72 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
72 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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72 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nichts wirklich nichts Gutes macht ihre Mitarbeitenden krank und kaputt
Alles wirklich sehr traurig und sehr anstrengend sehr schlecht
Alles neu organisieren neu aufstellen
Lage im Zentrum von Oerlikon
So manches (siehe oben)
Den Menschen die Möglichkeit geben, ihre Talente und Erfahrungen in den Dienst der Organisation zu stellen und diese entsprechend zu honorieren.
Schlecht
Einlösung von Gleitzeitguthaben kann nicht geplant werden. Wenn die Statistik stimmt, kann man früher gehen, sonst nicht.
Nicht vorhanden.
Nur Minimum. Keine Gehaltsentwicklung
Recycling, was ist das?
Eine Ansammlung von Einzelkämpfern
Radfahrer Mentalität.
Unflexibel. Keine Stehpulte, ausser man bringt ein Arztzeugnis
Kommunikation ist eine Kunst, die nicht jeder beherrscht.
Gender Paygap wird nicht beseitigt, selbst wenn er bekannt ist und um Beseitigung gebeten wird.
Keine Entwicklungsmöglichkeiten
Miserabel. Leute werden krankgemobbt, vor allem von den Alteingesessenen die unglaubliche 10 Jahre oder länger dort arbeiten. Wäre man eine gefragte Arbeitskraft, würde man niemals so lange in diesem Unternehmen arbeiten!
Wenn ich nur vorher gewusst hätte, was mich hier erwartet!
Miserabel. Sogar die reden schlecht über das Unternehmen hinter dem Rücken der oberen Etage!
Sehr alte, dunkle, miefende Büroräumlichkeiten
Sehr monotone langweilige Aufgaben die auch jemand ohne Ausbildung erledigen könnte (ich rede hier von der Bearbeitung von Anträgen).
Atmosphäre kann man selber sehr beeinflussen. Wenn man durch die Gänge geht und nur Leute anschaut oder gar grüsst, von welchen man glaubt profitieren zu können, hat man nicht viel zu einer guten Atmosphäre beigetragen.
Wer „work-life-life-life-Balance sucht muss die Firma wo das möglich ist noch suchen oder vielleicht selber gründen.
Auch hier: Das Wort Kollegenzusammenarbeit beinhaltet das Wort Zusammen…. Oft sind ja die grössten Lästerer genau diejenigen welche über Lästerer schimpfen
Eigenruhm stinkt bekanntlich. Sich selber als fachlich überlegen einzustufen nur weil das Gegenüber „eine Alteingesessene“ ist erachte ich als grenzwertig.
Ja das Gebäude ist alt und von aussen nicht gerade das Schönste. Aber erstens ist der Umzug ja geplant und kommuniziert und zweitens wieso muss man hier über den Zustand des Gebäudes herziehen? Das Gebäude ist immer noch dasselbe wie damals bei den diversen Vorstellungsgesprächen…..
Die Person des Vorgängerbeitrages nennt ein Konto bei der Cornèr Bank ein überflüssiges Konto. Ich hoffe, diese Person weiss wo sie arbeitet und woher sie Salär bezieht. Nämlich von Cornèr
Ich bin seit 15 Jahren dabei und mir wurde an keinem einzigen Tag langweilig. Vielleicht weil ich nicht nur zu meinem eigenen Gärtchen schaue, sondern die Zusammenhänge kennen will?
Werft die Leute endlich raus, die alles vergiften. Ihr wisst doch, wer es ist.
Toxisch af
Man muss Grenzen setzen.
Jeder schaut für sich. Viele lästern über andere. Toxisch. Kein Vertrauen, man sucht nur nach dem Fehler. Nie Anerkennung für die geleistete Arbeit.
Micromanagement. Man verfehlt sich massiv im Ton. Eine Alteingesessene liebt es, Fachkräfte, die ihr haushoch überlegen sind, wie Schnuddergoofen zu behandeln und redet hernach schlecht über sie. Wie lange noch?
Keine Klimaanlagen. Extrem hässlicher, uralter Bau in Oerlikon. Sitzungszimmer ohne Fenster. Fäkaliengeruch je nach Büro.
HR Chef schickt E-Mails mit Befehlen, zum Beispiel, dass 2000.- des Gehaltes zuerst auf ein überflüssiges Cornèr Konto überwiesen werden muss (!!!). OR 323b Abs. 3 kennt er nicht. Während Corona Office-Pflicht trotz HO-Anweisung der Regierung. Mitarbeiterkommittee alles Handpuppen.
Die gäbe es, aber dank des Micromanagements führt man nur sinnlose Anweisungen aus.
Dass man das Problem erkannt hat.
Dass es solange gedauert hat.
Der Wichtigste wurde schon umgesetzt.
Geprägt durch launenhaftes Micromanagement einer selbstherrlichen Geschäftsführung , welche mit kompetenten Mitarbeitern in einer Art umgeht, die ein längerfristiges Bleiben verunmöglicht. Fast alle guten Mitarbeiter haben das Unternehmen verlassen.Es bleiben teilweise Personen, welchen es an Alternativen mangelt.
Man lebt immer noch in der Vergangenheit,als man noch eine andere Position am Markt hatte.
Heute wird man vom Wettbewerb nur noch belächelt.
Man könnte eine attraktive und begehrte Firma sein, wenn man denn wollte..
Grundsätzlich gut,wenngleich es auch hier Intrigen gibt, wie in jeder Firma.
Teilweise untereinander zerstritten.Werden teilweise ohne echten Leistungsausweis befördert und bedanken sich dafür mit kritikloser Führungshörigkeit.Würden jeden Mitarbeiter opfern,um ihre eigene Position zu halten.
Veraltete " Office" Policy die in 2023 zunehmend weniger Firmen umsetzen. Wenigstens gute Laptops.
Obwohl Teil einer Gruppe ist der Kontakt zur Muttergesellschaft nahezu inexistent. Die Führung will das auch nicht. Von ONE kann keine Rede sein.
Wäre eigentlich gut, würden nicht jegliche Register gezogen werden , um die Vereinbarungen nicht einhalten zu müssen.
Bekommt man erst, wenn diese nicht mehr interessant sind.
Zusatzleistungen sind ansprechend!
Verhalten in der Führung
Leute werden klein gehalten
Man(n) darf seine Meinung nicht frei äussern, in Anwesenheit gewisser Personen
Sich auf eine klar Linie einigen.
Diese kommunizieren.
Anschliessend auch versuchen umzusetzten!
Stichwort: Strategie / Firmenphilosophie!
Einige angenehme Kollegen
Wird zu viel erwartet
Vergleich mit anderen Arbeitgebern selber Job - ein rechtes Stuck unter Durchschnitt!
Es werden nicht nur junge rekrutiert!
Wirkte sich unsicher und unter Druck stehend
Kommunikationveranstaltungen vorhanden, dort wird gelogen.
Je nach dem mit wem man es gut hat.
Erzählt wird von den Interessanten Aufgaben oft, sind mir trotzdem noch nie über den Weg gelaufend
Gibt jedem eine Chance!
Lügen Seitens Personal und von den Vorgesetzten.
Gewisse Kollegen super.
Wird oft gelästert.
Einige Führungskräfte drücken die Arbeitsatmosphäre gefühlt bewusst.
Eine möglichst hohe Zahl an Überstunden wird gern gesehen. Kompensationsmöglichkeiten jedoch sehr beschränkt, da auch bei 100 Überstunden max. 3 Std. pro Tag kompensiert werden dürfen.
Gefühlt nach dem Motto: Wer mehr Zeit im Geschäft verbringt, ist besser.
Es wird einem das Goldene vom Ei versprochen, gehalten wird es jedoch oft nicht. Selbst und Erlebnisse anderer.
Gehalt eher tief. Um eine Gehaltserhöhung zu bekommen, müsste man eine genügend gute Mitarbeiterbewertung bekommen, welche dann aber von oben herab (Head of) gegen unten frisiert wird!
Selber erlebt: Eigener Teamleader hatte mir eine gute Bewertung gegeben, was in einer Lohnerhöhung hätte münden können. Die Bewertung wurde anschliessend nach unten korrigiert, da man so gegen eine Lohnerhöhung argumentieren konnte. Die Korrektur erfolgte (offiziell) vom Teamleader, jedoch hat man mir gesagt, das es von weiter oben, von Personen mit welchen ich ausser Klatsch und Tratsch beim Kaffee so gut wie nichts zu tun hatte!
Hier bekommt jeder eine Chance!
Einzelne Teamleader geben sich mühe und versuchen Kritik auch Unterhalb Ihrer Stufe ernst zu nehmen, was ich super finde.
Andere wissen gefühlt ALLES besser und versuchen sich nur zu profilieren gegenüber dem Head of.
Manchmal gut. Jedoch keine Einheitliche Linie
Wird GROSS geschrieben. Jedoch sind gefühlt manche gleicher als andere...
Wenn man will bekommt man die auch. Jedoch meines Erachtens nich erstrebenswert, da schnell mehr erwartet wird ohne dafür auch mehr zu bekommen.
Ich fühlte mich ausgebeutet.
Nur die zahlen sind wichtig
Mehr mänschlichkeit Verständnis und lockere werden
Unter kollegen gut vorgesetze ein Thema für sich
Mann hat Überstunden und kann sie nicht beziehen
Kein Zusammenhalt jeder versucht besser bei dem Vorgesetzten zu stehen
Alles alt kein klina keine Heizung
Die Rechtehand weis nicht was die Linke macht
Die kollegin die seit jahren dabei sind werden bevorzugt
Pünktliche Lohnauszahlung
Fehlende Transparenz (und daraus folgende Skepsis) bezüglich Zukunft des (überflüssigen) Standortes Zürich Oerlikon
Der Zug ist abgefahren
Miserabel: Abgänge werden nicht ersetzt, die verbleibende Belegschaft ist dadurch mit stetig wachsendem Arbeitsvolumen konfrontiert
Ist am Allerwertesten
Inexistent
Persönliche Entwicklung? Um Gottes willen!
Durchschnitt
Fremdwörter
Leider ist auch dies verloren gegangen
Werden immer weniger (Frühpensionierung)
Auf Kindergartenniveau
Katastrophal
War nie vorhanden
Heteros sind benachteiligt
Spannende Beschäftigungstherapie: Der auf Gruppenebene neu eingeführte System macht es möglich
So verdient kununu Geld.