2 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ausserbetriebliche Aktivitäten fanden relativ häufig statt und waren immer ein Highlight, das die internen Spannungen kurz vergessen liess. Gut war auch, dass der Lohn immer pünktlich ausgezahlt wurde und Überstunden kompensiert werden durften (ist in der Architekturbranche leider nicht selbstverständlich).
Moderner werden, Hierarchie glätten, mehr Zusammenarbeit, Vertrauen und Zusammenhalt fördern. Auch erfahrene Mitarbeitende einstellen (also mit 5+ Jahren Berufserfahrung), um Fachkompetenz zu erhöhen. Gemeinsamer Austausch fördern und offen für Neues werden.
Stark abhängig. Leider wurden die guten Phasen zunehmend von den schlechten Phasen verdrängt und auch der Umgangston schulmeisterlich statt auf Augenhöhe.
Vier Wochen Ferien und wenig Kulanz beim Beziehen von Ferien bzw. Freitagen. Überstunden waren aber kaum ein Thema, oft auch wegen fehlenden Aufgaben. Generell war die Aufgabenverteilung nicht immer ausgereift, sodass manche Mitarbeitende mit deutlich mehr Unterforderung zu kämpfen hatten als andere.
Weiterbildungen wurden grundsätzlich mit Argwohn begegnet und ihr Potential nicht erkannt. Finanzielle Unterstützung gabs auch keine.
Das Lohnniveau lag im unteren Mittelfeld.
Der Papierverbrauch war relativ hoch, da der Digitalisierung lieber aus dem Weg gegangen wurde. Soziales Bewusstsein wurde zwar gepredigt, aber nicht gelebt.
Bei den Lieblingen kumpelhaft, ansonsten ambivalent. Obwohl die GL Transparenz und offene Kommunikation von den Angestellten erwartete, war sie selber nicht immer ein gutes Vorbild.
Bruno Walter Architekten scheint strukturell aus der Zeit gefallen zu sein und ist sehr hierarchisch geprägt. Der Status quo wurde vehement verteidigt und Reformen konsequent im Keim erstickt. Wer sich weiterentwickeln und mitgestalten möchte, sollte einen Bogen um das Büro machen.
Nahezu inexistent. Wichtige projektspezifische Informationen wurden nicht weitergegeben, was nicht gerade förderlich für die Wertschätzung und die Arbeit war. Auch bürointerne Belange wurden kaum kommuniziert. GL-Protokolle, wo über Mitarbeitende hergezogen wird monatelang im Scanordner liegen zu lassen, war hingegen möglich.
Es gab Zeiten, wo die Aufgaben richtig interessant und lehrreich waren. Später kam es vermehrt zu unnötigen Sisyphusarbeiten.
Lockerer werden und persönlicher. Damit jeder versteht dass sie auch nur ein Mensch sind.
verschlossen, unangenehm, ängstlich (mitarbeiter)
man merkt dass manche für den beruf leben
Als ich definitiv ging hat mir nur jemand auf wiedersehen gesagt.
Hirarchie wird stets gepflegt und das spürrt man auch.
nur über die arbeit
Ich durfte meistens die Aufgaben machen, die einfach schnellst möglich gemacht werden mussten.