29 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
40h Woche, flexible Arbeitszeiten
Zu wenig Motivation vom Chef sich Zeit für die Lernenden zu nehmen.
In der Ausbildung Kurse und Schulungen für die Lernenden anbieten. Z.B. Staplerkurs/Teleskopladerkurs
Lustige Kollegen aber kein guter Teamgeist
Top, Gleitzeit und 40h Woche
Zu wenig für die geleistete Arbeit
Der Ausbilder unterstützt keine Weiterbildungen bzw. auch keine BMS. Er ist eher primitiv.
Es gibt nich viele spassige Aktivitäten
Bereitstellen von Neufahrzeugen
4 unterschiedliche Werkstätten
Kaum Respekt vom Lehrmeister
Kantine
Übergriffiges Verhalten der Mitarbeiter wird vertuscht. Mitarbeiter schreiben anzügliche Briefe an weibliche Lernende und es wird nichts dagegen gemacht. Neue Lernende werden nicht gewarnt, sondern in diese Abteilung gesetzt. Mitarbeiter werden nach mehreren solchen Vorfällen nicht entlassen.
Faire und gleiche Behandlung aller Lernenden.
Atmosphäre unter Lernenden mehrheitlich gut, mit anderen Mitarbeitern schlecht.
Keine Möglichkeit zur Übernahme nach der Ausbildung.
Wirbt mit flexiblen Arbeitszeiten, welche in Realität nicht so flexibel sind.
Alle Lehrberufe werden gleich vergütet. Für einige überdurchschnittlich, für andere stark unterdurchschnittlich. Bonus bei guten Noten, ansonsten kein Weihnachtsgeld etc.
Viele Ausbilder nicht Fachkompetent und keine Erfahrung in der Ausbildung von Lernenden. Starke Bevorzugung von einigen Lernenden gegenüber anderen.
Als Lernender wird man hier von vielen als minderwertig angesehen.
Spannende Tätigkeiten.
Abteilungswechsel jedes Semester.
Klare Bevorzugung einiger Lernenden. Zu Bewertungen können keine Begründungen abgegeben werden. Sehr viel Lästereien zwischen den Praxisbildnern und Berufsbildnern über die Lernenden.
Kantine
Die mieseste IT die ich je gesehen habe! Sparen überall am falschen Ort bei Hardware und Dienstleistungen wo nur möglich und man wird mit kaputten PC und Strukturen im Stich gelassen.
Viel sinnloser Druck und falsche bzw. leere Versprechen
Werden nicht gehegt sondern entsorgt
VG schützte toxisches und unkollegiales Verhalten sowie Mobbing - kein Rückhalt für MA. Der MA der gemobbt hatte wurde befördert, der andere entlassen.
- Gleitzeit und gute Work-Life Balance
- Faire Arbeitsbedingungen
- Gratis Parkplätze
- Equipment von Arbeitnehmern (Laptop, Handy, etc.)
Tolle Produkte und ein tolles Team.
Teilweise noch etwas altmodische Ansichten was Homeoffice angeht, klar ist Bucher nicht Google aber etwas mehr Flexibilität wäre wünschenswert.
Projekt werden mit zu vielen Köchen gemacht und es gibt viel zu viele Sitzungen die wertvolle Ressourcen blockieren und oft zu keinem Ergebnis führen. Arbeitet an eine Sitzungsrichtlinien um Zeit- und Ressourcen nicht zu verschwenden. Vor allem sollten in Sitzung Ideen, welche nicht mit der GL übereinstimmen nicht gleich zerrissen werden oder derjenige bloßgestellt werden. GL = Vorbildfunktion und nicht Angstgegner.
Interne Kommunikation verbessern und Informationen nicht immer nur als Holschuld betrachten. Schnittstellen zwischen den Abteilungen und Zuständigkeiten zwischen den Abteilungen klare definieren.
Führungskräfte auch von extern holen und alle Teamleiter und Abteilungsleiter regelmäßig in Fortbildungen schicken. Wichtig nicht zu viel Manager-Deutsch verwenden, um die Mitarbeiter besser abzuholen.
Zusammenarbeit zwischen den einzelnen Standorten und innerhalb der Division ausbauen und stärken. Synergien nutzen und nicht jeder sein eigenes Süppchen kochen. Besonders in der Supply Chain gibt es für gewisse Warengruppen Potenziale.
Digitalisierung von Prozessen und Abläufen vorantreiben.
Meetings und Excel-Liste reduzieren.
Generell ein gutes Arbeitsklima, auch in stressigen Phasen. Zwischen den Standorten kann es manchmal etwas harzen, bzw herrscht oft Kompetenzgerangel. Es wird Wert auf ein respektvolles Miteinander gelegt. Diskriminierung wird nicht geduldet.
Hat in den letzten Jahre etwas gelitten. Fokus nicht immer nur auf Innovation und Kostenreduktion, sondern auch auf Qualität legen. Wenn alle drei Punkte zusammen greifen, wird der Kunde es belohnen.
Generell gut, allerdings wird beim Thema Homeoffice immer noch etwas auf die Bremse gedrückt, hier wäre es schön, wenn man es weiter öffnen und weniger restriktiv behandeln würde. Allerdings kann in Ausnahmefällen in Absprache mit dem Vorgesetzten und der Geschäftsleitung auch etwas vereinbart werden. Generell ist Bucher bezüglich kurzfristiger Absenzen sehr kulant.
Weiterbildungskosten werden in Absprache mit dem Vorgesetzten und dem HR übernommen oder mitfinanziert. Antrag kann in Absprache mit dem Vorgesetzten jederzeit gestellt werden.
GVA daher absolut i. O., PK ist sehr gut, Beteiligung am Unternehmenserfolgt.
Bei den Produkten sehr groß, leider ist das Betriebsgelände sehr stark versiegelt, was aus der Historie heraus kommt, zudem gibt es viele ungenutzte Flächen für Solarenergie.
Im Team und zwischen den Abteilungen gut. Klar kann es auch mal Meinungsverschiedenheiten geben, aber diese können immer im Gespräch gelöst werden. Die Zusammenarbeit zwischen den Standorten ist oft von Konkurrenzdenken und Misstrauen geprägt. Es findet keine Konsolidierung statt. Jeder Standort arbeitet für sich und will sich nicht in die Karten schauen lassen.
Persönliche Ziele werden gemeinsam vereinbart, man kann Themen offen anspreche. Ist aber auch von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich.
Gute Büroausstattung, helle offene Arbeitsplätze. Leider im Sommer viel zu heiß im Büro. Darum nur zwei Sterne, sonst würde ich 4 vergeben.
Die interne Kommunikation zwischen den Abteilungen aber auch von der Geschäftsleitung runter zu den Mitarbeiten kann verbessert werden. Zuständigkeiten bzw. Schnittstellen sind vereinzelnd nicht immer sauber geklärt. Hier sollte es noch Verbesserungen geben. Leider wird die Marschrichtung oft während Projekten geändert oder die Geschäftsleitung kommuniziert nicht klar und eindeutig was ihre Erwartungshaltung oder Vorstellungen sind.
Wird zwar gewünscht, aber das Business ist sehr männerlastig. Was schade ist.
Durch die Produkte sehr Abwechslungsreich aber im aktuellen Umfeld auch sehr herausfordernd. Die Aufgaben werde immer mit der selben Art verteilt. Bei Bucher macht man alles mindestens 2x bevor es abgeschlossen wird, was schade ist.
Mitarbeiter, die schlauer sind als der Vorgesetzte, werden öffentlich diskriminiert.
Keine
Mitarbeiter, die schlauer sind als der Vorgesetzte, werden öffentlich diskriminiert.
Keine
Andersdenkende werden fertiggemacht.
Mehr aus der Umgebung machen. Pausenplatz im Freien. Arbeitsmöglichkeit im Freien. Rückzugsorte zum Arbeiten. mehrere kleinere Events auf dem Gelände.
Solaranlage auf Dach. Gebäudesanieren.
Die Vorgesetzten sind nahe bei den Mitarbeitern. Man kriegt von der Firma viel Vertrauen und Fairness. Ab und zu zuviel.
Es wird schlechter über die Firma gesprochen, als sie tatsächlich ist
Es wird viel Rücksicht auf die Familie genommen. Spontane freie Tage, Kompensationen sind fast jederzeit möglich. Auch Homeoffice hat sich durch Corona verbessert. Könnte aber ausgedehnt werden
Gefördert ja, wenn man Eigeninitiative zeigt
Neu auch E-Stationen. Solarstromerzeugung und Isolation der Gebäude mangelhaft
Perfekt, sofern es nicht um die Rettung der eigenen Haut geht. Eine Einheit sieht man aber nicht. Liegt aber meiner Meinung nach, bei den Vorgesetzten, welche verschiedene Linien haben.
Ziele sind meistens unrealistisch und kann zu schlechter Stimmung beitragen, da oftmals der Mitarbeiter nicht ernst genommen wird
Belüftung sind schlecht. Zu heiss im Sommer. Zu wenig Rückzugsorte. Aber ansprechende Arbeitsplätze und IT-Struktur, wobei das Internetnetz beschränkt gut ist.
Kann besser sein, war aber schonmal viel schlechter
Wo findet man noch Firmen in der Schweiz, welche Fahrzeuge / Kommunalfahrzeuge entwickelt?
Ich finde die Weiterentwicklung der Mitarbeitenden wird nicht gefördert und unterstützt, nur wenn es um die höheren Mitarbeitenden geht. Ich finde der Gehalt stimmt mit der Leistung und der Kompetenz, die man bringt nicht überein. Ich finde viele bleiben nicht lange im Unternehmen, weil es sehr sehr altmodisch ist die ganze Ansicht auf flexible Arbeitszeiten sowie das mit dem Homeoffice wird nicht gut geredet. Ich finde wenn man das Anspricht, wird man nicht ernst genommen und überhaupt nicht befürwortet. Ich finde die Menschlichkeit fehlt, da jeder Mitarbeitende über den anderen Mitarbeitenden redet und jeder so tut als hätte man sich gern oder respektiert den anderen. Ich finde es fehlt an Fairness gegenüber untergestellten Mitarbeitenden ''Ich darf und du nicht''. Ich finde sehr toxische Vibes man fühlt sich nicht wohl.
Führungskräfte sollten nicht mit der Nase so hoch fliegen, denn wer hoch fliegt fällt tief.
Gute Arbeitsatmosphäre. Abteilungen können noch näher zusammenrücken.
Gute Möglichkeiten für Home-Office und flexibles Arbeiten. Überstunden können kompensiert werden.
Gute moderne Arbeitsplätze. Nicht alle Büros sind gleich ausgestattet.
Kann und sollte weiter verbessert werden
Duch die Produkte, Technologie und internationales Set-up sehr spannenden und abwechslungsreiche Aufgaben
Familiäres Betriebsklima und sehr gute Gehalt/Sozialleistungen
Fehlerkultur (siehe Verbesserungsvorschläge)
Fehlerkultur: die Art, wie man mit Fehler und Problemen sowie den daraus resultierenden Konsequenzen umgeht ist stark verbesserungsfähig. Besser wäre nach nachhaltige Lösungen statt nach Schuldigen zu suchen. Oft führen fehlerhaften Prozesse zu Fehler, die Konsequenzen müssen aber die MA tragen.
Infrastruktur (Gebäude + IT-Hilfsmitteln) veraltet
So verdient kununu Geld.