8 von 43 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
sehr tolle Atmosphäre im Hauptsitz, Kantine bietet super Essen.
Brand-Image ist sehr angesehen
maximal 2 Tage Home-Office möglich, mittelmass.
Benefits werden gekürzt, an Weiterbildungen wird sich fast nicht beteiligt
Gehalt eher unterdurchschnittlich, Benefits werden laufend reduziert. Der grösste Witz ist jedoch das Weihnachtsessen. Es gibt nicht mal genügend Essen (Aperohäppchen) für alle, der grösste Teil musste auf dem Heimweg selbst noch bei einem Imbiss für die Verpflegung sorgen.
normales Mass an Greenwashing.
Team-intern super Stimmung und gute Kommunikation.
s. Kommunikation
sehr schönes modernes Büro
Die Teppichetage kommuniziert kaum mit uns Geringverdienern. Einmal im Jahr gibt es einen "Outlook", bei dem alles schöngeredet wird und zwei Monate später treffen Massenkündigungen ein.
normaler Bürojob
Engagierte und kompetente Kolleginnen und Kollegen, starker Zusammenhalt, spannende internationale Aufgaben, hohe Eigenverantwortung und die Möglichkeit, in einem traditionsreichen Umfeld viel zu gestalten.
Diese Bewertung bezieht sich auf meine Tätigkeit bei Carl F. Bucherer, das damals Teil der Bucherer Gruppe war. Sie beschreibt meine persönlichen Erfahrungen mit der Neuausrichtung und deren Folgen, nicht den operativen Arbeitsalltag in den Bucherer-Boutiquen.
Im Zuge der Neuausrichtung verloren zahlreiche engagierte, loyale und teilweise langjährige Mitarbeitende ihre Stellen. Mit ihnen ging erhebliches Fachwissen verloren: Marktkenntnisse, internationale Beziehungen, technische Kompetenz und teilweise jahrzehntelange Erfahrung.
Es gab einen Sozialplan. Das soll nicht verschwiegen werden. Eine finanzielle Entschädigung kann den unmittelbaren Schaden abfedern. Sie ersetzt jedoch weder einen Arbeitsplatz noch Sicherheit, die Identität der Betroffenen und eine realistische berufliche Perspektive.
Besonders kritisch sehe ich die Diskrepanz zwischen den öffentlich vertretenen Werten und dem erlebten Umgang mit den betroffenen Menschen. Wirtschaftliche und strategische Entscheidungen sind legitim. Entscheidend ist jedoch auch, wie sie umgesetzt werden und wer am Ende die Konsequenzen trägt.
Aus meiner Sicht wurden der Wert langjähriger Erfahrung, der Verlust von Know-how und die langfristigen menschlichen Folgen nicht ausreichend berücksichtigt.
Die Qualität eines Arbeitgebers zeigt sich nicht nur darin, wie er Menschen einstellt und entwickelt. Sie zeigt sich besonders darin, wie er mit ihnen umgeht, wenn er sie nicht mehr benötigt.
Bei tiefgreifenden Veränderungen früher, transparenter und persönlicher kommunizieren. Erfahrung, Marktkenntnisse und über Jahre aufgebautes Know-how sollten vor einem Stellenabbau systematisch gesichert werden.
Der Sozialplan und das für ältere Mitarbeitende finanzierte Outplacement waren wichtige Massnahmen. Darüber hinaus wären eine aktive Vermittlung innerhalb des erweiterten Unternehmensumfelds (!) und eine längerfristige Begleitung der besonders schwer vermittelbaren Betroffenen sinnvoll gewesen.
Über lange Zeit geprägt von engagierten Teams und einer hohen Identifikation mit der Marke. Während der Neuausrichtung kippte die Atmosphäre jedoch stark: Unsicherheit, Vertrauensverlust und der Abbau vieler Stellen belasteten das Arbeitsumfeld nachhaltig.
Nach aussen bestehen klare Werte und ein hoher Anspruch. Beim Umgang mit den von der Neuausrichtung betroffenen Mitarbeitenden blieb für mich jedoch eine deutliche Lücke zwischen Anspruch und erlebter Realität.
In meiner Funktion bestanden grundsätzlich genügend Flexibilität, Eigenverantwortung und Gestaltungsspielraum. Die Arbeitsbelastung war teilweise hoch, insgesamt jedoch gut steuerbar.
Entwicklungsmöglichkeiten bestanden vor allem durch Verantwortung, internationale Aufgaben und praktische Erfahrung. Systematische Weiterbildung und langfristige Karriereplanung waren aus meiner Sicht weniger ausgeprägt.
Gehalt und Leistungen waren in meiner Funktion marktgerecht. Im Rahmen der Neuausrichtung gab es auch einen Sozialplan. Finanzielle Leistungen können die langfristigen beruflichen und persönlichen Folgen eines Stellenverlusts jedoch nur begrenzt auffangen.
Der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen war eine der grossen Stärken. Auch in schwierigen Phasen unterstützten sich viele gegenseitig.
Unter den von der Neuausrichtung betroffenen Personen waren auch langjährige und ältere Mitarbeitende. Ja, es gab einen Sozialplan; älteren Mitarbeitenden wurde zusätzlich ein Outplacement finanziert. Beides ist ausdrücklich positiv anzuerkennen. Dennoch können solche Massnahmen die erheblichen familiären, persönlichen und beruflichen Folgen eines Arbeitsplatzverlusts jenseits der 50 nur begrenzt auffangen. Mehrere Betroffene haben nach meinem Kenntnisstand bis heute keine neue Anstellung gefunden.
Meine Bewertung richtet sich insbesondere auf die strategische Führung und den Umgang mit den Folgen der Neuausrichtung. Rückblickend erwiesen sich wesentliche strategische Entscheidungen aus meiner Sicht als nicht nachhaltig. Die Konsequenzen trugen später zahlreiche Mitarbeitende, während Teile der damaligen Führungsstruktur im Unternehmen verblieben.
Professionelles Arbeitsumfeld, gute Infrastruktur und weitgehend zeitgemässe Arbeitsmittel.
Entscheidungen mit grosser Tragweite wurden aus meiner Sicht zu spät, zu wenig transparent und nur unzureichend nachvollziehbar kommuniziert. Gerade in einer solchen Phase wären Offenheit, Klarheit und frühzeitige Kommunikation entscheidend gewesen.
In meinem persönlichen Arbeitsumfeld habe ich keine systematische Benachteiligung aufgrund des Geschlechts wahrgenommen.
International, anspruchsvoll und vielseitig. Viel Eigenverantwortung und echte Gestaltungsmöglichkeiten.
die möglichkeiten die geboten werden flexibel zu sein.
das entscheidungen langsam, oder wechselnd getroffen wurden. vorallem dass entscheidungen getroffen wurden in meinem bereich während meinen ferien und dann für das outcome kritisiert wurde.
Projekt entscheidungen besser und klarere machen. sehr oft wurde etwas entschieden und dann wieder umentschieden und dann ist mann doch wieder auf die alte variante zurück weil mann zu sehr auf angst hat eine fixe entscheidung zu treffen.
Grundsätzlich gut aber starkes departementen verhalten und nicht übergreifende zusammenarbeit.
Mitarbeiter reden mehrheitlich positiv gibt projektbezogene disskussionen.
War sehr gut was work-life and geht sehr flexibel aber dies ist auch auf grund der Abteilung.
Weiterbildungen werden gefördert und auch unterstützungsmöglichkeiten angeboten
Guter gehalt und benefits liegt aber an der Branche.
sehr gut automatische licht schalter rolladen und klima gesteuert
in den jeweiligen teams mehrheitlich guter zusammenhalt, jedoch ist es sehr schwer departement übergreifende verknüpfungen zu pflegen.
ältere wurden eingestellt und auch für positionen projekte und sonstiges gefördert und unterstützt
War okey hatte eher wenig support von open und es war eher eine hier mach und schwimm mentalität was mir ermöglichte dinge selber zu probieren aber es fühlte sich auch etwas "alleine gelassen" an.
war super das einzige das gebäude hatte immer wieder probleme wen die temperatur gewechselt hat mit der klima.
Es wurde kommuniziert, aber mehrheitlich oberflächlich.
unterschiedlichste menschen, mit sprachen und oder körperlichen beeinträchtigungen waren angestellt und es wurde sehr darauf rücksicht genommen.
Viele unterschiedliche Projekte in denen man mitarbeiten kann und sich melden kann wenn man kapazität hat und begründen kann warum mann dabei sein soll.
Schöne Produkte und gute Konditionen. Tolles Personalrestaurant mit einem tollen Team.
Sehr konservativ; derzeit gibt es keine Frauen mehr in der obersten Geschäftsleitung und auch keine Frauen im VR; Loyalität nach Oben zählt mehr als Wissen und Können.
Endlich mal die Kommunikation verbessern. Nicht alle dürfen bei den Townhall Meetings teilnehmen, das demotiviert und schafft Distanz zwischen den Hierarchiestufen (Kommunikationskaskade) und ist ziemlich aus der Zeit gefallen. Die GL sollte internationaler gestaltet werden (nicht nur Schweizer) und es wäre schön, wenn es auch wieder Frauen in der GL gebe. Das war moderner.
Freundliches Umfeld, aber sehr konservativ und politisch. Loyalität und lange Zugehörigkeit zählt viel, neue Ideen werde nicht so gerne gehört. Es herrscht eher eine Kontrollkultur als eine Vertrauenskultur. Die Geschäftsführung mischt sich oft gerne in Details ein, wenn es jedoch nicht läuft, dann wird Verantwortung wieder abgeben und die Schuld woanders gesucht. Die gesamte Geschäftsleitung besteht leider nur noch aus Schweizer Männern, somit nicht divers.
Gutes Image, vor allem in der Schweiz. Die Geschäfte sind top. Leider bröckelt die Fassade wenn man länger in der Firma ist.
Gut. Es gibt immer mal viel Arbeit, aber man hat flexible Arbeitszeiten. Urlaub kann gut genommen werden und man kommt rechtzeitig nach Hause.
Nicht wirklich vorhanden. Es gibt ein paar, die unterstützt werden, aber es ist sehr abhängig vom Chef. Man bekommt Zuschuss zu externen Kursen, aber internes weiterkommen ist schwierig.
Gehälter werden pünktlich gezahlt und Rabatte sind sehr attraktiv.
Kann ich nicht beurteilen, aber wir trennen Müll und haben Solarpanels auf dem Dach.
Innerhalb der Abteilung gut, aber es gibt Grabenkämpfe zwischen Abteilungen. Leider ist dies noch schlimmer geworden nachdem die GL nur noch aus Männern besteht.
Es herrscht ein respektvoller Umgang.
Sehr unterschiedlich. Meine Chefin war sehr gut und hat zugehört und mir Freiheiten gewährt und unterstützt, wenn es notwendig war. Leider ist sie nicht mehr da, und damit wird auch unsere Abteilung wieder konservativer und politischer und eher "Bucherer like".
Das ist top. Der Hauptsitz wird immer wieder renoviert und es gibt ein tolles Personalrestaurant mit leckerem Essen. Auch die Geschäfte sind top.
Nicht vorhanden. Es gibt keine offene Kommunikation. Wenn man keine Kaderfunktion hat, erfährt man nie etwas direkt, sondern nur über Zirkulare. Nachdem die einzige weibliche GL gegangen ist, ist es leider noch schlechter geworden. Sie hat zumindest immer ihren Bereich gut informiert und zugehört und versucht etwas zu ändern.
Die globale GL ist derzeit rein männlich, der VR ist derzeit rein männlich. Man versucht und bemüht sich, aber in letzter Zeit sind die Frauen gegangen, die mir persönlich als Leuchttürme dienten. Auch die Store Manager sind zum grössten Teil männlich.
Es gibt sehr viel zu tun und man könnte noch mehr tun.
Spannende Branche, angesehene Firma, top benefits, Arbeitsumfeld
Die IT gewinnt immer mehr an Wichtigkeit, wie man mit dem Go Live des neuen ERP festgestellt hat.
Deshalb bin ich der Meinung, dass die IT einen Sitz in der GL braucht.
Man ist freundlich, offen und zuvorkommend zueinander.
Bucherer AG gehört zu den renommiertesten Firmen in dieser Branche und das zu Recht.
Ich wurde bei jedem Gespräch mit meiner Vorgesetzten gefragt, ob ich mich für eine Weiterbildung interessiere und ich mich melden solle, falls dem so wäre.
Super Sozialleistungen, vorallem im hinblick auf die PK. Gehalt auch gut!
Trotz hektische Phase (kurz vor Go Live ERP), versucht man einander zu helfen so gut es geht.
Sehr zuvorkommend und Verständnisvoll.
Flexible Arbeitszeiten, Hybride Arbeitsmodel, schöne Büros.
Könnte besser sein, allerdings ist das Risiko da, dass vertrauliche Infos nach aussen geraten könnten.
Zusammen mit dem Arbeitsvertrag erhält man einen Verhaltenskodex, da ist vermerkt, dass Diskriminierung egal in welcher Form nicht geduldet wird.
Ein für heutige Verhältnisse sehr soziales Unternehmen. Top Pk. Weitsichtige und strategisch Sinnvolle Führung. Zukunftsträchtiges Unternehmen das langfristig Plant und dem sehr viel an ihren MA liegt.
Diese pseudo Geheimnistuerei vieler Kader die nervt. Papiertiger die entsprechende Stellen „an der Front“ nicht mit einbeziehen..diese dürfen sich dann aber mit den Konsequenzen herumschlagen und den Ärger beheben, frustriert auch. Hier müsste man mehr auf die Experten hören und dies bitte nicht nur Zentral sondern vor allem in den Filialen.
Ich denke man sollte standardisieren jedoch nicht zu stark zentralisieren. Die praktisch tätigen resp. MA und deren Fachkompetenz mehr mit einbeziehen, wahrnehmen und fördern. Klare Leistungsbewertungen und Messungen für Kader und auf allen Stufen auch Konsequenzen falls nicht erfüllt.
Grundsätzlich eine tolle sehr familiäre Atmosphäre. Mir pers. wurde sehr viel Vertrauen entgegengebracht. Auch über mangelnde Wertschätzung kann ich mich nich beklagen. Manchmal halt sehr hektisch und stressig. Grundsätzlich im Verkauf aber auch häufig Kundenverschuldet. Vielleicht wird nicht überall immer mit gleicher Elle gemessen.
Ich denke Bucherer hat ein sehr gutes Image bei den meisten Angestellten. Gibt sicher auch Bereiche wo dies weniger der Fall ist. Häufig sind dies die stark ausgelasteten.
Aber die meisten Leute arbeiten meiner Erfahrung nach sehr gerne bei Bucherer.
Sicher je nach Bereich und Position zum Teil sehr unterschiedlich. Habe und erlebe mehrheitlich sehr strenge Zeiten wo das Privatleben vereinzelt schon drunter leiden kann und auch gelitten hat. Aber wenn man die Passion für die Branche und die tollen Produkte wirklich lebt gibt dies sehr viel zurück.
Intern gibt es einige Bemühungen die MA gut auszubilden. Hier hat sich Bucherer in den letzten Jahren sehr positiv entwickelt.
Ich finde aber man sollte etwas mehr die Leute mit viel praktischer Erfahrung fördern und Entwickeln und mit einbeziehen. Und weniger Papiertiger und Theoretiker die dann kurz einen Abstecher machen und Absahnen einstellen.
Wer sich einsetzt kriegt jedoch ganz sicher Chancen und Möglichkeiten geboten.
Die Sozialleistungen werden ja im allgemeinen seit Jahren schlechter. Hier ist Bucherer sicher im Vergleich zu vielen on top und sehr gut. Lohntechnisch nicht schlecht. Gibt jedoch viele Stellen die meiner Meinung nach überbezahlt sind. Und gibt viele leistungstragende Bereiche die mehr verdienen müssten. In der Industrie hätte ich einen deutlich höheren Lohn in einem vergleichbaren Bereich. Und wie gesagt Kleider kosten auch.
Denke ich ist sehr gross. Aber wie bei vielen Unternehmen könnte man hier praktisch sicher mehr umsetzen.
Top. Wenn auch mit dem Wachstum zum Teil zunehmend pure Lohnempfänger angestellt wurden. Gibt sicher auch mehr Einzelkämpfer die nur an dem eigenen Umsatz interessiert sind als auch schon. Habe und darf aber in den bis jetzt für mich tollsten Teams in meiner Berufskarriere arbeiten. Man ist alles andere als nur eine Nummer wenn man sich integriert.
Der Firma sind die Angestellten sehr wichtig und langjährige, verdiente erst recht. Es ist keine Seltenheit Kolleginnen und Kollegen zu treffen die 10, 15, 20, 30 und auch 40Jahre beim Unternehmen waren und sind. Sagt für sich sehr viel aus. Ich persönlich würde gerne beim Unternehmen Pensioniert werden. (Übrigens hat Bucherer eine PK die sich vergleichsmässig noch finden muss, im positiven Sinne).
Gute und weniger glänzende Erfahrungen gemacht. Habe persönlich sehr tolle Erfahrungen gemacht. Habe mit vielen Kadern auf verschiedenen Stufen und in unterschiedlichen Bereichen zu tun. Erlebe sehr viel Passion und Herzblut für das Unternehmen und die MA, gerade auf den höheren Stufen. Habe aber auch den Eindruck das vielerorts (mittlere Bereiche) Leute in Führungspositionen sitzen weil sie Vitamin B hatten oder man einfach Leute brauchte, jedoch nicht wirklich Führungs- und/oder Fachkompetent und /oder überfordert sind. Zum Teil wird das Unternehmen von solchen Leuten auch etwas ausgenützt.
Bucherer will einen Top Dienstleister sein und stellt dafür grundsätzlich ein gutes Umfeld und die Mittel zur Verfügung. Ein Minuskriterium ist für mich das es in Bereichen ( vor allem VK) Bekleidungsvorschriften gibt jedoch keine Finanzielle Vergeltung und auch nichts zur Verfügung gestellt wird. In einem Luxusunternehmen jedoch entsprechende Kleidung gefordert ist. Finde ich nicht fair weil gerade dort wo es strengere Arbeitszeiten gibt und Detailhandel Löhne verschwindet dann noch Geld für Kleider. Jemand im Backoffice und Hauptsitz hat dies in vielen Fällen nicht und häufig bessere Arbeitszeiten und Löhne.
Die Kommunikation ist sicher zu verbessern, wo aber nicht. Ein rasantes Wachstum und stetige Veränderung erzeugen hier sicher konstant Herausforderungen auf allen Stufen. Häufig auch etwas mit überlasteten Vorgesetzten zusammenhängend. Und einer sehr dynamischen Entwicklung des Unternehemens.
Gibt sicher noch einzelne Dinosaurier, aber auch hier wo leider nicht. Das Unternehmen wird seit einigen Jahren stetig moderner und bemüht sich in diesen Bereichen sehr. Setzt dies meiner Meinung nach auch sehr gut um.
Absolut. Wer sich engagiert und interessiert kann sich in diesem mittlerweile sehr umfassenden Unternehmen voller toller Produkte allerlei spannenden Tätigkeiten widmen.
Super ist, dass die grosse Motivation, sich innerhalb der Branche an die Spitze zu setzen und mit der Bucherer AG Retail neu zu definieren, viel mehr als Worte sind. In allen Bereichen des Unternehmens wird dies unterstützt und sowohl in neuen Rollen der Mitarbeiter als auch mit neuen Projekten umgesetzt.
Es ist wirklich super für Bucherer zu arbeiten, vielleicht wäre es gut, das Thema Kommunikation einmal anzugehen. Hier könnte mit wenig Aufwand viel Verständnis bei allen Mitarbeitern geschaffen werden.
Die grosse Transformation, in der sich diese Branche und damit auch das Unternehmen befindet, sollte sehr eng aus dem obersten Management begleitet und geführt werden.
Die Bucherer AG ist ein ambitioniertes Unternehmen mit viel Potential und einen grossen Teil sehr motivierter Mitarbeiter. Die Möglichkeiten und Innovation der vergangenen zwei Jahre im Bereich Marketing und Commercial bieten sehr viele Möglichkeiten sich zu entwickeln.
Bucherer geniesst ein hervorragendes Image bei Kunden und Partnern, auch über die Landesgrenzen hinaus. Es macht Freude täglich einen Teil zu diesem Auftrag beizutragen.
Die vielen Projekte sind zwar spannend, fordern aber von jedem Höchstleistungen. Mehr vom Unternehmen organisierte Benefits, Mitarbeiteraktionen würden zusätzlich motivieren.
Bucherer unterstützt die Ambitionen der Mitarbeiter sich weiter zu bilden und zu entwickeln.
Löhne sind der Branche angepasst, Sozialleistungen sind ebenfalls ok, allerdings auch keine Ausreisser nach oben.
Der Zusammenhalt in den Teams ist hoch. Um regelmässig die hohen Ziele zu erreichen, helfen alle zusammen und packen sehr motiviert an.
Es gibt viele langjährige Mitarbeiter bei Bucherer. Deren Erfahrung und Input ist Sehr wichtig.
Die Führungskräfte sind in der Transformation gut auf Kurs und setzen sich sehr für ein gutes Arbeitsklima ein. Wer sich einbringt hat gute Chancen, sich zu etablieren.
Büros und Tools sind auf dem neusten Stand. Es wurde massiv auch in die technische Infrastruktur investiert um möglichst gute Vorraussetzungen für die ambitionierten Projekte zu haben.
Die Strategie der Unternehmung ist klar, es könnte grundsätzlich noch transparenter zu allen Mitarbeitern kommuniziert werden.
Insbesondere im oberen Management etablieren sich viele Frauen bei Bucherer.
In der Geschäftsleitung sind sie noch unterrepräsentiert.
Die internationalen Projekte, die neuen Kampagnen und die Einführung neuer Marketingtools sind nur einpasst wenige Highlights. Jeder Mitarbeiter hat verantwortungsvolle Projekte mit viel Eigenverantung.
sehr dynamisch
neutraler Mentor
Trägt die Firma dazu bei, dass ein gutes Betriebsklima herrscht? Ja
Gehst Du gerne in die Arbeit? JA , Sehr gerne
Genießt das Unternehmen einen guten Ruf? JA
Würdest Du Deinen Freunden das Unternehmen weiterempfehlen? JA, habe ich schon
Bist Du stolz darauf dort zu arbeiten? JA
Bewegen sich die Arbeitszeiten im normalen Rahmen? Ja
Kannst Du jederzeit den Urlaub konsumieren und auch längere Zeit am Stück? Ja, nach Abstimmung
Wird auf die Familie Rücksicht genommen? Ja
Wie steht es um die Karriere-Perspektiven im Unternehmen? Gut
Weißt Du über die Kriterien für beruflichen Aufstieg Bescheid? Nrin
Wirst Du durch Weiterbildung gefördert? JA
Zahlt Dir die Firma ein zufriedenstellendes Gehalt? Zufriedenstellend ja
Werden Sozialleistungen geboten? Ja
Wie steht es um das Bewusstsein für Umwelt & Soziales?
Umwelt ; Verbesserungdpotenzial
& Soziales? Sehr Gut
Wird auf Klimaschutz geachtet, Müll getrennt? JA
Engagiert sich das Unternehmen sozial? JA
Arbeiten die Kollegen gut zusammen? Ja, je nach Kollege abhängig
Gehen sie ehrlich und direkt miteinander um? Ja
Herrscht Hilfsbereitschaft vor? JA
Werden langdienende KollegInnen geschätzt und gefördert? JA
Werden ältere Mitarbeiter eingestellt? JA
Gibt es überhaupt Kollegen 45+? JA
Wie verhalten sich die Vorgesetzten in Konfliktfällen? Hilfsbereit
Setzen sie realistische Ziele? Bis jetzt ja
Treffen sie klare und nachvollziehbare Entscheidungen? nein
Entsprechen die Arbeitsplätze den Aufgaben? Ja
Sind sie auf dem neuesten Stand der Technik? ja
Sind Belüftung, Beleuchtung und Lärmpegel angenehm? ja, Mir nicht so wichtig
Gibt es regelmäßige Besprechungen wo über Ergebnisse, Erfolge und Gewinne informiert wird? ja
Erhälst Du die notwendigen Informationen für Deine Arbeit? kann verbessert werden
Haben Menschen jeglichen Geschlechts, Religion, Hautfarbe, sexueller Orientierung dieselben Aufstiegschancen? Ja
Wird die Frauenquote eingehalten? Kann ich nicht einschätzen
Werden Wiedereinsteigerinnen benachteiligt? Nein
Ist die Arbeitsbelastung gerecht aufgeteilt? Nrin
Hast Du Einfluß auf die Ausgestaltung des eigenen Aufgabengebietes? JA
Kannst Du Dir die Arbeit selbst einteilen? JA