Sicht nicht immer zufriedenstellend. Teilweise fehlten klare Kommunikation, Wertschätzung und eine konsequente Unterstützung der Mitarbeitenden
Die Arbeitsbedingungen waren aus meiner Sicht teilweise verbesserungswürdig. Insbesondere bei der Organisation und der täglichen Arbeitsbelastung hätte ich mir mehr klare Strukturen und bessere Unterstützung gewünscht.
könnte deutlich verbessert werden. Informationen wurden teilweise spät oder nicht eindeutig weitergegeben. Dadurch entstanden gelegentlich unnötige Missverständnisse und Unsicherheiten.
Grundsätzlich wurde auf Gleichberechtigung geachtet. Dennoch hatte ich teilweise den Eindruck, dass Entscheidungen und Möglichkeiten nicht immer für alle Mitarbeitenden gleich nachvollziehbar waren
Die Aufgaben waren grundsätzlich interessant und abwechslungsreich. Gleichzeitig hätte ich mir mehr Möglichkeiten zur persönlichen und fachlichen Weiterentwicklung gewünscht
Der hervorragende Zusammenhalt, die Offenheit und die hilfsbereite, gemeinschaftliche Atmosphäre in den kleineren Teams und Arbeitsgruppen. Die kollegiale Basis und spannende Arbeit ist die größte Stärke des Unternehmens.
Gedämpftes Gesamtklima durch mangelnde Transparenz nach oben:
Während das Miteinander in den kleinen Teams hervorragend funktioniert, leidet das allgemeine Firmenklima stark unter der Distanz zwischen Führung und Basis. Problemthemen, Risiken und die operative Realität werden in Richtung Management leider oft gefiltert oder schöngeredet weitergegeben. Zudem sind spätere Gehaltserhöhungen kaum realistisch – wer beim Einstieg nicht sehr gut verhandelt, stagniert finanziell schnell.
Echte psychologische Sicherheit schaffen: Risiken, Probleme und negative Entwicklungen müssen ungefiltert beim Management ankommen dürfen, ohne dass Schönfärberei belohnt wird.
Transparentere Kommunikation nach unten und ein aktiverer, ehrlicherer Austausch mit der Basis/Fachebene.
Gehaltsentwicklung im Verlauf dynamischer gestalten und nicht nur auf ein gutes Einstiegsgehalt setzen und Entwicklungsmöglichkeiten offen legen.
Auf Teamebene ist die Atmosphäre wirklich hervorragend: Es herrscht gegenseitige Unterstützung, Zusammenhalt und ein lösungsorientierter Umgang im Alltag. Die Stimmung leidet jedoch unter der Distanz und der fehlenden Transparenz seitens des Managements, was auf der Fachebene immer wieder für Frustration sorgt.
Nach außen präsentiert sich das Unternehmen modern, innovativ und nachhaltig. Das interne Erleben weicht jedoch stellenweise davon ab, da die verkrustete Kommunikation und die Filterblase nach oben das eigentliche Potenzial und das Markenimage ausbremsen.
Durch flexible Arbeitszeitmodelle und Home-Office-Möglichkeiten lässt sich der Alltag meist gut organisieren. Allerdings führt die ineffiziente Kommunikation mit dem Management und schlechte Vorplanung auf höherer Ebene phasenweise zu vermeidbarem Druck im operativen Geschäft.
Weiterbildungsangebote existieren (aber nur selten kann man sie besuchen), aber der berufliche Aufstieg ist eher zäh. Da Gehaltserhöhungen im Verlauf kaum stattfinden und Entwicklungsschritte nach oben nur zögerlich verlaufen, bleiben die echten Karrieresprünge meist aus.
Das Einstiegsgehalt ist meist gut/fair, aber Gehaltserhöhungen oder spürbare Anpassungen im Verlauf sind extrem selten und schwer durchzusetzen. Man sollte daher unbedingt von Anfang an ein sehr gutes Einstiegsgehalt verhandeln, da spätere Sprünge kaum stattfinden.
Gegenüber Kunden und in der Außendarstellung spielt Nachhaltigkeit eine große Rolle. Im internen Management-Alltag wünscht man sich an der einen oder anderen Stelle aber mehr gelebte soziale Transparenz.
Der Zusammenhalt in den kleineren Teams und Arbeitsgruppen ist absolut top. Man arbeitet sehr gemeinschaftlich, hilft sich jederzeit gegenseitig und packt Herausforderungen gemeinsam an. Der Zusammenhalt an der Basis glänzt als Stärke des Unternehmens.
Respektvoll und kollegial. Erfahrung wird im Team geschätzt und Wissen wird hilfsbereit geteilt, unabhängig von Alter oder Zugehörigkeit.
Auf direkter Teamleitungsebene oft verständnisvoll und nah am Geschehen. Weiter oben in der Hierarchie fehlt jedoch der Realitätsbezug: Probleme werden nicht wahrgenommen oder schöngeredet, und echtes Feedback aus den Teams dringt kaum durch.
Gute Infrastruktur und moderne Arbeitsmittel für die operative Arbeit. Druck und Unruhe entstehen meist nicht durch die Ausstattung, sondern durch mangelnde Transparenz und kurzfristige Kurswechsel des Managements.
Ein deutlicher Schwachpunkt. Während im kleinen Team extrem offen und ehrlich miteinander gesprochen wird, geht diese Transparenz nach oben hin völlig verloren. Unangenehme Wahrheiten, Risiken und reale Projektzustände werden in Richtung Management oft beschönigt oder gefiltert weitergegeben. Hier fehlt eine ehrliche Kultur des Mut-Zuspruchs und der echten Transparenz.
Im täglichen Miteinander auf Teamebene wird Chancengleichheit und gegenseitiger Respekt gelebt. In den höheren Führungsebenen sind die verkrusteten Strukturen jedoch spürbar, was Transparenz und Weiterentwicklungspotenziale für alle betrifft.
Die fachlichen Aufgaben und Projekte im direkten Team sind anspruchsvoll, vielseitig und machen im kleinen Kreis sehr viel Spaß. Der Frust entsteht primär durch administrative Hürden, bürokratische Entscheidungen von oben und Unklarheiten bei der Strategie.
Die Kollegen aus dem operativen Bereich der ersten und zweiten Ebene sind grossartig, und die genialen Weltraumprojekte.
Kritisch sehe ich, dass Marketing und Aussenwirkung aus meiner Sicht teilweise stärker gewichtet werden als operative Realität, Produktqualität und Prozessstabilität.
In den oberen Führungsebenen wirkten Entscheidungswege auf mich nicht immer transparent. Fachliche Rückmeldungen aus den operativen Teams wurden aus meiner Sicht zu wenig ernst genommen.
Die neue CEO sollte die Führungsstruktur und die Entscheidungswege kritisch überprüfen. Viele Punkte wurden bereits in internen Umfragen angesprochen. Aus meiner Sicht besteht eine grosse Distanz zwischen oberer Führung und operativer Realität.
Es braucht mehr Transparenz, klare Verantwortlichkeiten, bessere Kommunikation und einen professionelleren Umgang mit Mitarbeitenden in schwierigen Situationen. Das Unternehmen hat fachlich viel Potenzial, aber die Führungskultur muss näher an die Realität der operativen Teams heran.
In den operativen Teams war die Atmosphäre oft kollegial. Belastend waren aus meiner Sicht jedoch unklare Entscheidungen, fehlende Transparenz und der Umgang mit Mitarbeitenden in schwierigen Situationen.
Marketing verkauft mehr als nur das Produkt, und das ist die vorherrschende Philosophie.
ok
Diese Vorteile kommen nur in operativen Positionen nicht stark zum Tragen
Die Benefits waren grundsätzlich solide. Dennoch hatte ich den Eindruck, dass Anerkennung, Entwicklung und finanzielle Wertschätzung nicht ausgewogen über alle Ebenen verteilt waren. Besonders im operativen Bereich hätte ich mehr Wertschätzung erwartet.
Es wird im Verkauf und Marketing eingesetzt
Der Zusammenhalt unter vielen direkten Kolleginnen und Kollegen war gut. Im technischen und operativen Umfeld habe ich viele engagierte und hilfsbereite Personen erlebt.
Egal, ob man älter ist, Kinder hat oder ledig ist – man wird gnadenlos entlassen.
Aus meiner Sicht war das Führungsverhalten in kritischen Situationen nicht überzeugend. Entscheidungen waren teilweise schwer nachvollziehbar, und ich habe klare Verantwortung, Transparenz und Kommunikation auf Augenhöhe vermisst.
BG vermietete den besten Teil des Gebäudes an ein anderes Unternehmen, und die Mitarbeiter blieben im weniger attraktiven Teil des Gebäudes zurück.
Die Kommunikation habe ich als sehr unklar, spät und teilweise widersprüchlich erlebt. Gerade bei wichtigen Personal- und Austrittsthemen hätte ich deutlich mehr Verlässlichkeit und Transparenz erwartet.
Es wird im Verkauf und Marketing eingesetzt
Tiptop
Spannende und technisch anspruchsvolle Raumfahrtprojekte in einem internationalen Umfeld. Guter Kollegenzusammenhalt, insbesondere unter langjährigen und erfahrenen Mitarbeitenden, die noch die frühere Unternehmenskultur unter RUAG Space erlebt haben.
Zudem bietet das Unternehmen eine gewisse zeitliche Flexibilität bei der Arbeit.
Eine Unternehmenskultur, die von Angst und Unsicherheit geprägt ist. Kritische Stimmen sind kaum erwünscht, während angepasstes Verhalten eher belohnt wird.
Zudem entsteht der Eindruck, dass erfahrene und entsprechend höher vergütete Mitarbeitende systematisch an den Rand gedrängt werden.
Gleichzeitig fällt eine deutliche Zunahme an höheren Titeln auf, deren Vergabe nicht durchgehend nachvollziehbar und nicht immer klar an Leistung oder Verantwortung gekoppelt ist.
Vor dem Hintergrund der öffentlichen Eigentümerstruktur wirkt die finanzielle Entwicklung des Unternehmens aus meiner Sicht zusätzlich kritisch.
Mit dem neuen Management besteht die Chance für eine konsequente Neuausrichtung. Dafür wäre aus meiner Sicht ein klarer personeller Schnitt in zentralen Führungsfunktionen notwendig.
Der Fokus sollte deutlich stärker auf risikoärmere Projekte und das etablierte ESA-Geschäft gelegt werden, um weitere finanzielle Belastungen zu vermeiden.
Zudem ist eine konsequente Konzentration auf wertschöpfende Bereiche wie Operations, Engineering und Projektmanagement erforderlich. Nicht direkt wertschöpfende Funktionen, die in den letzten Jahren stark ausgebaut wurden, sollten kritisch überprüft und reduziert werden.
Grössere Transformationsprojekte sollten hinsichtlich Nutzen und Wirtschaftlichkeit deutlich strenger hinterfragt werden, insbesondere wenn sie dauerhaft hohe Kosten verursachen ohne erkennbaren Mehrwert zu liefern
Die Arbeitsatmosphäre ist kühl, anonym und wenig vertrauensvoll. Informeller Austausch findet kaum statt. Teilweise entsteht der Eindruck, dass offene Gespräche nicht erwünscht sind bzw. mitgehört werden könnten, was die Offenheit deutlich einschränkt.
Zudem war eine spürbar erhöhte Fluktuation zu beobachten, was sich negativ auf Stabilität und Teamgefühl auswirkt.
Das Image war zu Zeiten von RUAG Space deutlich besser und hat sich seither spürbar verschlechtert. Zunehmende Qualitätsprobleme und eine sinkende Termintreue bei Projekten beeinträchtigen aus meiner Sicht die Leistungsfähigkeit deutlich. Der daraus entstehende Mehraufwand führt zu zusätzlichen Kosten und wirkt sich entsprechend negativ auf die Ergebnisse aus. Gerade für ein Unternehmen im Raumfahrtbereich ist diese Entwicklung besonders kritisch.
Die Work-Life-Balance ist insgesamt gut und wird durch flexible Arbeitszeiten unterstützt. In Einzelfällen fallen auch Aufgaben ausserhalb der regulären Arbeitszeiten an, was jedoch durch die vorhandene Flexibilität gut ausgeglichen werden kann.
Die Förderung wirkt insgesamt uneinheitlich. Weiterbildung und Entwicklungsmöglichkeiten hängen erkennbar davon ab, wie erwünscht Mitarbeitende sind.
Gehalt und Sozialleistungen waren auf einem guten Niveau. Gleichzeitig entsteht der Eindruck eines klaren Trends hin zu kostengünstigeren Strukturen, während erfahrene und entsprechend höher vergütete Mitarbeitende an Bedeutung verlieren. Zudem wirkt die Vergabe von Titeln und Vergütung teilweise wenig konsistent und nicht durchgehend an Verantwortung oder Leistung orientiert.
Zu Umwelt- und Sozialthemen kann ich keine fundierte Einschätzung abgeben.
Der Umgang mit finanziellen Mitteln wirkt jedoch wenig effizient, was insbesondere vor dem Hintergrund der öffentlichen Eigentümerstruktur kritisch erscheint.
Der Kollegenzusammenhalt ist insbesondere unter langjährigen Mitarbeitenden gut und unterstützend. Auffällig ist, dass dies vor allem von Kollegen geprägt wird, die noch die frühere Unternehmenskultur unter RUAG Space erlebt haben.
Der Umgang mit langjährigen und älteren Mitarbeitenden wirkt häufig wenig wertschätzend. Es entsteht der Eindruck, dass erfahrene Kollegen an den Rand gedrängt werden. Kritische Stimmen scheinen nicht erwünscht, während angepasstes Verhalten positiv bewertet wird.
Das Führungsverhalten wirkt stark vom Management vorgegeben und wenig eigenständig. Offene und vertrauensvolle Gespräche finden kaum statt. Die Kommunikation ist häufig beschönigend und bleibt oberflächlich, ohne klare Orientierung zu bieten.
Die Arbeitsplätze sind dicht angeordnet und stark auf Flächenauslastung ausgelegt. Teilweise ist es nicht gewährleistet, einen Arbeitsplatz zu bekommen. Informeller Austausch ist am Arbeitsplatz nicht vorgesehen.
Die Kommunikation seitens des Managements ist häufig beschönigend und nicht transparent. Kritische Themen werden eher relativiert, wodurch ein verzerrtes Bild der tatsächlichen Situation entsteht und Vertrauen nachhaltig beeinträchtigt wird.
Die Gleichbehandlung von Mitarbeitenden wirkt nicht durchgehend gegeben. Teilweise entsteht der Eindruck, dass jüngere Mitarbeitende sowie bestimmte Gruppen stärker gefördert werden.
Entscheidungen bei Entwicklung und Beförderung erscheinen nicht konsequent leistungsbasiert.
Die Aufgaben sind insgesamt interessant und fachlich anspruchsvoll. Zu Zeiten von RUAG Space waren die Gestaltungsspielräume jedoch deutlich grösser, während sie inzwischen spürbar eingeschränkt sind.
Internationales Unternehmen, die Branche allgemein, Auslandseinsätze, Gute Einarbeitung durch das Personal.
Sehr lange Entscheidungswege
Die Schnelle Verfügbarkeit der Konstrukteure und oder der Projektverantwortlichen vor Ort in der Produktion (Zürich Seebach). Sie sitzen alle am Flughafen. Viele Problem lassen sich leider nicht per Telefon oder Teams klären. Mehr interne Kurse
Hat mir sehr gut gefallen
Gleitzeiten und 40h Woche
Ich ware zufrieden, Mehr verdienen will ja jeder oder!!!!
Potenzial nach oben
Kommt auf die Abteilung an
Ich hatte nie Probleme damit
ich konnte mich nicht Beklagen
Hat Potenzial nach oben
Internationale Projekte, Auslandseinsätze
Cool company to work, fair pay, good flexibility
the lack of risk taking attitude.
Take risks, challenge the status quo. The company is doing nice things but still built on old and heritage products. the space scene is changing extremely fast and you might loose the train!
The work colleagues are great, great comradeship and great laughs but top management seems to be quite lost
cool company yes
normal as it can gets. some peaks of stress, other of not so much. not so flexible with remote work but still ok.
another point to improve - if you are not proactive your career will not go far.
I would say falls under the average. Not super good but fair.
top work colleagues!
this is where the company needs to improve greatly. current management is looking for short term results
Cool new offices in Zurich
Each site works as separate entity and there is no insight of what other people actually do.
unfortunately women are not treated as equal. still old macho company but wanting to change.
if you want to do something interesting you have to search for it, no one will come for you to do it.
Spannende Industrie & Projekte
Strukturen und Prozesse sind grotesk veraltet und verschlingen unmengen an Ressourcen, der treibende Faktor im täglichen Business sind Feuerwehrübungen. Am besten einen grossen Bogen machen um die Firma.
Management auswechseln?
Ein HR welches nicht zusammen mit dem Management die Probleme versteckt oder ignoriert?
Mikromanagement, Klima der Angst, alles last minute
Auspressen der Mitarbeiter bis zum Ausfall
Jeder versucht sich selbst zu retten
Sind nur auf dem Papier gut
Grosse Presentationen wie gut der Arbeitgeber sei - vorbei aller Realität
Sehr Spannende Branche.
Bis zu den Milestones wird gepusht, sobald diese durch sind und der Kunde bezahlt hat ist es dem Management egal was passiert. Es werden Grosse Feste angekündigt welche dann eine Woche vor Start abgesagt werden aufgrund wichtiger Milestones, die erreicht werden müssen. Also an der Wertschätzung zu den Mitarbeitern muss das Liebe Management über die Bücher. Wenn bei der Lohnrunde ein Budget zur Verfügung gestellt wird, welches schlussendlich nicht vollständig gebraucht werden kann, muss man sich nicht wundern warum es Kündigungen regnet.
Mehr Wertschätzung zu den Mitarbeitern, welche Täglich dafür sorgen, das die Firma am Leben bleibt. Mal Mitarbeiterevents machen. Seit Jahren gibt es kein Weihnachtsessen, kein Sommerfest(obwohl GROSS angekündigt)
Lohnanpassungen zulassen und nicht die Hälfte vom Budget streichen damit das Management ihren Bonus bekommt.
Die Arbeitsatmosphäre war leider sehr angespannt. Es herrschte ein stark hierarchisches Klima, das wenig Raum für offene Kommunikation oder Feedback ließ. Der Umgangston war oft rau, und gegenseitige Wertschätzung fehlte im Alltag. Teamarbeit wurde kaum gefördert, was sich negativ auf die Motivation und das Betriebsklima ausgewirkt hat.
Schwierig zu sagen, Es werden immer die schönen und guten Sachen publiziert. Würde jemand vorbei kommen und schauen wie gearbeitet wird, würde sich das publizierte schnell als Lüge zeigen.
Home Office in äussersten Notfällen möglich.
X-Gespräche gehabt, an de Umsetzung hadert es. Wichtig ist das Meetings geführt werden was schlussendlich rauskommt ist das andere.
Könnte besser sein, für den Workload der einem Aufgetischt wird.
Was hier an Papier rausgelassen wird ist unmenschlich. Also Umwelttechnisch -1 Stern.
Sozial kann man 1 Stern geben. Auf die Mitarbeiter wird nicht geachtet, Zielvorgabe ist da egal wie muss erreicht werden. Aber das Mangel an Personal da ist, interessiert niemanden. Da geht das Liebe Management über Leichen wenn ein Meilenstein in Gefahr gerät. So durfte dieses Jahr an zwei Wochenenden ein Samstag und Sonntag Einsatz vorgeschrieben.
Intern im eigenen Team top, Divisionsübergreifend eher Traurig.
Wöchentlich fällt das Internet aus, was die Arbeit erheblich erschwert. Nach einem Update der Leitungen wurde es gar noch schlimmer.
einmal im Quartal lügen sie uns sagen vor, alles sei gut aber wenn es um Jahresziele und Lohnerhöhungen geht ist doch nicht alles so rosig wie sie es erzählen
Die Aufgaben sind Interessant, nur laufen wir immer in die Gleichen Probleme. Anstatt diese mal aufzunehmen und diese zu lösen, wird von Lieferung zu Lieferung immer dasselbe anstehen.
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Send interim managers to space. Split the company into pieces and sell off. Recapitalize and invest into innovation and network cooperations.
Constant work pressure, anonymus climate, managers with insuffient qualifications, work without good humour
Still state owned company after stopped divestment - no clear strategy ahead. Top manager expected to finish their temporary duty with millions bonus despite their failure.
Partially breaching Swiss emplyoment law (overtimes, saturday work).
Yes, if young, cheap, without family and good executing top orders.
Being damaged and reduced in the last years - pressure increasing due to high loss-making since 3 years.
Nothing visible.
as far as work pressure allows; some collegues allow being exploited and thus expose others
Many competent seniors have been fired in a pace a random restructuring.
Too young, unexperienced managers positioned because being cheap manager labour and not due to their competence. Placing orders, not listening to limitations.
Open space with no chance for personal expression. Difficult to concentrate. No time for breaks and small talk and required relaxing moments. Higher rank managers with black suit attitude and clean desk.
Marketing communication style - no real comms
Not more interesting than in other industries despite the often used space aura. Innovations cycles without comparison with high conservatism, no courage for new approaches - thus delivering max. one innovation in 10 years.
Very interesting work
Not capable managers, which are only interested about keeping their bonuses high.
Top managers seem to be not very interested in the company‘s future.
Listen to work estimations of designers and give them time to think about how long tasks take (project managers, managers).
One of a kind work but bad / no planning from project managers which leads to unnecessary stress (unachieveable planned milestones promised to customers)
Hard to value
Unnecessary peaks in work which could be prevented by realistic planning
Non existent, there are no regular workshops or other further education possible due to overloades designers.
Way under standards
Seems to be o.k.
Great and supportive colleagues
Good but no proper replacement if they retire (other colleagues have to do their work in addition to their own tasks)
Good but not capable of doing realistic planning (illusional thinking of managers on how much time work actually takes to do).
Noisy office, non ventilated pods for meetings, slow servers. Desk and other equipment is great.
Good communication
As far as I can tell good.
One of a kind
So verdient kununu Geld.