402 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
402 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
402 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das alle so nett sind
Nichts
Ist alles super
Ist top
Verschieben arbeitszeiten
Ist genial
Sind super korrekt
Ist super
Viele verschiedene Möglichkeiten
Das Herzblut der Berufsbildung. Brack war in meinen Augen mal ein TOP Ausbildungsbetrieb, mit wahrer Attraktivität.
Wie sich die Firma seit der neuen Geschäftsleitung entwickelt hat. Schade eigentlich.
Die Unterschiede der Lernbegleiter sind zu gross. Entweder man hat Pech oder ein riesen Glück. Ungleichmässige Behandlung oder Lernbegleiter, die es auch einfach nicht gross interessierten. Zumal ihr "Lohnzusatz" nicht wirklich eine Motivation dafür ist, wirklich viel Zusätzliches dafür zu tun.
Ich würde empfehlen, 100%-Lernbegleiter anzustellen, die sich nur um Lernende kümmern. So können wichtige Softskills, Verhaltensweisen, Sanktionsmassnahmen oder auch eine faire Betreuung für alle sichergestellt werden.
Zu Beginn empfand ich die Atmosphäre sensationell. Ich kam mit grossem Stolz zur Arbeit. Auch Rückblickend verbinde ich viele positive Gespräche und Erlebnisse mit der Ausbildung. Jedoch war die Reorganisation ein sehr struber Prozess, der definitiv auf die Atmosphäre drückte.
Man hörte bereits von "Oberstiften", dass der Weiterbeschäftigungs-Prozess eine regelrechte Qual ist. Die Firma ist (meinen Erfahrungen nach) nicht wirklich bemüht, ihre Lehrlinge, die sie 4 Jahre lang ausgebildet hat, zu behalten.
Gleitzeit ist natürlich Luxus Pur. Zu Überstunden wurde man nie gezwungen, obwohl das manchmal vorkam. Möglichkeit zu HomeOffice ist vorhanden – wird leider jedoch oft missbraucht.
Ich fand das Gehalt adäquat, könnte noch ein Ticken höher sein, um die Attraktivität zu fördern. Jedoch waren die zusätzlichen Förderungsgelder (v. A. zu Beginn der Lehre) sehr attraktiv. Leider gingen die jedes Jahr immer mehr zunichte. Schade, dass man bei den Lehrlingen noch so sparen musste.
Der Bildungsverantwortliche ist und bleibt eine Ikone in der Zentralschweizer Berufsbildung. Er liebt das, was er tut und das merkt man auch. Seine Stellvertretung, ist ebenfalls eine herzliche Person, die immer ein Ohr für einen offen hat.
Es kam vor, dass Aussagen / leere Versprechungen getätigt wurden, über die man sich aufgeregt hat. Aber Menschen machen Fehler und diese waren nun nicht sehr verheerend.
Die Ausbildung war der Hammer! Grundsätzlich muss man sagen, dass man hier an einem guten Ort ist. Auch wenn man bei der grossen Zahl an Lernenden ein wenig unterging.
Durch das Marktplatzsystem kann man sich aber wirklich eine spannende und Ereignisreiche Lehre zusammenbasteln, was in meinen Augen ein grosses Plus ist!
Manchmal hat man Glück und erwischt ein Projekt, dass einem grosse Freude bereitet. Auf der anderen Seite, kann man auch Unglück haben und einen wortwörtlichen "Ladenhüter" auf dem Marktplatz erwischen.
Auf dem Marktplatz sind immer ungefähr die gleichen Projekte. Wer aber entweder schnell ist, oder sich dafür einsetzt, kommt an spannende Projekte.
Der Respekt war fast immer auf Augenhöhe.
Die Kolleg*innen, die versuchen, das Chaos gemeinsam auszugleichen.
Chaotische Strukturen, überforderte Vorgesetzte, schlechte Kommunikation, fehlende Wertschätzung, ständig wechselnde Entscheidungen und ein Arbeitsalltag, der unnötig stressig ist.
Klare Strukturen schaffen und diese auch einhalten.
Führungskräfte ersetzen oder schulen dringend.
Transparente Kommunikation
Prozesse standardisieren statt alles ständig umzubauen.
Mitarbeitende ernst nehmen und Probleme nicht ignorieren.
Dauerhaft angespannt, von Unsicherheit geprägt. Man hat ständig das Gefühl, dass alles gleich wieder geändert wird oder jemand plötzlich eine neue „Priorität“erfindet
Nach außen stark intern komplett anders. Das widersprüchliche Bild fällt einem schnell auf sobald man dort arbeitet.
So lange keine klaren Prozesse existieren, bleibt die Work-Life-Balance ein Glücksspiel. Oft wird erwartet, dass man spontan Probleme löst, die durch schlechte Führung entstanden sind.
Schwaches Gehalt, null Karriere, keine Entwicklung.
Keine Priorität. Eher ein Marketingthema als gelebte Realität.
Die einzigen, auf die man sich verlassen kann, sind die Kolleg*innen. Viele halten zusammen, weil sie sonst im Chaos untergehen würden.
Ältere Mitarbeitende werden teilweise ignoriert oder nicht ernst genommen.
Größter Schwachpunkt überforderte, unprofessionelle Vorgesetzte ohne Verantwortungsbewusstsein. Kritik wird als Angriff gesehen.
Unorganisiert, hektisch, viele unnötige Meetings und kaum funktionierende Prozesse. Das erzeugt ständigen Stress.
Katastrophal. Informationen kommen verspätet, verdreht oder überhaupt nicht. Vieles erfährt man nur über Zufall oder über Flurfunk.
Nicht negativ aber auch nichts, was aktiv gefördert wird. Eher neutral.
Die Aufgaben könnten interessant sein werden aber durch ständige Planänderungen chaotische struktur zersört
Mitarbeiter Rabatte
Kommunikation
Zusammenhalt
Gehalt
Planung
Kommunikation auch mit der untersten ebene.
Lasst uns Freundschaften knüpfen auf der Arbeit, das stärkt das Team und die Firma.
Wir sind keine Maschinen behandelt uns bitte nicht so.
Prüft die Vorgesetzten genau so hart wie die Mitarbeiter.
Die Kollegen wären grösstenteils super, werden aber ständig ausgetauscht. schlechte Mitarbeiter behält man und gute stellt man nicht fest ein oder werden gekündigt. Ein gutes miteinander ist nicht gewünscht da man vielleicht 2 Minuten von der Arbeit abgelenkt sein könnte. Das senkt die Arbeites Motivation enorm.
Sollte es mal wieder einen ruhigeren Tag geben wird geputzt und egal ob man 5x das selbe Putz Hauptsache man Arbeitet. Wir alle tun das vermutlich gerne auch freiwillig manchmal muss aber auch während der Arbeitszeit, zeit für Austausch unter Kollegen sein, das stärkt das Team und sollte solange die Arbeit erledigt wird, muss das auch kein Problem darstellen.
Schlechte planung und Personaleinsparung wird ebenfalls gross geschrieben. Warum auch nicht? Wir Schaffen kurzzeitig ja Arbeit für 2 Personen und sollten wir dann zu offt krank sein, finden sich auf Grund der restlichen regeln genügend Möglichkeiten und wieder loszuwerden, der nächste Mitarbeiter kommt dank Temporärbüro ja sehr schnell.
Wenn ich auf Dauer für 2 Personen arbeiten muss weil es passieren könnte das mal wieder weniger Arbeit auf uns wartet und dann jemand rumstehen würde, bin ich nur noch müde von Balance ist da keine rede.
Freizeitplanung ist auf Grund der ständigen Änderungen oder kurzfristigen Ausstellungen des neuen Arbeitsplanes für den nächsten Monat auch kaum möglich.
Bei unfären Abläufen wird weggeschaut, jeder fürchtet darum zu leicht ersetbar zu sein. Das stärkt die angst und mindert den zusammenhalt.
Langjährige Mitarbeiter werden weder gesucht noch geschätzt
Ich mag einige meiner vorgesetzten und andere nicht. Einige sind einfach zu unrecht in ihrer Position und nutzen diese auch aus.
Ständig neue ideen die zu laseten von uns Mitarbeitern gehen.
Einsparungen sollten bei den Vorgesetzten vorgenommen werden.
Kommunikation über Neue oder geänderte Arbeitsabläufe finden nicht statt. Es macht mehr spass den Mitarbeiter zu belehren was er falsch macht anstelle davon ihn zu informieren. Auch sonst ist die Kommunikation eher schlecht als recht.
Sagen was man denk oder Verbesserungsvorschläge sind nicht erwünscht.
Meine Arbeit ist eintönig, anstrengend aber in Ordnung. Würde mal geld in die Anlage fliessen vielleicht auch mal stressfreier.
Es ist wirklich toll, dass wir noch 3 Tage im Homeoffice arbeiten dürfen, das schätze ich sehr.
Schlechte Kommunikation.
Es wird sehr viel von oben herab entschieden und man fühlt sich als Angestellte nicht ernstgenommen.
Dynamik, Veränderung, neuer Markenauftritt, Gestaltung, Teamzusammenhalt
Das nie Geld für Mitarbeiterbildung ausgegeben wird, immer nur die Sparversion
Keine Grenze ziehen zwischen alten Mitarbeitern (negativ) und neuen Mitarbeitern (gut) sondern lieber zwischen denen die wollen und denen die die neue Strategie nicht welle mitgo
In der Realität, im Alltag macht es Spass, man lacht, macht Witze. In grossen Runden herrscht seit ein paar Monaten aber irgendwie so eine Art Pseudo-Geschimpf.
Wird gerade abgestaubt und neuer.
Es ist viel. Aber ich hab vorher lange nur Routine abgearbeitet. Jetzt gestalte ich eine ganz neue Welt. Und seit Mai lässt man mich auch wieder Dinge selber machen. Vorher war viel Micromanaging, was Stress erhöht hat.
Kaum Geld im HR um irgendetwas zu tun für sich
Lohn so lala. Alle Produkte im Shop günstiger, auch wenn gerade diese Preise angehoben wurden.
Man hat das Gefühl, dass wir gerade in 70/30 zerfallen. Die die Lust auf die Zukunft haben, und die die ewig an früher hängen. Mit den Motivierten ist's lässig.
Teams im Alter durchmischt, weder besondere Förderung noch Problematik mit älteren Mitarbeitern
Meine Chef ist kompetent, enthusiastisch, manchmal zu spontan, laut. Aber hey, er meints gut und stellt sich vors Team. Sehr kompetente, aber auch leider sehr anspruchsvolle Leaders.
Büros im Marketing modern, schön, aufgeräumt. Nicht gut: Klima/Wärme im Sommer. (Dieses Jahr schon besser als letztes Jahr eingestellt)
Ich war vorher in Firmen, wo man nur einmal im Quartal die Chefin gesehen hat. Jetzt sind die GL-Mitglieder recht präsent, sitzen zwischen den Teams. Mein GL-Mitglied ist sehr offen, stellt sich jeden Monat allen Fragen.
Ganz neuer Marketingansatz, mehr Sichtbarkeit, Vollgas. Wie gesagt, wenn man jetzt wieder selber mehr in den Lead geht kommts gut
Work-Life-Balance ist top, zumindest war es bei mir so. Auch das Team und meine direkten Vorgesetzten waren prima.
Scheinbar werden Entscheidungen aus reinem Bauchgefühl getroffen. Zudem hat man bei der Reorganisation gewissen Personen einfach einer Abteilung zugeordnet ohne diese überhaupt zu fragen. ob sie das denn auch möchten. Zudem hatte ich in meiner Abteilung definitiv zu wenig Arbeit und noch dazu war sie völlig sinnbefreit.
Besinnt euch zurück auf eure Wurzeln. Change ist okay, aber gewisse Entscheide sind höchst bedenklich.
Viel Druck. Wenig Planung.
Nicht mehr gut, denn man kann nicht planen, wenn man nicht weiss wieviel man arbeiten muss.
Gute Leute, im Grossen und Ganzen.
Problematisch. Geschäftsleitung nimmt sich das Recht, ohne Vorwarnung grosse Projekte einzuplanen, egal was sonst schon auf dem Stundenplan steht.
Zu sagen was man denkt ist nicht erwünscht.
Nicht mehr so vielseitig wie früher.
Schwierig zu sagen seit Führungs Wechsel
Aktuell hohe Fluktuation hausgemacht
Endlich die rma Geschichte in den Griff bekommen dann wäre der DB auch wieder okay hier wird geld verbraten was die Mitarbeiter ausbaden
Home Office.
Anpassung/Negativpunkt: Leider wieder 40% Präsenzpflicht mit Flex-Desks ohne die benötigte Ausstattung.
Die Reorganisation hat deutlich gezeigt, dass man nur noch eine Nummer ist. Der persönliche Werdegang sowie alle Ziele und Abmachungen, die zuvor gesetzt oder getroffen wurden, wurden durch die Re-Org schlichtweg über Bord geworfen.
Es wird ein Arbeitsumfeld geschaffen, das keinerlei Motivation bietet, mehr zu leisten oder etwas zu "bewirken".
Und der Lohn ist nach wie vor unzureichend.
Es wird immer mehr verlangt während zeitgleich der Lohn nicht angepasst wird und Benefits verringert werden.
Präsenzpflicht (neu 40%), obwohl zu wenig Arbeitsplätze und zudem nicht für meinen Job korrekt ausgerüstete Arbeitsplätze.
Top-Down Entscheidungen, ohne dass mit den zuständigen Personen/Teams kommuniziert wird oder deren Fachwissen genutzt wird.
Ausgeprägtes Micromanagement mit unsinnigen Priorisierungen oder gar sinnfreien Entscheidungen.
Obwohl sich der Arbeitgeber in den letzten Jahren an vielen Stellen verbessert hat, wird mit der Reorganisation alles auf den Kopf gestellt. Jetzt "startet" man neu mit Mitarbeitenden, denen man durch diese Massnahmen jegliche Motivation genommen hat, etwas zu bewegen. Der Schaden, der intern durch die Re-Org angerichtet wurde, lässt sich nicht einfach schnell reparieren.
Wo sollte zuerst angesetzt werden? MOTIVIERT die Mitarbeitenden, indem ihr sie WERTSCHÄTZT – und das beginnt in erster Linie mit einem fairen Lohn. Ich kann schliesslich dem Steueramt auch nicht nur einen Teil der Steuerrechnung zahlen und anbieten: "Dafür gibt’s 10 % Rabatt auf meine selbstgebackenen Gipfeli."
Holt endlich den Teuerungsausgleich nach und zeigt den Arbeitnehmenden so, dass sie euch nicht komplett egal sind.
Zahlt euren treuen und loyalen Arbeitnehmern doch auch den Lohn, den ihr einem neuen Mitarbeiter auch zahlt (Lohnanpassung).
Geht wieder mehr auf die Menschen und deren Bedürfnisse ein.
Wenn ihr schon Entlassungen durchführt, dann schaut euch bitte zuerst jene Leitungspositionen an, bei denen jegliche Sozialkompetenz fehlt. In einigen Fällen lassen sich solche Defizite auch durch interne Coachings nicht verbessern. Nur weil jemand weiter oben in der Hierarchie steht, sollte diese Person nicht immun gegen Entlassungen sein.
Wieso werden so viele Entscheidungen vom CEO gefällt, welche eigentlich vom Fachpersonal gefällt werden müssten? Für was haben wir Leute, die sich in ihrem Fach auskennen und die richtigen Entscheidungen treffen können, wenn dann von oben irgendwelche "coolen" aber absolut sinnlose Entscheidungen getroffen werden?
Die Menge an Micromanagement, die betrieben wird (insbesondere im Marketing) ist alarmierend und war noch nie so ausgeprägt wie seit Anfang 2025. Das nimmt vielen Mitarbeitern sowie auch Leitungspositionen die Lust und Freude. Ich empfehle mit höchster Dringlichkeit, dieses Problem aus der Welt zu schaffen, wenn nötig mit Coaching der betroffenen Führungskräfte oder Notfalls durch den Austausch durch neue Führungskräfte.
Bestellt doch die Arbeitnehmenden nicht wieder ins Büro, ohne die nötigen Arbeitsgeräte zur Verfügung zu stellen. Ich komme doch nicht ins Büro zum "käffele", das macht doch keinen Sinn. Vielleicht müsst ihr wieder weg von Flex Desk zum alten System mit fixen, aber korrekt ausgerüsteten Arbeitsplätzen, die man sich so einrichten kann, dass man sich auch wohlfühlt. Zudem würde ich begrüssen, wenn ich ein bisschen mehr Abstand und akustische Abschirmung da wäre zu meinen Sitznachbarn.
Stark verschlechterte Stimmung seit Reorganisation
Seit der Ankündigung der Reorganisation und insbesondere während der langen Phase mit mangelhafter Kommunikation hat sich die Atmosphäre spürbar verschlechtert. Die Umsetzung und die damit verbundenen Kündigungen langjähriger, engagierter Mitarbeitender vermitteln den Eindruck, dass der Mensch in der aktuellen Unternehmensstrategie leider keine zentrale Rolle mehr spielt.
Die Gespräche mit Kolleginnen und Kollegen bestätigen diesen Eindruck – die Stimmung ist bei fast allen sehr negativ.
Update vom 15.05.2025: Leider ist bisher keine Besserung in Sicht. Ich hoffe sehr, dass sich die Kultur und das Arbeitsklima mittelfristig wieder positiv entwickeln.
In meinem Umfeld erfahren natürlich alle Verwandten, Bekannten und Freunde von der Unzufriedenheit der Mitarbeitenden. Das schadet dem Image erheblich. Dass ich als Brack-Mitarbeiter lieber bei der Konkurrenz bestelle und diese aus guten Gründen auch empfehle, wirft natürlich auch Fragen auf.
Aktuell gut. Doch die Angst ist bei allen präsent, dass sich dies stark verändern wird, da zukünftig "High Performance" für einen niedrigen Lohn erwartet wird.
Anpassung: Minus ein Stern: Wegen neuer Büro-Präsenzpflicht nicht mehr ganz so gut.
Aktuell wurde die Unterstützung für externe Weiterbildungen gestrichen. Durch die Reorganisation sind Beförderungen in weite Ferne gerückt, und in einigen Fällen wurden sogar Leitungsfunktionen entzogen.
Insgesamt ist die Situation in Ordnung. Doch da sich in meinem Umfeld vieles verändert, schaut jeder für sich, und viele planen, das Unternehmen zu verlassen.
Die Wertschätzung fehlt häufig, was sich insbesondere in den niedrig gehaltenen Löhnen zeigt. Zudem wurden langjährige, verdiente Mitarbeitende entlassen.
Direkte Führungskraft top, aber Verbesserungspotenzial weiter oben.
Meine direkte vorgesetzte Person ist sehr kompetent, empathisch und unterstützend – dafür bin ich sehr dankbar.
Leider hört man aus anderen Abteilungen immer wieder von Führungskräften, denen es an sozialer Kompetenz mangelt. Teilweise fehlt die Fähigkeit zur konstruktiven Kritikannahme, und es entsteht der Eindruck, dass sich manche Vorgesetzte eher als hierarchisch überlegen denn als unterstützend verstehen.
Lärmbelastete Umgebung und oft stickige Luft.
Flexdesks bieten die benötigten Arbeitsgeräte nicht an. Kann meinen Job aktuell nur im Homeoffice qualitativ erledigen.
Eine miserabel schlechte Kommunikation wird von der Geschäftsleitung als "transparente Kommunikation" verkauft. In den "News" wird vieles mehrfach wiederholt, ohne dass dabei wirklich handfeste Informationen vermittelt werden.
Der Lohn ist schlecht. Über viele Jahre wurden die Benefits als Argument herangezogen, um diesen niedrigen Lohn zu rechtfertigen, doch mittlerweile sind die meisten davon gestrichen worden.
Update 15.5.25: Sogar der Mitarbeiter-Rabatt auf Produkte im Shop wurde zurückgeschraubt, was vermehrt die Folge haben wird, dass ich (günstiger) bei der Konkurrenz bestellen werde.
Es wird immer mehr Leistung erwartet, aber in den letzten Jahren gab es weder einen Teuerungsausgleich noch eine Lohnerhöhung.
Unter dem Strich verdiene ich somit jedes Jahr effektiv weniger.
Neue Mitarbeiter scheinen mehr zu verdienen als langjährige treue Mitarbeiter.
Im Rahmen des niedrigen Lohnniveaus gibt es durchaus interessante Aufgaben. Allerdings wird die Freude daran durch zahlreiche Top-Down-Entscheidungen erheblich getrübt. Zudem fehlt jegliche Motivation, über das Erwartete hinauszugehen.
So verdient kununu Geld.